EVA Association

EVA Association Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von EVA Association, Gemeinnützige Organisation, Wartenburgstrasse 3, Berlin.

EVA (European Association for East|West Rapprochement / Europäischer Verein für Ost|West-Annäherung), based in Berlin, a non-profit association set up in 2003, engaged in exchange between people from Eastern and Western Europe

https://jewish-heritage-europe.eu/2026/05/01/call-for-papers-holocaust-memory/
01/05/2026

https://jewish-heritage-europe.eu/2026/05/01/call-for-papers-holocaust-memory/

We are pleased to share this Call for Papers for the International Conference “Intimate Memory, Institutional Memory: Reframing Holocaust Commemorations.”  Deadline for submission May 31. The Conference, organized by the Emanuel Ringelblum Jewish Historical Institute in Warsaw, is devoted to .....

01/05/2026

The Association of Descendants of Jewish Central Poland (ADJCP) has been busy working on various projects promoting Jewish memory. We need your support so we can continue to move these important pr…

01/05/2026
10/02/2026

: In einer multimedialen Installation erforscht Künstlerin Chana Freundlich, wie es ihren Familienmitgliedern gelang, den Khurbn (Jiddisch für Holocaust) in und um Berlin herum in Verstecken und mit falschen Identitäten zu überleben. Kuratorin Ulrike Heikaus hat mit der Künstlerin über ihr mehrjähriges Rechercheprojekt gesprochen.

Zum Beitrag:
https://blog.juedisches-museum-muenchen.de/chana-freundlich/

Foto: Chana Freundlich in ihrer Installation im Jüdischen Museum München, 2025, Foto: Daniel Schvarcz

30/01/2026

vor 32 Jahren verstarb der Maler und Theaterregisseur Jakub Rotbaum in Wrocław. Geboren in Żelechów, einer kleinen Stadt südöstlich von Warschau, erlangte er in den 1930er Jahren als künstlerischer Leiter des renommierten jiddischen Schauspielensembles Wilnaer Truppe Bekanntheit. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg ließ sich Rotbaum in Paris nieder, bevor er 1940 im Angesicht der herannahenden Gefahr durch die N***s nach New York floh. Zunächst in einem Flüchtlingslager untergebracht, erhielt er später eine Stelle am Jewish Art Theater. Rotbaum besuchte im Mai 1947 seine vormalige Wirkungsstätte Warschau – der Stadt, die in der unmittelbaren Nachkriegszeit mit den niedergebrannten Überresten des von den Deutschen eingerichteten Ghettos zum Symbol für die Vernichtung der Juden Europas durch Nazi-Deutschland geworden war. Die private Bildstrecke, die bei diesem ersten Besuch im Nachkriegspolen entstand, ist noch bis Ende Februar in der Ausstellung „Der bestimmende Blick“ im Dubnow-Institut in Leipzig zu sehen.

Auf Wunsch der Schauspielerin Ida Kamińska kehrte Rotbaum 1949 nach Polen zurück und übernahm die künstlerische Leitung des Niederschlesischen Jüdischen Theaters in Wrocław. Später arbeitete er mit dem dortigen Polnischen Theater zusammen. Er starb 1994 in Wrocław im Alter von 93 Jahren. Seinem Testament entsprechend wurde Rotbaums Archiv 1998 von der Jüdischen Kultusgemeinde in Wrocław dem JHI geschenkt.

Mehr über die Ausstellung:
https://www.dubnow.de/veranstaltung/der-bestimmende-blick-bilder-juedischen-lebens-im-nachkriegspolen

Foto: Jakub Rotbaum beim Gang durch die Ruinen des Warschauer Ghettos, Warschau, 2. Mai 1947; Quelle: ŻIH.

04/01/2026

As we enter 2026 and look forward to another year of meaningful work, we hope that you will help support us in our mission: uniting descendants and supporters to preserve and commemorate Poland's remaining Jewish cemeteries and cultural heritage sites.

Why do supporters contribute to our work? One testimonial from Emily Farber Rubin Jennewein, below, shows how our impact motivates supporters to contribute to FJHP:

"My contribution was in honor of the excellent work of Bill Brostoff and Friends of Jewish Heritage Poland to begin to restore the Jewish cemetery of Trzcianne. My great grandfather, Hymie Rubin, emigrated from Trzcianne in 1899. It was a thrill to visit Trzcianne last summer and for Mayor Ewa Piekutowska to personally es**rt us to the sites of the mass grave and the Jewish cemetery. I'm very grateful that ... there is now an explanatory sign at the entrance to the cemetery in Polish and English."

The attached photo shows Emily with Mayor Piekutowska and guide Witold Wrzosiński at the cemetery entrance.

Please visit our new website at the following link to learn more and contribute to our work: http://jewishheritagepoland.org/donate

29/11/2025

📢 Aufgepasst! Heute erscheint die erste Folge unseres neuen Podcasts „Wert & Würde“.

🎙Schauspieler und Host Daniel Christensen​ geht der Frage nach, warum die Anerkennung von NS- nach 1945 keineswegs selbstverständlich war – obwohl Millionen Menschen betroffen waren. Ausgehend von der Geschichte seines tschechischen Großvaters Ludvik Jirus, der als junger Mann zur Arbeit für die deutsche Besatzungsmacht gezwungen wurde, rekonstruiert Christensen die Entwicklungen, die zur Gründung der Stiftung EVZ und zu Entschädigungszahlungen führten.

💭 Vier Folgen, die zum Nachdenken einladen – über berührende Schicksale, politische Diplomatie und den Kampf, staatliches Unrecht als solches anzuerkennen. Ab heute im 3-Wochen-Takt – auf YouTube, Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.

🎧 Jetzt reinhören & weiterempfehlen! Link: https://www.25-jahre.stiftung-evz.de/formate-des-jubilaeums/wert-wuerde


📸 Fotos: Martin Keil

Adresse

Wartenburgstrasse 3
Berlin
10963

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