Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler - BBK

Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler - BBK Der BBK ist eine starke Solidargemeinschaft und Lobby für alle Bildenden Künstler*innen.

Am 11. Juli 2026 findet die ordentliche Mitgliederversammlung der VG Bild-Kunst in Düsseldorf statt. Wer nicht dabei sei...
18/06/2026

Am 11. Juli 2026 findet die ordentliche Mitgliederversammlung der VG Bild-Kunst in Düsseldorf statt. Wer nicht dabei sein kann, hat noch bis zum 2. Juli die Möglichkeit, die Stimme zu übertragen. Das geht schnell und einfach online über das Registrierungsportal auf der Webseite der VG Bild-Kunst: https://www.bildkunst.de/mitgliedschaft/mitgliederversammlung/
Mit einer Stimmrechtübertragung auf den BBK Bundesverband, sorgt Ihr dafür, dass wir weiter gestärkt Eure Interessen vertreten können.

Heute hat der Konvent der Bundesstiftung Baukultur in einer Generaldebatte in Potsdam den Baukulturbericht 2026/27 disku...
11/06/2026

Heute hat der Konvent der Bundesstiftung Baukultur in einer Generaldebatte in Potsdam den Baukulturbericht 2026/27 diskutiert, mit dem die Bundesstiftung in die Öffentlichkeit wirkt und die Politik berät. Als Expert:innen gestalten Bildende Künstler:innen mit – für den BBK Bundesverband waren Dagmar Schmidt und Dierk Berthel aus dem Bundesvorstand vor Ort.
Und schonmal vormerken: Der BBK lädt am 9.10.2026 zum Symposion in das Sprengel Museum Hannover, um über den künstlerischen Diskurs zur „Kunst im öffentlichen Raum“ zu debattieren.
.baukultur .schmidt.hannover

Unser ProTalk „Schreiben über die eigene Kunst“ (am 25. Juni 26) erfreut sich großem Interesse und war schnell ausgebuch...
09/06/2026

Unser ProTalk „Schreiben über die eigene Kunst“ (am 25. Juni 26) erfreut sich großem Interesse und war schnell ausgebucht. Ihr könnt Euch aber nach wie vor für die Warteliste anmelden. Vielleicht klappt es mit dem Nachrücken – auf jeden Fall bekommt Ihr so die Videoaufzeichnung von uns direkt zugeschickt.
Hier anmelden: https://www.bbk-bundesverband.de/projekte/protalks/schreiben-ueber-die-eigene-kunst
Die Expertin für diesen ProTalk ist . Aufbauend auf der Erfahrung, dass das Verfassen von Texten über das eigene Schaffen für viele Künstler:innen eine große Herausforderung ist, wird sie einen Einstieg in das Themenfeld geben und sich insbesondere den Bereichen Artist Statements und Storytelling widmen.
Die Vieoaufzeichnung des Inputs ist nach dem Workshop auf unserer Webseite abrufbar.

Die Kunstfreiheit ist immer größerem Druck ausgesetzt. Der Grund für das aktuelle Crowdfunding der Künstlerin Melisa Kuj...
21/05/2026

Die Kunstfreiheit ist immer größerem Druck ausgesetzt. Der Grund für das aktuelle Crowdfunding der Künstlerin Melisa Kujević reiht sich hier ein.
Kujević wurde die bestätigte Teilnahme am Lichtkunstfestival „Goldstück 2025“ (Veranstalter Stadt Gelsenkirchen) mit ihrem Werk „Hallender Hass“ wieder abgesagt, mit der Begründung, ihr Werk sei „zu kontrovers“ und verstoße gegen das „staatliche Neutralitätsgebot“. Kujevićs Arbeit „Hallender Hass“ basiert auf Zitaten von AfD-Politiker:innen und macht sprachliche Verschiebungen räumlich und körperlich erfahrbar.
Gegen dieses Vorgehen der Veranstalter klagt die Künstlerin jetzt. Die mit dem Prozess verbundenen Kosten sollen über ein Crowdfunding (bis 28. Mai) gestemmt werden. Alle Infos sind bei startnext übersichtlich zusammengefasst.
Unterstützt das crowdfunding! Kunstfreiheit braucht Solidarität!
https://www.startnext.com/hallender-hass?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAb21jcAR9cxNleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZA81NjcwNjczNDMzNTI0MjcAAaeVNzUNqqxk74AGhWmRGDaDAhxS9Y40w-vfkXJmJpwykI7Kr9cLNeulNHQ0Yw_aem_0mjXC4uf8vRMaewXpcnVlA

In einem gemeinsamen Statement mit dem Titel "Kunst braucht Freiheit – Demokratie braucht Kunst" positionieren wir, die ...
13/05/2026

In einem gemeinsamen Statement mit dem Titel "Kunst braucht Freiheit – Demokratie braucht Kunst" positionieren wir, die bundesweit agierenden Künstler:innenverbände, uns klar gegen die kulturpolitischen Forderungen der AfD Sachsen-Anhalt für die kommenden Landtagswahlen (subsumiert unter dem Begriff „neue, patriotische Kulturpolitik“) und bekräftigen die Wichtigkeit der grundlegenden Prinzipien der Kunstfreiheit und der Kulturförderung in Deutschland. Die Stellungnahme findet Ihr auf unseren Webseiten, link in bio.
Als Verbände, die die Bildenden Künstler:innen in Deutschland vertreten, fordern wir daher:
- Die Freiheit der Kunst ist uneingeschränkt zu gewährleisten und darf nicht durch kulturpolitische Steuerungsinstrumente relativiert werden.
- Die Staatsferne der öffentlichen Kulturförderung und die Unabhängigkeit fachlicher Jurys sind zentrale Schutzmechanismen und müssen gewahrt bleiben.
- Öffentliche Kulturinstitutionen sind Orte pluraler, offener Diskurse, die unser demokratisches Zusammensein mit ermöglichen, sie dürfen nicht zum Gegenstand politischer Einflussnahme gemacht werden.
- Eine offene demokratische Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie Widersprüche aushält und Missstände durch öffentlichen Diskurs und demokratische Prozesse bearbeitet.
Das Statement wurde verfasst von den Künstler:innenverbänden BBK Bundesverband, Deutscher Künstlerbund, IKG – Internationales Künstlergremium, Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und dem Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden (GEDOK).

Am heutigen Tag des Urheberrechts sollte das ungemein reichhaltige Schaffen der Künstler:innen und Kreativen ebenso im M...
23/04/2026

Am heutigen Tag des Urheberrechts sollte das ungemein reichhaltige Schaffen der Künstler:innen und Kreativen ebenso im Mittelpunkt stehen wie dessen Schutz.
Den Finger in die Wunde zu legen, bedeutet bei diesem Thema insbesondere, den Fokus auf das Urheberrecht im digitalen Kontext zu richten: Denn die Arbeit von Künstler:innen wird für KI-Training immer noch massiv ungefragt und unbezahlt genutzt – das ist Diebstahl.
In unseren „Impulsen und Wegen von der Kunst zu leben“ (link in bio) fordert der BBK unter anderem, dass für die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken zwingend angemessene Vergütungen zu zahlen sind und dass der Gesetzgeber endlich geeignete Rahmenbedingungen für faire Lizenzvereinbarungen mit KI-Anbietern schafft.

Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags hat am 15. April, ein öffentliches Fachgespräch zum Thema „...
16/04/2026

Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags hat am 15. April, ein öffentliches Fachgespräch zum Thema „Soziale Lage von Künstlerinnen und Künstlern – mit besonderem Blick auf Soloselbstständige" durchgeführt. Für den BBK Bundesverband war unsere Geschäftsführerin, Valeska Hageney, als Sachverständige eingeladen, um die Positionen und Forderungen des BBK zu erläutern. Sie ging dabei insbesondere auf die Ergebnisse der Studie „Von der Kunst zu leben. Die wirtschaftliche und soziale Situation Bildender Künstler:innen“ ein. Im Fachgespräch wurde deutlich, dass sich die Prekarität – leider kaum überraschend – durch alle Bereiche der Kunst zieht, die Bildenden Künstler:innen aber besonders stark von niedrigen Einkünften betroffen sind. In diesem Zusammenhang unterstrich Valeska Hageney folgende Notwendigkeiten: 1. Flächendeckende, verbindliche Honoraruntergrenzen für künstlerische Arbeit, 2. Weiterentwicklung der sozialen Sicherung, die unregelmäßige Lebensläufe stärker einbezieht sowie 3. konkrete Maßnahmen zum Abbau der bestehenden Gender-Gaps.
Es ist wichtig, dass sich der Ausschuss für Kultur und Medien der sozialen Situation der Künstler:innen widmet. Noch wichtiger wird es sein, zu sehen, welche konkreten Verbesserungen mit den gewonnenen Informationen angeschoben werden.
Die 19. Sitzung des Kulturausschusses ist in der Mediathek des Bundestags abrufbar.

14/04/2026

Wir feiern die wachsende Zahl der Follower:innen unseres Kanals nicht häufig, aber bei 10.000 können wir es uns einfach nicht verkneifen. Wir freuen uns sehr, dass Ihr uns folgt, likes setzt, kommentiert und teilt. Vielen Dank dafür!
Social Media ist ein wichtiger Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit, der es uns erlaubt, auch über den Tellerrand hinaus auf die Interessen der Bildenden Künstler:innen im Land aufmerksam zu machen. Auch deshalb möchten wir weiter wachsen. Helft uns dabei und ladet Eure Kolleg:innen aus Kunst und Kultur als neue Follower:innen ein. Je mehr wir sind, desto stärker findet unsere Stimme Gehör.

Mit dem Thema „Honorare vs Ausstellungsvergütung“ findet am Donnerstag, 30. April 2026, 16-18 Uhr, der erste ProTalks On...
07/04/2026

Mit dem Thema „Honorare vs Ausstellungsvergütung“ findet am Donnerstag, 30. April 2026, 16-18 Uhr, der erste ProTalks Online-Workshop in diesem Jahr statt. Meldet Euch jetzt an (link in bio)!
Ausstellungsvergütung und Honorare für künstlerische Tätigkeiten werden immer wieder miteinander verwechselt. Für eine faire Bezahlung von Künstler:innen ist diese Unterscheidung jedoch relevant.
In unserem ProTalk gibt der BBK Bundesvorsitzende Marcel Noack einen Input zu den Unterschieden mit jeweils konkreten Beispielen und zeigt exemplarisch Modelle aus anderen europäischen Ländern, in denen faire Vergütung bereits erfolgreicher umgesetzt wird. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Austausch.
ProTalks ist eine Reihe digitaler Workshops, deren Ziel die Unterstützung von Künstler:innen beim Berufseinstieg und der Professionalisierung ist.

Heute erscheint die neue Ausgabe der kultur politik. Schwerpunktthema ist diesmal die „Stärke des Alters.“  Wir setzen d...
31/03/2026

Heute erscheint die neue Ausgabe der kultur politik. Schwerpunktthema ist diesmal die „Stärke des Alters.“ Wir setzen die ältere Künstler:innengeneration in den Fokus und schauen auf Erfahrungen, Perspektiven, Ansprüche und Herausforderungen des Älterwerdens im Kunstbetrieb. Die Autor:innen erörtern u.a. die Themen Erwerbsstrategien, KSK und Rente, Wohnformen und Steuern, untersuchen die Tatsache Altersarmut und zeigen, wie sich Künstler:innen in Österreich mit dem Thema auseinandersetzen. Mit Beiträgen von Meike Bürvenich, Ulrich Klier, Alexandra Manske, Siegfried Neuenhausen, Victoria Ringleb und Almut Rink.
Und wie immer gilt: Bei wem die kulturpolitik nicht im Briefkasten landet, kann die print-Version auf unserer Webseite bestellen oder ab dem 6.4. als pdf downloaden: https://www.bbk-bundesverband.de/publikationen/kultur-politik

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