Berliner Kitabündnis

Berliner Kitabündnis Wir sind ein breiter Zusammenschluss von Gewerkschaften, Verbänden, Kitaträgern und Elternvertretunge

22/08/2022

Sie sind hier: Startseite Auf die Kleinen kommt es an Herzlich willkommen auf der Website des BERLINER KITABÜNDNISSES! Wir sind ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen (Eltern, Gewerkschaften, Träger, Verbände, Wissenschaft), die in Ihrer Breite den gesamten Berliner Kitabereich präsent...

Neue Infos auf der Internetseite des Berliner Kitabündnisunter
22/08/2022

Neue Infos auf der Internetseite des Berliner Kitabündnis
unter

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14/01/2021

Die Betreuungsplätze sind bereits zu einem Drittel belegt. Tendenz steigend. Zur Einschränkung auf „systemrelevante“ Berufe will man aber nicht zurück.

Kita für alle Kinder möglich machen! Also auch an Kinder und Familien aus Risikogruppen denken!!!Pressemitteilung des BE...
07/09/2020

Kita für alle Kinder möglich machen! Also auch an Kinder und Familien aus Risikogruppen denken!!!
Pressemitteilung des BERLINER KITABÜNDNIS vom 07.09.2020

Versorgungsquote gesunken – Weniger Kinder in der KitaDas BERLINER KITABÜNDNIS fordert mehr Kita-PlätzeDas BERLINER KITA...
01/09/2020

Versorgungsquote gesunken – Weniger Kinder in der Kita
Das BERLINER KITABÜNDNIS fordert mehr Kita-Plätze

Das BERLINER KITABÜNDNIS sieht mit Sorge, dass die Versorgungsquote der 3- bis 6-Jährigen seit 2015 abnimmt. Wurden im Jahr 2015 noch 95,1 % der Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren in einer Kita betreut, sind es in 2020 nur noch 92,1 %. Dies geht aus der aktuellen Statistik des Landesamtes Berlin-Brandenburg hervor.

„Wir wissen, dass deutlich mehr Familien ihre Kinder in einer Kita gefördert sehen wollen. Ohne weiteren Ausbau ist das Finden eines Kita-Platzes unmöglich“, erläutert Corinna Balkow, Landes Eltern Ausschuss (LEAK) Berlin und Mitglied im BERLINER KITABÜNDNIS.

Dass Eltern auf der Suche nach einem Kita-Platz in Berlin regelrecht aufgeben und Kinder nicht in der Kita ankommen, ist fatal! Allen Kindern muss ein Kita-Platz zur Verfügung stehen, unabhängig davon, ob Eltern diesen mit Nachdruck einfordern können. Frühkindliche Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für einen guten Übergang in die Schule.

„Will das Land Berlin verhindern, dass Kinder von Bildung abgehängt werden, müssen jetzt mehr Kita-Plätze geschaffen werden“, so Dorothee Thielen, Kita-Referentin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin.

Das Signal des Landes Berlin, dass für 2020 und 2021 keine weiteren Mittel für den Kitaplatzausbau zur Verfügung stehen, ist alarmierend. Es besteht die Gefahr, dass sich der oben beschriebene Trend fortsetzt und Kinder und deren Familien benachteiligt werden.

Das BERLINER KITABÜNDNIS fordert daher das Land Berlin auf, zu investieren und in den kommenden vier Jahren die benötigten 25.000 Kitaplätze zu schaffen. Nur so kann Bildungsgerechtigkeit mit gleichen Chancen für alle Kinder gelingen sowie das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern eingelöst werden.

Stellungnahme des BERLINER KITABÜNDNISSESzur Kita-NotbetreuungIn der derzeitigen Diskussion um die schrittweise Rückkehr...
20/05/2020

Stellungnahme des BERLINER KITABÜNDNISSES
zur Kita-Notbetreuung

In der derzeitigen Diskussion um die schrittweise Rückkehr der Kitakinder wird weitgehend ausgeblendet, dass die Pandemie nicht beendet ist. Wir tun gut daran, uns auf eine längere Phase des Kitabetriebs unter besonderen Bedingungen einzustellen.
Mit der Forderung, die bisherige bedarfsorientierte Betreuung der Kinder von Eltern aus systemrelevanten Berufsgruppen fortzusetzen, alle weiteren Kinder schrittweise aufzunehmen und gleichzeitig noch auf den Infektionsschutz durch die Betreuung in kleineren und stabilen Gruppen zu achten, werden die Berliner Kitas – ohne in angemessener Weise beteiligt worden zu sein - vor eine unmögliche Aufgabe gestellt.
Allen Beteiligten ist es wichtig, ein System aufzubauen, dass nicht nur heute sondern auch für weitere Wochen oder Monate trägt. Darauf sollen sich Eltern verlassen können. Auseinandersetzungen um Betreuungskapazitäten zwischen Eltern und Kita beschädigen die mit viel Engagement aufgebaute Zusammenarbeit. Um tragbare Lösungen zu entwickeln, müssen deshalb alle Beteiligten aufeinander zugehen, solidarisch miteinander umgehen und kreative und pragmatische Ideen in den Blick nehmen.

Das Berliner Kita-Bündnis fordert deshalb:
- Alle Kinder haben einen Anspruch auf die Kita! Die verfügbaren personellen und räumlichen Ressourcen müssen auf alle Kinder verteilt werden, so dass jedes Kind wieder einen Zugang zur Kindertagesbetreuung und frühkindlichen Bildung erhält. Ein verlässliches Angebot von 20 Stunden/Woche ist für alle Kinder bereitzustellen. Für etwa 20 % der Kinder ist ein erweitertes Angebot von 30-40 h/Woche nötig. Dieses erweiterte Angebot muss für eine eng ausgelegte Auswahl systemrelevanter Berufe (Krankenhaus, Pflege, Polizei, Feuerwehr und öffentliche Grundversorgung und Infrastruktur), berufstätige Alleinerziehende sowie ggf. Kinderschutzfälle vorgehalten werden.
Viele Familien brauchen mehrere Betreuungsoptionen. Dabei gilt, dass neben der Notbetreuung in der Kita, ergänzende Angebote als Entlastungsmöglichkeiten für Familien dringend benötigt werden.

- Gesonderte Angebote für Kinder, die eine Kita nur unter strengen Auflagen besuchen könnten! Besonders für Kinder, die auf Grund eigener Vorerkrankung weder an der Kita-Notbetreuung noch am eingeschränkten Regelbetrieb teilnehmen können, müssen passende Betreuungsangebote geschaffen werden. Gleiches gilt auch für Kinder, in deren Haushalt relevant Vorerkrankte leben.

- Ausreichende finanzielle Ersatzleistungen für Eltern! Die gesamte Gesellschaft, Politik und Verwaltung stehen in der Verantwortung und dürfen Eltern in dieser Krisensituation nicht allein lassen. Die derzeitigen finanziellen Fördermöglichkeiten reichen in dieser herausfordernden Situation nicht aus. Deswegen fordern wir, dass Eltern mit Kita-Kindern finanzielle Leistungen zur Kompensation erhalten. Nur so können Verdienstausfälle und Stundenreduzierungen ausgeglichen oder eventuell alternative professionelle Einzelbetreuung organisiert werden.

In der augenblicklichen Pandemie-Situation ist eine breite Zustimmung zu dem eingeschlagenen Weg von zentraler Bedeutung. Das bedeutet, dass die politischen Entscheidungen den betroffenen Eltern, Kindern, Trägern und Fachkräften transparent, mit angemessenem Vorlauf und plausibel vermittelt werden müssen. Es ist uns klar, dass der Prozess der Rückkehr zu einer Regelbetreuung komplex, langwierig und anspruchsvoll sein wird. Ängste, Befürchtungen und Ideen von Kindern, Eltern und Fachkräften, sowie der Arbeits- und Gesundheitsschutz müssen ernst genommen und die familialen und fachlichen Leistungen wertgeschätzt werden.

Dafür setzen wir uns im Berliner Kita-Bündnis ein!
Berlin, 20.05.2020

Das Berliner Kitabündnis unterstützt das PFH und kann sich den Forderungen im Offenen Brief an die Senatorin anschließen...
16/05/2020

Das Berliner Kitabündnis unterstützt das PFH und kann sich den Forderungen im Offenen Brief an die Senatorin anschließen.
Wir brauchen einen Austausch aller Betroffenen. Eltern, Mitarbeitende, Träger und Verbände müssen mit an den Tisch, wenn Entscheidungen getroffen werden - auch wenn er im Moment digital stattfinden muss. Gute Idee 👍

Die aktuellen Senatspläne, laut denen die Kita-Notbetreuung massiv ausgeweitet werden soll, sind für uns nicht verantwortungsvoll zu realisieren! Wir wünschen uns einen (digitalen) runden Tisch zur Entscheidungsfindung für neue Maßnahmen. Offener Brief an die Senatorin für Bildung, Jugend und ...

Ein sehr gutes Signal für alle Träger von Kitas und Horten, und die Kindertagespflege😊 , die alle im Moment mit der Notb...
24/03/2020

Ein sehr gutes Signal für alle Träger von Kitas und Horten, und die Kindertagespflege😊 , die alle im Moment mit der Notbetreuung für dringend benötigte Berufsgruppen unsere Stadt am Laufen halten 👍

Finanzierung der - und in trotz gesichert – darauf haben wir uns mit der Senatsverwaltung für Finanzen verständigt.

Masse vor Klasse? Von dem vielen Geld aus dem sog. Gute-Kita-Gesetz geht zu wenig in bessere Qualität.
06/01/2020

Masse vor Klasse? Von dem vielen Geld aus dem sog. Gute-Kita-Gesetz geht zu wenig in bessere Qualität.

Kindergärten in Deutschland sind jetzt zwar oft kostenlos, dafür aber auch schlechter. Fachpolitiker und Gewerkschaften kritisieren: Beim Ausbau der Kinderbetreuung bleibt die Qualität auf der Strecke.

Worüber man sich wirklich aufregen sollte:
01/11/2019

Worüber man sich wirklich aufregen sollte:

Schweinefleischverzicht, "Indianer"-Verbot - Kitas werden immer wieder zum Schauplatz gesellschaftlicher Debatten. Viel zu selten wird der strukturelle Skandal thematisiert: die miese Bezahlung des Personals.

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