12/06/2026
Unter welchen Bedingungen entstand in der ? Wie wurden Kunst und Lebensrealitäten der Künstler_innen sichtbar und welche Rolle spielten , und ?
Mit diesen spannenden Fragen beschäftigt sich in die Ausstellung “Queere Kunst in der DDR - Biografien zwischen Underground und Propaganda” - eine Initiative von KVOST - Kunstverein Ost, die in Kooperation mit der nGbK Berlin, dem Mitte Museum Berlin und dem Werkbundarchiv - Museum der Dinge stattfindet.
➡️ https://www.museumsportal-berlin.de/de/ausstellungen/queere-kunst-in-der-ddr/
Anhand vielfältiger Ausstellungsobjekte wie , , , und von neun Künstler_innen nähert sich die Ausstellung dem ambivalenten Verhältnis von Kunst, Politik und queerer Identität in der DDR an und richtet den Blick auf ein bislang nur unzureichend erforschtes Kapitel der deutschen Kunst- und Zeitgeschichte. Gleichzeitig soll sie laut Ausstellungstext dazu einladen, Kunst aus der DDR neu zu betrachten: als komplexes Feld individueller Erfahrungen, Brüche und Ambivalenzen.
Die Ausstellung in Berlin selbst wird begleitet von einem umfassenden in der nGbK Berlin aus , und und kann dort noch bis zum 28.6. besucht werden. So finden dieses Wochenende um 14:30 Uhr Führungen mit dem Kurator Stephan Koal im Kunstverein Ost e.V und dem Werkbundarchiv – Museum der Dinge sowie eine verbindende Tour zu allen Ausstellungsorten statt.
Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier:
➡️ https://ngbk.de/de/programm/programm/queere-kunst-in-der-ddr
Das Mitte Museum ist Kooperationspartner des Projekts QUEERE KUNST IN DER DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda. Die Ausstellung und das …