Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts

Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts Wir glauben an die Botschaft von Imam Mahdi. Wir kreieren eine göttlich gerechte Gesellschaft. Wir rufen zur Herrschaft Gottes auf Erden auf.

26/06/2026

Die Dawa von Imam Mahdi (Friede sei mit ihm) hat es geschafft, Menschen aller Sprachen, Rassen, Glaubensrichtungen und Hautfarben zu vereinen. Möge Allah einen jeden von euch segnen.

26/06/2026

Herzlichen Glückwunsch an unsere liebe Schwester, dass sie fest am Seil Gottes hält und an die Reihe der göttlichen Nachfolger, die im Testament des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm und seiner Familie) genannt werden.

Abdullah Hashem Aba Al-Sadiq zu dem jüngsten Besuch eines Journalisten im Hauptstandort der Religion: "Wir freuen uns se...
25/06/2026

Abdullah Hashem Aba Al-Sadiq zu dem jüngsten Besuch eines Journalisten im Hauptstandort der Religion:
"Wir freuen uns sehr, Marco Respinti an unserem Hauptstandort und in unserer Gemeinschaft in Crewe willkommen zu heißen.
Marco Respinti ist ein italienischer Journalist, Essayist, Übersetzer und Dozent sowie Mitglied der Internationalen Journalisten-Föderation (IFJ). Im Laufe seiner herausragenden Karriere hat er Beiträge für zahlreiche Publikationen in Italien und auf internationaler Ebene verfasst – sowohl in Printmedien als auch online.
Als versierter Autor und Herausgeber hat Marco Werke namhafter Persönlichkeiten übersetzt und ediert, darunter Edmund Burke, Charles Dickens, T.S. Eliot, Russell Kirk, J.R.R. Tolkien, Régine Pernoud und Gustave Thibon.
Er ist als Senior Fellow am Russell Kirk Center for Cultural Renewal in Michigan (USA) tätig und gehört zu den Gründungsmitgliedern sowie dem Beirat des Center for European Renewal in Den Haag. Zudem ist er Mitglied des Beirats der European Federation for Freedom of Belief und wurde 2022 von der Universal Peace Federation mit dem Titel „Botschafter des Friedens“ ausgezeichnet.
Von 2018 bis 2022 war Marco Chefredakteur von International Family News. Derzeit fungiert er als verantwortlicher Leiter von "The Journal of CESNUR" sowie von "Bitter Winter: A Magazine on Religious Liberty and Human Rights".
Es ist uns eine Ehre, Marco bei uns zu empfangen, während er die jüngste Razzia gegen die Glaubensgemeinschaft der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts untersucht. Sein langjähriges Engagement für Religionsfreiheit, Menschenrechte und Glaubensfreiheit verleiht seinem Besuch eine besondere Bedeutung."

Abdullah Hashem Aba Al-Sadiq zu der neusten Folge von Bruder Aaron:"In dieser Folge von Bruder Aarons wunderbarer Reihe ...
23/06/2026

Abdullah Hashem Aba Al-Sadiq zu der neusten Folge von Bruder Aaron:

"In dieser Folge von Bruder Aarons wunderbarer Reihe über das Judentum und die Tora beleuchtet er die Säulen des jüdischen Glaubens. Er spricht über die heiligen Schriften des Judentums, die Feiertage, die Kleidungsvorschriften, die Gebete und die Speisegesetze. Vieles von dem, was er darlegt, weist Parallelen zu dem auf, was wir im Islam vorfinden. Für viele Mitglieder unserer Gemeinschaft war es ein wahrhaft wunderbares Erlebnis, den jüdischen Glauben direkt von einem jüdischen Bruder kennenzulernen und so viele Gemeinsamkeiten zwischen uns zu entdecken.
Der interreligiöse Dialog, die vergleichende Religionswissenschaft und gemeinsame Andachten bildeten die Grundlage der Aktivitäten im Hauptsitz der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts im Webb House in Crewe. Leider betrachteten uns bestimmte Einzelpersonen und Gruppen als Ketzer, weil wir eine Plattform für derartige Aktivitäten boten. Sie investierten viel Zeit darin, falsche Darstellungen und Propaganda über die Vorgänge in unserem Hauptsitz zu verbreiten und Menschen dazu zu bewegen, Falschmeldungen bei der Polizei zu erstatten.
Dies führte schließlich zu einer polizeilichen Razzia in unserem Hauptsitz.
Die Mitglieder der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts – mit jüdischem, christlichem, muslimischem, buddhistischem, hinduistischem oder atheistischem Hintergrund – sehnen den Tag herbei, an dem sie wieder zusammenkommen, gemeinsam lernen, gemeinsam beten und wieder in Frieden miteinander leben können."

In this episode of Torah School, Aharon explores the fundamental be...

Abdullah Hashem Aba Al-Sadiq hat soeben ein erstes Kapitel eines neuen Buches veröffentlicht: Das Buch, an dem der Qaim ...
20/06/2026

Abdullah Hashem Aba Al-Sadiq hat soeben ein erstes Kapitel eines neuen Buches veröffentlicht:
Das Buch, an dem der Qaim der Familie Mohammeds aktuell arbeitet trägt Titel „Die Bibel deutet auf den Mahdi hin“.

Dieses Buch erforscht viele der beständigen Geheimnisse der Bibel und untersucht ihre Verbindung zum Propheten Mohammed und seiner Familie (Friede sei mit ihnen).

Das erste Kapitel trägt den Titel „Der nackte Flüchtling“ und befasst sich mit einer der faszinierendsten und oft übersehenen Gestalten des Neuen Testaments: einem mysteriösen jungen Mann, der bei der Verhaftung Jesu erscheint und dann plötzlich flieht und mehr Fragen als Antworten hinterlässt.

In diesem Kapitel untersucht Abdullah Hashem die Identität dieser rätselhaften Figur, die Bedeutung ihres Erscheinens und wie dieses scheinbar unbedeutende Detail auf eine viel größere prophetische Erzählung hinweisen könnte, die sowohl die biblische als auch die islamische Tradition umfasst.

Das erste Kapitel teilt er hier mit der Welt:
https://www.dropbox.com/scl/fi/ggp0z1s6oeoxbtqgk5pb5/The-Naked-Fugitive.pdf?rlkey=u16svxd346taibagp0uty1007&st=67zkij92&fbclid=IwY2xjawSjkcZleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBaOGRGYUNQcERyQjJXd2Z1c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHghg_dPocVHwVVeMpQ_QukRFl3_9uoSvyJ92RhYSqjzCTfbiAklRK5Qd6u9I_aem_B0wF8EIEI-ydRGNC8qn5ew&e=1&dl=0

I have been working on a book titled The Bible Foreshadows the Mahdi.

This book explores many of the Bible’s enduring mysteries and examines their connection to the Prophet Muhammad and his Family (peace be upon them).

The first chapter is titled “The Naked Fugitive” and investigates one of the New Testament’s most intriguing and often overlooked figures; a mysterious young man who appears at the arrest of Jesus and then suddenly flees the scene, leaving behind more questions than answers.

In this chapter, I examine the identity of this enigmatic character, the significance of his appearance, and how this seemingly minor detail may point to a much larger prophetic narrative spanning both the Biblical and Islamic traditions.

I am sharing this chapter here for your enjoyment:

https://www.dropbox.com/scl/fi/ggp0z1s6oeoxbtqgk5pb5/The-Naked-Fugitive.pdf?rlkey=u16svxd346taibagp0uty1007&st=67zkij92&dl=0

أعمل منذ فترة على كتاب بعنوان «الكتاب المقدّس يُمهِّد لظهور المهدي».

يستكشف هذا الكتاب العديد من الأسرار الراسخة في الكتاب المقدّس، ويتناول صلتها بالنبي محمد وآله (عليهم السلام).

يحمل الفصل الأول عنوان «الهارب العاري»، ويتقصّى إحدى أكثر الشخصيات إثارةً للاهتمام في العهد الجديد وأشدّها إغفالًا؛ ذلك الشاب الغامض الذي يظهر عند إلقاء القبض على عيسى، ثم يفرّ من المكان على نحوٍ مفاجئ، تاركًا وراءه أسئلةً أكثر مما يقدّم من إجابات.

وفي هذا الفصل، أبحث في هوية هذه الشخصية المحيّرة، ودلالة ظهورها، وكيف يمكن لهذا التفصيل الذي يبدو للوهلة الأولى هامشيًا أن يشير إلى سردية نبوية أوسع بكثير، تمتد عبر التقليدين الكتابي والإسلامي معًا.

وأشارك هذا الفصل هنا راجيًا أن تجدوا فيه المتعة والفائدة:

In seinem neuesten Beitrag für die European Times berichtet Massimo Introvigne über eine bedeutende neue Entwicklung im ...
18/06/2026

In seinem neuesten Beitrag für die European Times berichtet Massimo Introvigne über eine bedeutende neue Entwicklung im Zusammenhang mit der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts.

Ein langer Gerichtstag für AROPL – und neue rassistische Ausschreitungen

Die Kautionsauflagen für einige Mitglieder der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts, denen Behinderung der Behörden vorgeworfen wird, wurden aufgehoben. Die Polizei erschien nicht zum Gerichtstermin und präsentierte keine Beweise für die Anschuldigungen.

Vor dem Gerichtsgebäude war die Stimmung weniger friedlich. Eine kleine Gruppe feindseliger Demonstranten versammelte sich nahe dem Eingang; sie trugen T-Shirts mit dem Slogan „White Lives Matter“. Zwei von ihnen griffen Mitglieder der AROPL-Gemeinschaft an, indem sie Kopfstöße austeilten, ihnen ein Bein stellten, sie schubsten, ihnen die Kopfbedeckungen vom Kopf rissen und Beleidigungen schrien. Die Polizei griff rasch ein und nahm zwei Angreifer fest; ein dritter Demonstrant wurde im weiteren Verlauf des Tages ebenfalls festgenommen.

Die Szene erinnerte an die Spannungen, die die Gemeinschaft seit den Razzien begleiten – etwa an jene Nacht, in der Eindringlinge das Tor des Webb House aufbrachen, oder an die Tage, an denen sich Demonstranten mit aggressiven Sprechchören und bedrohlichem Verhalten vor dem Anwesen versammelten.

Die Gemeinschaft beharrt weiterhin darauf, dass die Anschuldigungen, die zu den Razzien geführt hatten, aus unzuverlässigen Quellen stammten und dass der Umfang des Einsatzes unverhältnismäßig gewesen sei. Sie hält an ihrem Standpunkt fest und betont, während der Ereignisse vom 29. April durchgehend mit den Behörden kooperiert zu haben.

Den ganzen Artikel kannst du hier lesen:
https://europeantimes.news/2026/06/long-court-day-for-aropl-new-racist-riots/

Bail conditions are lifted for members of the Ahmadi Religion of Peace and Light accused of obstruction A court session in Cheshire offered a development th ...

Laut dem Religionssoziologen Massimo Introvigne dokumentiert der Fall der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts (AROPL...
18/06/2026

Laut dem Religionssoziologen Massimo Introvigne dokumentiert der Fall der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts (AROPL) eine besorgniserregende Eskalation von Anfeindungen gegen eine religiöse Minderheit.

Im Mittelpunkt steht der schiitische Influencer Syed Ali Akhbari, der durch Livestreams und Social-Media-Inhalte gezielt Feindseligkeit gegen AROPL schürt.
Der Artikel beschreibt unter anderem Drohungen, persönliche Einschüchterungen, beleidigende und diskriminierende Aussagen, das Veröffentlichen sensibler Inhalte sowie koordinierte Kampagnen zur Diskreditierung der Gemeinschaft.

Introvigne betont: Religionsfreiheit umfasst das Recht, Glaubensüberzeugungen zu kritisieren – sie endet jedoch dort, wo Einschüchterung, Hassrede oder die Gefährdung von Gläubigen beginnen.

Lies den ganzen Artikel hier:
https://bitterwinter.org/the-saga-of-aropl-syed-ali-akhbari-the-enforcer-of-the-narrative/

A public agitator turns online polemics into real-world intimidation against a vulnerable minority.

Aba Al-Sadiq Abdullah Hashem spricht über das häretische Material in Judentum, Christentum und Islam und gibt eine weits...
11/05/2026

Aba Al-Sadiq Abdullah Hashem spricht über das häretische Material in Judentum, Christentum und Islam und gibt eine weitsichtige Einsicht über ihre Funktion:

"
Eine Abhandlung über das häretische Material in Judentum, Christentum und Islam:
Bei der Untersuchung der Schriften und Überlieferungen der abrahamitischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – stößt man unweigerlich auf einen enormen Korpus an Material, das viele als unmoralisch, irrational, verstörend oder gar häretisch betrachten.
Einige dieser Passagen beschreiben Taten, die das Gewissen des Lesers tief verletzen. Es gibt Schilderungen grafischer Natur, wie den biblischen Bericht über Lot und seine Töchter. Andere sind gewalttätig, wie die Geschichte des Leviten, der seine Nebenfrau einer Meute auslieferte, bevor er ihren Körper in zwölf Stücke zerteilte. Wieder andere erscheinen abstoßend oder unbegreiflich, wie etwa Überlieferungen innerhalb sowohl sunnitischer als auch schiitischer Traditionen, denen zufolge Gefährten des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm und seiner Familie) sein Blut, seinen Urin oder körperliche Überreste verzehrten, um Segen zu erlangen.
Angesichts eines solchen Materials reagieren die Menschen auf unterschiedliche Weise. Einige lehnen die Überlieferungen rundweg ab und bewahren selektiv nur das, was ihrem moralischen Empfinden entspricht. Andere kehren der Religion gänzlich den Rücken, in der Schlussfolgerung, dass die Existenz solcher Traditionen den Glauben, der sie überbrachte, ungültig mache. Doch es bleibt ein anderer Weg: Der Weg des Suchenden.
Der Suchende stürzt sich weder in die Leugnung, noch ergibt er sich blind dem Literalismus (Wortglauben). Er erkennt, dass im Laufe der Geschichte Wahrheit und Falschheit oft Seite an Seite bewahrt wurden. Er nähert sich überlieferten Traditionen wie ein Detektiv einem antiken Tatort – sorgfältig, geduldig und unter der Oberfläche nach verborgenen Mustern, symbolischen Bedeutungen, vergessenen Lehren und wiederkehrenden Wahrheiten suchend, die in der Sprache von Mythos, Ritual und heiliger Geschichte verborgen liegen.
Innerhalb der schiitischen Tradition warnten die Ahlul Bayt (AS) wiederholt davor, das, was seltsam oder schwierig erscheint, vorschnell abzulehnen. Von ihnen wurde überliefert:

> „Der Rang eines Gläubigen richtet sich danach, wie viel er von unseren Worten ertragen kann.“
Und ebenso:

> „Wenn euch etwas von uns erreicht, das eure Herzen nicht ertragen können, so leugnet es nicht. Bringt es zu uns zurück.“
Sie lehrten auch:

> „Wahrlich, unsere Rede enthält offensichtliche Bedeutungen und verborgene Bedeutungen.“

Diese Prinzipien bilden ein wichtiges Fundament für den Umgang mit schwierigem religiösem Material. Der Suchende versteht, dass heilige Traditionen oft gleichzeitig auf mehreren Ebenen des Verständnisses sprechen: wörtlich, symbolisch, spirituell, politisch, kosmologisch und esoterisch.
Jahrhundertelang bewahrten die Anhänger des Judentums, des Christentums und des Islams diese Materialien trotz ihrer verstörenden Natur. Ganze Zivilisationen gaben sie von Generation zu Generation weiter, ohne sie aus der Geschichte zu tilgen. Gelehrte stritten über ihre Bedeutung, Authentizität und Interpretation, abhängig von Geographie, Theologie, Kultur und historischen Umständen. Doch das Material selbst überlebte.
Moderne Menschenrechtsprinzipien haben ebenfalls die Notwendigkeit erkannt, religiöse Ausdrucksformen zu bewahren, selbst wenn sie kontrovers oder anstößig sind. Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit wurden als Grundrechte anerkannt – nicht etwa, weil alles religiöse Material angenehm wäre, sondern gerade weil man Regierungen und Gesellschaften nicht zutrauen kann, zu bestimmen, welche Überzeugungen Erhaltung und welche Vernichtung verdienen.

Hätte jede Zivilisation ihre ererbten Traditionen nach den moralischen Moden ihres Zeitalters zensiert, wäre von der antiken Welt wenig übrig geblieben. Schriften wären endlos bearbeitet, bereinigt, zensiert, umgeschrieben und verbrannt worden, bis nichts Authentisches mehr vorhanden wäre. Die Bewahrung von schwierigem Material ist daher keine Schwäche religiöser Zivilisationen – sie ist eine ihrer größten Stärken.
Regierungen haben die Schriften nicht verboten, selbst wenn Einzelpersonen sie missbrauchten, um Gewalt oder Unterdrückung zu rechtfertigen. Sie löschten Passagen auch nicht einfach deshalb, weil sie die öffentliche Moral verletzten. Wenn ganze Nationen erkannt haben, dass der Glaube selbst frei bleiben muss, dann besitzt kein Individuum das Recht, die inneren Überzeugungen eines anderen zu kontrollieren. Religion bleibt letztlich eine Angelegenheit zwischen dem Menschen und seinem Herrn. Die Gesellschaft mag Taten verurteilen, aber sie kann das Denken an sich nicht rechtmäßig regieren.

„Das Ziel der Weisen“ ist daher kein Buch, das geschrieben wurde, um Religion zu verspotten oder die heiligen Traditionen der Menschheit anzugreifen. Es ist ein Versuch, einige der am meisten missverstandenen, kontroversesten und scheinbar häretischen Materialien zu untersuchen, die in den abrahamitischen Traditionen bewahrt wurden. Es strebt weder blinde Akzeptanz noch blinde Ablehnung an. Vielmehr sucht es nach Verständnis.
Das Buch untersucht diese Traditionen nicht bloß als isolierte Geschichten, sondern als wiederkehrende symbolische Muster, die über Zivilisationen und Zeitalter hinweg immer wieder auftauchen. Ob eine Überlieferung historisch authentisch, teilweise verfälscht, allegorisch, mythologisch oder gänzlich erfunden ist, ist oft zweitrangig gegenüber der tieferen Frage: Warum hat die Menschheit sie bewahrt? Welche Wahrheit, welche Angst, welche Erinnerung oder welche metaphysische Idee ließ diese Themen jahrtausertelang überleben?
Eines der zentralen wiederkehrenden Themen in der jüdischen, christlichen und islamischen Literatur ist der Konflikt zwischen zwei gegensätzlichen Linien: einem korrupten Samen und einem gereinigten Samen; den Kindern der Rebellion und den Kindern der göttlichen Autorität; jenen, die die Macht an sich reißen, und jenen, denen sie vorenthalten wird.

Religiöse Traditionen stellen wiederholt Tyrannen, Usurpatoren und Unterdrücker dar, die über die Menschheit herrschen – verkörpert durch Figuren wie Pharao, Ni**od, Pontius Pilatus und Abu Sufyan –, während die göttliche Autorität marginalisiert, verfolgt, verbannt oder um ihre rechtmäßige Stellung gebracht erscheint, dargestellt durch Figuren wie Moses, Jesus und die Imame aus der Familie Mohammeds (AS).

Dieser symbolische Kampf drückt sich in zahllosen Formen in der sakralen Literatur aus: Abstammung, Blut, Erbe, Reinheit, Bund, Königtum, Opfer, Verderben und heilige Übertragung. Manchmal erscheinen diese Themen in Erzählungen, die spätere Generationen als verstörend oder häretisch erachten. Überlieferungen sprechen von gesegneten Überresten, gereinigtem Blut, heiligem Erbe, korruptem Samen, göttlichem Licht oder Substanzen, die spirituelle Konsequenzen in sich tragen. Solche Ideen sind weder einzigartig islamisch noch auf die abrahamitische Religion beschränkt. Variationen davon finden sich in der gesamten antiken Welt.
Sogar die ägyptische Mythologie bewahrt Echos dieser selben symbolischen Muster. Im Konflikt zwischen Horus und Seth tauchen Themen wie Vorherrschaft, Erbe, Verderbnis, heiliger Same und umstrittenes Königtum in mythologischer Form auf. Der Suchende nähert sich solchen Erzählungen nicht, um sie lediglich wörtlich zu bestätigen oder zu leugnen. Vielmehr studiert er ihre Beständigkeit, ihre Symbolik und die archetypischen Ideen, die sie über Zivilisationen hinweg transportieren.

Das Wiederkehren dieser Motive in verschiedenen Religionen und Mythologien deutet darauf hin, dass die Menschheit seit langem mit gemeinsamen metaphysischen Fragen ringt: Was legitimiert Autorität? Was korrumpiert den Menschen? Was heiligt ihn? Können Reinheit oder Verderbtheit übertragen werden? Ist das Königtum lediglich politisch oder ist es spirituell?

Dies sind gefährliche Fragen für jene, die eher Trost als Wahrheit suchen. Aus diesem Grund ist „Das Ziel der Weisen“ kein Werk für den flüchtigen Leser, noch für jemanden, der von Spott, Hass oder Sensationslust getrieben ist. Dasselbe Material, das in einer Seele Weisheit zu wecken vermag, kann in einer anderen Verderben stiften. Jede existierende Schrift wurde schon einmal von jemandem als Waffe missbraucht, der Böses im Sinn hatte. Doch der Missbrauch einer Sache macht ihre Existenz nicht ungültig.

Der Suchende muss sich solchem Material daher mit Disziplin, Demut und Aufrichtigkeit nähern. Er muss sowohl blindem Glauben als auch arroganter Ablehnung widerstehen. Denn das Ziel des Werkes ist es nicht, den Leser zu schockieren, sondern die verborgenen Muster, antiken Erinnerungen und wiederkehrenden Symbole freizulegen, die im religiösen Bewusstsein der Menschheit selbst bewahrt wurden. "
- Aba Al-Sadiq Abdullah Hashem

A Discourse on the Heretical Material in Judaism, Christianity and Islam

When examining the scriptures and narrations of the Abrahamic religions—Judaism, Christianity and Islam—one inevitably encounters a vast body of material that many consider immoral, irrational, disturbing, or even heretical.

Some of these passages describe acts that deeply offend the conscience of the reader. There are narratives graphic in nature, such as the Biblical account of Lot and his daughters. Others are violent, such as the story of the Levite who delivered his concubine to a mob before dismembering her body into twelve pieces. Others appear repulsive or incomprehensible, such as narrations found within both Sunni and Shi‘i traditions concerning companions of the Prophet Muhammad (PBUH & His Family) consuming his blood, urine, or bodily remnants in search of blessing.

Faced with such material, people respond in different ways. Some reject the narrations outright, selectively preserving only what accords with their moral sensibilities. Others abandon religion altogether, concluding that the existence of such traditions invalidates the faiths that carried them. Yet there remains another path: the path of the seeker.

The seeker does not rush to denial, nor does he surrender himself blindly to literalism. He recognizes that throughout history truth and falsehood have often been preserved side by side. He approaches inherited traditions as a detective approaches an ancient crime scene—carefully, patiently, searching beneath the surface for hidden patterns, symbolic meanings, forgotten doctrines, and recurring truths concealed within the language of myth, ritual, and sacred history.

Within the Shi‘i tradition, the Ahlul Bayt (PBUT) repeatedly warned against hastily rejecting that which appears strange or difficult. It has been narrated from them:

“The rank of a believer is according to how much he can bear from our words.”

And likewise:

“If something reaches you from us that your hearts cannot bear, do not deny it. Return it back to us.”

They also taught that:

“Verily, our speech contains apparent meanings and hidden meanings.”

These principles establish an important foundation for approaching difficult religious material. The seeker understands that sacred traditions often speak simultaneously to multiple levels of understanding: literal, symbolic, spiritual, political, cosmological, and esoteric.

For centuries, the followers of Judaism, Christianity and Islam preserved these materials despite their disturbing nature. Entire civilizations transmitted them generation after generation without erasing them from history. Scholars disagreed over their meanings, authenticity, and interpretation depending upon geography, theology, culture, and historical circumstance. Yet the material itself survived.

Modern human rights principles likewise recognized the necessity of preserving religious expression, even when controversial or offensive. Freedom of religion and freedom of speech became recognized as fundamental rights not because all religious material is agreeable, but precisely because governments and societies cannot be trusted to determine which beliefs deserve preservation and which deserve destruction.

Had every civilization censored its inherited traditions according to the moral fashions of its age, little would have survived from the ancient world. Scriptures would have been endlessly edited, purified, censored, rewritten and burned until nothing authentic remained. The preservation of difficult material is therefore not a weakness of religious civilization—it is one of its greatest strengths.

Governments did not ban the scriptures even when individuals misused them to justify violence or oppression. Nor did they erase passages simply because they offended public morality. If entire nations have recognized that belief itself must remain free, then no individual possesses the right to police the inner convictions of another. Religion ultimately remains a matter between the human being and his Lord. Society may judge actions, but it cannot rightfully govern thought itself.

“The Goal of the Wise” is therefore not a book written to mock religion, nor to attack the sacred traditions of mankind. It is an attempt to investigate some of the most misunderstood, controversial, and seemingly heretical material preserved within the Abrahamic traditions. It seeks neither blind acceptance nor blind rejection. Rather, it seeks understanding.

The book examines these traditions not merely as isolated stories, but as recurring symbolic patterns that appear repeatedly across civilizations and ages. Whether a narration is historically authentic, partially corrupted, allegorical, mythological, or entirely fabricated is often secondary to the deeper question: “Why did humanity preserve it?” What truth, fear, memory, or metaphysical idea caused these themes to survive for thousands of years?

One of the central recurring themes within Jewish, Christian and Islamic literature is the conflict between two opposing lines: a corrupt seed and a purified seed; the children of rebellion and the children of divine authority; those who seize power and those deprived of it.

Religious traditions repeatedly portray tyrants, usurpers and oppressors ruling over mankind through figures such as Pharaoh, Ni**od, Pontius Pilate and Abu Sufyan, while divine authority appears marginalized, persecuted, exiled or denied its rightful station through figures such as Moses, Jesus and the Imams from the family of Muhammad (PBUT).

This symbolic struggle expresses itself through countless forms across sacred literature: lineage, blood, inheritance, purity, covenant, kingship, sacrifice, corruption, and sacred transmission. At times these themes appear through narratives that later generations deem disturbing or heretical. Narrations speak of blessed remnants, purified blood, sacred inheritance, corrupt seed, divine light, or substances carrying spiritual consequence. Such ideas are neither uniquely Islamic nor isolated within Abrahamic religion. Variations of them appear throughout the ancient world itself.

Even Egyptian mythology preserves echoes of these same symbolic patterns. In the conflict between Horus and Set, themes of domination, inheritance, corruption, sacred seed and contested kingship emerge in mythological form. The seeker does not approach such narratives merely to affirm or deny them literally. Rather, he studies their persistence, their symbolism, and the archetypal ideas they carry across civilizations.

The recurrence of these motifs across religions and mythologies suggests that humanity has long wrestled with common metaphysical questions: What legitimizes authority? What corrupts man? What sanctifies him? Can purity or corruption be transmitted? Is kingship merely political, or is it spiritual?

These are dangerous questions for those seeking comfort rather than truth. For this reason, “The Goal of the Wise” is not a work intended for the careless reader, nor for one motivated by mockery, hatred or sensationalism. The same material capable of inspiring wisdom in one soul may inspire corruption in another. Every scripture in existence has been weaponized by someone seeking evil. Yet the abuse of a thing does not invalidate its existence.

The seeker must therefore approach such material with discipline, humility and sincerity. He must resist both blind belief and arrogant dismissal. For the purpose of the work is not to scandalize the reader, but to uncover the hidden patterns, ancient memories, and recurring symbols preserved within the religious consciousness of mankind itself.

02/05/2026

Das ist die Gemeinschaft der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts – gesehen aus einer professionellen Perspektive mit zugleich intimen Einblicken in die Gemeinschaft.

Dr. Holy Folk besuchte die Gemeinschaft bereits zweimal (2025 und Anfang 2026) – jeweils über mehrere Wochen hinweg.

Kürzlich wieder erhobene Behauptungen über angeblich illegale Machenschaften durch Presse sind Versuche eine unabhängige Gemeinschaft durch Rufmord zu schädigen. Diese Gemeinschaft lebt nach Werten, die inklusiv, humanitär und unabhängig sind. Die Gemeinschaft erlebt seit einem Jahrzehnt schwere menschenrechtsverletzende Verfolgungsversuche von Einzelpersonen sowie Behörden.
Am 29.4.26 stürmten 500 Polizeibeamte den Hauptstandort in Großbritannien und ging dabei äußert grenzüberschreitend vor. Unabhängig von schützenswerten personengruppen, wie Schwangere Frauen, Ältere und Kinder, stürmte die Polizei die privaten Räumlichkeiten und setzte Pfefferspray gegen jegliche Personen ein. Minderjährige wurden tätig angegriffen, am Biden fixiert und in die Rippen geschlagen. Dieses Vorgehen zeigt einen hohen Mangel an Achtsamkeit auf und lässt die Verhältnismäßigkeit stark anzweifeln. Alle Vorwürfe konnten bisher nicht bestätigt werden.
Dr. Holy Folk bestätigt, dass ein solches Vorgehen von Behörden in den letzten Jahrzehnten häufig gegen religiöse Minderheiten eingesetzt wird.

In der Gemeinschaft der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts haben sich Menschen dazu entschieden ohne äußeren Zwang zu leben, in dem sie ihre Ressourcen teilen und eine Gesellschaft errichten, die auf Menschlichkeit beruht.
Doch Freiheit wird oft von Systemen angegriffen, die auf Kontrolle statt Selbstbestimmung beruhen.

Denk selbst nach, bevor du unbegründeten Anschuldigungen glaubst.

Wir stehen für Menschlichkeit – und das nicht nur in Worten, sondern im Handeln. Und genau das werden wir immer schützen.

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Berlin

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