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Wertestarter WERTESTARTER - Stiftung für Christliche Wertebildung

Mentale Gesundheit junger Menschen beginnt nicht erst bei der Krise. Sie beginnt bei Beziehungen, Ermutigung und Bildung...
23/09/2026

Mentale Gesundheit junger Menschen beginnt nicht erst bei der Krise. Sie beginnt bei Beziehungen, Ermutigung und Bildung.

Die aktuellen Ergebnisse der DAK-Schülerbefragung machen nachdenklich: Viele Kinder und Jugendliche fühlen sich regelmäßig erschöpft, erleben Belastungen im Alltag und blicken mit Sorge auf ihre Zukunft.

Mentale Gesundheit ist deshalb nicht nur eine gesundheitliche Frage. Sie betrifft auch die Bedingungen, unter denen junge Menschen wachsen, lernen und ihren eigenen Weg finden können.

Für die WERTESTARTER-Stiftung beginnt die Antwort bei Beziehungen: Junge Menschen brauchen Menschen, die ihnen Vertrauen schenken, sie begleiten und ihnen zeigen: Du bist wertvoll. 🤝

Sie brauchen Räume, in denen sie ihre Stärken entdecken, Fähigkeiten entwickeln und erleben können: Ich kann etwas bewirken.

Und sie brauchen Ermutigung, Neues zu wagen und mit Zuversicht ihren eigenen Weg zu gehen.

Bildung bedeutet deshalb mehr als Wissensvermittlung. Sie betrifft den ganzen Menschen: seine Fähigkeiten, seine Persönlichkeit, seine Haltung und seinen Umgang mit anderen.

Genau deshalb widmet die WERTESTARTER-Stiftung ihre diesjährige WERTEGEMEINSCHAFT dem Thema „Mentale Gesundheit stärken“.

Gemeinsam geht es um die Frage, wie Beziehungen, Ermutigung und die Entdeckung eigener Stärken dazu beitragen können, dass junge Menschen gesund wachsen und mit Zuversicht ihren Weg gehen.

Was stärkt junge Menschen heute – gerade angesichts wachsender Belastungen?

Wir freuen uns auf Gedanken, Erfahrungen und Impulse.

17/09/2026
 : Nächstenliebe und Respekt – Werte, die unser Zusammenleben prägenLandtagswahlen stehen bevor – in Sachsen-Anhalt und ...
02/09/2026

: Nächstenliebe und Respekt – Werte, die unser Zusammenleben prägen

Landtagswahlen stehen bevor – in Sachsen-Anhalt und später auch in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

Dabei geht es nicht nur um Stimmen, Programme und politische Mehrheiten. Es geht auch um die Frage, welches Miteinander unsere Gesellschaft prägt und welche Zukunft junge Menschen erleben.

Nächstenliebe und Respekt sind dabei mehr als freundliche Worte. Sie zeigen sich darin, wie wir über Menschen sprechen, welche Prioritäten wir setzen und welche Entscheidungen wir treffen.

Wer wird gesehen?
Wie begegnen wir Menschen, die anders denken, leben oder glauben?
Und was lernen junge Menschen daraus?

Dr. Uwe Rechberger schreibt in unserem Beitrag:

„Respekt und Nächstenliebe sind die Basis für ein funktionierendes Gemeinwesen und damit für sozialen Frieden.“

Eine solche Basis entsteht nicht von selbst. Werte werden nicht nur erklärt – sie werden vorgelebt, vermittelt und persönlich erfahren.

Gerade junge Menschen lernen an Vorbildern: Ist Haltung ohne Herabsetzung möglich? Kann Streit ohne Verachtung geführt werden? Können klare Überzeugungen und Respekt gegenüber anderen zusammengehören?

Was junge Menschen erleben, prägt ihr Verständnis davon, wie Zusammenleben gelingt – in der Demokratie und im Alltag.

Was gibt Ihnen Hoffnung, dass Nächstenliebe und Respekt auch in Zukunft sichtbar bleiben?

 : GemeinschaftGemeinschaft beginnt dort, wo Kinder Zugehörigkeit erleben.Ganztag ist derzeit an vielen Stellen Thema – ...
05/08/2026

: Gemeinschaft

Gemeinschaft beginnt dort, wo Kinder Zugehörigkeit erleben.

Ganztag ist derzeit an vielen Stellen Thema – in Schulen, Kommunen, Familien und bei Trägern. Dabei geht es häufig um Plätze, Personal, Zuständigkeiten und Qualität. Das ist wichtig.

Doch ebenso wichtig ist die Frage:

Welche Gemeinschaft erleben Kinder an den Orten, an denen sie einen großen Teil ihres Tages verbringen?

Ganztag kann mehr sein als Betreuung nach dem Unterricht. Er kann ein Ort sein, an dem Kinder gesehen und begleitet werden, Beziehungen wachsen und Beteiligung möglich wird.

Bildung geschieht nicht nur dort, wo Wissen vermittelt wird. Sie geschieht auch beim gemeinsamen Essen, Spielen, Zuhören, Streiten, Versöhnen und beim Übernehmen von Verantwortung.

Deshalb sollte Ganztag so gestaltet sein, dass Kinder nicht nur betreut werden, sondern Gemeinschaft, Orientierung und Zugehörigkeit erleben.

Wie kann Ganztag zu einem solchen Ort werden?

Den vollständigen Beitrag „Familie und Gemeinschaft“ von Anke Kallauch finden Sie hier:

https://wertestarter.de/media/stiftung/Familie-und-Gemeinschaft.pdf

𝐄𝐈𝐍𝐋𝐀𝐃𝐔𝐍𝐆 𝐳𝐮𝐦 𝐊𝐚𝐟𝐟𝐞𝐞𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡 𝐚𝐦 𝟑. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐯𝐨𝐧 𝟏𝟕-𝟏𝟗 𝐔𝐡𝐫Was trägt junge Menschen im Glauben – und was hilft ihnen...
30/07/2026

𝐄𝐈𝐍𝐋𝐀𝐃𝐔𝐍𝐆 𝐳𝐮𝐦
𝐊𝐚𝐟𝐟𝐞𝐞𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡 𝐚𝐦 𝟑. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐯𝐨𝐧 𝟏𝟕-𝟏𝟗 𝐔𝐡𝐫
Was trägt junge Menschen im Glauben – und was hilft ihnen, eine starke eigene Persönlichkeit zu entwickeln?
Darüber möchten wir bei unserem nächsten 𝐊𝐚𝐟𝐟𝐞𝐞𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡 ins Gespräch kommen – offen, persönlich und in entspannter Atmosphäre.
Am 𝟑. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝟐𝟎𝟐𝟔 ist Ina Sasse, Leiterin von 𝐅𝐨𝐥𝐥𝐨𝐰 𝐌𝐞 𝐏𝐚𝐝𝐞𝐫𝐛𝐨𝐫𝐧, bei uns zu Gast. Sie stellt ein Projekt vor, das junge Erwachsene an acht Wochenenden dabei begleitet, ihren Glauben zu vertiefen, sich mit grundlegenden Fragen auseinanderzusetzen und eine eigenständige christliche Identität zu entwickeln.
Eingeladen sind alle, die sich für Wertebildung, Persönlichkeitsentwicklung, die Begleitung junger Menschen oder die Arbeit der WERTESTARTER-Stiftung interessieren.
☕ Bei Kaffee und Kuchen möchten wir einander kennenlernen, neue Perspektiven entdecken und miteinander ins Gespräch kommen.
📅 3. September 2026, 17–19 Uhr
📍 WERTESTARTER, Alt-Moabit 92, Berlin
🚪 Einlass ab 16:30 Uhr
Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter. Sind auch Sie dabei?

Toleranz zeigt sich dort, wo wir einander trotz aller Unterschiede mit Würde begegnen.Der Anschlag am Rande des CSD mach...
30/07/2026

Toleranz zeigt sich dort, wo wir einander trotz aller Unterschiede mit Würde begegnen.

Der Anschlag am Rande des CSD macht uns betroffen. Wir denken an die Opfer, ihre Angehörigen und an alle, die mit Angst, Trauer und Fassungslosigkeit zurückbleiben.

Gewalt ist keine Meinung und kein Ausdruck von Haltung. Sie ist ein Angriff auf die Würde des Menschen.

Genau hier beginnt für uns Toleranz: nicht bei Beliebigkeit, sondern bei Achtung, Respekt und der Bereitschaft, den anderen als Menschen stehen zu lassen.

Eine feste Überzeugung muss andere nicht abwerten, um klar zu sein. Echte Haltung zeigt sich darin, Menschen nicht herabzusetzen – auch dann nicht, wenn Lebensweisen oder Perspektiven unterschiedlich sind.

Gerade Kinder und Jugendliche brauchen solche Vorbilder: Menschen, die Haltung zeigen, ohne zu entwürdigen oder Hass zu säen. Menschen, die vorleben, dass die eigene Überzeugung und die Achtung des anderen zusammengehören.

Deshalb unser Appell:

Lasst uns jungen Menschen gemeinsam zeigen, dass feste Überzeugungen und die Achtung jedes Menschen keine Gegensätze sind – sondern nur zusammen glaubwürdig werden.

Adresse

Alt-Moabit 92
Berlin
10559

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+493020915790

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