Akazienzendo Berlin

Akazienzendo Berlin Ein Ort für Meditation und Begegnung in der Stadt
An urban center for meditation and community

Akazienzendo strebt an, ein Zen-Praxis in einer modernen, der Grosstadt gemäßen Form anzubieten, ohne dabei die Tiefe traditioneller buddhistischer Spiritualität zu vernachlässigen. Akazienzendo begreift sich als ein Ort, an dem Menschen in Stille sein können. Wo sie – ungeachtet ihrer ethnischen, politischen, sexuellen und religiösen Identitäten – über die Menschlichkeit, die wir alle miteinander teilen und die uns aufs tiefste verbindet, nachsinnen und sie manifestieren können.

Zen-Tage sind eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam zu sitzen, einem Vortrag zu hören und sich auszutauschen – du bist ...
18/08/2026

Zen-Tage sind eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam zu sitzen, einem Vortrag zu hören und sich auszutauschen – du bist herzlich willkommen, auch mit wenig oder ohne Meditationserfahrung.

Sie finden einmal monatlich im Zendo in Berlin statt und werden parallel per Zoom übertragen. Auch eine Teilnahme nur am Vormittag oder Nachmittag ist möglich.

📅 23. August
🕙 10–17 Uhr
📍 Akazienzendo Berlin, Tempelhofer Ufer 36, 10963 Berlin
🌐 Online: per Zoom (Link in der Bio)

Programm
10–13 Uhr: Zwei Perioden Zazen, Rezitation Herzsutra, Teepause, Vortrag & Austausch
13–14 Uhr: Mittagspause
14–17 Uhr: Drei Perioden Zazen, Teepause, Abschlussrunde & Samu

Samu ist die gemeinsame Arbeitspraxis: Wir reinigen die Räumlichkeiten und üben dabei Achtsamkeit in der Tätigkeit.

Geleitet wird der Tag von Bernd Bender. Falls gewünscht, gibt es die Möglichkeit, sich mit ihm zu einem Praxisgespräch zu treffen.

Spendenempfehlung: 30 € (15 € für Mitglieder)
Begrenzte finanzielle Mittel sollen niemanden von der Teilnahme abhalten.

Anmeldung erwünscht
Link in der Bio

Wir freuen uns auf dich. 🙏

In dieser Podcastfolge hörst du den Vortrag unserer Shuso Claudia, gehalten im Rahmen unserer Praxisperiode im Juli-Sess...
16/08/2026

In dieser Podcastfolge hörst du den Vortrag unserer Shuso Claudia, gehalten im Rahmen unserer Praxisperiode im Juli-Sesshin. Ausgangspunkt ist eine Geschichte aus dem Buch „Erwachen im Alltag“ von Eve Myonen Marko und Wendy Egyoku Nakao: Eine Praktizierende schlägt in ihrer Gruppe vor, sich selbst durch kurze Dharma-Vorträge auszutauschen – und stößt auf Widerstand. Man brauche doch eine „richtige“ Lehrkraft.

Daran entfaltet Claudia zentrale Fragen: Wer lehrt im Zen eigentlich? Wie gehen wir mit der Tendenz um, uns selbst klein zu machen? Und wie entsteht Gemeinschaft, in der jede Stimme gehört wird?

Ein Vortrag voller Wärme und Ermutigung, die eigene Verantwortung im Alltag zu übernehmen – bis hin zu den letzten Worten, die Buddha zugeschrieben werden: „Seid euch selbst ein Licht.“

Jetzt in unserem Podcast, Link in der Bio 🎧

Hier sind einige Impressionen von unserem Sommer Sesshin, der letzten Sonntag zu Ende gegangen ist. Damit endete auch un...
04/08/2026

Hier sind einige Impressionen von unserem Sommer Sesshin, der letzten Sonntag zu Ende gegangen ist. Damit endete auch unsere urbane Praxisperiode.

Diesen Donnerstag nach dem Abendzazen findet eine Wohlergehenszeremonie für die Betroffenen des Angriffs auf den CSD sta...
28/07/2026

Diesen Donnerstag nach dem Abendzazen findet eine Wohlergehenszeremonie für die Betroffenen des Angriffs auf den CSD statt. Ihr seid herzlich eingeladen, vor Ort oder per Zoom daran teilzunehmen. Der Zoom-Link ist in unserer Bio.

Anlässlich ihres Way-Seeking-Mind Vortrags (j*p. dōshin) am vergangenen Zen-Tag hat unsere Shuso Claudia dieses wunderba...
26/07/2026

Anlässlich ihres Way-Seeking-Mind Vortrags (j*p. dōshin) am vergangenen Zen-Tag hat unsere Shuso Claudia dieses wunderbare Bild gemalt, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Wichtige Orte und Stationen auf Claudias bisherigem Weg lassen sich hier erkennen. Herzlichen Dank, liebe Claudia 🙏

In unserer dritten Podcastfolge zu den dreißig Versen von Vasubandhu geht es um Manas – das Ich-Bewusstsein. Eine Einlad...
21/06/2026

In unserer dritten Podcastfolge zu den dreißig Versen von Vasubandhu geht es um Manas – das Ich-Bewusstsein. Eine Einladung, das eigene Selbstverständnis einmal umzudrehen: nicht „Ich bin der Träger des Bewusstseins“, sondern „Im Bewusstsein taucht ein Ich auf – wie ein Klang, wie ein Bild.“

Vasubandhu beschreibt, wie wir unbewusst in den Strom unserer Erfahrung (Alaya) hineingreifen, etwas herausziehen, festhalten und sagen: das bin ich. Daraus entstehen vier Geisteszustände, die uns ständig begleiten – Selbst-Identifizierung, Selbst-Verwirrung, Selbst-Stolz, Selbst-Liebe. Karmisch neutral, wie er betont: weder gut noch schlecht. Es kommt darauf an, wie wir damit praktizieren.

🎧 „Vasubandhu Teil 3: Manas, das Ich-Bewustsein“ jetzt anhören – Link in der Bio

Welche stillschweigenden Vorannahmen prägen unser Erleben von Raum, Zeit und Selbst? Ist Zeit eine Abfolge von Momenten,...
09/06/2026

Welche stillschweigenden Vorannahmen prägen unser Erleben von Raum, Zeit und Selbst? Ist Zeit eine Abfolge von Momenten, die uns unter Druck setzt — oder eine Welle des Wandels, von der wir uns tragen lassen können? Ist Raum ein leerer Container — oder ein lebendiges Feld, das wir fortwährend miterzeugen?

Das führt unmittelbar zu Fragen nach dem Selbst — und zu Dōgens Uji, die wir nicht als philosophische Abhandlung lesen, sondern als Einladung.

Geleitet von Christian Dillo Roshi, Zen-Lehrer am Boulder Zen Center und Autor von „Der tiefe Wunsch nach Lebendigkeit“.

Das Seminar richtet sich an alle Interessierten — Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

📅 13. & 14. Juni · 10 – 17 Uhr
📍 Hybrid (vor Ort & online)
💛 Spendenbasis: 80 / 100 / 140 €
Fehlende finanzielle Mittel sollen niemanden von der Teilnahme abhalten.

Alle Infos & Anmeldung: Link in Bio

Wie kann Wahrnehmung ein Tor zur Befreiung sein? Wir veröffentlichen hier das erste von sechs Treffen des Workshops zu V...
07/06/2026

Wie kann Wahrnehmung ein Tor zur Befreiung sein?
 
Wir veröffentlichen hier das erste von sechs Treffen des Workshops zu Vasubandhus 30 Versen über den Geist. Anhand dieses kurzen, dichten Yogācāra-Texts erforschen wir unsere Wahrnehmung als Transformation in wechselseitiger Abhängigkeit.
 
In der ersten Folge führt Bernd eine angeleitete Meditation, in der wir dem Körper, dem Atmen, und unserer Umgebung nachspüren, so, wie sie in unserem Bewusstsein – oder vielleicht sogar als dieses Bewusstsein – erscheinen.
 
Im anschließenden Vortrag führt Bernd in den ersten der 30 Verse ein. Für die tiefe Prägung des dualistischen, aufspaltenden Geists (zum Beispiel in Selbst und Anderes, Innen und Außen) kann dieser Vers ein heilsames Gegenmittel sein. Hier geht nämlich der dualistische Geist in einem ihn einbegreifenden, umfassenderen Bewusstseinsprozess auf, der unabhängig von begrenzten Konzepten und Narrativen abläuft. Indem wir zu der Begrenztheit unserer Wahrnehmung aufwachen, können wir auch das Unbegrenzte, das Mysterium unserer Lebendigkeit, erfahren.

Die neue Episode Akazienzendo Podcast gibt es bei der Podcast Plattform Deiner Wahl oder hier: https://www.akazienzendo.de/de/podcast

🌀 Open Zen on Fear — Wednesday 03.06.This Wednesday, the 03.06. at Open Zen, we’ll look into the topic of fear in our Ze...
02/06/2026

🌀 Open Zen on Fear — Wednesday 03.06.
This Wednesday, the 03.06. at Open Zen, we’ll look into the topic of fear in our Zen practices. Do we practice to feel less of it? Does it work? May some form of fear even show up while we practice? What is the relation of our practices and fear?

For an inspiration we will also look at a few quotes by Norman Fisher, who wrote about fear: „When we understand the real basis of our fear, we can see through it. Will our lives end, will the world end? Yes. But this was always going to be the case.“


About Open Zen
Open Zen is a community-held experiment in exchange, dialogue, and shared reflection — at its center is sitting together in silence, which connects us.
The group is not led by a formal teacher; experienced practitioners shape the evening and open a space for questions and conversation. We sit together in silence, reflect on life and practice, and explore the questions and themes that move and inspire us — on and off the cushion.
Format:

20 minutes of Zazen (silent, unguided meditation)
45 minutes of group conversation
10 minutes of closing Zazen

📍 Akazienzendo, Wednesday 20.05.2026, 19.00
All welcome.

Sangha MeditationBerlin Zen Achtsamkeit Zendo SilentMeditation ZenPractice

🌀 Open Zen — Wednesday 20.05.This Wednesday, the 20.05. at Open Zen, we’ll be discussing motivations, causations, origin...
19/05/2026

🌀 Open Zen — Wednesday 20.05.
This Wednesday, the 20.05. at Open Zen, we’ll be discussing motivations, causations, origin stories.
Quite simply, we begin the question:

What brings you here today?

Let’s let it expand, exploring the what’s and the why’s, and trace the roots of our practice back from there.

About Open Zen
Open Zen is a community-held, peer-led experiment in exchange, dialogue, and shared reflection — at its center is sitting together.
The group is not led by a formal teacher; experienced practitioners shape the evening and open a space for questions and conversation. We sit together in silence, reflect on life and practice, and explore the questions and themes that move and inspire us — on and off the cushion.
Format:

20 minutes of Zazen (silent, unguided meditation)
45 minutes of group conversation
10 minutes of closing Zazen

📍 Akazienzendo, Wednesday 20.05.2026, 19.00
All welcome.

Sangha MeditationBerlin Zen Achtsamkeit Zendo SilentMeditation ZenPractice

Adresse

Aikido Dojo Am Gleisdreieck, Tempelhofer Ufer 36, 2. Hof, Erdgeschoss
Berlin
10963

Öffnungszeiten

Montag 19:00 - 22:00
Dienstag 19:00 - 22:00
Donnerstag 19:00 - 22:00

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