TBB - Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg

TBB - Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) ist ein überparteilicher und demokratischer Dachverband mit derzeit 40 Mitgliedsvereinen.

Der TBB ist eine politische Interessensvertretung und zugleich Träger von sozialen Projekten.

Üye derneğimiz Theater28'den çocuklar ve gençler için ücretsiz tiyatro kursları ve drama egitimleri:
24/08/2026

Üye derneğimiz Theater28'den çocuklar ve gençler için ücretsiz tiyatro kursları ve drama egitimleri:

Üye derneğimiz Internationale in Kunst e.V.' dan "Her Yaş İçin Tiyatro Kursu":
24/08/2026

Üye derneğimiz Internationale in Kunst e.V.' dan "Her Yaş İçin Tiyatro Kursu":

Hatırlatma!Berlin Seçimleri Hakkında Bilgi
24/08/2026

Hatırlatma!
Berlin Seçimleri Hakkında Bilgi

22/08/2026

Ein Teil des Redebeitrags von unserer Vorstandssprecherin Ayşe Demir beim Fest der Liebe, organisiert von unserem Mitgliedsverein Sivaslı Canlar Berlin.

Beim Fest der Liebe, organisiert von unserem Mitgliedsverein Sivaslı Canlar Berlin. Vielen Dank an Cemal Boyraz, Vorsitz...
22/08/2026

Beim Fest der Liebe, organisiert von unserem Mitgliedsverein Sivaslı Canlar Berlin. Vielen Dank an Cemal Boyraz, Vorsitzender von Sivaslı Canlar und das gesamte Team für die tolle Organisation ❤️

Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu (TBB), demokrasi, insan hakları ve dayanışmanın tehlikede olduğuna dikkat çekerek, tü...
22/08/2026

Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu (TBB), demokrasi, insan hakları ve dayanışmanın tehlikede olduğuna dikkat çekerek, tüm seçmenlere 20 Eylül’de yapılacak Berlin Eyalet Meclisi ve İlçe Meclisleri (BVV) seçimlerinde sandık başına giderek oylarını kullanma çağrısında bulundu. TBB’nin çağrısında, “Oylarınızı demokrasi, insan hakları çeşitlilik ve dayanışmadan yana kullanın” görüşü vurgulandı.(...)

TBB Yönetim Kurulu Sözcüsü Ayşe Demir, „Bu seçimler yalnızca siyasi çoğunluklara karar vermeyecek. Aynı zamanda gelecekte nasıl bir arada yaşamak istediğimize de karar verecek. Demokrasi; dışlama ve bölünme üzerine değil, çeşitlilik, saygı ve tüm insanların eşit onuru üzerine kuruludur“ görüşünü vurguladı. Aynı zamanda, “TBB olarak yıllardır ırkçı, antisemitik ve Müslüman karşıtı saldırılardaki artışa ve kamusal söylemin giderek daha da sertleşmesine hep dikkat çekiyoruz. Aşırı sağcı ideolojiler yalnızca göç geçmişine sahip insanları hedef almakla kalmıyor; aynı zamanda demokratik hukuk devletinin temel ilkelerini, tüm insanların eşit değerde olduğu anlayışını ve toplumumuzun çeşitliliğini de sorguluyor” görüşünü de vurguladı.(...)

Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu (TBB), seçmenlere demokrasi ve insan haklarının korunması için oylarını kullanma çağrısında bulundu.

Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu (TBB), Eylül 2026'daki seçimler öncesinde tüm seçmenlere çağrı yaptı. TBB, demokrasi,...
21/08/2026

Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu (TBB), Eylül 2026'daki seçimler öncesinde tüm seçmenlere çağrı yaptı. TBB, demokrasi, insan hakları, çeşitlilik ve toplumsal dayanışma için sandığa gidilmesini istedi.

Berlin Eyalet Meclisi ile Saksonya-Anhalt ve Mecklenburg-Vorpommern eyalet seçimleri öncesinde TBB, bu seçimlerin Almanya'nın demokratik geleceği için kritik olduğunu vurguladı.

TBB, Eylül 2026 seçimlerinin sadece siyasi çoğunlukları değil, toplumun gelecekteki birlikte yaşam biçimini de belirleyeceğini kaydetti. Birlik, tüm oy kullanma hakkına sahip vatandaşları demokrasi, insan hakları, çeşitlilik ve dayanışma lehine oy kullanmaya davet etti.
(...)

Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu (TBB), Eylül 2026'daki Almanya seçimleri öncesi seçmenlere çağrı yaptı.

Rassistischer Pogrom in Rostock-LichtenhagenVor 34 Jahren, zwischen dem 22. und 26. August 1992, verübten Rechtsextremis...
21/08/2026

Rassistischer Pogrom in Rostock-Lichtenhagen

Vor 34 Jahren, zwischen dem 22. und 26. August 1992, verübten Rechtsextremisten in Rostock-Lichtenhagen das schwerste rassistische Pogrom in Deutschland seit 1945.

An den Angriffen beteiligten sich Hunderte gewaltbereite Rechtsextremisten, die von Tausenden Schaulustigen bejubelt wurden. Über mehrere Tage hinweg belagerten sie Asylsuchende sowie überwiegend vietnamesische Vertragsarbeiter*innen in ihrer Unterkunft im „Sonnenblumenhaus“ und in der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerberinnen. Sie warfen Steine und Brandsätze, brachten Menschenleben in Gefahr und versuchten, durch Hass und Gewalt gezielt Angst zu verbreiten und Menschen aufgrund ihrer Herkunft einzuschüchtern.

Der Staat versagte. Die Polizei zeigte sich überfordert und reagierte teilweise passiv. Als das Wohnheim mit mehr als 100 Menschen in Brand gesetzt wurde, zog sie sich zeitweise zurück, sodass die Eingeschlossenen dem gewalttätigen und feurigen Ansturm des Mobs schutzlos ausgeliefert waren.  

Rostock-Lichtenhagen bleibt eine Mahnung: Demokratie muss geschützt, Menschenwürde verteidigt und Ausgrenzung entschieden bekämpft werden. Es erinnert uns daran, Verantwortung zu übernehmen, marginalisierte Menschen zu schützen und Rechtsextremismus sowie Rassismus entschieden entgegenzutreten. 

Mit Sorge beobachten wir, dass ausgerechnet in Mecklenburg-Vorpommern, dem Bundesland, in dem dieses rassistische Pogrom stattfand, Rechtsextremisten heute weiter an Zustimmung gewinnen. Es muss über Parteigrenzen hinweg Aufgabe aller Demokrat*innen sein, dafür Sorge zu tragen, dass Rechtsextreme bei der Landtagswahl am 20. September 2026 nicht stärkste Kraft werden. Das sind wir nicht nur den Opfern von Rostock-Lichtenhagen schuldig, sondern auch allen, die sich für eine offene, demokratische und menschenwürdige Gesellschaft einsetzen.

Heute solidarisieren wir uns mit den Angegriffenen von damals, mit allen von Rassismus betroffenen und mit all jenen, die Rassismus, Gewalt, Hass und Ausgrenzung entgegentreten.

21/08/2026

Auch heute waren wir wieder nach Feierabend für unsere Kampagne zur Erhöhung der Wahlbeteiligung unterwegs.

Pressemitteilung, 21.08.2026Demokratie, Menschenrechte und Solidarität stehen auf dem SpielMit Blick auf die bevorstehen...
21/08/2026

Pressemitteilung, 21.08.2026

Demokratie, Menschenrechte und Solidarität stehen auf dem Spiel
Mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin appelliert der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) erneut an alle Wahlberechtigten, ihre Stimme für Demokratie, Menschenrechte, Vielfalt und Solidarität abzugeben.

Die Wahlen im September 2026 sind richtungsweisend. Insbesondere in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD mit hohen Umfragewerten in den Wahlkampf geht, steht viel auf dem Spiel. Das Wahlprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt verdeutlicht das Bestreben, gesellschaftliche Gruppen gegeneinanderzustellen und die Anerkennung einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft infrage zu stellen. Die darin enthaltenen Forderungen zur Migrationspolitik („kulturfremde Einwanderung stoppen“), Integration sowie Bildungs- und Erinnerungs-/Kunstpolitik („Kunst solle insbesondere gefördert werden, wenn sie einen Beitrag zu deutscher Identitätsfindung leistet“) stehen für eine Abkehr von einem demokratischen Verständnis, das auf Gleichberechtigung, Menschenwürde und gesellschaftlicher Teilhabe beruht.

„Diese Wahlen entscheiden nicht nur über politische Mehrheiten. Sie entscheiden darüber, wie wir künftig zusammenleben wollen. Eine Demokratie lebt von Vielfalt, Respekt und der gleichen Würde aller Menschen – nicht von Ausgrenzung und Spaltung“, erklärt Ayşe Demir, Vorstandssprecherin des TBB.

Als TBB weisen wir seit Jahren wiederholt auf den Anstieg rassistischer, antisemitischer und antimuslimischer Vorfälle sowie auf die zunehmende Verrohung des öffentlichen Diskurses hin. Rechtsextreme Ideologien richten sich nicht nur gegen Menschen mit Migrationsgeschichte, sondern stellen die Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaats, die Gleichwertigkeit aller Menschen und die Vielfalt unserer Gesellschaft infrage.

„Wir werden zunehmend von Menschen kontaktiert, die in großer Sorge sind. Sie haben Angst um die Zukunft ihrer Kinder. Sie haben Angst, noch mehr Ausgrenzung und Diskriminierung erfahren zu müssen. Und sie haben inzwischen Angst um ihre eigene Sicherheit und ihre physische Unversehrtheit in diesem Land. Dass Menschen solche Ängste äußern, ist ein ernstes Warnsignal für unsere Demokratie“, so Demir.

Der TBB sieht mit großer Sorge, dass rechtsextreme und menschenfeindliche Positionen zunehmend versuchen, Einfluss auf den politischen Diskurs zu gewinnen. Forderungen und politische Strategien, die Ausgrenzung fördern, gesellschaftliche Gruppen gegeneinanderstellen oder demokratische Institutionen schwächen, gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in unsere Demokratie.

Der TBB appelliert daher erneut an alle Wahlberechtigten, mit ihrer Stimme für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt einzutreten.


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