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30.04.26 / 16:15-17:45hVortrag und Gespräch mit Niklas Hoyme. Den Drachen verstehen, begrenzen und überwinden. Gedanken ...
23/04/2026

30.04.26 / 16:15-17:45h
Vortrag und Gespräch mit Niklas Hoyme.
Den Drachen verstehen, begrenzen und überwinden. Gedanken zum Pädagogischen Jugendkurs von Rudolf Steiner.

Ort: Theologische Fakultät der Humboldt- Universität zu Berlin, Burgstraße 26, 10178 Berlin, Raum 117

Niklas Hoyme studierte Philosophie an der Cusanus Hochschule und an der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte. Mitglied in der Jugendsektion in Deutschland.

©BildungsArt18, Stuttgart

Steiner in Berlin 2026Theologische Fakultät der Humboldt- Universität zu Berlin, Burgstraße 26, 10178 Berlin, Raum 11730...
11/03/2026

Steiner in Berlin 2026
Theologische Fakultät der Humboldt- Universität zu Berlin, Burgstraße 26, 10178 Berlin,
Raum 117

30.04.26 16:15-17:45h
Niklas Hoyme. Studierte Philosophie an der Cusanus Hochschule und an der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte. Jugendsektion in Deutschland.
Den Drachen verstehen, begrenzen und überwinden.

07.05.26 16:15-17:45h
Yaroslava Black-Terletska. Priesterin, Dozentin, Autorin.
Das Vergängliche und das Ewige.
Was bleibt, wenn Himmel und Erde vergehen?

21.05.26 16:15-17:45h
Mechtild Oltmann-Wendenburg. Priesterin, Dozentin, Autorin.
Die Bedeutung des Todesaugenblicks im Schicksal der Gegenwart.

28.05.26 / 16:15-17:45h
Andreas Laudert, Schriftsteller, Autor, Dozent.
Spirituelle Heimatlosigkeit als Voraussetzung für Erkenntnis.

04.06.26 16:15-17:45h
Dr. Ulrich Kaiser. Philosoph, Autor, Dozent.
Hütten und Häuser im Himmel – und für den Himmel bauen.

25.06.26 16:15-17:45h
Dr. Iftach Ben Aharon, Dichter, Forscher, Autor, Dozent. Zurzeit lehrt er Anthroposophie in Harduf, an den Hochschulen Oranim, David Yellin, Beit Berl, Israel.
Prozesse der Schwellenüberschreitung in unserer Zeit.
Kulturelle Spaltung in Wissenschaft, Kunst und Religion.

02.07.26 16:15-17:45h
Ma**ca Bodrožić. Schriftstellerin.
Die Rebellion der Liebenden. Von der Verwandlung unseres
Denkens in unsicheren Zeiten. Der Kopf gestaltet die Welt, das Herz verändert sie.

16.07. 16:15-17:45h
Prof. Dr. Dr. Wolf-Ulrich Klünker.
Professor für Philosophie und Erkenntnisgrundlagen der Anthro-posophie an der Alanus Hochschule Alfter. Leitung der Forschungsstelle für Psychologie DELOS und die Turmalin-Stiftung.
Die Erwartung der Engel. Den Menschen größer denken.

16. April 2026 - Oktober 2026Gespräche. Lectures. Film. Literaturtage. Video. Performace.Theologische Fakultät der Humbo...
11/03/2026

16. April 2026 - Oktober 2026
Gespräche. Lectures. Film. Literaturtage. Video. Performace.

Theologische Fakultät der Humboldt- Universität zu Berlin, Burgstraße 26, 10178 Berlin,
Raum 117

Im Himmel steht auch ein Haus, sagte die
vierjährige Alma-Lou vor einiger Zeit zu mir.
Performen was an der Zeit ist.

Für Studierende, Schüler.innen, Gasthörer
und interessierte Menschen, Eintritt frei.

Meryl McMaster, So immens wie der Himmel, 2019McMaster ist eine kanadische Künstlerin mit nêhiyaw (Plains Cree), Métis, britischen und niederländischen Vorfahren.

Eine Gesellschaft, die ihre Frauen nicht achtet und unterstützt, kann nicht vorankommen und gedeihen. Möge das Weibliche...
08/03/2026

Eine Gesellschaft, die ihre Frauen nicht achtet und unterstützt, kann nicht vorankommen und gedeihen. Möge das Weibliche rund um die Welt erblühen.

Der Mensch kann, was er soll; und wenn er sagt: ich kann nicht, so will er nicht.Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), d...
06/03/2026

Der Mensch kann, was er soll; und wenn er sagt:
ich kann nicht, so will er nicht.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Das Schweigen der Schimpansen: Wie Tiere den Tod verstehen. Susana Monsó Schimpansen putzen die Zähne toter Artgenossen....
03/03/2026

Das Schweigen der Schimpansen: Wie Tiere den Tod verstehen. Susana Monsó

Schimpansen putzen die Zähne toter Artgenossen. Krähen meiden Orte, an denen sie Kadaver gefunden haben. Elefanten sammeln wie besessen Elfenbein. Wale tragen ihre Toten wochenlang durch das Meer. Dennoch glaubt der Mensch beharrlich, dass nur er allein in der Lage ist, sich einen Begriff von der eigenen Sterblichkeit zu machen. Denn seit jeher verstellt die anthropozentrische Perspektive den Blick auf die Vielfalt im Umgang mit dem Tod auf unserem Planeten. Dabei lassen sich derart viele faszinierende Reaktionen auf den Tod beobachten, die unseren zwar nicht gleichen mögen, doch trotzdem von Verständnis handeln.

Das Schweigen der Schimpansen verbindet philosophisches Nachdenken mit den aktuellsten Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung und der vergleichenden Psychologie. So präsentiert Susana Monsó eine neue wissenschaftliche Disziplin: die vergleichende Thanatologie. Und sie zeigt eindrücklich, dass wir, wenn es um Tod und Sterben geht, vielleicht nur ein Tier unter vielen sind.

Im Himmel steht auch ein Haus, sagte dievierjährige Alma-Lou vor einiger Zeit zu mir. Performen was an der Zeit ist.Gesp...
01/02/2026

Im Himmel steht auch ein Haus, sagte die
vierjährige Alma-Lou vor einiger Zeit zu mir.
Performen was an der Zeit ist.

Gespräche. Lectures. Film. Literaturtage. Video. Performace.
16. April 2026 - Oktober 2026
Humboldt-Universität zu Berlin

16. April 2026 - Oktober 2026Im Himmel steht auch ein Haus, sagte dievierjährige Alma-Lou vor einiger Zeit zu mir. Perfo...
31/01/2026

16. April 2026 - Oktober 2026
Im Himmel steht auch ein Haus, sagte die
vierjährige Alma-Lou vor einiger Zeit zu mir.
Performen was an der Zeit ist.

Gespräche. Lectures. Film. Literaturtage. Video. Performace.

Ein Haus im Himmel / viele Wohnungen / ein Luftschloss gebaut aus Nächstenliebe / der menschliche Körper ein Tempel / Namaste. Die religiösen Überlieferungen der Menschheit haben viele Bilder dafür, wie das Göttliche im Menschen Wohnung nimmt und das Menschliche im Göttlichen. Nicht nur Worte malen solche Bilder; auch eine Ikone, ein Ritual, eine Skulptur, eine Aufführung, ein Musikstück, ja manchmal sogar eine wissenschaftliche Idee fügt dem eine weitere Dimension hinzu. Die Veranstaltungsreihe bringt Religion, Kunst, Wissenschaft mit ihrer jeweils inneren Vielfalt und mit ihren schon immer gegebenen Verbindungslinien ins Gespräch, ins Erfahren, ins Handeln. Sie lädt zum Zuhören ein, wenn Menschen über Häuser im Himmel und Tempel auf Erden sprechen, während sie verschiedenen religiösen und spirituellen Pfaden folgen; sie lädt zum Betrachten und Nachspüren ein, wo der Ausdruck davon sinnlich erfahrbar wird.

Doch das Wohnen des Göttlichen erschöpft sich nicht im Menschen allein. Auch Tiere, Pflanzen und die vielgestaltigen Lebewesen dieser Erde sind Träger von Sinn, Atem und Beziehung. Wälder werden zu Kathedralen, Flüsse zu liturgischen Wegen, Tiere zu Mitgeschöpfen, die uns lehren, was Verbundenheit, Maß und Gegenwärtigkeit bedeuten. In vielen religiösen und spirituellen Traditionen gilt die Schöpfung selbst als lebendiger Text, als Körper, als Mitbewohnerin des Heiligen. Wo das Menschliche im Göttlichen Wohnung nimmt, nimmt auch das Mehr-als-Menschliche Raum ein – verletzlich, würdevoll, unersetzlich. Tiere, Pflanzen, Böden, Gewässer und Atmosphären sind keine Kulissen menschlicher Existenz, sondern Mitbewohnerinnen und Mitbewohner eines gemeinsamen Hauses. Wälder, Meere und Städte bilden ein ökologisches Gefüge, in dem jedes Lebewesen Spuren hinterlässt und Verantwortung trägt. Religiöse Überlieferungen und zeitgenössische Wissenschaft verweisen gleichermaßen auf diese wechselseitige Abhängigkeit: Leben ist Beziehung.

Die Frage nach dem Wohnen des Göttlichen wird so zur Frage nach nachhaltigem Handeln, nach Gerechtigkeit zwischen Generationen und Arten, nach einer Kultur des Genug. Es geht darum, durch neue Formen der Resonanz die Kultur eines respektvollen und friedlichen Umgangs zwischen Menschen unterschiedlicher religiöser und kultureller Prägungen in Kontakt zu bringen mit Menschen, die bisher die Wegkreuzung scheuen mit Andersdenkenden / Anderslebenden / Andersrespektierenden. Wo der menschliche Körper als Tempel verstanden wird, ist auch die Erde ein heiliger Raum, der Pflege, Achtsamkeit und Schutz verlangt.

Es sind revolutionäre Worte, mit denen die schwangere Maria im Lukas-Evangelium die Taten Gottes besingt. Meine Seele pr...
24/12/2025

Es sind revolutionäre Worte, mit denen die schwangere Maria im Lukas-Evangelium die Taten Gottes besingt.

Meine Seele preist die Größe des Herrn, er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen

J.S. Bach / Magnificat in D major, BWV 243Avner Biron conductorDaniela Skorka, Avital Dery, Ed Lyon, Yair Polishook - soloistsThe Israeli Vocal EnsembleThe I...

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