Margot Friedländer Stiftung

Margot Friedländer Stiftung Die Margot Friedländer Stiftung führt das Lebenswerk von Margot Friedländer fort.

Ein bewegender Tag in Schwalmtal: Die Gemeinschaftshauptschule trägt seit dem 09.06.2026 den Namen von Margot Friedlände...
20/06/2026

Ein bewegender Tag in Schwalmtal: Die Gemeinschaftshauptschule trägt seit dem 09.06.2026 den Namen von Margot Friedländer.

In Anwesenheit aller 230 Schülerinnen und Schüler wurde der neuen Namensgeberin gedacht. Schulleiterin Frau Weidemann-Tigges, der Künstler Malte Sonnenfeld sowie Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge setzten sich auf ganz persönliche und kreative Weise mit dem Leben und den Botschaften Margot Friedländers auseinander. Ein besonders berührender Moment: Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Gäste sangen gemeinsam „Imagine“ von John Lennon – den Traum von einer Welt in Frieden, Menschlichkeit und ohne Gewalt.

So lebt Margot Friedländers Vermächtnis weiter: in der Erinnerung, im Dialog und in den Herzen junger Menschen.

©️ Gemälde: Porträt Weidemann-Tigges, Seid Menschen Malte Sonnenfeld

07/06/2026

„Seid ihr die Zeitzeugen, die wir nicht mehr sein können.“, das hat uns Margot Friedländer mitgegeben .

„Wenn ich an Margot Friedländer denke, dann denke ich an Liebe, Menschlichkeit und Berührung. Genau das war das Gefühl, das sie ausgelöst hat, wenn man in ihrer Nähe war. Wenn man mit ihr in einem Raum war, hat man etwas geschenkt bekommen – und deswegen wurde man fast süchtig danach.“

Düzen Tekkal beschreibt damit die besondere Kraft, die von Margot Friedländer ausging: Nähe, Wärme und eine tiefe Menschlichkeit. Besonders beeindruckt sie, dass Margot Friedländer es geschafft hat, „in einer Zeit von Hass, Spaltung und Unmenschlichkeit in der Liebe zu bleiben“.

Damit ihre Stimme weiterlebt:�Bitte unterstützen Sie die Margot Friedländer Stiftung und den Aufbau der Margot Friedländer Akademie.�Die Margot Friedländer Akademie soll junge Menschen ausbilden, ihre Botschaft an kommende Generationen in Schulen weiterzutragen.

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30/05/2026

„Seid ihr die Zeitzeugen, die wir nicht mehr sein können.“ - Margot Friedländers Botschaft.

„Mich hat an Margot Friedländer immer berührt, mit welcher Würde und Menschlichkeit sie trotz ihrer eigenen Geschichte auf Menschen zugegangen ist. Sie hat nie aufgehört, an Begegnungen und Verantwortung zu glauben. Erinnerung darf nicht nur Rückblick sein, sondern muss Auftrag für unser heutiges Handeln bleiben. Gerade in einer Zeit, in der Ausgrenzung, Hass und gesellschaftliche Spaltung wieder sichtbarer werden, braucht es Menschen, die Haltung zeigen und Verantwortung übernehmen.“, Arne Friedrich

Damit ihre Stimme weiterlebt:�Bitte unterstützen Sie die Margot Friedländer Stiftung und den Aufbau der Margot Friedländer Akademie. Die Margot Friedländer Akademie soll junge Menschen ausbilden, ihre Botschaft an kommende Generationen in Schulen weiterzutragen.

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18/05/2026

„Wir dürfen nicht nachlassen, nicht einknicken, nicht müde werden. Wir müssen Haltung zeigen.“, Iris Berben

„Seid ihr die Zeitzeugen, die wir nicht mehr sein können.“ Diese Botschaft von Margot Friedländer bewegt weiter und Iris Berben findet dafür klare Worte: „Nie mit Verbitterung, sondern immer mit Hoffnung, Menschlichkeit und dem Glauben an eine offene Gesellschaft hat Margot Friedländer ihre Geschichte erzählt.“

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Auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee fand anlässlich des ersten Todestages von Margot Friedländer die Jahrzeit im Gedenk...
10/05/2026

Auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee fand anlässlich des ersten Todestages von Margot Friedländer die Jahrzeit im Gedenken an die am 9. Mai 2025 verstorbene Holocaustüberlebende und Ehrenbürgerin Berlins statt.

Der Chor des Hans-Carossa-Gymnasiums, das nach den Sommerferien den Namen Margot-Friedländer-Gymnasium tragen wird, eröffnete die Gedenkfeier unter anderem mit dem Lieblingslied von Margot Friedländer: Irgendwo auf der Welt.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin erinnerte an die große Kraft und Inspiration, die Margot Friedländer bis heute auf ihn und viele andere Menschen ausübt. Rabbiner Jonah Sievers führte durch die Zeremonie mit Psalmen und Gebeten und weihte den Grabstein. Das Kaddisch, eines der wichtigsten Gebete des Judentums, sprach Leeor Engländer, ein enger Freund der Verstorbenen.

Prof. Dr. Karsten Dreinhöfer, Vorstandsvorsitzender der Margot Friedländer Stiftung, sprach von der Verantwortung unserer Generation, ihre Botschaft weiterzutragen:

„Margot Friedländer hat an uns geglaubt. Sie hat mit ihrer Stimme, ihrem Mut und ihrer Menschlichkeit unendlich viel bewegt. Ihr Vermächtnis lebt in den Werten weiter, für die sie stand – Demokratie, Menschlichkeit und aktives Handeln. Es braucht heute unsere Stimmen mehr denn je. Wir schreiben Geschichte nicht nur, indem wir erinnern, sondern indem wir handeln. Du fehlst: dein Strahlen, deine Augen, dein Optimismus. Aber wir werden deine Mission fröhlich, mutig und bestimmt weiterführen.“

In der jüdischen Tradition markiert die Jahrzeit den Übergang von der intensiven Trauer zu einem dauerhaften und lebendigen Erinnern. Der erste Todestag ist somit ein besonderer Moment des gemeinsamen Gedenkens und der Verbundenheit.

Heute vor einem Jahr ist Margot Friedländer von uns gegangen. Zur Jahrzeit, dem jährlichen Gedenktag nach dem jüdischen ...
09/05/2026

Heute vor einem Jahr ist Margot Friedländer von uns gegangen. Zur Jahrzeit, dem jährlichen Gedenktag nach dem jüdischen Kalender, erinnern wir an sie mit den Worten von Schülerinnen und Schülern, die ihr so am Herzen lagen. Sie haben an ihrem Grab persönliche Botschaften und Widmungen hinterlassen: Worte voller Respekt, Dankbarkeit und Hoffnung.

Diese Nachrichten zeigen, wie sehr Margot Friedländer bewegt, geprägt und inspiriert hat. Ihre Botschaft lebt weiter: Menschlichkeit, Erinnerung und Verantwortung dürfen niemals verloren gehen.

Als Stiftung tragen wir ihre Botschaft weiter, unter anderem mit dem Margot Friedländer Preis und dem Aufbau der Margot Friedländer Akademie. Damit auch kommende Generationen lernen, erinnern und Verantwortung übernehmen.

#
SeidMenschen

08/05/2026

Margot Friedländer hat ihre Geschichte geteilt, um zu warnen, zu mahnen und Mut zu machen. Ihre Botschaft bleibt klar und dringlich: „Seid ihr die Zeitzeugen, die wir nicht mehr sein können.“ Dieser Auftrag geht an uns alle. Gerade heute bedeutet Erinnern auch, Verantwortung zu übernehmen für Toleranz, Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie.

Damit ihre Stimme weiterlebt, starten wir eine Spendenkampagne für den Aufbau der Margot Friedländer Akademie. Ihr Ziel ist es, junge Menschen zu Margot Friedländer Fellows auszubilden, die ihre Lebensgeschichte, Botschaften und Werte an Schulen weitertragen. Am Beispiel des Lebens und Handelns von Margot Friedländer wird ein emotionaler Zugang zu den Folgen von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung ermöglicht.

Helfen Sie mit, dieses Vermächtnis lebendig zu halten.
Bitte unterstützen Sie die Margot Friedländer Stiftung und den Aufbau der Akademie.

Herzlichen Dank!

https://margot-friedlaender-stiftung.de/spenden/


Seit heute, 07.05.2026, trägt der Platz vor dem Berliner Abgeordnetenhaus den Namen Margot-Friedländer-Platz.Berlin setz...
07/05/2026

Seit heute, 07.05.2026, trägt der Platz vor dem Berliner Abgeordnetenhaus den Namen Margot-Friedländer-Platz.

Berlin setzt damit an einem Ort mit wechselhafter Geschichte ein klares Zeichen für Erinnerung, Verantwortung und Menschlichkeit.

Prof. Dr. Karsten Dreinhöfer, Vorstandsvorsitzender der Margot Friedländer Stiftung, bringt es auf den Punkt:
"Margot Friedländer steht nicht nur für die Erinnerung an die Verbrechen an jüdischen Menschen, sondern auch für den entschlossenen Widerstand gegen jede Form von Entmenschlichung sowie gegen die Zerstörung von Freiheit und Demokratie. Wie kaum eine andere verkörpert sie die Werte von Menschlichkeit, Respekt und Verantwortung.
Ihr Name an diesem Ort ist ein bleibendes Zeichen: dafür, dass Ausgrenzung und Vernichtung keinen Platz mehr haben dürfen – weder in Berlin noch in unserer Gesellschaft.
Dort, wo die Interessen aller Berlinerinnen und Berliner vertreten werden, erinnert ihr Name daran, dass wir Teil einer gemeinsamen Menschheitsfamilie sind. Als Stiftung wünschen wir uns, dass der Margot-Friedländer-Platz weit mehr ist als ein Name: Er soll ein Versprechen sein – für Menschlichkeit im Herzen unserer Demokratie."

05/05/2026

Hèdi Bouden, Träger des Margot Friedländer Persönlichkeitspreises 2024, steht für außergewöhnliches Engagement in der Antisemitismusprävention, Erinnerungsarbeit und für den Dialog zwischen Kulturen. Sein Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Verständigung, Empathie und aktives Handeln für ein respektvolles Miteinander sind.

Als Lehrer vermittelt er nicht nur Werte wie Toleranz, Respekt, Wertschätzung und Offenheit, sondern setzt sich auch weit über den Unterricht hinaus ein. In seiner freien Zeit organisiert er Begegnungsreisen sowie Theater- und Ausstellungsprojekte, die Schülerinnen und Schüler aus Hamburg und Israel zusammenbringen und interkulturellen Austausch fördern.

Mit den Mitteln des Theaters, der bildenden Kunst, des Zuhörens und des gemeinsamen Gestaltens schafft er Räume der Erinnerung und Orte der Hoffnung – und leistet damit einen bedeutenden Beitrag für eine offene und solidarische Gesellschaft.

Ihr kennt engagierte Menschen oder seid selbst aktiv? Dann bewerbt euch oder reicht eine Nominierung bis zum 10. Mai 2026 ein!

https://margot-friedlaender-stiftung.de/preis/

Hédi Bouden

04/05/2026

IG Friedenstaube am Otto-Nagel-Gymnasium Marzahn, Träger des Margot Friedländer Schulpreises 2024, steht für langjähriges Engagement und gelebte Verantwortung im Schulalltag. Die Initiative zeigt eindrucksvoll, wie junge Menschen sich aktiv für eine offene und solidarische Gemeinschaft stark machen. Sie setzen so ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit.

Seit über zehn Jahren gestalten die Schülerinnen und Schüler eigenständig und unabhängig von Lehrkräften zahlreiche Workshops und Veranstaltungen. Dabei fördern sie zentrale Werte wie Toleranz, Respekt, Offenheit, Hilfsbereitschaft, Gleichberechtigung und Freiheit und verankern diese nachhaltig im Schulleben.
Dieses Engagement wirkt kontinuierlich weiter: Die IG Friedenstaube setzt sich fortlaufend mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinander und stärkt das Werteleitbild der Schule durch aktive Bildungs- und Erinnerungsarbeit. Das Projekt zeigt, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen und Diskriminierung sowie Ausgrenzung aktiv entgegenzutreten.

Ihr kennt engagierte Menschen oder seid selbst aktiv? Dann bewerbt euch oder reicht eine Nominierung bis zum 10. Mai 2026 ein!

https://lnkd.in/eKwuuaND

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Carver Street
Berlin

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