Bürgerverein Berlin-Karlshorst

Bürgerverein Berlin-Karlshorst Der Bürgerverein Karlshorst widmet sich satzungsgemäß der Wahrung des typischen Charakters von Karlshorst durch Erhalt und Entwicklung des Ortsteiles.

22/06/2026

Projekt Jubiläumsuhr wird nicht weiterverfolgt!
Der Vorstand des Bürgervereins Berlin-Karlshorst e.V. hat beschlossen, das Projekt einer Jubiläumsuhr auf dem Odesa-Platz nicht weiterzuverfolgen.
Hintergrund dieser Entscheidung sind die deutlich gewordenen unterschiedlichen Auffassungen in der Karlshorster Bevölkerung über das Vorhaben. Insbesondere die Sorge um mögliche Auswirkungen auf den Markt am Odesa-Platz hat in zahlreichen Gesprächen, Zuschriften und öffentlichen Diskussionen eine wichtige Rolle gespielt.
Der Bürgerverein versteht sich seit seiner Gründung als Interessenvertreter Karlshorsts und seiner Bewohner. Deshalb ist es für uns von besonderer Bedeutung, bei wichtigen Projekten auf eine möglichst breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu achten.
Vor allem vor diesem Hintergrund hat der Vorstand entschieden, das Projekt nicht weiterzuverfolgen und die damit verbundenen Planungen einzustellen. Ein transparenter Umgang mit den dazu eingegangenen Spenden ist selbstverständlich. Damit werden wir uns noch im Detail befassen.
Wir danken allen Bürgern, Mitgliedern und Unterstützern, die sich z.T. auch sehr kritisch in die Diskussion eingebracht haben. Der Bürgerverein wird sich auch weiterhin mit ganzer Kraft für die Entwicklung Karlshorsts und die Interessen seiner Bewohner einsetzen.

Einladung zur Einwohnerversammlung Bauen am 08.06.2026 um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst
21/05/2026

Einladung zur Einwohnerversammlung Bauen am 08.06.2026 um 19.00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst

19/05/2026

Dauerchaos Treskowallee
Wir haben uns leider zu früh gefreut, als am 04. Mai 2026 beide Fahrstreifen der Treskowallee Richtung Friedrichsfelde „plötzlich“ frei zur Verfügung standen. Wie schon berichtet, ließen die vielen Bauarbeiter an der Kreuzung zur Waldowallee nichts Gutes erwarten. Und es war dann auch so! Neben der Einkürzung der beiden Fahrstreifen Treskowallee beiderseits auf nur noch einen, kamen dann noch völlig überraschend die BVG-Bauarbeiten unter den Bahnbrücken dazu – das Chaos war endgültig geschaffen.
Bei allem Verständnis für notwendige Sanierungsarbeiten – war das nicht anders möglich? Schließlich wird auf der Treskowallee, einschl. Erneuerung der Bahnbrücken, inzwischen seit 16 Jahren (!) gebaut. Irgendwann ist es auch einmal zu viel!
Nun sollen die Arbeiten bis zum 23. Mai 2026, also vor Pfingsten, abgeschlossen sein. Jedenfalls ist der Busersatzverkehr derart terminiert. Was ist, wenn, wie schon so oft, wieder „etwas Unvorhergesehenes“ passiert? Und was ist, wenn die grundsätzliche Straßensanierung der Ehrlichstraße gleich nach Pfingsten pünktlich beginnt? Hoffen wir, dass dieses Mal die Termine eingehalten werden und die Treskowallee nun endlich komplett fertig ist und für mehrere Jahre baustellenfrei bleibt.
Etwas sollten die Berliner Verantwortlichen aus dem Ganzen unbedingt lernen: Mit der TVO (Tangentialverbindung Ost) wäre die aktuelle Verkehrssituation um den Bahnhof Karlshorst nicht entstanden.
Schon im Generalsverkehrsplan Berlin von 1929 war die Trasse der TVO von den damaligen sehr weitsichtigen Stadtplanern eingezeichnet worden, um den Ortsteil vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Auch die DDR hielt die Trasse frei (zwei Fahrstreifen). Und jetzt streiten Politiker aus ideologischen Gründen gegen Straßenneubau, nach dem Motto „Straße zieht Verkehr an“.
Liebe Ideologen: Die TVO soll ja gerade Fahrzeugverkehr anziehen, damit er eben nicht die Straßen im Wohngebiet – wie die Treskowallee samt Nebenstraßen – verstopft.
Wie gesagt, man könnte daraus lernen oder sich freuen, dass die Fahrzeuge sehr lange im Stau stehen.

06/05/2026

Ist die Treskowallee endlich fertig?

Welche Freude am Montag, den 04. Mai 2026, beim Befahren der Treskowallee in Richtung Norden. Völlig überraschend stehen auf der Treskowallee wieder beide Fahrstreifen in Richtung Friedrichsfelde für den Fahrzeugverkehr zur Verfügung. Wie in „alten Zeiten“ – ja, wann war das eigentlich? We...

11/04/2026
Karlshorster im Gespräch: Abschied und NeubeginnAm 8. April 2026 fand im Kulturhaus Karlshorst eine ganz besondere Ausga...
11/04/2026

Karlshorster im Gespräch: Abschied und Neubeginn
Am 8. April 2026 fand im Kulturhaus Karlshorst eine ganz besondere Ausgabe der beliebten Veranstaltungsreihe „Karlshorster im Gespräch“ statt.
Der Abend stand diesmal im Zeichen eines Wechsels: Dr. Klaus Borde, der sonst (fast) immer als Moderator durch die Gespräche führte, nahm nun selbst auf dem Gästestuhl Platz. Ein ungewohnter, aber sehr passender Moment, um sein langjähriges Engagement zu würdigen.
Dr. Borde, langjähriges Vorstandsmitglied des Bürgervereins, Sportwissenschaftler und ehemaliger Lehrer, prägte die Reihe über viele Jahre hinweg maßgeblich. Gemeinsam mit Dr. Wolfgang Helfritsch moderierte er ab 2016 vierteljährlich die Gesprächsabende, seit 2021 im Alleingang, aber mit beeindruckender Kontinuität, großem persönlichen Einsatz und spürbarer Leidenschaft.
(Foto: Mario Rietz / MR-FOTOdesign.de)
Mehr dazu auf unserer Internetseite unter https://karlshorst-buergerverein.de/2026/04/karlshorster-im-gespraech-abschied-und-neubeginn/

Adresse

Treskowallee 112
Berlin
10318

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