Hanns Seidel Stiftung Büro Berlin

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Hanns Seidel Stiftung Büro Berlin Das Berliner Büro der Hanns-Seidel-Stiftung ist Hauptstadtbüro und Repräsentanz der CSU-nahen pol

Herzlichen Glückwunsch Herr Vorsitzender, lieber  Klaus Holetschek und alles Gute für das neue Lebensjahr. Danke für das...
21/10/2026

Herzlichen Glückwunsch Herr Vorsitzender, lieber Klaus Holetschek und alles Gute für das neue Lebensjahr. Danke für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit! 🥳

𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗙𝗥𝗔𝗚𝗘 𝗗𝗘𝗦 𝗔𝗡𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗𝗦8.725 antisemitische Vorfälle 2025 in Deutschland. Rund 24 pro Tag. Beleidigungen, Bedrohungen, S...
14/09/2026

𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗙𝗥𝗔𝗚𝗘 𝗗𝗘𝗦 𝗔𝗡𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗𝗦

8.725 antisemitische Vorfälle 2025 in Deutschland. Rund 24 pro Tag. Beleidigungen, Bedrohungen, Sachbeschädigungen – aber auch 178 körperliche Angriffe.

Unser Büroleiter Dr. Alexander Wolf schreibt dazu in seiner Kolumne „Berliner Luft" im aktuellen POLITICUS:

„Ausgrenzung, Drohung und Gewalt, nur weil ein Mensch jüdisch ist, sind und bleiben Unrecht, über alle L***r hinweg."

Ein einfacher Maßstab. Und ein unbequemer.
Er richtet sich an alle:

→ An die Rechte: der eigenen Geschichte stellen.

→ An die Linke: Solidarität von Hetze unterscheiden lernen.

→ An muslimische Communities: antisemitische Strömungen im eigenen Umfeld benennen, nicht dulden.

→ An die bürgerliche Mitte: nicht wegschauen.

Denn das Schweigen der Anständigen ist der zuverlässigste Verbündete des .

Antisemitismus ist kein linkes oder rechtes Problem. Er ist ein gesellschaftlicher Lackmustest – und die Antwort darauf keine Frage der Gesinnung, sondern eine Frage des Anstands.

Die vollständige Kolumne unter ww.hss.de

"𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻𝗱"?Wie viel Härte verträgt eine demokratische Debatte?Die Meinungsfreiheit schützt nicht nur höfliche ...
30/08/2026

"𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻𝗱"?

Wie viel Härte verträgt eine demokratische Debatte?

Die Meinungsfreiheit schützt nicht nur höfliche oder ausgewogene Aussagen. Gerade politische Kritik darf scharf, polemisch und zugespitzt sein.

Doch Demokratie besteht nicht allein aus dem, was rechtlich erlaubt ist.

Sie lebt auch von einer politischen Kultur, in der unterschiedliche Interessen, Überzeugungen und Entscheidungen miteinander konkurrieren können, ohne dass aus jedem politischen Konflikt eine moralische Grundsatzfrage wird.

Wer jede falsche Entscheidung zur Menschenverachtung erklärt und dem politischen Gegner damit seine moralische Legitimität abspricht, stärkt nicht zwangsläufig die eigene Position.
Im Gegenteil: Eine solche Sprache folgt zunehmend jener Logik, von der vor allem die politischen Ränder profitieren.

Demokratische Mitte bedeutet deshalb nicht weniger Streit. Sie bedeutet besseren Streit.

Klar in der Sache.
Hart im Argument.
Respektvoll gegenüber dem Menschen.

Wie seht Ihr es? Schreibt es uns in die Kommentare.

Benvenuta a Berlino! Hanna Pappalardo, neue Gesandte der Italienischen Botschaft, hat heute dem Hauptstadtbüro ihren Ant...
27/08/2026

Benvenuta a Berlino! Hanna Pappalardo, neue Gesandte der Italienischen Botschaft, hat heute dem Hauptstadtbüro ihren Antrittsbesuch abgestattet. Mit Büroleiter Dr. Alexander Wolf sprach sie über die deutsch-italienischen Beziehungen und Ideen für die künftige Zusammenarbeit.

Indien und Europa rücken näher zusammen. Wie schnell und wie belastbar, das war heute Thema im Hauptstadtbüro.Zu Gast wa...
18/08/2026

Indien und Europa rücken näher zusammen. Wie schnell und wie belastbar, das war heute Thema im Hauptstadtbüro.

Zu Gast war Dr. Renu Mann, DAAD-Postdoktorandin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und Consultant beim Research and Information System for Developing Countries (RIS) in Neu-Delhi. Sie forscht zur verteidigungspolitischen Zusammenarbeit zwischen Indien und Deutschland, zum EU-Indien-Freihandelsabkommen und zur europäischen Sicherheitspolitik seit Beginn des russischen Angriffskriegs.

Im Gespräch ging es um den Stand des Freihandelsabkommens, um die deutsch-indische Rüstungskooperation und um Delhis Blick auf das Verhältnis zu Moskau und Washington. 2026 begehen beide Länder 75 Jahre diplomatische Beziehungen. Ein guter Anlass, den Austausch auf Arbeitsebene weiter auszubauen.

Fraktionssitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag.Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros de...
29/07/2026

Fraktionssitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag.

Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung, nimmt heute an der Fraktionssitzung der CDU•CSU Bundestagsfraktion im Plenum des Deutschen Bundestages teil.

Im Mittelpunkt der Sitzung steht die Wahl von Thorsten Frei zum neuen Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mit der Neuwahl verbindet sich eine wichtige personelle Weichenstellung für die Arbeit der Fraktion in der laufenden Legislaturperiode. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der neuen Funktion.

Das Hauptstadtbüro der Hanns-Seidel-Stiftung bietet die Teilnahme an der Fraktionssitzung die Gelegenheit, aktuelle politische Entwicklungen aus erster Hand zu verfolgen und den Austausch mit Abgeordneten sowie weiteren Akteuren im politischen Berlin zu vertiefen.

Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung, nimmt an der Klausurtagung der CSU-Landesgrupp...
28/07/2026

Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung, nimmt an der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag in Kloster Banz teil.

Die Tagung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um über zentrale Zukunftsfragen Deutschlands zu beraten. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, ESA-Astronaut Prof. Dr. Alexander Gerst, Quantum-Systems-CEO Sven Kruck, Trigema-Geschäftsführerin Bonita Grupp sowie der stellvertretenden ungarischen Ministerpräsidentin Dr. Anita Orbán.

Für das Hauptstadtbüro der Hanns-Seidel-Stiftung bietet die Teilnahme wertvolle Impulse und die Möglichkeit, den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern und relevanten Akteuren aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen weiter zu vertiefen. Danke an Landesgruppenvorsitzenden Alexander Hoffmann und PGF Reinhard Brandl für die Einladung.

Austausch mit dem Botschafter der Kirgisischen Republik in Deutschland, S. E. Omurbek Tekebaev.Im Mittelpunkt des Gesprä...
21/07/2026

Austausch mit dem Botschafter der Kirgisischen Republik in Deutschland, S. E. Omurbek Tekebaev.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Kirgisischen Republik sowie Perspektiven für eine vertiefte Zusammenarbeit mit der Hanns-Seidel-Stiftung.

Der offene Dialog mit internationalen Partnern ist ein wichtiger Beitrag zum gegenseitigen Verständnis und zur Stärkung des Austauschs über gemeinsame Herausforderungen und Chancen.

Demokratie verteidigt man nicht abstrakt. Man lernt sie dort, wo sie konkret wird: vor Ort.Vier Tage Bad Kissingen: Unse...
14/07/2026

Demokratie verteidigt man nicht abstrakt. Man lernt sie dort, wo sie konkret wird: vor Ort.

Vier Tage Bad Kissingen: Unser Studienseminar mit Stipendiatinnen und Stipendiaten des Internationalen Parlamentsstipendiums (IPS) des Deutschen Bundestages läuft. Junge Menschen aus aller Welt, die derzeit in Abgeordnetenbüros arbeiten, diskutieren mit uns das Thema der Woche: externe Einflüsse auf Demokratien und die Frage, wie Zusammenleben in Freiheit gelingt.

Heute zu Gast: Landrat Mario Götz (Landkreis Bad Kissingen). Im Gespräch ging es um kommunalpolitisches Engagement, knappe Kassen und die Frage, was Anfeindungen gegen Amtsträger für die Demokratie bedeuten. Denn Vertrauen in den Staat entsteht zuerst in der Kommune.

Auf dem Programm stehen außerdem Workshops zu Beteiligung, Mitbestimmung und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Danke an alle Teilnehmenden für die offenen Diskussionen.

Gestern war der Sommerempfang des Präsidenten des  Bundesnachrichtendienstes in Berlin.Ein guter Moment, um daran zu eri...
26/06/2026

Gestern war der Sommerempfang des Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes in Berlin.

Ein guter Moment, um daran zu erinnern, wie sehr sich die sicherheitspolitische Realität verändert hat.

Deutschland steht heute in einer Welt, in der Desinformation, Cyberangriffe, Sabotageversuche und staatliche Einflussoperationen längst Teil des Alltags geworden sind.

Nachrichtendienste sind nicht mehr nur Beobachter – sie sind ein zentraler Teil unserer nationalen und europäischen Resilienz. Damit sie ihren Auftrag erfüllen können, brauchen sie klare, moderne und handlungsfähige gesetzliche Grundlagen.

Nicht, um mehr Staat zu schaffen, sondern um Rechtsstaatlichkeit, Souveränität und Schutz in einer Zeit zu sichern, in der Bedrohungen schneller und komplexer werden. Ein starker ist kein Selbstzweck.

Er ist eine Voraussetzung dafür, dass Deutschland und Europa eigenständig Risiken erkennen, Angriffe abwehren und strategische Entscheidungen treffen können – ohne Abhängigkeit, ohne Blindflug.

Sicherheit ist heute nicht nur eine Frage der Verteidigung, sondern der Fähigkeit, Informationen zu verstehen, zu schützen und im richtigen Moment zu handeln.

Adresse

Dorotheenstraße 37
Berlin
10117

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