MAKE SOME NOISE - sexism & homophobia out of my music

MAKE SOME NOISE - sexism & homophobia out of my music Was ist Make Some Noise? Homophopbie und Sexismus sind in dieser Gesellschaft leider noch viel zu sehr verbreitet und in anderen Gesellschaften, wie z.B.

Make Some Noise - sexism & homophobia out of my music ist eine Kampagne, die von Mal Élevé (Irie Révoltés) und Freunden ins Leben gerufen wurde. Ziel der Kampagne ist es, das Schweigen über Homophobie und Sexismus innerhalb der Reggae- und HipHop-Szene zu brechen und längerfristig einen Gegenpol dazu zu bilden. Zum Hintergrund: make some noise ist davon überzeugt, dass Diskriminierung auf Grund d

es Geschlechts und der sexuellen Orientierung (so wie jede andere Art der Diskriminierung) nichts mit Künstlerischer Freiheit zu tun hat. auf Jamaika, artet die Homophobie leider oft sogar in tödliche Hetzjagten und strafrechtliche Verfolgung aus. Musik und Texte spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Wir wissen alle, was Musik in uns bewegen und wie sie uns beeinflussen kann! Um so wichtiger ist es, dass wir mit und durch die Musik, die wir gerne hören ein klares Statement abgeben. Deshalb sehen wir es als unabdingbar, dass wir als Teil der Szene ein lautes „Nein“ zu Homophobie und Sexismus sagen. Wie wir es auch zu Rassismus tun! Was tut Make Some Noise? Die Kampagne setzt ihre Schwerpunkte auf Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit dem Thema und zum "Verbreiten" der Message (→ also Infoveranstaltungen und Konzertveranstaltungen). Außerdem ist ein tragendes Element das Drucken von T-Shirts, mit dem Ziel, dass sich alle in der Szene agierenden (also Hörer_innen, Künstler_innen und Veranstalter_innen) klar positionieren und somit ein Gegenpol zum Totschweigen des Themas entstehen kann. In diesem Zusammenhang wird u.a. versucht, von vielen Artists kurze „Video Botschaften“ zu sammeln und auf der Homepage und Facebookseite zu posten. Des Weiteren wird mit Bannern und Infoständen auf Veranstaltungen (von kleinen Partys bis zu großen Festivals) das Thema in die jeweilige Szene getragen und zur Auseinandersetzung mit diesen Problemen angeregt.

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Berlin

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