Uranium Film Festival - Das Filmfest des atomaren Zeitalters in Berlin.

Uranium Film Festival -  Das Filmfest des atomaren Zeitalters in Berlin. Das Uranium Film Festival ist das globale Filmfest des atomaren Films Außerdem war es bereits in den USA, Canada, Portugal, Jordanien und in Indien.

Das Festival findet seit 2011 jährlich in Rio de Janeiro statt und seit 2012 auch regelmäßig in Berlin. Gezeigt werden ausschließlich "atomare" Filme aus aller Welt zu allen Bereichen der atomaren Brennstoffkette: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll und der Bestrahlung von Lebensmitteln, von der Atombombe bis zum atomaren Unfall, von Hiroshima bis Fukushima. Die bisherigen Festivalfilme, Kurzfilme, D

okumentationen, Animations- und Spielfilme finden sich im Archiv der Festivalwebsite unter http://uraniumfilmfestival.org/de/yellowarchive
Das Uranium Film Festival ist ein Projekt der kulturellen Nichtregierungsorganisation Arquivo Amarelo (Gelbes Archiv) mit Sitz in Rio de Janeiro. Das unabhängige Festival ist nur möglich Dank Spenden und Unterstützung von Privatpersonen, Institutionen und Unternehmen. Unterstützen Sie das Uranium Film Fesival! www.uraniumfilmfestival.org
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Heute Abend im Lichtblick-Kino
26/04/2026

Heute Abend im Lichtblick-Kino

💥 Special 💥

Film & Talk About Nukes
🎬 »Unseen Cinema. Untold Stories«
Unvergessen: die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima
Tschernobyl – Die übersehenen Kämpfer
+ Nuklearkatastrophe von Fukushima – 15 Jahre danach – Bericht vor Ort
Sonntag, 26. April, 18:00 Uhr
❗Filmgespräch & Diskussion mit Regisseurin Emi Dietrich und Yu Kajikawa, moderiert von Prof. Manfred Mohr❗

40 Jahre nach Tschernobyl und 15 Jahre nach Fukushima erinnert die Veranstaltung mit zwei kurzen Dokumentarfilmen an die verheerenden menschlichen und ökologischen Folgen der Nuklearkatastrophen und versteht die »friedliche Nutzung« der Kernenergie als gefährlichen Irrweg.

Im anschließenden Filmgespräch mit Regisseurin Emi Dietrich, Yu Kajikawa von Sayonara Nukes Berlin und Prof. Manfred Mohr wird diskutiert, wie den »Nuklearopfern« geholfen und zivilgesellschaftlicher Protest gegen den Atomwahnsinn heute wirksam werden kann.

🎟 Tickets und weitere Veranstaltungen ➡️ https://lichtblick-kino.org/special/26-04-26-unseen-cinema-untold-stories/

Präsentiert von IUFF Berlin, ICBUW, Sayonara Nukes Berlin und dem Lichtblick-Kino Berlin.

Heute Nachmittag an der Weltfriedensglocke Berlin
26/04/2026

Heute Nachmittag an der Weltfriedensglocke Berlin

Film&Talk About NukesUntold Stories.Unseen Cinema.Unvergessen: die Atomkatastrophen von Tschernobyl und FukushimaVor 40 ...
23/04/2026

Film&Talk About Nukes
Untold Stories.Unseen Cinema.

Unvergessen: die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima
Vor 40 Jahren, am 26.4.1986, kam es zum Reaktorunfall in Tschernobyl; Fukushima folgte am 11.3.2011. Die beiden Nuklearkatastrophen waren mit großen menschlichen Opfern und enormen Umweltschäden verbunden. Sie zeigen, dass die Nukleartechnik letztlich nicht beherrschbar und – schon allein wegen der
Endlagerproblematik – kein akzeptabler Weg der Energiegewinnung ist (auch wenn er sich
heute scheinbar wieder „en vogue“ darstellt). Die ganze „friedliche Nutzung“ der Kernenergie ist ein Trugschluss und eine Sackgasse – sie gibt es allein wegen der Bombe.

Zwei kurze Dokumentarfilme verdeutlichen das jeweilige Ausmaß der
Katastrophen.

Filmprogramm:
1) „Tschernobyl – Die übersehenen Kämpfer“,
Frankreich/Deutschland/Ukraine, 2022,
Regie: Emi Dietrich, Dokumentarfilm, Russisch/Ukrainisch, deutsche Untertitel, 25 min.

Während Politiker erneut über den Ausbau der Kernenergie nachdenken, werden deren
Gefahren oft vergessen oder sogar verschwiegen. Liquidatoren aus Borodjanka,Charkiw und Iwankiv berichten von ihren gefährlichen Einsätzen während der Tschernobyl-Katastrophe. Sie sprechen über die Folgen der Strahlung, ihre heutige
Situation und ihre Ansichten zur Kernenergie.

2) „Nuklearkatastrophe von Fukushima – 15 Jahre danach - Bericht vor Ort“, Videobericht
von Takeshi YAMAKAWA, Japan, 2026, Japanisch, deutsche Untertitel, 9 min.

Takeshi YAMAKAWA, Journalist der Tageszeitung „Tokyo Shinbun“, berichtet seit dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima über die Lage vor Ort und
die radioaktive Kontamination in der Gegend. Nun hat er zum 15. Jahrestag von Fukushima
einen kurzen Videobericht veröffentlicht, in dem man hautnah sehen kann, was es
heißt, das Atomkraftwerk mit mehreren Reaktoren, in deren Trümmern hochradioaktive
verschmolzene Brennelemente liegen, aufzuräumen und rückzubauen. Die Nuklearkatastrophe ist noch lange nicht vorbei, und die Gefahren lauern überall.

Es folgen Filmgespräch und Diskussion mit Regisseurin Emi Dietrich und Yu Kajikawa von
Sayonara Nukes Berlin, moderiert von Prof. Manfred Mohr (IALANA/ICBUW).
Hier wird es unter anderem um die Frage gehen, wie den Opfern der Katastrophen –
„Nuklearopfern“ –geholfen werden und man zivilgesellschaftlichen Protest gegen den
Atomwahnsinn heutzutage zum Tragen bringen kann.

Die Veranstaltung am Sonntag, den 26.4.26, 18 Uhr, setzt die am 25.1. begonnene Reihe:
Unseen Cinema. Untold Stories fort – gewidmet der Umweltzerstörung durch
Krieg, durch Atom- und Urantechnik und dem Widerstand dagegen.
Präsentiert von IUFF Berlin, ICBUW, Sayonara Nukes Berlin und dem Lichtblick-Kino
Berlin (Kastanienallee 77, 10435 Berlin).

💥 Special 💥

Film & Talk About Nukes
🎬 »Unseen Cinema. Untold Stories«
Unvergessen: die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima
Tschernobyl – Die übersehenen Kämpfer
+ Nuklearkatastrophe von Fukushima – 15 Jahre danach – Bericht vor Ort
Sonntag, 26. April, 18:00 Uhr
❗Filmgespräch & Diskussion mit Regisseurin Emi Dietrich und Yu Kajikawa, moderiert von Prof. Manfred Mohr❗

40 Jahre nach Tschernobyl und 15 Jahre nach Fukushima erinnert die Veranstaltung mit zwei kurzen Dokumentarfilmen an die verheerenden menschlichen und ökologischen Folgen der Nuklearkatastrophen und versteht die »friedliche Nutzung« der Kernenergie als gefährlichen Irrweg.

Im anschließenden Filmgespräch mit Regisseurin Emi Dietrich, Yu Kajikawa von Sayonara Nukes Berlin und Prof. Manfred Mohr wird diskutiert, wie den »Nuklearopfern« geholfen und zivilgesellschaftlicher Protest gegen den Atomwahnsinn heute wirksam werden kann.

🎟 Tickets und weitere Veranstaltungen ➡️ https://lichtblick-kino.org/special/26-04-26-unseen-cinema-untold-stories/

Präsentiert von IUFF Berlin, ICBUW, Sayonara Nukes Berlin und dem Lichtblick-Kino Berlin.

16/04/2026

Heads up for next week's show!

16/04/2026

"Nuclear deterrence keeps us safe"
"Nuclear deterrence keeps the peace "
"Nuclear deterrence is purely defensive"
"Nuclear deterrence is normal"
"Everyone believes in nuclear deterrence"

These five pervasive myths help prop up the fundamentally flawed and dangerous theory that keeps us all under the nuclear threat. So we've put together five quick explainers on how to challenge them.

Read more here: https://www.icanw.org/deterrence_myths

Festiwelt Berlin presents the short film program Work! Life! Balance! on Walpurgis Night, April 30th, after sundown, at ...
16/04/2026

Festiwelt Berlin presents the short film program Work! Life! Balance! on Walpurgis Night, April 30th, after sundown, at Neue Zukunft. Join us and celebrate the indie Berlin film festival scene.

Bald gibt es wieder : 30. April Hausfest 🪄🌱🌞 Start der Open Air Saison 2026 im Freiluftkino Neue Zukunft -- Wir sehen uns wie jedes Jahr in der 🐈‍⬛🧹 Bis dahin könnt ihr auch unser Programmkino Kino Zukunft besuchen 🎦

www.freiluftkino-stralau.de
www.neue-zukunft.org
www.kino-zukunft.de

11/04/2026
11/04/2026

Warum hält Frau von der Leyen den deutschen Atomausstieg für einen "strategischen Fehler", obwohl die Zahlen das Gegenteil zeigen?
Darüber sprechen wir im EWS Blog mit unserer Energiereferentin Eva Stegen, die schon lange über die Verbindungen zwischen ziviler und militärischer -Nutzung recherchiert.
https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/atoms-for-war/

11/04/2026

Ein Mini-Atomkraftwerk für Fürth: So humorvoll war der erste April in Stadt und Landkreis Fürth

Der erste April ist traditionell der Tag der augenzwinkernden Falschmeldungen. Auch in diesem Jahr ließen es sich Politiker, Behörden und Unternehmen in der Region nicht nehmen, die Öffentlichkeit mit kreativen Einfällen in die Irre zu führen. Die Ideen reichten dabei von skurrilen Infrastrukturprojekten bis hin zu exotischen Pflanzenzüchtungen.

Besonders aufsehenerregend las sich die Mitteilung der Fürther Landtagsabgeordneten Barbara Fuchs über den fiktiven Bau eines Mini-Atomkraftwerks direkt im Fürther Rathausturm. Durch physikalische Effekte solle das historische Gebäude künftig in einem grellen Neongrün erstrahlen. Als Endlager für die anfallenden Brennstäbe sei kurzerhand der Rathauskeller auserkoren worden.

Fuchs sprach in diesem Zusammenhang scherzhaft von einer «strahlenden Zukunft». In der Nachbarstadt Stein präsentierte die Stadtverwaltung ein scheinbar hochsicheres Parkkonzept für Zweiräder. In den Räumlichkeiten einer ehemaligen Bankfiliale sei ein sogenanntes «Radhaus» entstanden. Teure Fahrräder sollten sicher in einem unterirdischen Banktresor untergebracht werden. Normale Fahrräder fänden in der Schalterhalle Platz. Die Stadt hatte von dem neuen Angebot auch ein Video in den sozialen Medien veröffentlicht.

Auch im Bereich der Mobilität gab es kuriose Neuerungen zu vermelden. Die Polizei Mittelfranken kündigte an, künftig mit eigenen Streifen auf den Gleisen der Nürnberger U-Bahn zu patrouillieren. Als Grund für diese Maßnahme nannte die Behörde die hohe Anzahl an Baustellen im Nürnberger Stadtgebiet. Auf der Linie U3 solle ein neuer U-Bahn-Streifenwagen zwischen den Haltestellen Großreuth und Nordwestring zum Einsatz kommen. Die Einsatzkräfte seien dadurch vom Straßenverkehr entkoppelt und könnten Einsatzorte wesentlich schneller erreichen. Für den Betrieb sei die Polizeiinspektion Nürnberg-West zuständig, die an der Haltestelle Gustav-Adolf-Straße einen direkten Zugang zum Bahnsteig erhalten habe. Im Laufe des Jahres solle zudem die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd an der Haltestelle Gemeinschaftshaus angebunden werden. Dort sei der Einsatz eines U1-Streifenwagens für die reguläre Strecke nach Fürth geplant.

Ein Nahverkehrsunternehmen versprach ein völlig neues Maß an Komfort. Die infra Fürth teilte mit, den öffentlichen Personennahverkehr auf die nächste Genussstufe heben zu wollen. Nach der Einführung von mobilen Ticketautomaten folge nun der Einbau von Snackautomaten in die Linienbusse. Das Sortiment umfasse süße und salzige Speisen für den kleinen Hunger zwischendurch. Laut dem Verkehrsbetrieb werde das Busfahren durch diese Neuerung zu einem besonders komfortablen Erlebnis. Die ersten entsprechend umgerüsteten Fahrzeuge befänden sich den Angaben zufolge bereits im regulären Einsatz auf den Straßen.

Für sportliche Schwimmer dachte sich das Freizeitbad Kristall Palm Beach in Stein eine besondere Aufgabe aus. Eine im Strömungskanal installierte Turbine solle die Bewegungsenergie der Gäste nutzen, um den Strombedarf des Bades zu decken.

Wer eher auf Unterhaltung aus war, dem versprachen die fränkischen Komiker Volker Heißmann und Martin Rassau kostenlosen Eintritt in den Nürnberger Tiergarten. Voraussetzung dafür sei lediglich die Nachahmung von Tieren an der Zookasse.

Gartenfreunde wurden schließlich von der Baumschule Popp in Puschendorf mit der Ankündigung einer kuriosen botanischen Neuheit überrascht. Das Unternehmen bewarb die angebliche sofortige Verfügbarkeit eines sogenannten XXL-Erdbeerbaums. An diesem Gewächs sollen den Angaben des Betriebes zufolge riesige Früchte mit einem Gewicht von jeweils einem ganzen Kilogramm heranreifen. Als großen praktischen Nutzen dieser fiktiven Züchtung nannte die Baumschule die enorme Zeitersparnis bei der Obsternte.

Auch das in Fürth ansässige Satiremagazin «Der Postillon» meldete sich am ersten April zu Wort. Das Medium kündigte jedoch einen vollständigen Boykott des Tages an. Wie das Portal mitteilte, wolle man in der aktuellen Zeit ein Zeichen gegen Falschmeldungen und Aprilscherze in anderen Medien setzen. Ein Sprecher des Blattes begründete diesen Schritt mit der Verantwortung gegenüber dem Publikum. Wörtlich erklärte er: «Wer Menschen durch gezielte Falschmeldungen auf den Arm nimmt, erschüttert damit das Vertrauen in eine kritische Presse.» Weiter betonte der Sprecher: «Aber wir machen da nicht mit! Postillon-Leser wollen keine Lügengeschichten, sondern ehrliche, unabhängige und schnelle Nachrichten».

///fa-9780

11/04/2026

Adresse

Bundesallee 222
Berlin
10719

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