Bundesstiftung Magnus Hirschfeld

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld tritt mit Bildung und Forschung der Diskriminierung von LSBTIQ* Personen entgegen. Wissen schafft Akzeptanz.

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld versteht sich als Impulsgeberin für die Erforschung und Darstellung geschichtlicher Zusammenhänge und aktueller Entwicklungen hinsichtlich der Diskriminierung und des Alltags von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen sowie queeren Menschen (LSBTIQ*). Hier auf Facebook freuen wir uns über Ihre Likes, Kommentare und das Weiterteilen der von uns

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Unter welchen Bedingungen entstand     in der  ? Wie wurden Kunst und Lebensrealitäten der Künstler_innen sichtbar und w...
12/06/2026

Unter welchen Bedingungen entstand in der ? Wie wurden Kunst und Lebensrealitäten der Künstler_innen sichtbar und welche Rolle spielten , und ?

Mit diesen spannenden Fragen beschäftigt sich in die Ausstellung “Queere Kunst in der DDR - Biografien zwischen Underground und Propaganda” - eine Initiative von KVOST - Kunstverein Ost, die in Kooperation mit der nGbK Berlin, dem Mitte Museum Berlin und dem Werkbundarchiv - Museum der Dinge stattfindet.
➡️ https://www.museumsportal-berlin.de/de/ausstellungen/queere-kunst-in-der-ddr/

Anhand vielfältiger Ausstellungsobjekte wie , , , und von neun Künstler_innen nähert sich die Ausstellung dem ambivalenten Verhältnis von Kunst, Politik und queerer Identität in der DDR an und richtet den Blick auf ein bislang nur unzureichend erforschtes Kapitel der deutschen Kunst- und Zeitgeschichte. Gleichzeitig soll sie laut Ausstellungstext dazu einladen, Kunst aus der DDR neu zu betrachten: als komplexes Feld individueller Erfahrungen, Brüche und Ambivalenzen.

Die Ausstellung in Berlin selbst wird begleitet von einem umfassenden in der nGbK Berlin aus , und und kann dort noch bis zum 28.6. besucht werden. So finden dieses Wochenende um 14:30 Uhr Führungen mit dem Kurator Stephan Koal im Kunstverein Ost e.V und dem Werkbundarchiv – Museum der Dinge sowie eine verbindende Tour zu allen Ausstellungsorten statt.

Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier:
➡️ https://ngbk.de/de/programm/programm/queere-kunst-in-der-ddr

Das Mitte Museum ist Kooperationspartner des Projekts QUEERE KUNST IN DER DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda. Die Ausstellung und das …

Der 2. Beitrag unserer neuen Online-Reihe „Perspektiven. Für die BMH der Zukunft“ ist jetzt online!Nachdem sich Sophie K...
11/06/2026

Der 2. Beitrag unserer neuen Online-Reihe „Perspektiven. Für die BMH der Zukunft“ ist jetzt online!

Nachdem sich Sophie Koch zuletzt für eine deutliche Erhöhung der Bundesförderung queerer Projekte aussprach, richtet von LesbenRing e.V. den Blick diese Woche auf einen nach wie vor blinden Fleck aktueller : die unverzichtbare - und , die politisches Engagement und gesellschaftlichen Wandel überhaupt erst ermöglicht.

Welche konkreten es braucht, um dieses zu mildern und inwiefern das auch die der BMH betreffen würde, lesen Sie im neuen Beitrag.

Den ganzen Artikel von Juliane Rosin finden Sie auf unserer Webseite:
➡️ https://mh-stiftung.de/2026/06/11/juliane-rosin-erschoepfter-widerstand/

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Welche Rolle sollten Care- und Sorgearbeit in der Förderung queerer Projekte spielen? Und wie kann queerer Aktivismus langfristig handlungsfähig bleiben, wenn diejenigen, die ihn tragen, zunehmend erschöpft sind - so wie es Juliane Rosin verdeutlicht? Beteiligen Sie sich jetzt an der Debatte und schreiben Sie einen Kommentar!

– und der Blick geht nach vorn: In unserer -Textreihe „Perspektiven. Für die BMH der Zukunft“ antworten verschiedene Autor_innen auf wichtige und spannende Fragen: Wie muss sich die BMH weiterentwickeln? Welche Themen muss die Stiftung stärker in den Blick nehmen? Welche Forschungslücken gilt es in Zukunft zu füllen? Und nicht zuletzt: Welche Ressourcen werden für die wachsenden Aufgaben der Zukunft benötigt – und woher sollen sie kommen?

Jede Woche donnerstags ab 9:00 Uhr finden Sie jetzt einen neuen Beitrag der Reihe auf unserer Stiftungswebseite:
➡️ https://mh-stiftung.de/projekte/perspektiven

Juliane Rosin richtet den Blick auf Care- und Sorgearbeit, einen blinden Fleck aktueller, queerer Förderprogramme. Sie zeigt, warum Burnout kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem ist.

Erste bundesweite   zu den Lebensrealitäten   Menschen mit   erschienen!Mit „Demenz und queer“ legen die Deutsche Alzhei...
10/06/2026

Erste bundesweite zu den Lebensrealitäten Menschen mit erschienen!

Mit „Demenz und queer“ legen die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz und das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein erstmals ein Informationsangebot vor, das LSBTIQ*-Personen mit Demenz, ihre An- und Zugehörigen sowie Fachkräfte in Beratung, Pflege und Betreuung adressiert.

Die 44-seitige Broschüre sensibilisiert für vielfältige Lebensgeschichten und unterstützt einen diskriminierungssensiblen Umgang in der Versorgung.

Die Broschüre ist hier als PDF-Version erhältlich:
➡️ https://tinyurl.com/4w88e3hz

Bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft kann die Broschüre auch in gedruckter Form bestellt werden.

Mehr zur Broschüre lesen Sie auch bei der Evangelische Zeitung:
➡️ https://evangelische-zeitung.de/demenz-und-queer-hilfe-fuer-betroffene-und-pflegekraefte/

Übermorgen: Ein sehr lohnenswerter   im Rahmenprogramm zu unserer Ausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-194...
09/06/2026

Übermorgen: Ein sehr lohnenswerter im Rahmenprogramm zu unserer Ausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945" in :

Dr. Frederike Krenz spricht über Gustaf Gründgens (bis 1944 Leiter des Berliner Schauspielhauses).

Wann & Wo genau?
Donnerstag, 11. Juni, um 18:30 Uhr
📍Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof).

Alles Infos im Post der Kolleg_innen von der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf ⬇️⬇️

Folgen Sie uns eigentlich auch schon auf  ?Dort posten wir ebenfalls seit vielen Jahren über unsere Stiftungsarbeit und ...
09/06/2026

Folgen Sie uns eigentlich auch schon auf ?
Dort posten wir ebenfalls seit vielen Jahren über unsere Stiftungsarbeit und queere Forschungs- und Bildungsthemen.

Und das interessiert dort immer mehr Menschen: Jetzt haben wir auf Instagram 5.000 Follower_innen erreicht!

Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit dort auf stetig wachsendes Interesse stößt. Dass wir nun potentiell über 5.000 Accounts bei Instagram erreichen, ist nur möglich geworden, da uns bei vielen Posts und Storys unserer Partner_innen mit Collabs, Reposts und Teilen in ihren Storys unterstützen. Auch ihnen gilt unser herzlicher Dank.

Schauen Sie doch mal vorbei und folgen Sie uns auch auf Instagram. Dort sind wir zu finden unter dem Nickname: .
➡️ https://www.instagram.com/hirschfeldstiftung/

Wir freuen uns, auch Sie dort demnächst als Follower_in begrüßen zu dürfen.

Jetzt ist sie eröffnet: Die neue Station unserer   "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945" im schönen  .Wir danken ...
08/06/2026

Jetzt ist sie eröffnet: Die neue Station unserer "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945" im schönen .

Wir danken allen Partner_innen vor Ort für die Umsetzung der würdigen Eröffnungsveranstaltung am Samstag: Darunter der
CSD Bamberg, Geschichte Für Alle e.V.- Institut für Regionalgeschichte nana theater im Club Kaulberg
Stadt Bamberg Bamberg_Kultur und Bamberg Tourismus Service.

Wir laden Sie liebe Follower_innen gemeinsam zum Besuch ein:
Noch bis einschließlich 28. Juni jetzt in der Alten Hofhaltung in Bamberg. Die Museen der Stadt Bamberg und wir freuen uns auf Sie!

Mehr zur Ausstellungsstation in Bamberg gibt es online hier:
➡️ https://museum.bamberg.de/ausstellungen/ausstellungsdetail/news/gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945-wanderausstellung-der-bundesstiftung-magnus-hirschfeld/

Eindrücke von der Eröffnungsveranstaltung letzten Samstag bekommen Sie im unten angehängten Post der Kolleg_innen aus Bamberg ⬇️⬇️⬇️.

Das Online-Portal Männer* berichtet über den Beitrag von Sophie Koch zu den "Perspektiven. Für die BMH der Zukunft":Die ...
05/06/2026

Das Online-Portal Männer* berichtet über den Beitrag von Sophie Koch zu den "Perspektiven. Für die BMH der Zukunft":

Die Queerbeauftragte der Bundesregierung schlägt darin einen deutlichen Aufwuchs der Bundesförderung für queere Projekte vor - als Gegenentwurf zu gegenwärtigen Bestrebungen eben diese zu kürzen. Auch der BMH sollte nach Koch dabei eine wichtigere Rolle zukommen...

Online-Chefredakteur Christian Knuth bei maenner.media hat eine pointierte Einordnung zu Kochs Text geschrieben:
➡️ https://maenner.media/gesellschaft/politik/15-jahre-bundesstiftung-magnus-hirschfeld-sophie-koch/

Den Text von Sophie Koch in voller Länge gibt es online auf unserer Webseite unter:
➡️ https://mh-stiftung.de/2026/06/04/sophie-koch-mehr-foerdern-wagen/

Und nächste Woche Donnerstag lesen Sie bei uns bereits die nächste spannende Perspektive für die BMH der Zukunft.

15 Jahre Bundesstiftung Magnus Hirschfeld – und statt nur zurückzublicken, stellt die Stiftung gleich die Frage nach ihrer eigenen Zukunft. Den Auftakt einer neuen Online-Textreihe macht am Donnerstag Queerbeauftragte Sophie Koch.

Wir haben   Luan Pertl, Inter* Aktivist* zum   aus   Perspektive gestellt:Frage 1: Was bedeutet das Selbstbestimmungsges...
05/06/2026

Wir haben Luan Pertl, Inter* Aktivist* zum aus Perspektive gestellt:

Frage 1: Was bedeutet das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) für intergeschlechtliche Menschen?
Frage 2: Wie bewertest Du die aktuellen Debatten um das aus intergeschlechtlicher Perspektive?
Frage 3: Was sind für Dich wichtige Punkte am SBGG, die verbessert werden müssen?

Hören und sehen Sie Luans pointierte Antworten in unserem kurzen, 6-minütigen Video:
➡️ https://mh-stiftung.de/medien/videos/

: Luan Pertl war auch unter den Speaker_innen unseres Kolloquium zu 1 Jahr Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland vergangenen November 2025. Ausgewählte Vorträge des Kolloquiums finden Sie ebenfalls auf der oben verlinkten Seite.

Wir starten heute unsere neue Online-Reihe mit Texten zu "Perspektiven. Für die BMH der Zukunft".Den Auftakt macht  , Be...
04/06/2026

Wir starten heute unsere neue Online-Reihe mit Texten zu "Perspektiven. Für die BMH der Zukunft".

Den Auftakt macht , Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt:
Ein programmatischer Text zur Zukunft der Bundesförderung queerer Projekte. Ein hochaktuelles Thema, nicht zuletzt mit Blick auf das Bundesprogramm „Demokratie leben!“
Die Queerbeauftragte der Bundesregierung macht erste Vorschläge, wie eine deutliche Erhöhung anzugehen wäre und nennt dabei auch konkrete Zahlen. Außerdem eröffnet Koch mit ihrem Beitrag die Debatte darüber, wie die BMH hier eine wichtigere Rolle spielen kann.

Den ganzen Artikel von Sophie Koch finden Sie hier auf unserer Webseite:
➡️ https://mh-stiftung.de/2026/06/04/sophie-koch-mehr-foerdern-wagen/

Beteiligen Sie sich jetzt an der Debatte!
Was halten Sie von den Vorschlägen und Thesen von Sophie Koch? Schreiben Sie es hier in die Kommentare! Wir freuen uns auf Ihren konstruktiven Debattenbeitrag.

Worum geht es in der Reihe "Perspektiven. Für die BMH der Zukunft" genau?
Anlässlich von in diesem Jahr haben wir Menschen gebeten, ihre Perspektive für die BMH der aufzuschreiben: Die Autor_innen der Online-Textreihe antworten auf wichtige und spannende Fragen: Wie muss sich die BMH weiterentwickeln? Welche Themen muss die Stiftung stärker in den Blick nehmen? Welche Forschungslücken gilt es in Zukunft zu füllen? Und nicht zuletzt: Welche Ressourcen werden für die wachsenden Aufgaben der Zukunft benötigt - und woher sollen sie kommen?

Jede Woche erscheint ab sofort immer donnerstags ab 9:00 Uhr ein neuer Beitrag der Reihe auf der Stiftungswebseite
➡️ https://mh-stiftung.de/projekte/perspektiven .

Wie können queere Strukturen in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmender Angriffe auf Qu**rs gesichert werden? Anstatt Förderungen in Frage zu stellen, fordert Sophie Koch das genaue Gegenteil: eine deutliche Ausweitung der Bundesförderung für queere Projekte. Die Queerbeauftragte...

Wir sind bei jeder Eröffnung einer neuen Station unserer Wanderausstellung “gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945” ...
03/06/2026

Wir sind bei jeder Eröffnung einer neuen Station unserer Wanderausstellung “gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945” immer wieder aufs Neue begeistert, dass die Reise durch Deutschland weiter und weiter geht: Am kommenden Wochenende eröffnet unsere Ausstellung nun bereits zum 22. Mal eine neue Station:

Ab Samstag, 6. Juni können Sie “gefährdet leben” in der Alten Hofhaltung in besuchen. Dort gastiert sie bis einschließlich 28. Juni 2026.

Zur Eröffnung am Sa. 6. Juni ab 11 Uhr singt Arnd Rühlmann queere Lieder aus den 1920er und 1930er Jahren.

Wir zeichnen in der Ausstellung die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 – 1945 anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nach. Die Ausstellung erzählt dabei keineswegs nur Verfolgungsgeschichten, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität. Tauchen Sie ein in einen wichtigen Teil jüngerer deutscher Geschichte.

Möglich gemacht hat diese neue Ausstellungsstation der CSD Bamberg (www.csd-bamberg.de).

Mehr Infos zur Station in Bamberg (6.-28. Juni 2026) gibt es hier:
➡️ https://museum.bamberg.de/news/gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945-wanderausstellung-der-bundesstiftung-magnus-hirschfeld/

Bamberg ist Ihnen zu weit? Kein Problem! Wir können Sie leider nicht selbst in die schöne Stadt in Oberfranken fahren - dafür können Sie aber unsere Ausstellung auch virtuell besuchen: Klicken Sie sich jetzt direkt online im 360°-Modus durch die Ausstellung. Dort bekommen Sie einen guten Eindruck vom Aufbau und den Inhalten von “gefährdet leben”:
➡️ https://www.gefährdetleben.de/

Adresse

Anton-Wilhelm-Amo-Straße 34
Berlin
10117

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