Erinnert an die Jugendbildungsstätte Konradshöhe

Erinnert an die Jugendbildungsstätte Konradshöhe Für den Erhalt der Erinnerung an die Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe! Für gewerkschaftsnahe

Die ver.di Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe hat zum 31.12.2016 eine Kündigung des Mietvertrags von der ver.di Immobilien- und Vermögensgesellschaft IVG erhalten. Als Grund werden zu hohe Investitionskosten für das Haus genannt. Durch die Kündigung sind die Arbeit der Bildungsstätte – gewerkschaftliche und politische Bildung mit mehr als 1000 Jugendlichen im Jahr – sowie die Arbeitsplätze von 12 Mitarbeiter*innen akut bedroht.

Am Freitag bemerkt: Jemand hat das Metallschild von unserer THINK-BANK am Uferweg in Konradshöhe entfernt. Vermutlich ei...
30/03/2025

Am Freitag bemerkt: Jemand hat das Metallschild von unserer THINK-BANK am Uferweg in Konradshöhe entfernt. Vermutlich ein sehr dummer Mensch.

17. Juni 2023: Auch ohne die Unterstützung großer Institutionen können kleine Initiativen Zeichen setzen, die wahrgenomm...
17/06/2023

17. Juni 2023: Auch ohne die Unterstützung großer Institutionen können kleine Initiativen Zeichen setzen, die wahrgenommen werden und im öffentlichen Gedächtnis bleiben. Am 64. Jahrestag der Grundsteinlegung für das damalige "Haus der Jugend" der Deutschen Angestelltengewerkschaft (DAG) enthüllten Reinickendorfs Bezirksbürgermeistern Emine Demirbüken-Wegner und Ulrich Dalibor vom Freundeskreis der ehemaligen Gewerkschaftlichen Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe gemeinsam die rote "Think-Bank" am Uferweg der Havel/Ecke Stößerstraße in Berlin-Konradshöhe. Mit der Aufstellung der durch Spenden und öffentliche Mittel finanzierten Sitzbank und einer Informationstafel erinnert die Initiative an die 2017 geschlossene Jugendbildungseinrichtung, die ab 2002 der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gehörte.

Umrahmt von entspannter Livemusik und einem kleinen Buffet ergriffen eine Reihe von Menschen das Wort, die auf die eine oder andere Weise mit der Bildungsstätte verbunden waren - darunter der frühere Reinickendorfer Jugendstadtrat und Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen, der ehemalige Vorsitzende des Trägervereins der Jugendbildungsstätte, ver.di-Gewerkschaftssekretär Andreas Köhn und die letzte Leiterin der Bildungsstätte, Elke Weißer.

"Dies ist eine großartige Initiative, um Geschichte und Erinnerung lebendig zu halten", unterstrich Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner in ihrem Grußwort. Und die Erinnerung lebt: Unter den Gästen weilte auch Nachbarin Felicitas Heerwig (geborene ter Schmitten), die schon am 17. Juni 1959 dabei war, als der damalige Regierende Bürgermeister W***y Brandt den Grundstein für das "Haus der Jugend" legte.

Wer mehr über die ehemalige Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe wissen will, den verweist die Erinnerungstafel neben der roten Bank auf die Internetseite jbs-konradshoehe.blogspot.com. Hier kann man die Geschichte des Hauses nachlesen, findet Fotos, Videos und Interviews.

https://jbs-konradshoehe.blogspot.com/

Adresse

Berlin
13505

Webseite

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