27/03/2024
Biplap Basu Festival gegen Rassismus
Festival Bündnis gegen Rassismus Festival gegen Rassismus Festival against Racism
Afrika Community Media Berlin
Black Atlantic
People of African Descent (No Amnesty on Genocide).
Dekolonial Sklaverei Decolonial Art Kunst Raubkunst Human Remains
So treten unter anderem Künstler und Bands wie Amewu, Lena Stoehrfaktor, MC Josh und Grup Canlar auf sowie die Theatergruppe Impulse mit ihrer Performance „Do Butterflies have Borders?“.
Zwischen Bürgerprotest und Bastelprogramm
Neben aktuell brisanten Themen wie „Rassismus im Klassen-Raum“ und „NSU Mordserie und Staat: Schlamperei oder System?“ bietet das Festival jedoch nicht nur Raum für Diskussionen, sondern hält auch für Kinder und Familien ein buntes Beschäftigungsprogramm bereit. Vom Trommelmobil und Bastelangeboten bis hin zur klassischen Hüpfburg und vielfältigen Essensständen, ist auch für die kleineren Besucher des Festes gesorgt.
Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) wird am Samstag, den 14. August ab 14 Uhr auf dem Festivalgelände den Film "ID-WITHOUT COLOURS" von Riccardo Valsecchi zeigen. Der Film verdeutlicht, dass auch in Berlin Racial Profiling zur Tagesordnung gehört (weitere Infos zum Film: http://idwithoutcolors.com). Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit eines Gesprächs mit einigen Protagonst_innen des Films und Aktivist_innen der Kampagne für Opfer rassistischen Polizeigewalt (KOP). Während des ganzen Wochenendes wird zudem die Foto-Ausstellung zu "ID-WITHOUT COLOURS" zu sehen sein.
KOP ist Kooperationspartnerin der Festivals
Das Festival gegen Rassismus 2013 thematisiert den allgegenwärtigen Rassismus in unserer Gesellschaft und will den Widerstand dagegen voranbringen – denn Rassismus ist keine Randerscheinung, sondern grundlegender Bestandteil der Gesellschaft.
Wir wollen mit dem diesjährigen Festival rassistische Strukturen sichtbar machen und sie bekämpfen. Der antirassistische Widerstand in Deutschland ist vielfältig und hat eine lange Geschichte. Das Festival will einen Raum schaffen, in welchem die unterschiedlichen Widerstandsgeschichten aufgegriffen, erzählt und in Solidarität verbunden werden. Unser Widerstand soll weiterhin selbstorganisiert fortgeführt und darüber hinaus bundesweit vernetzt und ausgebaut werden.
Wir sagen „Rassismus geht uns alle an!“, denn die rassistischen Verhältnisse in Deutschland prägen jede_n von uns: sowohl die von Rassismus betroffenen als auch die von Rassismus profitierenden Menschen. Ein erheblicher Teil dieser Gesellschaft wird durch das Unterdrückungssystem Rassismus ausgegrenzt (z.B. in Gestalt von Einwanderungs- und Asylpolitik). Ein weiter Teil dieser Gesellschaft hingegen profitiert von dieser Ausgrenzung, weil der Zugang zum gesellschaftlichen Allgemeingut und Teilhabe sowie seine Repräsentation auf allen gesellschaftlichen Ebenen für diesen Teil der Gesellschaft selbstverständlicher sind. Die Verwehrung von Grund- und Menschenrechten, Isolation und Abschiebung, alltägliche Entwürdigung und Verarmung, Bedrohung und Tod sind Konsequenzen für die Menschen, die dem Rassismus in Deutschland ausgeliefert sind. Diese gesellschaftlich tief verankerte Gewalt muss gemeinsam bekämpft werden! Um Rassismus wirkungsvoll entgegen zu treten, müssen sich alle ihrer eigenen Rolle und Verantwortung in diesem ausbeuterischen Gewaltverhältnis bewusst werden.
Auch dieses Jahr wird das Festival gegen Rassismus die Perspektiven von Menschen, die von Rassismus betroffen sind, in den Mittelpunkt stellen. Außerdem schafft das Festival wieder eine Plattform für Austausch und versteht sich als Gegenöffentlichkeit zu den in den deutschen Medien vorherrschenden Darstellungen als Opfer oder Täter. Wir wollen mit dem Festival auch gemeinsam und kreativ Ideen zum Widerstand entwickeln und somit Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Zu den Strategien gegen Rassismus gehört auch die Verknüpfung mit anderen system- und kapitalismuskritischen Kämpfen.
Wir laden alle ein, die sich gegen vorherrschende menschenverachtende Normen und Wertesysteme wehren, auf dem Festival gegen Rassismus mitzumachen.
Das Festivalprogramm wird aus einem künstlerischen und politischen Bühnenprogramm, Diskussionsrunden, Lesungen, Ausstellungen, Theater, Filmvorführungen, Aktionen, Workshops und einem Kinderprogramm bestehen. Um diesen vielfältigen Raum gemeinsam politisch zu gestalten, fordern wir euch alle auf: uns zu treffen, kennenzulernen, zu verstehen, zu informieren, zu diskutieren, gemeinsam zu stärken, Spaß zu haben und vieles mehr.
NSU - Ermittlungen, Stephen Lawrence Report (UK) und Racial Profiling werden in historischer Kontinuität mit Genozid in Namibia gestellt ....
Untersuchungsausschuss und ( / ), ( e.V.) ...
Namibia -No Amnesty on Genocide
Festival against Racism Berlin 2013 - Ausstellung Black Womanhood reLOADED - The 10 Commandment of AfroFuturism Festival gegen Rassismus 2013 Film ID Without Colors - Sonntag Upload AFROTAK TV cyberNomads Exhibition Black Womanhood reLOADED - The 10 Commandments of AfroFuturism, ReachOut Berlin. Theater X JugendtheaterBüro Berlin, Gladt e.V. DaMigra, Oury Jalloh, Joliba e.V. Interkulturelles Netzwerk AFROTAK TV cyberNomads So treten unter anderem Künstler und Bands wie Amewu, Lena Stoehrfaktor, MC Josh und Grup Canlar auf sowie die Theatergruppe Impulse mit ihrer Performance „Do Butterflies have Borders?“. Zwischen Bürgerprotest und Bastelprogramm Neben aktuell brisanten Themen wie „Rassismus im Klassen-Raum“ und „NSU Mordserie und Staat: Schlamperei oder System?“ bietet das Festival jedoch nicht nur Raum für Diskussionen, sondern hält auch für Kinder und Familien ein buntes Beschäftigungsprogramm bereit. Vom Trommelmobil und Bastelangeboten bis hin zur klassischen Hüpfburg und vielfältigen Essensständen, ist auch für die kleineren Besucher des Festes gesorgt. Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) wird am Samstag, den 14. August ab 14 Uhr auf dem Festivalgelände den Film "ID-WITHOUT COLOURS" von Riccardo Valsecchi zeigen. Der Film verdeutlicht, dass auch in Berlin Racial Profiling zur Tagesordnung gehört (weitere Infos zum Film: https://vimeo.com/56311571). Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit eines Gesprächs mit einigen Protagonst_innen des Films und Aktivist_innen der Kampagne für Opfer rassistischen Polizeigewalt (KOP). Während des ganzen Wochenendes wird zudem die Foto-Ausstellung zu "ID-WITHOUT COLOURS" zu sehen sein. Auch Adetoun Küppers-Adebisi von AFROTAK TV cyberNomads nimmt in dem Film Neben vielen Anderen Stellung zu Racial Profiling. KOP ist Kooperationspartnerin der Festivals Das Festival gegen Rassismus 2013 thematisiert den allgegenwärtigen Rassismus in unserer Gesellschaft und will den Widerstand dagegen voranbringen – denn Rassismus ist keine Randerscheinung, sondern grundlegender Bestandteil der Gesellschaft. Wir wollen mit dem diesjährigen Festival rassistische Strukturen sichtbar machen und sie bekämpfen. Der antirassistische Widerstand in Deutschland ist vielfältig und hat eine lange Geschichte. Das Festival will einen Raum schaffen, in welchem die unterschiedlichen Widerstandsgeschichten aufgegriffen, erzählt und in Solidarität verbunden werden. Unser Widerstand soll weiterhin selbstorganisiert fortgeführt und darüber hinaus bundesweit vernetzt und ausgebaut werden. Wir sagen „Rassismus geht uns alle an!“, denn die rassistischen Verhältnisse in Deutschland prägen jede_n von uns: sowohl die von Rassismus betroffenen als auch die von Rassismus profitierenden Menschen. Ein erheblicher Teil dieser Gesellschaft wird durch das Unterdrückungssystem Rassismus ausgegrenzt (z.B. in Gestalt von Einwanderungs- und Asylpolitik). Ein weiter Teil dieser Gesellschaft hingegen profitiert von dieser Ausgrenzung, weil der Zugang zum gesellschaftlichen Allgemeingut und Teilhabe sowie seine Repräsentation auf allen gesellschaftlichen Ebenen für diesen Teil der Gesellschaft selbstverständlicher sind. Die Verwehrung von Grund- und Menschenrechten, Isolation und Abschiebung, alltägliche Entwürdigung und Verarmung, Bedrohung und Tod sind Konsequenzen für die Menschen, die dem Rassismus in Deutschland ausgeliefert sind. Diese gesellschaftlich tief verankerte Gewalt muss gemeinsam bekämpft werden! Um Rassismus wirkungsvoll entgegen zu treten, müssen sich alle ihrer eigenen Rolle und Verantwortung in diesem ausbeuterischen Gewaltverhältnis bewusst werden. Auch dieses Jahr wird das Festival gegen Rassismus die Perspektiven von Menschen, die von Rassismus betroffen sind, in den Mittelpunkt stellen. Außerdem schafft das Festival wieder eine Plattform für Austausch und versteht sich als Gegenöffentlichkeit zu den in den deutschen Medien vorherrschenden Darstellungen als Opfer oder Täter. Wir wollen mit dem Festival auch gemeinsam und kreativ Ideen zum Widerstand entwickeln und somit Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Zu den Strategien gegen Rassismus gehört auch die Verknüpfung mit anderen system- und kapitalismuskritischen Kämpfen. Wir laden alle ein, die sich gegen vorherrschende menschenverachtende Normen und Wertesysteme wehren, auf dem Festival gegen Rassismus mitzumachen. Das Festivalprogramm wird aus einem künstlerischen und politischen Bühnenprogramm, Diskussionsrunden, Lesungen, Ausstellungen, Theater, Filmvorführungen, Aktionen, Workshops und einem Kinderprogramm bestehen. Um diesen vielfältigen Raum gemeinsam politisch zu gestalten, fordern wir euch alle auf: uns zu treffen, kennenzulernen, zu verstehen, zu informieren, zu diskutieren, gemeinsam zu stärken, Spaß zu haben und vieles mehr.Ausstellung Black Womanhood reLOADED