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openPetition 📣 Größte Petitionsplattform in DE, AT & CH
🤝 gemeinnützig, unverkäuflich, überparteilich & spendenfinanziert

[Petitionsrecht, Art. 17, Deutsches Grundgesetz]
Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.

09/10/2026

✍️ openpetition.org/rechtaufvergessen

Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs, doch auch immer mehr Menschen überleben die Erkrankung. Trotzdem erleben viele nach der Heilung Benachteiligungen - z.B. bei Versicherungen, Krediten, Verbeamtung oder sogar Adoption.

Deshalb fordert Petent Tobias Burggraf ein Recht auf Vergessenwerden: Nach einer festgelegten Frist von fünf Jahren sollen Informationen zur überwundenen Erkrankung nicht mehr abgefragt oder verwendet werden dürfen.

Die Forderung ist nicht neu, aber jetzt ist das Thema endlich in der Politik angekommen: Der Bundestag hat die Bundesregierung im April aufgefordert, ein gesetzliches Recht auf Vergessenwerden einzuführen. Im September haben mehrere Bundesländer nachgelegt und einen entsprechenden Antrag in den Bundesrat eingebracht.

Und ganz aktuell: Am Montag haben wir Tobias begleitet, als er die Petition mit mehr als 135.000 Unterschriften an Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil übergeben hat. Nun liegt der Ball bei Bundesjustizministerin Hubig, die einen entsprechenden Gesetzesentwurf erarbeiten muss.
�Wir bleiben dran und machen gemeinsam mit euch weiter Druck, bis das Recht auf Vergessenwerden gesetzlich verankert ist. 📣

✍️ openpetition.org/rechtaufvergessen
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08/10/2026

Arbeiten zu können ist mehr, als nur ein Einkommen zu erhalten: Es gibt Struktur, Selbstwert und die Chance, Teil der Gesellschaft zu sein. 🤝
Doch nicht alle Menschen in Deutschland dürfen arbeiten. Geflüchtete Personen im laufenden Asylverfahren dürfen bis zu 6 Monate lang keine Arbeit aufnehmen – und auch danach kann der Start ins Berufsleben mit vielen bürokratischen Hürden verbunden sein. 📑
Umso wichtiger ist die Debatte um eine Abschaffung der Arbeitsverbote für geflüchtete Menschen.

Das Hausparlament von openPetition schafft Räume, in denen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen auf Augenhöhe miteinander sprechen können. Denn echte Lösungen entstehen, wenn alle Stimmen gehört werden – besonders die von Menschen, die direkt betroffen sind. 🗣

Deshalb laden wir dich ein, bei unseren Hausparlamenten mit Moderatorin Rosa Brandt dabei zu sein: Diskutiere konstruktiv mit, bring deine Perspektive ein und stimme ab:
„Sollen geflüchtete Menschen grundsätzlich vom ersten Tag ihres Aufenthalts an arbeiten dürfen?“

Melde dich noch jetzt für einen Termin an – die Plätze sind begrenzt!
👉 openpetition.de/hausparlament

30/09/2026

✍️ openpetition.org/neinzurwehrpflicht

Seit Januar 2026 ist das neue Wehrdienstgesetz in Kraft, und viele junge Menschen wehren sich weiterhin dagegen. Denn nach der Wiedereinführung der verpflichtenden Wehrerfassung hat nun auch die Pflichtmusterung begonnen - und das ein Jahr früher als geplant!

Ursprünglich war sie wegen fehlender Infrastruktur erst ab Juli 2027 vorgesehen. Jetzt kündigt das Verteidigungsministerium an, die Musterungen „kontinuierlich entlang der Musterungskapazitäten" weiter zu erhöhen.

Dagegen regt sich Widerstand: Beim Schulstreik letzten Freitag haben sich in ganz Deutschland viele Menschen lautstark gegen die Musterung und die Wehrpflicht sowie für mehr Investitionen in die Sozialpolitik und mehr Mitbestimmung über die eigene Zukunft eingesetzt. 💬
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Die Initiative hat mit ihrer Petition bereits über 60.000 Menschen erreicht. Gemeinsam fordern sie: ⛔️ Keine Wehrpflicht, keine Pflichtmusterung und keine Zwangsdienste!

✍️ openpetition.org/neinzurwehrpflicht

24/09/2026

✍️ openpetition.org/whocares

Weltweit gibt es enorme Fortschritte in der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern und trotzdem bleibt noch sehr viel zu tun. Fast jede Minute verliert ein Kind sein Leben an Malaria, und immer noch sterben Frauen an vermeidbaren Komplikationen bei der Schwangerschaft oder Geburt.��

Statt zu investieren und als einer der größten internationalen Geber Verantwortung zu übernehmen, plant Deutschland weitere Kürzungen im Bereich globaler Gesundheit. 🩺 Und das könnte für viele Frauen und Kinder fatale Folgen haben.

Deshalb fordert ONE Deutschland mit seiner Kampagne eine verlässliche und langfristige Finanzierung für die Mütter-Kind-Gesundheit international.

Mit deiner Unterschrift kannst du ein Zeichen für Mütter und Kinder weltweit setzen ✍️ openpetition.org/whocares

openPetition goes international 🌍Swipe für ganz viel politische Teilhabe 🌟Ja, richtig gelesen! Unsere Petenten sind nich...
18/09/2026

openPetition goes international 🌍
Swipe für ganz viel politische Teilhabe 🌟

Ja, richtig gelesen! Unsere Petenten sind nicht nur in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz anzutreffen - wo politische Anliegen zur Wirklichkeit werden - sondern auch in Frankreich, Südafrika, Kroatien oder Griechenland. Politische Entscheidungen und ihr Widerstand machen keinen Halt vor Landesgrenzen - so auch wir nicht. 💪📣

Wir geben allen eine Stimme - egal, wie groß oder klein Ihr Anliegen ist. Jeden Tag führen Petitionen zu Erfolgen.
🔗Mach mit: openpetition.org/einmischen

16/09/2026

Soll ein AfD-Verbotsverfahren geprüft werden?🧐Diese Frage sorgt aktuell für hitzige Diskussionen, denn sie berührt zentrale Fragen unserer Demokratie. Und sie wird auch bei der diesjährigen bundesweiten selbstorganisierten Volksabstimmung ein Thema sein.

Neu ist die AfD-Verbots-Debatte nicht: Schon 2016 gab es eine Petition mit der Forderung, das Verbot der Partei zu prüfen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein. Eine im Mai 2025 versuchte Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ wurde durch gerichtliche Beschlüsse vorerst gestoppt, bis das Hauptsacheverfahren abgeschlossen ist. Die Landesverbände in Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelten hingegen bereits als gesichert rechtsextrem.

Im Juni dieses Jahres kam ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte zu dem Schluss, dass die Voraussetzungen für ein Parteiverbot nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz juristisch nachgewiesen werden können. Der Antrag zur Prüfung eines Parteiverbots muss durch den Bundestag, den Bundesrat oder die Bundesregierung gestellt werden. Ob die Partei letztendlich verboten werden kann, entscheidet allein das oberste Gericht der Bundesrepublik - das Bundesverfassungsgericht.

Sollte die Prüfung nach einem Verbot also eingeleitet werden? Bei der selbstorganisierten bundesweiten Volksabstimmung ABSTIMMUNG21 kannst du deine Meinung dazu abgeben.
Wichtig zu wissen: Es handelt sich hierbei um keine verbindliche Abstimmung, sie dient dazu, ein Stimmungsbild der Gesellschaft abzubilden. Je mehr Menschen mitmachen und mit “Ja”, “Nein” oder “Enthaltung” stimmen, desto aussagekräftiger wird das Bild.
Informiere dich und bereite dich jetzt auf die Abstimmung vor unter:

👉 www.openpetition.de/opn.vote

11/09/2026

Letzten Samstag gingen tausende Menschen in Berlin auf die Straße, um gegen die Kürzungen im Gesundheitssystem zu demonstrieren.🙅‍♀️🪧 Ob in der Pflege, Geburtshilfe, Psychotherapie, auf Kinderstationen oder Kliniken und Hausarztpraxen: Dort, wo die Menschen bereits am Limit sind, wird nun noch mehr eingespart - und das auf Kosten unserer aller Gesundheitsversorgung!

Seit Jahren warnen Ärztinnen, Therapeuten und Pflegekräfte vor dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems! Das im Juli 2026 beschlossene GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. ❌🏥

“Eine Regierung kann nicht einfach wahllos sparen und über unsere Grundrechte hinweg entscheiden. Es ist Zeit, dass wir uns der Grenzen politischen Gestaltungsspielraums bewusst werden!”, so Rechtsanwältin Dr. Julia Dokara in ihrer Rede am Samstag.

Ihr wollt euch für den Erhalt der Gesundheitsversorgung stark machen?💪
👉 In unserer Bio findet ihr die Links zu aktuellen Petitionen rund um die Auswirkungen der geplanten GKV-Reformen.

02/09/2026

✍️openpetition.de/FossileBrennstoffe

Klimaschutz für alle. Und zwar leistbar. 🌱

Steigende Energie- und Mobilitätskosten belasten viele Haushalte schon heute - und gleichzeitig erzielen Öl- und Gaskonzerne weiterhin enorme Gewinne. 🔥💰

Damit die EU schneller unabhängig von fossilen Brennstoffen werden kann, soll ein neues Programm “Emissionshandelssystem 2” nun Milliarden Euro generieren. Dieses Geld soll Haushalte beim Umstieg auf klimafreundliche Energie unterstützen - etwa durch klimafreundliche Heizungen 🏡, bessere Bus- und Bahnangebote🚆, energieeffizientes Wohnen oder direkte Unterstützung für besonders belastete Haushalte.

Allerdings wurde die Einführung des ETS2 von der EU um ein ganzes Jahr nach hinten verschoben. Dadurch fehlen zunächst erhebliche Mittel für die Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern beim Umstieg auf klimafreundliche Energie und Mobilität❗

Die EU-weite Petition fordert, . Nun müssen EU-Regierungen handeln und ambitionierte Klima-Sozialpläne vorlegen.

📣 Du willst das auch? Setze hier ein Zeichen für sozial gerechten Klimaschutz! ✍️ openpetition.de/FossileBrennstoffe

✍️ openpetition.de/paritaetjetzt32,4 % -  So viele der 630 Abgeordneten im Bundestag sind Frauen, obwohl Frauen mehr als...
28/08/2026

✍️ openpetition.de/paritaetjetzt

32,4 % - So viele der 630 Abgeordneten im Bundestag sind Frauen, obwohl Frauen mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. Deshalb fordert die Initiative ein paritätisches Wahlrecht. 👥

Diese Forderung bekommt jetzt neues Gewicht: Die Regierung aus CDU und SPD verhandelt gerade das Wahlrecht, und Regeln zur Geschlechterparität im Bundestag gehören zu den strittigen Punkten auf dem Tisch.

Genau deswegen ist jetzt die Chance, sich für ein paritätisches Wahlrecht laut zu machen. 📣

✍️ openpetition.de/paritaetjetzt

✍️ openpetition.org/friedensbildung  Post von der Bundeswehr im Briefkasten? 📬 Seit dem 1. Januar 2026 müssen in Deutsch...
20/08/2026

✍️ openpetition.org/friedensbildung

Post von der Bundeswehr im Briefkasten? 📬 Seit dem 1. Januar 2026 müssen in Deutschland alle Männer ab Jahrgang 2008 den Fragebogen zum Wehrdienst beantworten. Wer ihn ausfüllt, entscheidet über den eigenen Lebensweg und zu den ganz komplexen Fragen - oft ohne je gelernt zu haben, wie man solche Fragen für sich sortiert.

Denn was in der Schule bislang kaum vorkommt: Friedensbildung. Sie vermittelt, wie Konflikte ohne Gewalt ausgetragen werden - im Klassenzimmer wie zwischen Staaten.
Das Bündnis „Frieden in den Lehrplan" will mit seiner Petition genau das ändern.

Die Chance: Die Bildungsministerkonferenz tagt am 16. Oktober wieder. Dort werden Beschlüsse gefasst, die Gewicht für die Lehrpläne in allen Bundesländern haben. Deshalb sollen bis dahin möglichst viele Unterschriften zusammenkommen, um ein klares Zeichen zu setzen: mehr Friedensbildung in ganz Deutschland.

Bist du dabei? ✍️ Dann unterschreib´ die Petition: openpetition.org/friedensbildung

Link auch in der Bio!



Pro Peace Bund für Soziale Verteidigung Frauennetzwerk für Frieden e.V. Jouanna Hassoun

Adresse

Am Friedrichshain 34
Berlin
10407

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