Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V.

Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V. Berlin entwickeln! Für eine nachhaltige Stadt und globale Gerechtigkeit.

Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) ist seit 1996 das Netzwerk entwicklungspolitischer Initiativen, Vereine und Gruppen auf Berliner Landesebene. Global und gerecht

Öffentliche Kantinen schenken fairen Kaffee aus, im gesamten Stadtbild sind koloniale Spuren sichtbar gemacht, und die Schulen informieren über unfaire Arbeitsbedingungen zum Beispiel bei der Textilproduktion … Das ist

die Vision der Eine Welt Stadt Berlin, für die sich die Berliner/innen und das Land Berlin engagieren. Der Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER) ist ein Netzwerk von mehr als 110 entwicklungspolitisch aktiven Gruppen und Vereinen und das Sprachrohr für Menschen, die sich in Berlin für globale Gerechtigkeit einsetzen. Der BER bietet eine Plattform zum Austausch und für gemeinsame Aktionen und qualifiziert mit Seminaren und in Beratungsgesprächen Haupt- und Ehrenamtliche für ihre entwicklungspolitische Arbeit. Der BER setzt sich gegenüber der Berliner Landespolitik für ein zukunftsfähiges Berlin in einer globalisierten Welt und für eine starke Zivilgesellschaft ein.

Jetzt anmelden: https://eineweltstadt.berlin/veranstaltungen/kiez-macht-demokratie-strategien-fuer-eine-global-gerechte-...
27/05/2026

Jetzt anmelden: https://eineweltstadt.berlin/veranstaltungen/kiez-macht-demokratie-strategien-fuer-eine-global-gerechte-demokratie/

🌍Obdachlosigkeit, steigende Mieten, Klimawandel – Probleme in den Berliner Kiezen sind eng mit globalen Entwicklungen verknüpft. Dennoch werden soziale und globale Gerechtigkeit gegeneinander ausgespielt.

👊Gleichzeitig geraten zivilgesellschaftliche Arbeit und Kiez-Initiativen zunehmend unter Druck – doch genau sie gestalten Demokratie.

💪 Beim Glokalen Sommertag diskutieren wir Strategien gegen Angriffe auf die Demokratie und kommen gemeinsam ins Handeln.

Global Village

Mehr Gute Nachrichten aus der eine Weltstadt: Folge unseren Kanal?
21/05/2026

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Kommt mit BerlinZusammen ins Gespräch! 04.06.: Jetzt anmelden:  https://eineweltstadt.berlin/veranstaltungen/kiez-macht-...
19/05/2026

Kommt mit BerlinZusammen ins Gespräch! 04.06.: Jetzt anmelden: https://eineweltstadt.berlin/veranstaltungen/kiez-macht-demokratie-strategien-fuer-eine-global-gerechte-demokratie/

Eine global gerechte Stadt stellt die Menschen in den Mittelpunkt, nicht nur in der Politik, sondern auch als handelnde Akteur*innen – egal, wo sie geboren oder aufgewachsen sind. Im BER-Interview erzählen Anab und Kessy von BerlinZusammen, wie sie dies mit direkter Beteiligung von allen in Berlin lebenden Menschen ermöglichen möchten.

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Jetzt anmelden: https://epizberlin.co.crm-now.de/veranstaltungen/details/bildungsnetzwerktreffen-21052621. Mai 14:00 – 1...
23/04/2026

Jetzt anmelden: https://epizberlin.co.crm-now.de/veranstaltungen/details/bildungsnetzwerktreffen-210526

21. Mai 14:00 – 17:00, Berlin Global Village

Viele entwicklungspolitische NGOs arbeiten mit Kindern und Jugendlichen – für deren Schutz braucht es klare Orientierung und verbindliche Standards. Die neue Kinderschutzpolicy des BER verfolgt einen umfassenden Ansatz, der die Rechte von Kindern in den Mittelpunkt stellt und verschiedene Formen von Gewalt und Diskriminierung berücksichtigt. Wir diskutieren den Entwurf mit Fachexpert*innen sowie mit Vereinen, die z.B. im Bereich des Globalen Lernens mit jungen Menschen arbeiten.

Das Fachgespräch findet im Rahmen des Bildungsnetzwerktreffens des EPIZ statt.



EPIZ Globales Lernen in Berlin

Am 25. März 2026 – dem Gedenktag für die Opfer des transatlantischen Versklavungshandels – erkannten die Vereinten Natio...
22/04/2026

Am 25. März 2026 – dem Gedenktag für die Opfer des transatlantischen Versklavungshandels – erkannten die Vereinten Nationen die von Ghana eingebrachte Resolution A/80/L.48 an:

Der transatlantische Versklavungshandel war eines der schwersten Verbrechen gegen die Menschheit. Die Resolution ist ein wichtiger Schritt für globale Gerechtigkeit und stärkt die Forderung nach Reparationen. Neben einem Schuldenerlass fordert die Resolution die UN-Mitgliedsstaaten auf, geraubte Kunst und Kulturgüter an die Herkunftsorte zurückzuführen. Alle europäischen Kolonialmächte, darunter Deutschland, haben sich enthalten.
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💪 In Berlin nehmen die Aktivitäten zur Aufarbeitung des Kolonialismus zu – nicht zuletzt durch den Druck zivilgesellschaftlicher Akteur*innen wie der BER-Mitglieder ISD e.V. und Berlin Postkolonial e.V. sowie durch den BER selbst als Teil von Decolonize Berlin .

🎊 Neben einem gesamtstädtischen Aufarbeitungskonzept, das von der Koordinierungsstelle bei Decolonize Berlin begleitet wird, hat das Land Berlin zudem das Erinnerungskonzept „Kolonialismus erinnern“ beschlossen.

🔥 Vielen Dank für euer Engagement! Berlin - Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, und Berlin Postkolonial e.V.

Die deutsch-iranische Journalistin und Aktivistin Daniela Sepehri sowie Hamid Nowzari, Vorstand des Vereins iranischer F...
21/04/2026

Die deutsch-iranische Journalistin und Aktivistin Daniela Sepehri sowie Hamid Nowzari, Vorstand des Vereins iranischer Flüchtlinge e.V., teilten bei der Paneldiskussion am 17. März ihre Perspektiven auf die Lage in Iran. Bei der diskussion stellten sie die Menschen vor Ort und in der Diaspora in den Mittelpunkt.

Vielen Dank!

Die gesamte Transkription der Paneldiskussion findet ihr auf unserer Website: https://eineweltstadt.berlin/hoffnung-ist-widerstand-zur-situation-der-zivilgesellschaft-in-iran/

Nach wochenlangen Protesten hat die brasilianische Regierung Ende Februar ein Dekret zur Privatisierung der Flüsse Tapaj...
20/03/2026

Nach wochenlangen Protesten hat die brasilianische Regierung Ende Februar ein Dekret zur Privatisierung der Flüsse Tapajós, Madeira und Tocantins zurückgenommen. Das Vorhaben hätte den Ausbau dieser Flüsse zu Wasserstraßen für den Sojaexport ermöglicht – mit gravierenden Folgen für Ökosysteme und die Lebensgrundlagen indigener Gemeinschaften. Mehr als 1.000 Indigene Menschen, darunter viele Munduruku, protestierten dagegen und forderten ihr Recht auf eine unabhängige und vorherige Konsultation 🔥✊🏾

Der Erfolg gilt als wichtiges Signal für den Schutz des Amazonas und indigener Rechte. Auch in Berlin gibt es dazu eine Verbindung: Die Initiative „Berlin aktiv im Klima-Bündnis“, der der BER angehört, begleitet den Widerstand der Munduruku und anderer Gemeinschaften solidarisch.

Was hat Rassismus mit mir zu tun - und wie kann ich etwas dagegen unternehmen? Im Training erkennen die Teilnehmer*innen...
18/03/2026

Was hat Rassismus mit mir zu tun - und wie kann ich etwas dagegen unternehmen?

Im Training erkennen die Teilnehmer*innen die Mechanismen des Rassismus und finden Wege diese zu bearbeiten. Der BER lädt Menschen ohne Rassismuserfahrungen ein, über Prägungen und Verhalten zu reflektieren, die Geschichte und die Wirkungsweise des Rassismus in der Entwicklungspolitik näher kennen zu lernen.

📅8.-10. Mai 2026
⏰ganztägig ab Freitag Nachmittag
📍wannseeFORUM Berlin

Trainer*innen: Austen Brandt und Maria Leue (Phoenix)

Kosten: € 130 für BER-Mitglieder, € 180 EUR für Nicht-Mitglieder
inkl. Übernachtung und Essen im wannseeFORUM
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LGBTQI*-Rechte geraten weltweit unter Druck – in Uganda und Kenia ebenso wie in Deutschland und Berlin. Wie können zivil...
16/03/2026

LGBTQI*-Rechte geraten weltweit unter Druck – in Uganda und Kenia ebenso wie in Deutschland und Berlin. Wie können zivilgesellschaftliche Initiativen betroffene Menschen und Gemeinschaften unterstützen, ohne koloniale Dynamiken zu reproduzieren? Eine solidarische muss Raum für queere Selbstbestimmung schaffen und Macht umverteilen – das fordert Edward Mutebi (Bündnis Queere Nothilfe) im BER-Interview.

Das gesamte Interview könnt ihr auf unserer Webseite lesen: www.eineweltstadt.berlin/solidaritaet-heisst-macht-abgeben-edward-mutebi-ueber-queere-rechte-in-der-zusammenarbeit/

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Die aktuellen Schlagzeilen zum Iran werden vor allem von geopolitischen Spannungen und militärischer Eskalation geprägt....
11/03/2026

Die aktuellen Schlagzeilen zum Iran werden vor allem von geopolitischen Spannungen und militärischer Eskalation geprägt. Doch was ist mit den Menschen im Iran selbst – und welche demokratischen Perspektiven entwickeln sie?

📅17. März 2026
⏰18:00 – 20:00
📍Berlin Global Village

Gäste: (Journalistin, Kommentatorin und Aktivistin und Hamid Nowzari (Vorstand Verein iranischer Flüchtlinge)
Moderation: Dena Kelishadi (Journalistin)

Anmeldung: [email protected]
Livestream Link findet ihr in der Bio oder auf unserer Webseite:
www.eineweltstadt.berlin/veranstaltungen

Adresse

Am Sudhaus 2
Berlin
12053

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

Telefon

+493042851587

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