African Union African Diaspora 6th Region Germany

African Union African Diaspora 6th Region Germany African Union African Diaspora 6th Region Germany - Foundet 2009 with mandate by the African Union Afrika Deutschland Wirt.-Ing.

AFRICAN DIASPORA AFRICAN UNION with MONDATE by the AU
Contact via
AFROTAK TV cyberNomads www.facebook.com/AFROTAKTVcyberNomads
--- O R ---
Dipl. Princess Adetoun Küppers-Adebisi (President)
Lecturer on Black German Media, Literature & Culture
0178 458 64 30
[email protected]

Projects
| Black Womanhood reLoaded - The 10 Commandments of AfroFuturism) |
https://www.facebook.com/BlackWOMANHoodR

eLOADED

| Black Media Congress Berlin |
www.facebook.com/BlackMediaCongressBerlin

| May Ayim Award (UNESCO) |
www.facebook.com/MayAyimAward/

2 0 1 8 w i l l s e e t h e n e x t e d i t i o n o f
| Black Berlin Biennale (UN Dekade) |
http://kunsthauskule.de/Facade-Gallery


c/o Kunsthaus KuLe
August Str 10 10117Berlin
www.AFROTAK.com

 # biplapbasu Biplap Basu Abgeordnetenhaus von Berlin
27/03/2024

# biplapbasu Biplap Basu Abgeordnetenhaus von Berlin

Hand am Kinn - The Thinker ...

NSU - Ermittlungen, Stephen Lawrence Report (UK) und Racial Profiling werden in historischer Kontinuität mit Genozid in Namibia gestellt ....

Untersuchungsausschuss und ( / ), ( e.V.) ...
Abgeordnetenhaus Berlin

Namibia -No Amnesty on Genocide

  Biplap Basu Festival gegen Rassismus
27/03/2024

Biplap Basu Festival gegen Rassismus

Festival Bündnis gegen Rassismus Festival gegen Rassismus Festival against Racism

Afrika Community Media Berlin

Black Atlantic



People of African Descent (No Amnesty on Genocide).
Dekolonial Sklaverei Decolonial Art Kunst Raubkunst Human Remains


So treten unter anderem Künstler und Bands wie Amewu, Lena Stoehrfaktor, MC Josh und Grup Canlar auf sowie die Theatergruppe Impulse mit ihrer Performance „Do Butterflies have Borders?“.
Zwischen Bürgerprotest und Bastelprogramm

Neben aktuell brisanten Themen wie „Rassismus im Klassen-Raum“ und „NSU Mordserie und Staat: Schlamperei oder System?“ bietet das Festival jedoch nicht nur Raum für Diskussionen, sondern hält auch für Kinder und Familien ein buntes Beschäftigungsprogramm bereit. Vom Trommelmobil und Bastelangeboten bis hin zur klassischen Hüpfburg und vielfältigen Essensständen, ist auch für die kleineren Besucher des Festes gesorgt.

Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) wird am Samstag, den 14. August ab 14 Uhr auf dem Festivalgelände den Film "ID-WITHOUT COLOURS" von Riccardo Valsecchi zeigen. Der Film verdeutlicht, dass auch in Berlin Racial Profiling zur Tagesordnung gehört (weitere Infos zum Film: http://idwithoutcolors.com). Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit eines Gesprächs mit einigen Protagonst_innen des Films und Aktivist_innen der Kampagne für Opfer rassistischen Polizeigewalt (KOP). Während des ganzen Wochenendes wird zudem die Foto-Ausstellung zu "ID-WITHOUT COLOURS" zu sehen sein.

KOP ist Kooperationspartnerin der Festivals

Das Festival gegen Rassismus 2013 thematisiert den allgegenwärtigen Rassismus in unserer Gesellschaft und will den Widerstand dagegen voranbringen – denn Rassismus ist keine Randerscheinung, sondern grundlegender Bestandteil der Gesellschaft.

Wir wollen mit dem diesjährigen Festival rassistische Strukturen sichtbar machen und sie bekämpfen. Der antirassistische Widerstand in Deutschland ist vielfältig und hat eine lange Geschichte. Das Festival will einen Raum schaffen, in welchem die unterschiedlichen Widerstandsgeschichten aufgegriffen, erzählt und in Solidarität verbunden werden. Unser Widerstand soll weiterhin selbstorganisiert fortgeführt und darüber hinaus bundesweit vernetzt und ausgebaut werden.

Wir sagen „Rassismus geht uns alle an!“, denn die rassistischen Verhältnisse in Deutschland prägen jede_n von uns: sowohl die von Rassismus betroffenen als auch die von Rassismus profitierenden Menschen. Ein erheblicher Teil dieser Gesellschaft wird durch das Unterdrückungssystem Rassismus ausgegrenzt (z.B. in Gestalt von Einwanderungs- und Asylpolitik). Ein weiter Teil dieser Gesellschaft hingegen profitiert von dieser Ausgrenzung, weil der Zugang zum gesellschaftlichen Allgemeingut und Teilhabe sowie seine Repräsentation auf allen gesellschaftlichen Ebenen für diesen Teil der Gesellschaft selbstverständlicher sind. Die Verwehrung von Grund- und Menschenrechten, Isolation und Abschiebung, alltägliche Entwürdigung und Verarmung, Bedrohung und Tod sind Konsequenzen für die Menschen, die dem Rassismus in Deutschland ausgeliefert sind. Diese gesellschaftlich tief verankerte Gewalt muss gemeinsam bekämpft werden! Um Rassismus wirkungsvoll entgegen zu treten, müssen sich alle ihrer eigenen Rolle und Verantwortung in diesem ausbeuterischen Gewaltverhältnis bewusst werden.

Auch dieses Jahr wird das Festival gegen Rassismus die Perspektiven von Menschen, die von Rassismus betroffen sind, in den Mittelpunkt stellen. Außerdem schafft das Festival wieder eine Plattform für Austausch und versteht sich als Gegenöffentlichkeit zu den in den deutschen Medien vorherrschenden Darstellungen als Opfer oder Täter. Wir wollen mit dem Festival auch gemeinsam und kreativ Ideen zum Widerstand entwickeln und somit Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Zu den Strategien gegen Rassismus gehört auch die Verknüpfung mit anderen system- und kapitalismuskritischen Kämpfen.

Wir laden alle ein, die sich gegen vorherrschende menschenverachtende Normen und Wertesysteme wehren, auf dem Festival gegen Rassismus mitzumachen.

Das Festivalprogramm wird aus einem künstlerischen und politischen Bühnenprogramm, Diskussionsrunden, Lesungen, Ausstellungen, Theater, Filmvorführungen, Aktionen, Workshops und einem Kinderprogramm bestehen. Um diesen vielfältigen Raum gemeinsam politisch zu gestalten, fordern wir euch alle auf: uns zu treffen, kennenzulernen, zu verstehen, zu informieren, zu diskutieren, gemeinsam zu stärken, Spaß zu haben und vieles mehr.
NSU - Ermittlungen, Stephen Lawrence Report (UK) und Racial Profiling werden in historischer Kontinuität mit Genozid in Namibia gestellt ....

Untersuchungsausschuss und ( / ), ( e.V.) ...


Namibia -No Amnesty on Genocide

Festival against Racism Berlin 2013 - Ausstellung Black Womanhood reLOADED - The 10 Commandment of AfroFuturism Festival gegen Rassismus 2013 Film ID Without Colors - Sonntag Upload AFROTAK TV cyberNomads Exhibition Black Womanhood reLOADED - The 10 Commandments of AfroFuturism, ReachOut Berlin. Theater X JugendtheaterBüro Berlin, Gladt e.V. DaMigra, Oury Jalloh, Joliba e.V. Interkulturelles Netzwerk AFROTAK TV cyberNomads So treten unter anderem Künstler und Bands wie Amewu, Lena Stoehrfaktor, MC Josh und Grup Canlar auf sowie die Theatergruppe Impulse mit ihrer Performance „Do Butterflies have Borders?“. Zwischen Bürgerprotest und Bastelprogramm Neben aktuell brisanten Themen wie „Rassismus im Klassen-Raum“ und „NSU Mordserie und Staat: Schlamperei oder System?“ bietet das Festival jedoch nicht nur Raum für Diskussionen, sondern hält auch für Kinder und Familien ein buntes Beschäftigungsprogramm bereit. Vom Trommelmobil und Bastelangeboten bis hin zur klassischen Hüpfburg und vielfältigen Essensständen, ist auch für die kleineren Besucher des Festes gesorgt. Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) wird am Samstag, den 14. August ab 14 Uhr auf dem Festivalgelände den Film "ID-WITHOUT COLOURS" von Riccardo Valsecchi zeigen. Der Film verdeutlicht, dass auch in Berlin Racial Profiling zur Tagesordnung gehört (weitere Infos zum Film: https://vimeo.com/56311571). Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit eines Gesprächs mit einigen Protagonst_innen des Films und Aktivist_innen der Kampagne für Opfer rassistischen Polizeigewalt (KOP). Während des ganzen Wochenendes wird zudem die Foto-Ausstellung zu "ID-WITHOUT COLOURS" zu sehen sein. Auch Adetoun Küppers-Adebisi von AFROTAK TV cyberNomads nimmt in dem Film Neben vielen Anderen Stellung zu Racial Profiling. KOP ist Kooperationspartnerin der Festivals Das Festival gegen Rassismus 2013 thematisiert den allgegenwärtigen Rassismus in unserer Gesellschaft und will den Widerstand dagegen voranbringen – denn Rassismus ist keine Randerscheinung, sondern grundlegender Bestandteil der Gesellschaft. Wir wollen mit dem diesjährigen Festival rassistische Strukturen sichtbar machen und sie bekämpfen. Der antirassistische Widerstand in Deutschland ist vielfältig und hat eine lange Geschichte. Das Festival will einen Raum schaffen, in welchem die unterschiedlichen Widerstandsgeschichten aufgegriffen, erzählt und in Solidarität verbunden werden. Unser Widerstand soll weiterhin selbstorganisiert fortgeführt und darüber hinaus bundesweit vernetzt und ausgebaut werden. Wir sagen „Rassismus geht uns alle an!“, denn die rassistischen Verhältnisse in Deutschland prägen jede_n von uns: sowohl die von Rassismus betroffenen als auch die von Rassismus profitierenden Menschen. Ein erheblicher Teil dieser Gesellschaft wird durch das Unterdrückungssystem Rassismus ausgegrenzt (z.B. in Gestalt von Einwanderungs- und Asylpolitik). Ein weiter Teil dieser Gesellschaft hingegen profitiert von dieser Ausgrenzung, weil der Zugang zum gesellschaftlichen Allgemeingut und Teilhabe sowie seine Repräsentation auf allen gesellschaftlichen Ebenen für diesen Teil der Gesellschaft selbstverständlicher sind. Die Verwehrung von Grund- und Menschenrechten, Isolation und Abschiebung, alltägliche Entwürdigung und Verarmung, Bedrohung und Tod sind Konsequenzen für die Menschen, die dem Rassismus in Deutschland ausgeliefert sind. Diese gesellschaftlich tief verankerte Gewalt muss gemeinsam bekämpft werden! Um Rassismus wirkungsvoll entgegen zu treten, müssen sich alle ihrer eigenen Rolle und Verantwortung in diesem ausbeuterischen Gewaltverhältnis bewusst werden. Auch dieses Jahr wird das Festival gegen Rassismus die Perspektiven von Menschen, die von Rassismus betroffen sind, in den Mittelpunkt stellen. Außerdem schafft das Festival wieder eine Plattform für Austausch und versteht sich als Gegenöffentlichkeit zu den in den deutschen Medien vorherrschenden Darstellungen als Opfer oder Täter. Wir wollen mit dem Festival auch gemeinsam und kreativ Ideen zum Widerstand entwickeln und somit Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Zu den Strategien gegen Rassismus gehört auch die Verknüpfung mit anderen system- und kapitalismuskritischen Kämpfen. Wir laden alle ein, die sich gegen vorherrschende menschenverachtende Normen und Wertesysteme wehren, auf dem Festival gegen Rassismus mitzumachen. Das Festivalprogramm wird aus einem künstlerischen und politischen Bühnenprogramm, Diskussionsrunden, Lesungen, Ausstellungen, Theater, Filmvorführungen, Aktionen, Workshops und einem Kinderprogramm bestehen. Um diesen vielfältigen Raum gemeinsam politisch zu gestalten, fordern wir euch alle auf: uns zu treffen, kennenzulernen, zu verstehen, zu informieren, zu diskutieren, gemeinsam zu stärken, Spaß zu haben und vieles mehr.Ausstellung Black Womanhood reLOADED

Adresse

Auguststrasse 10
Berlin
10117

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von African Union African Diaspora 6th Region Germany erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an African Union African Diaspora 6th Region Germany senden:

Teilen