Vereinigung Passagier e. V.

Vereinigung Passagier e. V. Vereinigung Passagier e. V. ist der Zusammenschluss von allen Reisenden, da der einzelne Reisende nur in der Gemeinschaft etwas erreichen und verändern kann

ist der Zusammenschluss von Reisenden aller Transportmittel, da der einzelne Reisende nur in der Gemeinschaft etwas erreichen und verändern kann.

Kreditkarten RealTalk: Revolut bringt keine Punkte bei Lufthansa Miles & More und Hilton KreditkarteRevolut Umsätze brin...
25/03/2024

Kreditkarten RealTalk: Revolut bringt keine Punkte bei Lufthansa Miles & More und Hilton Kreditkarte

Revolut Umsätze bringen für Nutzer von Lufthansa Miles & More und Hilton Kreditkarten keine Punkte mehr. Diese Entwicklung ist für treue Kunden dieser Kreditkarten enttäuschend, da das Sammlen von Bonuspunkten ein wesentlicher Anreiz für die Nutzung dieser Kreditkarten war.

Als Reaktion auf diese Änderung sehen sich viele Kunden nach Alternativen um. Eine der attraktivsten Optionen sind hierbei US-Kreditkarten. Der US-Kreditkartenmarkt ist bekannt für sein umfangreiches Angebot an vielen lukrativen Kreditkarten. Viele dieser Karten bieten umfassende Vorteile und Status, darunter Punkte für Flugmeilen und Hotelaufenthalte. Diese US-Kreditkarten sind somit für Nutzer von Lufthansa Miles & More und Hilton Kreditkarten eine überzeugende Alternative, um weiterhin Punkte und andere Vorteile bei ihren Ausgaben zu sammeln.

Mehr Information auf Whatsapp
https://wa.me/message/AU7VCNMEGAP6C1

Fragen des Tages: Was ist eure Alternative zum sammeln? Welche Unsätze habt ihr bei Revolut gemacht?

Kreditkarten RealTalk 24.03.2024 – Folge 001-2024
https://youtu.be/AwFF5qbYzLg

Revolut Umsätze bringen für Nutzer von Lufthansa Miles & More und Hilton Kreditkarten keine Punkte mehr. Diese Entwicklung ist für treue Kunden dieser Kredit...

20/03/2024

Einladung
zur
Jahreshauptversammlung 2024
Wo? Online
Wann? 24.03.2024 18:30 bis ca. 60 min
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Eröffnung und Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit der Jahreshauptversammlung
2. Festlegung der Versammlungsleitung
3. Anträge zur Tagesordnung
4. Bericht des Versammlungsleiters für das Geschäftsjahr 2023 und Aussprache 5. Wahl der Kassenprüfer*innen
5. Bericht des Vorstands für das Geschäftsjahr 2023 und Aussprache 5. Wahl der Kassenprüfer*innen
6. Kassenprüfung und Bericht des Vorstandes sowie der Kassenprüfer*innen
7. Entlastung des Vorstands
8. Wahl des Vorsitzenden
9. Wahl des Stellvertreters
10. Wahl des Pressesprechers und Schatzmeister/Schriftführer
11. Ideen und Ausblick auf weitere Tätigkeiten
12. Verschiedenes
13. Schlusswort des Vorsitzenden
Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der Vereinigung Passagier e. V. – Die ordentlichen Mitglieder haben zusätzlich auch das Stimmrecht inne. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes ordentliches Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Gemäß § 13.1 Satz der Satzung ist die Mitgliederversammlung beschlussfähig, wenn mindestens 1/4 der ordentlichen Mitglieder anwesend ist.
Die Teilnahme ist nur online möglich. Link per WhatsApp. Sollte es Probleme mit dem Link geben bitte per WhatsApp an folgende Nummer wenden: +372 5388 8085
Vereinigung Passagier e.V. • Kirchbachstraße 11 • 10783 Berlin, Germany www.VPassagier.comwww.facebook.com/VPassagier[email protected]

Wir passen unseren Mitgliedsbeitrag ab 2023 an. Wir wünschen alles Mitgliedern und Interessierten einen guten Rutsch ins...
31/12/2022

Wir passen unseren Mitgliedsbeitrag ab 2023 an.

Wir wünschen alles Mitgliedern und Interessierten einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2023 alles Gute!

Der Vorstand der Vereinigung Passagier e. V. hat auf seiner Vorstandsitzung am 09.12.2022 u. a. die derzeitige wirtschaftliche Situation in Deutschland und Europa besprochen.

PRESSEMITTEILUNGBERLIN 27.07.2022. Angesichts des ver.di Warnstreiks des Bodenpersonals an deutschen Flughäfen, fordert ...
27/07/2022

PRESSEMITTEILUNG

BERLIN 27.07.2022. Angesichts des ver.di Warnstreiks des Bodenpersonals an deutschen Flughäfen, fordert die Vereinigung Passagier e. V. das Management der Lufthansa und ver.di zum Handeln auf.

Angesichts des seit heute 3:45 Uhr und bis morgen 6:00 Uhr stattfindenden Warnstreiks des Bodenpersonals der Gewerkschaft ver.di an nahezu allen deutschen Flughäfen, ist es erneut zu einem Chaos im Flugverkehr gekommen. Bereits gestern hatte Lufthansa damit begonnen, fast alle Flugverbindungen der LH-Gruppe zu streichen.

Es zeigt sich, dass sich ein offensichtliches Management auf Kosten der Beschäftigten und auch der Passagiere definitiv nicht auszahlt. Die Vereinigung Passagier e. V. hat durchaus Verständnis für die Belange der Beschäftigten. Es kann auf der anderen Seite jedoch nicht sein, dass am Ende die Passagiere erneut an Flughäfen stranden und sich um ihre Weiterreise fast selbst kümmern müssen. Ein Streik hätte vermieden werden können, wären beide Parteien wieder an den Verhandlungstisch zurückgekehrt.

Durch nun notwendige Umbuchungen, Verspätungsentschädigungen, Ersatzbeförderungen und vermutlichen Klagen zur Erstattung der verauslagten Kosten der Passagiere, wird es am Ende wahrscheinlich sogar noch deutlich teurer für die Lufthansa als die ursprünglichen Forderungen der Beschäftigten selbst.

Daher fordern wir, die Vereinigung Passagier e. V., das Management der Lufthansa und die Gewerkschaft ver.di zum unverzüglichen Handeln auf, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Auch in Zukunft wäre eine proaktive Streikvermeidung wünschenswert. Die Passagiere können hier nicht ständig in "Geiselhaft" genommen werden.

Der Verband Vereinigung Passagier e. V. ist ein unabhängiger, überparteilicher und gemeinnütziger Verbraucherverband, der die Interessen von Reisenden zu Wasser, zu Lande und in der Luft gegenüber Luftfahrt- und Verkehrsunternehmen, Verwaltungen und Politikern vertritt.

Die Vereinigung Passagier e. V. hat den Anspruch sich aktiv an der Entwicklung von neuen Konzepten für das Reisen zu beteiligen. Der Verband informiert und sensibilisiert die Politik und Verwaltungen für den Reiseverkehr und nimmt Einfluss auf die öffentliche Diskussion.

Darüber hinaus veranstaltet die Vereinigung Seminare, gibt Reiseinformationen heraus und berät Reisende im Umgang mit den Reise- und Beförderungsunternehmen.

BERLIN 27.07.2022. Angesichts des ver.di Warnstreiks des Bodenpersonals an deutschen Flughäfen, fordert die Vereinigung Passagier e. V. das Management der Lufthansa und ver.di zum Handeln auf.

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat seine zweite und sogar größere Bewährungsprobe bestanden.Zum Beginn der Somme...
09/07/2022

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat seine zweite und sogar größere Bewährungsprobe bestanden.

Zum Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg waren über 80.000 Reisende am ersten Tag Ferientag am Flughafen und wollten zu ihrem Reiseziel gelangen. Die Schlangen waren lang und so auch die Wartezeiten. Am Ende lief dann doch vieles reibungslos.

Am Freitag, 08.07.2022, interviewte Volker Wieprecht auf radioeins im Sendeformat "Die schöne Woche" unseren Vorsitzenden Lars Corsten zu diesem Thema.

"So läge das Verschulden des Personalmangels an allen Beteiligten und man reiche sich gegenseitig den schwarzen Peter weiter. Die Luftfahrtgesellschaften sagen, die Flughäfen und Sicherheitskontrollen seien schuld. Die Flughäfen behaupten die Fluggesellschaften trügen die Verantwortung.", antwortete Corsten einleitend auf die Frage, wer denn schuld sei. "Aber das sei für die Passagiere keine befriedigende Antwort, da es im Grunde alle verschlafen hätten. Denn Lufthansa hat massiv Personal reduziert, der Krankenstand ist mit 40 % ebenfalls hoch.", so Lars Corsten weiter.

Auch wurde über die miserable Erstattungspolitik der Fluglinien in den vergangenen zwei Jahren gesprochen. „Das ist eine Riesenkatastrophe gewesen.“ sagte Lars Corsten, „Teilweise weigerten sich die Luftfahrtgesellschaften fast, um überhaupt mit ihren Kunden zu kommunizieren.“

Es ging auch noch um den Flughafen BER an sich und weitere interessante Themen. Hört ruhig in das sehr informative Interview rein, denn es lohnt sich.
https://t1p.de/foflb

PRESSEMITTEILUNGBERLIN 06.07.2022. Angesichts des anhaltenden Chaos im Reiseverkehr fordert der Verbraucherverband Verei...
06/07/2022

PRESSEMITTEILUNG

BERLIN 06.07.2022. Angesichts des anhaltenden Chaos im Reiseverkehr fordert der Verbraucherverband Vereinigung Passagier e. V. die Politik zum Handeln auf.

„Es kann nicht sein, das Flug- oder Bahnreisende noch länger die Leidtragenden dieses Chaos mit Ansage sind. Vor allem in Hinsicht von Rückerstattungen bei Flügen muss in der Politik ein Umdenken stattfinden, hier kann es nicht länger sein, dass die Passagiere den Fluggesellschaften zinslose Kredite für Flüge in der Zukunft einräumen, die dann zu Tausenden ausfallen“, so Lars F. Corsten, Vorsitzender der Vereinigung Passagier. Alternativ muss die Politik über härtere Sanktionen gegenüber den Fluggesellschaften nachdenken. „Ersatzlos annullierte Flüge müssen innerhalb von sieben Tagen erstattet werden. Wir könnten uns vorstellen, dass für jeden Tag danach der Fluggast 50 Euro extra zugesprochen bekommt. Sollte das Geld nach 14 Tagen immer noch nicht zurückerstattet sein, dann müsste eine zusätzliche Strafgebühr von 500 Euro für Flüge unter 1.000 Euro verhängt werden und bei Flügen, die mehr als 1.000 Euro bis 2.000 Euro gekostet haben wären dann 750 Euro zusätzlich fällig. Für alle teureren Flüge müssten es dann 1.000 Euro zusätzlich sein“, so Corsten weiter. Besser wäre es jedoch das System der Vorauszahlung komplett auf den Prüfstand zu stellen.

Auch was die Abfertigung an den Flughäfen angeht, muss es zu einer Verbesserung kommen. Beispielsweise durch den Einsatz von modernerer Scanner-Technik an den Sicherheitskontrollen. Die Scanner der neusten Generation erfordern zum Beispiel nicht mehr, dass Flüssigkeiten und Computer aus dem Handgepäck genommen werden müssen.

Auch müsse generell über die Sicherheitskontrollen und ihre Beschäftigten nachgedacht werden. Statt dies von privaten Firmen erledigen zu lassen, sollten die Bundesländer dies neu regeln und, wie in Bayern, eigene Gesellschaften gründen, um die Flugastkontrollen weitgehend in staatlicher Hand zu belassen und die Angestellten nach dem Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes (TVÖD) zu bezahlen. „Damit hätten die Beschäftigten auch in Krisenzeiten sichere Arbeitsplätze, würden vernünftig bezahlt und den Reisenden würde das derzeitige Chaos in weiten Teilen erspart bleiben“, ist sich Corsten sicher.

Daneben fordert die Vereinigung Passagier die Möglichkeit eines sogenannten Pre-Check-in, ähnlich dem amerikanischen TSA PreCheck®. Dieses sorgt für eine wesentlich schnellere Sicherheitskontrolle. Die für dieses Programm angemeldete Fluggäste und von der Transportation Security Administration (TSA) geprüften Gäste haben in vielen Flughäfen in den USA Zugang zu einem gesonderten Security Check. In Deutschland müsste diese Hintergrundprüfung entsprechend durch die Bundespolizei und anderer Behörden vorgenommen werden. Dadurch, dass diese Gäste nicht mehr ihre Schuhe, Gürtel und dünne Jacken ausziehen müssen und ihre Laptops und Flüssigkeiten, die unter die 3-1-1-Regel* fallen, in Ihrem Handgepäck lassen können, wird die Sicherheitskontrolle deutlich schneller.

Weiterhin muss über eine Sanktionierung von erheblich verspätetem Gepäck nachgedacht werden. Es kann nicht sein, dass Reisende über Stunden oder sogar Tage auf die Herausgabe ihres Aufgabegepäcks warten müssen. Hier ist es an den Luftfahrtgesellschaften, sich mit ihren Dienstleistern ins Benehmen zu setzen, um die Prozessabläufe zu optimieren. Denkbar wäre aber auch, dass die EU Verordnung 261/2014 (Fluggastrechte) dergestalt angepasst wird, als dass eine gestaffelte Entschädigungszahlung, z. B. 50 € ab einer Stunde, 100 € ab 3 Stunden und 250 € ab 24 Stunden, gewährt werden muss. Die Airlines könnten sich zusätzlich, im Rahmen einer Selbstverpflichtung, zu einer Kompensation bereit erklären, in dem sie freiwillig eine Entschädigung in Form eines Fluggutscheines i. H. v. z. B. 25 € oder 2.500 Meilen an die Reisenden ausgeben, wenn das Gepäck nicht innerhalb von 20 Minuten nach Ankunft des Flugzeugs am Flugsteig bei der Gepäckausgabe ist, ähnlich wie es auch Alaska Airlines vornimmt.

Um die aktuelle Situation zu entschärfen, welche für die Reisenden eine Zumutung darstellt, ist schnelles Handeln erforderlich. Hier ist auch und vor allem die Politik aufgerufen. Denkbar wäre in diesem Zusammenhang die zügige Etablierung eines runden Tisches zwischen Flughafenbetreibern, Fluggesellschaften, Reiseanbietern und der Politik als Moderator. „Das anhaltende Chaos an vielen deutschen Flughäfen darf nicht länger auf den Rücken der Passagiere ausgetragen werden“, so Corsten abschließend.

https://t1p.de/s3qcj

*Die 3-1-1-Regel bezieht sich auf drei Kernkomponenten, die bestimmen, wie viele Flüssigkeiten im Handgepäck mitgenommen werden können: Jede Flüssigkeit muss in einem 3,4-Unzen-Behälter oder weniger ("3") sein (entspricht in Deutschland der 100 ml Regel), alle Behälter müssen in einer durchsichtigen Plastiktüte mit höchstens einem Liter Volumen („1“) platziert werden und jeder Passagier darf nur eine Plastiktüte („1“) mitnehmen.

BERLIN 06.07.2022. Angesichts des anhaltenden Chaos im Reiseverkehr fordert der Verbraucherverband Vereinigung Passagier e. V. die Politik zum Handeln auf.

Unser Vorstandsvorsitzender Lars F Corsten hat heute im Deutschlandfunk zum Thema "Warteschlangen, genervte Passagiere –...
29/06/2022

Unser Vorstandsvorsitzender Lars F Corsten hat heute im Deutschlandfunk zum Thema "Warteschlangen, genervte Passagiere – Was tun gegen das Chaos an dt. Flughäfen?" Rede und Antwort gestanden. So hat er klar und deutlich gemacht, dass es in Deutschland noch an vielen Stellen einen sehr hohen Verbesserungsbedarf gibt und es weiterhin gilt, die Rechte der Reisenden zu stärken. Dafür setzt sich die Vereinigung Passagier e. V. ein!

Flucht und Migration Noch nie war die Zahl der Menschen, die weltweit vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen müssen, so hoch wie heute. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine stieg die Zahl mittlerweile auf über 100 Millionen Menschen an. In Deutschland lebten laut Statis...

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