Diakonie Deutschland

Diakonie Deutschland Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Dazu gehören Aktivitäten im politischen Raum, aber auch in der allgemeinen Öffentlichkeit.

Für Menschen da zu sein, die Hilfe und Unterstützung benötigen, ist das Anliegen von über einer Million Engagierten in der Diakonie. Netiquette für unsere Diakonie-Facebook-Seite:

Auf dieser Seite informieren wir über die Arbeit der Diakonie in Deutschland. Dabei geht es uns darum zu zeigen, wie sich die Diakonie einsetzt für Menschen am Rande der Gesellschaft. Neben Kritikwürdigem geht es uns aber auch darum positive Beispiele zu zeigen, die Mut machen. Genauso wichtig wie die Informationen, ist uns der Dialog mit Ihnen/Euch. Dazu gehört für uns:

Rücksicht und Respekt
Es kommt immer wieder vor, dass Sie Themen, Beiträge, Kommentare aufregen. Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Hier reden und schreiben Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Meinungen. Schreiben Sie so, wie Sie es von Ihrem Gegenüber auch erwarten. Sachliche und konstruktive Diskussionen
Wir wünschen uns konstruktive und sachliche Diskussionen auf dieser Seite. Kritik und unterschiedliche Meinungen gehören zu einer Diskussion und sind ausdrücklich erwünscht. Dabei kann es auch mal hoch her gehen. Aber verzichten Sie auf Beleidigungen, Beschimpfungen, Hetze, persönliche Angriffe und Verurteilungen bzw. Herabwürdigung von Personengruppen. Das „wünscht” sich keiner hier. Reine Linkpostings ohne eigenen Text, Links ohne Kommentar, Frage oder Anmerkung helfen keiner Diskussion. Bitte bleiben Sie auch beim Thema. Kommentare oder Links, die nichts mit dem Thema zu tun haben und davon wegführen, helfen niemandem. Sie sind an diesen Stellen nicht erwünscht und haben bestimmt andernorts ihren richtigen Platz. Was wir nicht tolerieren
Gewaltverherrlichende, diskriminierende, rassistische, fremdenfeindliche, sexistische, menschenverachtende, vulgäre oder verfassungsfeindliche Beiträge haben hier keinen Platz. Wir behalten uns vor, Äußerungen und Beiträge zu löschen, die gegen geltendes Recht verstoßen. Darunter fallen auch Beleidigungen oder solche Inhalte, die Persönlichkeitsrechte, Rechte Dritter oder Urheberrechte verletzen sowie Spam und Werbung. Sie werden ohne Ankündigung umgehend entfernt. Bei schweren Verstößen behalten wir uns auch weitergehende rechtliche Schritte vor. Wir als Redaktion sind für Transparenz und freuen uns über viele Nutzerkommentare. Dennoch behalten wir uns vor, Beiträge und Kommentare, die sich nicht an diese Netiquette halten, auch ohne Vorwarnung zu löschen und User zeitweise oder dauerhaft zu sperren. Wir freuen uns, auf einen regen Austausch und bitten alle Mitglieder unserer Community diese Regeln zu beachten und ihre Einhaltung auch gegenseitig voneinander einzufordern. Vielen Dank – und jetzt viel Spaß und einen fairen Austausch auf dieser Fanseite.

Staat, freie Träger – oder beides? Wie sollten soziale Leistungen organisiert werden? Eine von uns in Auftrag gegebenen ...
08/10/2026

Staat, freie Träger – oder beides? Wie sollten soziale Leistungen organisiert werden? Eine von uns in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Umfrage zeigt: Fast die Hälfte der Befragten (48 %) setzt auf das Zusammenspiel verschiedener Träger. 36 % sehen die Hauptverantwortung beim Staat, 12 % bei freien gemeinnützigen Organisationen. Nur 1 % möchte soziale Leistungen vorrangig privaten Unternehmen überlassen.

Wie siehst du das? An wen würdest du dich wenden, wenn du Hilfe und Unterstützung brauchst? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Mehr Infos und die vollständigen Ergebnisse der Umfrage: https://go.diakonie.de/sozialstaat

Quelle: Repräsentative Forsa-Umfrage „Erwartungen an soziale Träger“, durchgeführt vom 13. bis 17. Juni 2026. Befragt wurden 2.000 Personen ab 18 Jahren, die nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählt wurden. Die Befragung erfolgte telefonisch durch die “forsa – Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH”.

Theoretisch könnte der Staat alles selbst machen. Praktisch tut er das nicht. Und das ist auch gut so.Denn soziale Leist...
06/10/2026

Theoretisch könnte der Staat alles selbst machen. Praktisch tut er das nicht. Und das ist auch gut so.
Denn soziale Leistungen entstehen im Zusammenspiel: Staat, freie gemeinnützige Träger und weitere Akteure übernehmen unterschiedliche Aufgaben.
Eine von uns in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Umfrage zeigt: 48 % der Befragten setzen auf dieses Zusammenspiel. Und wenn es um Vertrauen geht, zählen vor allem Transparenz und klare Werte – wirtschaftliche Effizienz steht deutlich weiter hinten.
Was erwartest du von sozialen Anbietern? Schreib es in die Kommentare. 👇
Mehr Infos und die vollständigen Ergebnisse der Umfrage: https://go.diakonie.de/sozialstaat

Beratungsstelle geschlossen.ÜBERRASCHUNG! 😳Was passiert, wenn soziale Angebote vor Ort wegfallen?Wir schauen genauer hin...
05/10/2026

Beratungsstelle geschlossen.
ÜBERRASCHUNG! 😳
Was passiert, wenn soziale Angebote vor Ort wegfallen?
Wir schauen genauer hin und zeigen: Menschen wünschen sich ein Mix aus verschiedenen Anbietern, die vor Ort Hilfe und Unterstützung leisten.
👉 Alle Infos zu den Zahlen aus unserer aktuellen Forsa-Umfrage und Beispiele aus der Praxis: https://go.diakonie.de/sozialstaat

„Ist halt da …“ 😌Am Tag der Deutschen Einheit schauen wir auf etwas, das für viele ganz selbstverständlich zum Alltag ge...
03/10/2026

„Ist halt da …“ 😌
Am Tag der Deutschen Einheit schauen wir auf etwas, das für viele ganz selbstverständlich zum Alltag gehört: Kita, Pflege, Beratung und viele andere soziale Angebote vor Ort.
Dass diese Hilfe da ist, ist nicht einfach selbstverständlich. Dahinter steht ein Prinzip: das Subsidiaritätsprinzip. Das heißt: Der Staat setzt den Rahmen und freie Träger gestalten vor Ort die Hilfe. Was sollte auch morgen noch „halt da“ sein? Schreib es in die Kommentare.

Mehr dazu und die vollständigen Ergebnisse der von uns in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage:
https://go.diakonie.de/sozialstaat

„Schau doch, wie du selber klarkommst?!“ Ein Prinzip im Sozialstaat sagt etwas anderes: Hilfe soll möglichst dort ankomm...
02/10/2026

„Schau doch, wie du selber klarkommst?!“ Ein Prinzip im Sozialstaat sagt etwas anderes: Hilfe soll möglichst dort ankommen, wo Menschen sie brauchen. Dass das funktioniert, darum kümmern sich freie gemeinnützige Träger vor Ort. Doch bei den aktuellen Sozialreformen steht dieses Prinzip unter Druck. Damit Hilfe auch künftig vor Ort ankommt, braucht es viele, die sie anbieten.

Mehr Infos und die vollständigen Ergebnisse unserer Umfrage zum Sozialstaat: https://go.diakonie.de/sozialstaat

Das Bundeskabinett hat heute den überarbeiteten Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes verabschiedet.  Was gut ist:   Die...
30/09/2026

Das Bundeskabinett hat heute den überarbeiteten Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes verabschiedet.

Was gut ist:

Die Rücknahme der Absenkung von Rentenansprüchen pflegender Angehöriger.

Positiv ist auch die Beibehaltung der gestaffelten Leistungszuschüsse in stationären Pflegeeinrichtungen.

Was jedoch überhaupt nicht gut ist: Der Entwurf bleibt hinter dem Ziel zurück, Pflegebedürftige nachhaltig von den steigenden Eigenanteilen zu entlasten.

Trotz der Nachbesserungen bleibt der Gesetzentwurf somit ein Sparpaket.

Die Diakonie Deutschland fordert eine echte Reform mit zukunftssicherer Finanzierung.

Gute Pflege ist eine Frage der Würde und der gesellschaftlichen Solidarität. Die Diakonie Deutschland fordert deshalb:

- einen gedeckelten Eigenanteil für Pflegebedürftige,

- versicherungsfremde Leistungen wie Ausbildungskosten und Rentenpunkte sollen aus der Pflegeversicherung herausgenommen werden.

- einen fairen Finanzausgleich zwischen privater und sozialer Pflegeversicherung sowie die Berücksichtigung von Einkünften aus Vermietung und Kapitalerträgen.

- Einkünfte aus Vermietung und Kapitalerträgen müssen berücksichtigt werden.

- Langfristig soll eine Pflegebürgerversicherung eingeführt werden.

Wie seht ihr das? Schreibt es in die Kommentare. Teilt auch unsere Forderungen.

Staat oder freie Träger? Die Antwort vieler Menschen lautet: beides. Laut einer von uns in Auftrag gegebenen Forsa-Umfra...
30/09/2026

Staat oder freie Träger? Die Antwort vieler Menschen lautet: beides.

Laut einer von uns in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage wünschen sich 48 % der Befragten, dass soziale Leistungen im Zusammenspiel verschiedener Träger organisiert werden. Nur 1 % möchte sie vorrangig privaten Unternehmen überlassen.

Die Botschaft ist klar: Die Mischung macht’s. Fast die Hälfte der Befragten spricht sich für ein Zusammenspiel verschiedener Träger aus.

Mehr Infos und die vollständigen Ergebnisse der Umfrage: https://go.diakonie.de/sozialstaat

Quelle: Repräsentative Forsa-Umfrage „Erwartungen an soziale Träger“, 13.–17. Juni 2026. Befragt wurden 2.000 Personen ab 18 Jahren, die nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählt wurden. Die Befragung erfolgte telefonisch durch die forsa – Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH.

29/09/2026

„Die Pflegereform macht die Löcher, die gerade existieren, einfach nur noch größer.“ Melli arbeitet in der ambulanten Pflege der Diakonie-Station Hohenschönhausen - ​ in Berlin. Sie macht sich große Sorgen wegen der geplanten Pflegereform.

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann plant Änderungen, die das Pflegesystem entlasten sollen. Aus Sicht der Praxis droht aber das Gegenteil: mehr Belastung statt Entlastung, wie zum Beispiel mögliche Leistungskürzungen und höhere Hürden beim Zugang zu Pflegegraden.

Mögliche Folgen:
– weniger Unterstützung für Betroffene
– mehr Druck auf Angehörige
– und noch mehr Belastung für ambulante Pflegedienste

„Ich mache meinen Job sehr gerne. Ich möchte ihn auch weiterhin machen,“ sagt Melli.

Doch dafür braucht es bessere Rahmenbedingungen – nicht noch mehr Hürden.

👉 Die geplanten Änderungen müssen dringend überarbeitet werden, bevor die Pflegereform beschlossen wird. Damit Pflege nicht weiter unter Druck gerät und auch die Versorgung der Menschen zu Hause gesichert bleibt.

Im Alltag geht’s für viele Menschen selten um große Worte wie „Sozialstaat“ oder „Gerechtigkeit“. Für viele geht‘s um: „...
29/09/2026

Im Alltag geht’s für viele Menschen selten um große Worte wie „Sozialstaat“ oder „Gerechtigkeit“.

Für viele geht‘s um: „Miete erneut gestiegen.” “Druck auf Arbeit nimmt zu, ich schaff’ das nicht mehr.” Oder: „Der Monat ist gerade mal zwei Wochen rum und kein Geld mehr übrig“. Es geht um Menschen, die arbeiten und trotzdem immer knapp bei Kasse sind. Oder Familien unter Druck. Oder ältere Menschen, die einsam werden.

Da stellt sich die Frage: Was braucht ein Mensch, um in Würde am Leben teilhaben zu können?

Die Antworten darauf fallen völlig unterschiedlich aus. Die einen wünschen sich ein starkes Auffangnetz, die anderen setzen auf mehr Eigenverantwortung oder gezieltere Förderung. Und was denkst du?

In unserem Selbsttest stellen wir dir zehn kurze Alltagsszenen vor. Du ordnest sie ein. Was bedeuten Würde, Teilhabe und Zusammenhalt für dich? So findest du heraus, wie du zum Sozialstaat stehst. Wenn du möchtest, kannst du dein Ergebnis am Ende mit anderen teilen und unsere Einschätzung zu den Themen lesen.

Welcher Sozialstaats-Typ bist du? Du findest den Selbsttest hier: go.diakonie.de/sozialstaatstest

Was haben Pflegeheim, Kita und soziale Beratung gemeinsam? Sie sind Teil unseres sozialen Netzes – und direkt vor Ort. D...
28/09/2026

Was haben Pflegeheim, Kita und soziale Beratung gemeinsam? Sie sind Teil unseres sozialen Netzes – und direkt vor Ort.

Dass soziale Angebote nicht nur vom Staat selbst organisiert werden, sondern auch von freien gemeinnützigen und privaten Trägern, hat einen Namen: Subsidiarität.

Was dahintersteckt und warum dieses Prinzip wichtig ist, erklären wir im Carousel. 👆

Mehr Infos und die vollständigen Ergebnisse einer von uns in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage: https://go.diakonie.de/sozialstaat

Adresse

Caroline-Michaelis-Str. 1
Berlin
10115

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:30
Dienstag 08:00 - 16:30
Mittwoch 08:00 - 16:30
Donnerstag 08:00 - 16:30
Freitag 08:00 - 16:30

Telefon

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