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SODI Der Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) führt Menschen zusammen und setzt sich für eine gerechte und friedliche Welt ein.

Gegenwärtig hat der Verein ca. 300 Mitglieder. Er stützt sich außerdem auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und Basisinitiativen sowie auf Förderkreise. SODI finanziert seine Arbeit aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und öffentlichen Fördermitteln.

❤️ Lebensrettende Diagnose und Behandlung - SODI-Jahresbericht 2025In den abgelegenen Dörfern der indischen Nilgiri-Berg...
15/10/2026

❤️ Lebensrettende Diagnose und Behandlung - SODI-Jahresbericht 2025

In den abgelegenen Dörfern der indischen Nilgiri-Berge fehlt es vielen indigenen Gemeinden auch den Adivasi an medizinischer Versorgung. Besonders für Menschen mit Sichelzellenkrankheit kann das schwerwiegende Folgen haben.

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Centre for Tribal and Rural Development (CTRD) bringt SODI medizinische Hilfe direkt in die Dörfer.

Mobile Gesundheitsstationen versorgen rund 1.400 Menschen, führen Tests durch, behandeln Beschwerden und klären über Vorbeugung auf. Auch Medikamente, Nahrungsergänzung und Unterstützung beim Zugang zur Krankenversicherung gehören dazu.

👉 Wie mobile Gesundheitsstationen abgelegene Regionen versorgen und die Lebensqualität verbessern, erfährst du in unserem Jahresbericht
🔗 https://www.sodi.de/lebensrettende-diagnose-und-behandlung

13/10/2026

Wenn Konflikte frühzeitig gelöst werden, sinkt das Risiko neuer Gewalt.
Die Friedenskomitees sind oft die erste Anlaufstelle für Menschen in ihren Gemeinden.

Möglicher Eskalation wird vorgebeugt, indem gemeinsam konstruktive und einvernehmliche Lösungen erarbeitet werden.

In der DR Kongo bildet SODIs Partnerorganisation UGEAFI neue Mitglieder für Friedenskomitees aus. Mit ihrem Einsatz fördern sie Dialog, Verständigung und friedliches Zusammenleben.

👉 Jetzt Frieden stärken.
🫶 Ihre Spende stärkt Menschen, die Konflikte gewaltfrei lösen.
🔗https://www.sodi.de/einfach-spenden

🌱 Ernährung von unten – SODI-Jahresbericht 2025In Südafrika haben rund 15 Millionen Menschen nicht genug zu essen, und d...
08/10/2026

🌱 Ernährung von unten – SODI-Jahresbericht 2025

In Südafrika haben rund 15 Millionen Menschen nicht genug zu essen, und das trotz prall gefüllter Supermarktregale. Hohe Lebensmittelpreise und große soziale Ungleichheit verschärfen die Ernährungsunsicherheit, besonders für Menschen mit wenig Land und Einkommen.

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Surplus People Project (SPP) unterstützt SODI rund 3.000 Landwirt in West- und Nordkap dabei, ihre Ernährung selbst zu sichern und lokale Netzwerke aufzubauen. In Schulungen lernen sie agrarökologische Anbaumethoden, verbessern ihre Produktion und erschließen neue Einkommensmöglichkeiten.

👉 Wie gemeinschaftliches Handeln und nachhaltige Landwirtschaft zu mehr Ernährungssicherheit beitragen, erfahrt ihr in unserem Jahresbericht
🔗 https://www.sodi.de/artikel/ernaehrung-von-unten-lokal-gerecht-und-krisenfest-1

🌱 Starke Wurzeln für eine sichere Zukunft – SODI-Jahresbericht 2025In der vietnamesischen Bergregion A Lưới bedrohen zun...
01/10/2026

🌱 Starke Wurzeln für eine sichere Zukunft – SODI-Jahresbericht 2025

In der vietnamesischen Bergregion A Lưới bedrohen zunehmender Starkregen und Erdrutsche die Lebensgrundlage vieler Menschen. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation HueFO unterstützt SODI die Gemeinden dabei, sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen.

Freiwillige pflanzen mehr als 20.000 Bambussetzlinge, deren Wurzeln Flussufer und Böschungen vor Erosion schützen. Rund 1.000 Landwirt:innen beteiligen sich an dem Projekt, das traditionelles Wissen mit moderner Landwirtschaft vereint und so neue Einkommensmöglichkeiten schafft.

👉 Wie das Projekt Menschen und Natur in A Lưới stärkt, erfahrt ihr in unserem Jahresbericht – jetzt lesen auf unserer Website.
🔗https://www.sodi.de/neue-wurzeln-geben-sicherheit

📖 Interview im aktuellen Verbandsmagazin von Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband  mit Allen Jiji, Koordin...
29/09/2026

📖 Interview im aktuellen Verbandsmagazin von Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband mit Allen Jiji, Koordinator der Namibia Nature Foundation, über das gemeinsame FISH Projekt mit SODI

Naturschutz ohne soziale Gerechtigkeit wird nicht funktionieren. Soziale Gerechtigkeit ohne intakte Ökosysteme auch nicht.

Fisch ist die Lebensgrundlage für viele Menschen im Norden Namibias . Er sichert Ernährung, Einkommen und ist eng mit dem Leben entlang der Flüsse Kavango und Sambesi verbunden.

Doch genau diese Lebensgrundlage gerät unter Druck. Sinkende Fischbestände führen dazu, dass immer intensiver gefischt wird, teilweise mit illegalen Methoden.
Monofilamentnetzte sind billig zu beschaffen. Der Einsatz dieser feinen, durchsichtigen Netze und Nachtfischen mittels „Bashing“, bei dem die Fische aufgescheucht und in ausgelegte Netze getrieben werden, sowie das Fischen in Laichgebieten führen zu Überfischung und Zerstörung von Fischlebensräumen.

Dadurch werden Fischbestände und Lebensräume weiter geschwächt. Ein Kreislauf, der die Gemeinden selbst trifft. Wer Armut bekämpfen will, muss auch natürliche Lebensgrundlagen schützen.

Das IKU-FISH-Projekt setzt auf partizipative Ressourcenverwaltung. Wenn Menschen von einer Ressource leben, müssen sie auch die Möglichkeit haben, über deren Zukunft mitzuentscheiden.

Anstatt Verbot von außen zu diktieren, werden die Gemeinden dabei unterstützt Fischschutzgebiete einzurichten, eigene Regeln für die Nutzung der Ressourcen zu entwickeln, ihre Anliegen politisch einzubringen und Wissen an junge Menschen weiterzugeben.

🎣Lies das ganze Interview in der aktuellen Ausgabe von „Der Paritätische“
🔗https://www.der-paritaetische.de/magazin/ausgabe-03-2026-armut-bekaempfen/fische-fuer-alle/

🔄Eine Weltstadt mit Haltung kann Klimaneutralität und faire Kreislaufwirtschaft! ⚠ Die Überproduktion und -konsum in Ber...
18/09/2026

🔄Eine Weltstadt mit Haltung kann Klimaneutralität und faire Kreislaufwirtschaft!

⚠ Die Überproduktion und -konsum in Berlin erzeugt Berge von Müll und Treibhausgase.

Was davon nicht in unseren eigenen Kiezen bleibt, landet oft im Globalen Süden, mit ökologischen und gesundheitlichen Folgen auch für die Menschen dort. Aber mit verbindlichen Zero-Waste-Maßnahmen und konsequenten Kreislaufstrategien halten wir unsere eigene Stadt sauber und schützen die Gesundheit von Arbeiter:innen weltweit.

🌍Die Klimakrise betrifft uns alle. Mit starken Partnerschaften mit Initiativen weltweit unterstützt SODI bäuerliche Gemeinschaften dabei, die Folgen des Klimawandels zu bewältigen.

Was erwartest du von der kommenden Landesregierung in Berlin?
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Am 20. September ist Berlin-Wahl: Nutze deine Stimme für die Weltstadt mit Haltung!

💼 Neue Chancen für junge Rom:nja – SODI-Jahresbericht 2025Für viele junge Rom:nja in Serbien ist der Einstieg ins Berufs...
17/09/2026

💼 Neue Chancen für junge Rom:nja – SODI-Jahresbericht 2025

Für viele junge Rom:nja in Serbien ist der Einstieg ins Berufsleben schwierig. Armut, Ausgrenzung und Vorurteile erschweren den Zugang zu Ausbildung und Arbeit. Viele finden sich stattdessen in schlecht bezahlten und informellen Jobs wieder.

Gemeinsam mit dem Forum Roma Srbije (FRS) unterstützt SODI junge Menschen aus Rom:nja-Gemeinden dabei, berufliche Perspektiven zu entwickeln. Bisher absolvierten 60 Teilnehmer:innen in Kragujevac, Novi Sad und Požarevac staatlich anerkannte Ausbildungen, erhielten psychosoziale Beratung und individuelle Unterstützung bei der Jobsuche.

👉 Wie das Projekt jungen Rom:nja den Einstieg ins Berufsleben ermöglicht, erfahrt ihr in unserem Jahresbericht – jetzt lesen auf unserer Website.
🔗 https://www.sodi.de/berufsausbildung-veraendert-den-lebensweg

🤓 Eine Weltstadt mit Haltung braucht Menschen und Institutionen, die globale Zusammenhänge verstehen und sich ein eigene...
16/09/2026

🤓 Eine Weltstadt mit Haltung braucht Menschen und Institutionen, die globale Zusammenhänge verstehen und sich ein eigenes Urteil bilden können.

Berlin muss deshalb unabhängige politische Bildung langfristig gesetzlich absichern und Globales Lernen in der Verwaltung verankern. Dadurch werden Demokratiebildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt und globale Verantwortung gefördert.

Wir schaffen Bildungsangebote, die Zusammenhänge sichtbar machen.

In Workshops, Projekttagen, Ausstellungen und Fortbildungen vermitteln wir globale Zusammenhänge etwa zu 💦Wasser als Menschenrecht 💧oder den 🌱globalen Wurzeln unserer Ernährung🌱.

SODI setzt sich dafür ein, das Globale Lernen als zentralen Baustein für eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu fördern.

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Kolonialgeschichte prägt Berlin.🌍Eine Weltstadt mit Haltung arbeitet dieses Erbe kritisch auf und gestaltet öffentliche ...
14/09/2026

Kolonialgeschichte prägt Berlin.
🌍Eine Weltstadt mit Haltung arbeitet dieses Erbe kritisch auf und gestaltet öffentliche Räume, wo sich alle Menschen wohl, sicher und repräsentiert fühlen. 🫶

Das kann gelingen, wenn Dekolonisierung als Querschnittsthema in Schulen und an neuen Bildungsorten verankert und die Beteiligung von Menschen afrikanischer Herkunft institutionell gewährleistet wird. So wird Aufarbeitung zu gelebter Teilhabe.

🩷Auch SODI setzt sich für Dekolonisierung ein. Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Windhoek und Berlin haben wir mit dem Namibia Institute for Democracy eine Wanderausstellung entwickelt, die die deutsche Kolonialherrschaft in Namibia und den Widerstand gegen Kolonialverbrechen thematisiert und zugleich fragt, wie die Zusammenarbeit gerechter gestalten werden kann.

Wo zeigt Berlin schon Haltung? Wo lebt deine Weltstadt?
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🌳 Gemeinsam für den Wald – SODI-Jahresbericht 2025Für indigene Gemeinden in Vietnams Provinz Thừa Thiên Huế ist der Wald...
10/09/2026

🌳 Gemeinsam für den Wald – SODI-Jahresbericht 2025

Für indigene Gemeinden in Vietnams Provinz Thừa Thiên Huế ist der Wald Lebensgrundlage, Nahrungsquelle und Zuhause zugleich. Doch Abholzung, Wilderei und die Folgen des Klimawandels bedrohen diesen wichtigen Lebensraum.

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Centre for Sustainable
Rural Development (SRD) unterstützt SODI die Menschen vor Ort dabei, ihre Wälder zukunftsorientiert zu schützen. Mit Waldpatrouillen, satellitengestützter Überwachung und Schulungen lernen sie, Veränderungen zu dokumentieren, illegale Aktivitäten zu erkennen und ihre Wälder nachhaltig zu bewirtschaften.

Rund 1.000 Teilnehmer:innen wurden zwischen 2023 und 2025 zu Forstrecht und Waldschutz geschult, 50 von ihnen für Waldpatrouillen ausgebildet. Heute übernehmen die Gemeinden zunehmend selbst Verantwortung für den Schutz ihrer natürlichen Lebensgrundlagen.

👉 Wie Menschen vor Ort ihre Wälder schützen und wie es mit dem Projekt weitergehen soll, erfahrt ihr in unserem Jahresbericht – jetzt lesen auf unserer Website.
🔗https://www.sodi.de/artikel/gemeinschaftlicher-schutz-des-waldes

Adresse

Am Sudhaus 2
Berlin
12053

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

+493092090930

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