BZL - Bundesverband zivile Legalwaffen

BZL - Bundesverband zivile Legalwaffen Die Interessenvertretung für Jäger, Sammler, Sportschützen und alle anderen Legalwaffenbesitzer!

Der Bundesverband zivile Legalwaffen – früher Forum Waffenrecht – hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen all derjenigen Menschen in der Zivilgesellschaft zu vertreten, die legal Waffen besitzen und verantwortungsvoll damit umgehen. Wir geben unseren Mitgliedern wertvolle Informationen und Hilfestellungen und sorgen für eine wahrheitsgetreue Darstellung des Legalwaffenbesitzes gegenüber Po

litik und Gesellschaft. Wir wollen Vorbehalte und Vorurteile konsequent abbauen und deutlich aufzeigen, dass Jäger, Waffensammler und Sportschützen aus der Mitte der Gesellschaft kommen und fest auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen.

27/04/2026

Matthias Klotz zum Thema „ Luftgewehr „ .net

27/04/2026

Matthias Klotz zum Thema „ Luftgewehr „ .net

„ Gemeinsam für ein bessere Waffenrecht „
27/04/2026

„ Gemeinsam für ein bessere Waffenrecht „

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PKS Niedersachsen 2025Messerkriminalität gestiegen – Politik setzt falschen Kurs fort17. MÄRZ 2026Gestern stellte Nieder...
19/03/2026

PKS Niedersachsen 2025
Messerkriminalität gestiegen – Politik setzt falschen Kurs fort
17. MÄRZ 2026
Gestern stellte Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) die Polizeiliche Kriminalstatistik ihres Bundeslandes für 2025 vor. Während die Gesamtzahl aller Straftaten um etwa 4 Prozent auf 506.600 Fälle zurückgegangen ist, sind die Fallzahlen im Phänomenbereich „Messerangriff“ um 4,26 Prozent auf 3.185 Delikte gestiegen und haben somit einen neuen Höchststand erreicht.

Dazu Innenministerin Behrens: „Die Konsequenz liegt für mich auf der Hand: Wir müssen repressiv mit aller Konsequenz gegen Messerangriffe vorgehen und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger auch präventiv weiter stärken. Dazu gehört unter anderem die konsequente Einführung, Ausweitung und Durchsetzung von Waffen- und Messerverbotszonen – auch im ÖPNV. Es gilt, die Präsenz von Messern im öffentlichen Raum so weit wie möglich zu reduzieren und den Missbrauch zu verhindern. In den Köpfen insbesondere junger Männer muss ankommen, dass ein Messer kein Statussymbol ist, das man zur Selbstbestätigung mit sich führt. Für Gewaltkriminalität jeglicher Form darf es keine Toleranz geben, erst recht nicht, wenn es um den Einsatz von Waffen geht!“

„Gut gebrüllt Löwe,“ würde William Shakespeare sagen. Aber die traurige Wahrheit ist, dass hier eine weitere offizielle Kriminalstatistik das ernüchternde Ergebnis einer wirkungslosen Symbolpolitik präsentiert, die sich monothematisch gegen die Tatmittel und in keiner Weise gegen die Täter richtet (siehe auch unsere Meldung zur Messerkriminalität in Berlin). Denn zur seriösen Würdigung der vorliegenden Zahlen darf zweierlei nicht verschwiegen werden: Im Berichtsjahr 2025 gab es bereits mehrere Waffen- und Messerverbotszonen in Niedersachsen (Hannover, Osnabrück, Braunschweig, Wolfsburg). Ebenso sind fast alle der von Innenministerin Behrens erwähnten „Statussymbole junger Männer“ bereits seit Jahren entweder als verbotener Gegenstand eingestuft (u. a. Fallmesser, Springmesser, Butterflymesser) oder mit einem Führverbot belegt (z. B. Einhandmesser mit feststellbarer Klinge).

Umso befremdlicher, dass die verantwortliche Innenministerin die Lösung eben nicht in einem Politikwechsel, sondern in der Ausweitung dieser offenkundig nicht zielführenden Maßnahmen sieht. Und so wurde inzwischen die bereits vorhandene Waffen- und Messerverbotszone in der Landeshauptstadt Hannover räumlich und zeitlich erheblich ausgeweitet. In den Städten Braunschweig, Göttingen, Osnabrück und Wolfsburg wurden entsprechende Zonen neu eingerichtet. Als weitere Maßnahme soll ein landesweites Verbot zum Führen von Waffen und Messern im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erlassen werden. Diese Verordnung verbietet das Führen von Waffen und Messern in allen geschlossenen Bereichen des ÖPNV in Niedersachsen. Erfasst sind alle Verkehrsmittel wie Busse, Bahnen und Fähren sowie Gebäude, Bahnsteige und Unterführungen. Das Verbot gilt für alle Waffen nach dem Waffengesetz und alle Messer, auch Taschenmesser. Es soll dabei aber – so das Niedersächsische Innenministerium – gezielte Ausnahmen, z. B. für Einsatzkräfte, Sicherheitsdienste, Handwerkerinnen und Handwerker, Inhaber bestimmter waffenrechtlicher Erlaubnisse sowie das nicht zugriffsbereite Befördern geben. Alltagsnutzungen – etwa das Schälen eines Apfels – sollen ebenso erlaubt bleiben, sofern das Messer nur unmittelbar zweckbezogen genutzt wird.

Bei allem Respekt: Es hilft nichts, wenn man „zweckbezogen“ einen Apfel schälen darf, während die innere Sicherheit dank solcher Schaufensterpolitik mit mindestens einem Bein auf einer Bananenschale steht.

17/03/2026

Heute zum Talk in Schleswig:
Mit Sportschützen im Dialog über die Arbeit des Bundesverbandes zivile Legalwaffen unter dem Thema:
„Gemeinsam für ein besseres Waffenrecht“

Weitere Informationen unter: www.bzl.net

Kriminalstatistik Berlin 2025 die Zweite:Illegale Schusswaffen im FokusDie am vergangenen Mittwoch vorgestellte Berliner...
17/03/2026

Kriminalstatistik Berlin 2025 die Zweite:
Illegale Schusswaffen im Fokus

Die am vergangenen Mittwoch vorgestellte Berliner Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 weist eine um 68 % gestiegene Schusswaffenkriminalität in der Hauptstadt aus. Von den insgesamt 1.119 Fällen wurde 604 Mal mit einer Schusswaffe gedroht, 515 Mal wurde auch geschossen. Laut Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) dürfte für den Anstieg nicht nur die tatsächliche Zunahme der Straftaten verantwortlich sein, sondern auch die seit 2025 verpflichtende, genauere Erfassung der Waffenverwendung im Polizeilichen Landessystem. Dazu Iris Spranger: „Der deutliche Anstieg bei der Schusswaffenkriminalität ist für mich ein klares Warnsignal. Für illegalen Waffenbesitz und bewaffnete Auseinandersetzungen gilt in Berlin: Null Toleranz. Wenn Konflikte mit Schusswaffen ausgetragen werden, ist eine rote Linie überschritten. Deshalb gehen wir konsequent dagegen vor – mit intensiven Ermittlungen und Initiativen auf Bundesebene zur Bekämpfung des illegalen Waffenhandels.“

Dieser klare Hinweise auf illegale Waffen und deren Besitzer als Ursache der Probleme ist ausdrücklich zu begrüßen, ebenso das klare Bekenntnis der Berliner Innensenatorin zu deren konsequenter Bekämpfung. Es steht zu hoffen, dass sowohl Berlin als auch alle anderen Bundesländer nun die vom BZL geforderte exakte Aufschlüsselung der Polizeilichen Kriminalstatistik nach Straftaten mit legalen bzw. illegalen Schusswaffen umsetzen. Denn erst dann werden absolut untrügliche Zahlen belegen, dass Legalwaffenbesitzer keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen.

16/03/2026

Kriminalstatistik Berlin 2025 die Erste:
Das kleine 1×1 der Messerkriminalität

Am vergangenen Mittwoch haben die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Dr. Barbara Slowik Meisel, Polizeipräsidentin von Berlin, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) der Hauptstadt für das Jahr 2025 vorgestellt. Dabei stand auch die Messerkriminalität im Fokus. Innensenatorin Iris Spranger sparte hier nicht mit Lob für die von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport gemeinsam mit der Berliner Polizei im Jahr 2024 eingerichteten drei Waffen- und Messerverbotszonen (Görlitzer Park, Kottbusser Tor, Leopoldplatz). Wörtlich sagte sie: „Mit unserer Berliner Strategie gegen Messerkriminalität haben wir deutliche Erfolge erzielt. Der Rückgang von Messerangriffen betrug beispielsweise im Bereich der drei eingerichteten Waffen- und Messerverbotszonen zwischen 25 und 45 Prozent.“

Die ganze Wahrheit sieht jedoch anders aus, wie genau dieselbe Statistik belegt: Im Jahr 2025 wurden in Berlin 3.599 Fälle im Phänomenbereich „Messerangriff“ registriert. Das sind 187 Fälle beziehungsweise 5,5 % mehr als im Vorjahr. 48,9 % der Taten (1.759) ereigneten sich dabei im öffentlichen Raum. Aber genau dieser „öffentliche Raum“ ist das entscheidende Kriterium, an dem sich politische bzw. polizeiliche Maßnahmen messen lassen müssen. Der BZL hat daher einen Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik Berlins aus dem Jahr 2024 geworfen – und da lag die Zahl der Messerstraftaten im öffentlichen Raum bei 1.765 Fällen. Die von Iris Spranger postulierten „deutlichen Erfolge“ bestehen also in einem Rückgang von genau 6 Taten, was einer Veränderung von sage und schreibe 0,3 % entspricht. Allein diese Zahlen sind ein weiteres untrügliches Indiz, dass Waffen- und Messerverbotszonen eben genau nicht zu einem Rückgang der Messerkriminalität führen, sondern lediglich zu einer Verlagerung.

Vertieft man dieses „kleine 1×1 der Berliner Messerkriminalität“, wird es noch besorgniserregender: Die drei Messerverbotszonen Görlitzer Park, Kottbusser Tor und Leopoldplatz sind absolute Drogen- und Kriminalitäts-Hotspots, in denen sich eine Art Parallelgesellschaft etabliert hat und die von vielen friedlichen Bürgern nach Möglichkeit gemieden werden. Wenn dort nun die Messerkriminalität laut der Berliner Innensenatorin um bis zu 45 Prozent gesunken ist, muss es also an anderen Orten im „öffentlichen Raum“ einen umso deutlicheren Anstieg gegeben haben. Und das heißt nichts anderes, als dass es außerhalb dieser Areale für die Berlinerinnen und Berliner gefährlicher geworden ist.

Einmal mehr zeigt sich deutlich, dass Symbolpolitik harte Zahlen, Daten und Fakten scheut. Denn hätte Iris Spranger genau diese Fakten gewürdigt, hätte ihr Urteil zur Messerkriminalität in Berlin und vor allem zu deren Bekämpfung deutlich anders ausfallen müssen. Es bleibt dabei: Auch in Berlin sind nicht die Tatmittel das Problem, sondern die Täter.

www.bzl.net

28/02/2026

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann im Gespräch mit Matthias Klotz, Vorsitzender des Bundesverband zivile Legalwaffen, und Klaus Gotzen, Geschäftsführer der Hersteller von Jagd- und Sportwaffen sowie Munition, am Stand des BZL auf der IWA Outdoor in Halle 4.

28/02/2026

Matthias Klotz im Gespräch mit Gunnar Petrikat zum Thema „ Nachtsichtzielfernrohre freigeben „

Ralf Vanicek, mehrfacher Welt und Europameister im Schießsport,sowie Produktmanager bei RWS, im Gespräch mit Matthias Kl...
27/02/2026

Ralf Vanicek, mehrfacher Welt und Europameister im Schießsport,sowie Produktmanager bei RWS, im Gespräch mit Matthias Klotz, Vorsitzender des Bundesverband zivile Legalwaffen.

26/02/2026

Tag 1 auf der IWA in Nürnberg – Halle 4.
Alle Infos zu unserer Broschüre „Gemeinsam für ein besseres Waffenrecht“ findest du unter: www.bzl.net

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Chausseestraße 37
Berlin
10115

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