Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V.

Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugend-schutz e.V.

(BAJ) ist ein Zusammenschluss von freien Trägern der Jugend-hilfe, Fachorganisationen und Landesarbeits- gemeinschaften/ Landesstellen für Kinder- und Jugend-schutz sowie interessierten Einzelpersönlichkeiten. Zusammen mit unseren Mitgliedern leisten wir Öffentlich-keits- und Aufklärungsarbeit (siehe Link) setzen uns für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und befördern den gesell-schaftli

chen Diskurs. Der Satzungs-zweck der BAJ ist die Anregung, Förderung und Ko- ordination von Maßnahmen des Kinder- und Jugend-schutzes sowie die Vertretung der Grund- anliegen des Kinder- und Jugendschutzes gegenüber der Gesellschaft, den po-litischen Entscheidungsträgern und staatlichen Institutionen.

70 Jahre KJug – Fachzeitschrift feiert Jubiläum in BerlinBerlin, 13. November 2025. Am 12. November 2025 feierte die Bun...
18/11/2025

70 Jahre KJug – Fachzeitschrift feiert Jubiläum in Berlin

Berlin, 13. November 2025. Am 12. November 2025 feierte die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e. V. (BAJ) das Erscheinen ihrer Fachzeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis im 70. Jahrgang. Zahlreiche Gäste aus Praxis, Wissenschaft und Politik kamen im Hotel Rossi in der Botschaft für Kinder in Berlin zusammen, um auf sieben Jahrzehnte Fachpublikation und Engagement für den Kinder- und Jugendschutz zurückzublicken.
Nach der Begrüßung durch die stellvertretende BAJ-Vorsitzende Ulrike Martin eröffnete Miriam Junker-Ojo, Referatsleiterin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Veranstaltung mit einem Grußwort. Sie würdigte die langjährige Bedeutung der Fachzeitschrift für die Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland und betonte die Relevanz des fachlichen Austauschs zwischen Wissenschaft und Praxis.
Mit einem Vortrag zum Thema »Aufwachsen mit Zuversicht und Vertrauen – Schutz junger Menschen im 17. Kinder- und Jugendbericht« stellte Prof. Dr. Karin Böllert von der Universität Münster zentrale Ergebnisse und Herausforderungen aus der aktuellen Jugendberichterstattung vor.
Anschließend nahm Ingrid Hillebrandt aus der KJug-Redaktion das Publikum mit auf eine kurzweilige Zeitreise durch 70 Jahre Fachzeitschrift und beleuchtete die Entwicklungen und thematischen Schwerpunkte der letzten Jahrzehnte.
Beim anschließenden Get-together nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum Austausch und zum gemeinsamen Rückblick auf die Geschichte der KJug sowie die vielfältigen Entwicklungen im Kinder- und Jugendschutz.
Die BAJ dankt allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, Autorinnen und Autoren, Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats und allen Unterstützenden, die in den vergangenen Jahrzehnten zur Qualität und Relevanz der KJug beigetragen haben.

BAJ auf dem 18. DJHT 2025 – Wir sind in Leipzig dabei! Vom 13. bis 15. Mai 2025 findet in Leipzig Europas größter Jugend...
08/04/2025

BAJ auf dem 18. DJHT 2025 – Wir sind in Leipzig dabei!

Vom 13. bis 15. Mai 2025 findet in Leipzig Europas größter Jugendhilfegipfel der 18. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) – unter dem Motto »Weil es ums Ganze geht: Demokratie durch Teilhabe verwirklichen!« statt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) ist, gemeinsam mit Kolleginnen der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V., der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle Nordrhein-Westfalen und der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG) vor Ort am Stand F49 vertreten. Am Stand geben wir informative Einblicke in den Kinder- und Jugendschutz in Form von kollegialen Gesprächen, Zeitschriften und Materialien zum Mitnehmen. Außerdem bieten wir verschiedene Gesprächsrunden zu den Themen Cannabisprävention, Kinderschutz und Inklusion, Elterntalk und zum neuen nordrhein-westfälischen Kinderschutzgesetz an. Interessierte sind herzlich zu einem fachlichen Austausch eingeladen.
Unsere Fachveranstaltung widmet sich dem Thema »Cannabis: Zwischen Legalisierung und Verbot«. Diskutiert werden sollen das erste Jahr der Cannabislegalisierung und die Konsequenzen für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfen. Das Fachforum findet am 13.05. zwischen 15:15 Uhr und 16:45 Uhr statt.
Cannabis : Zwischen Legalisierung und Verbot Ein Jahr Cannabislegalisierung und die Konsequenzen für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe | 18. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag

www.bag-jugendschutz.de

BAJ ist Mitglied bei GAmMDie Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. ist neues Mitglied der Initiative G...
21/03/2025

BAJ ist Mitglied bei GAmM

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. ist neues Mitglied der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien (GAmM). In der Initiative engagieren sich verschiedene medienpädagogische Projekte bundesweit für eine selbstbestimmte Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen. Sie unterstützen Eltern und pädagogische Fachkräfte dabei, den altersgerechten Medienumgang zu fördern und zu begleiten. Die Angebote erstrecken sich über praktische Ratgeber, Beratung und Support, praxisorientierte Forschung und Weiterbildungen.
Die BAJ freut sich auf die Zusammenarbeit und den Austausch.

Prävention inklusiv!KJug 1-2025 zur Inklusion im JugendschutzObwohl das inklusive Kinder- und Jugendhilfegesetz (IKJHG) ...
13/03/2025

Prävention inklusiv!
KJug 1-2025 zur Inklusion im Jugendschutz

Obwohl das inklusive Kinder- und Jugendhilfegesetz (IKJHG) in der vergangenen Legislaturperiode nicht mehr verabschiedet wurde, ist es evident, dass bereits im gegenwärtigen System der Kinder- und Jugendhilfe alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von einer etwaigen Beeinträchtigung – adäquat berücksichtigt wer-den müssen. Teilhabebeschränkungen können dabei in unterschiedlichen Formen auftreten: Neben körperli-chen, seelischen und sogenannten geistigen Behinderungen sind auch Sehschädigungen, Lern- und Sprach-störungen, Verhaltensauffälligkeiten sowie Hörbeeinträchtigungen zu nennen.
Das Spektrum potenziell entwicklungsbeeinträchtigender und jugendgefährdender Faktoren ist breit gefä-chert und umfasst substanzbezogene Risiken wie Alkohol-, E-Zigaretten- und Cannabiskonsum ebenso wie Formen interpersoneller Gewalt, darunter sexualisierte Übergriffe, Cybermobbing und Grooming. Aus der Perspektive des Kinder- und Jugendschutzes sind potenziell alle Minderjährigen betroffen, weshalb präventi-ve Maßnahmen umfassend gestaltet und sowohl auf alle Kinder und Jugendliche als auch auf Eltern und Fachkräfte ausgerichtet sein müssen.

Aus dem Inhalt:
Dr. Christian Lüders: Inklusiver Kinder- und Jugendschutz – was nun? Nach dem vorläufigen Scheitern der dritten Stufe
Dr. Shih-Cheng Lien, Dr. Lisa Hasenbein: Alltagswelten von Jugendlichen mit Behinderung
Katharina Przybylski: Junge Menschen mit Behinderungen in Angeboten Offener Kinder- und Jugendar-beit. Welche Rolle spielen die Eltern?
Sophia Mellitzer, Bastian Krupp: Inklusive Medienarbeit. Mit E-Coaching zum eigenen medien
pädagogischen Konzept
Dr. Christine Ketzer, Lidia Focke: Inklusion und Jugendschutz – Aktive Medienarbeit stärkt Teilhabe
Sonja Dustmann: Selektive Suchtprävention bei Menschen mit einer Intelligenzminderung. Die (Weiter-) Entwicklung des Programms »Sag Nein!« für Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung sowie Werkstätten und betreute Wohnformen
Prof.in Dr. Heike Wiemert: Kinderschutz inklusiv gestalten – Gleichberechtigter Schutz für alle jungen Menschen
Julia von Weiler: ? Mach Dich stark. Gegen sexuelle Gewalt. Ein Angebot für taube und hörbeein-trächtigte Jugendliche, Eltern & Fachkräfte
Im Fokus: KidD – Die Stelle zur Durchsetzung von Kinderrechten in digitalen Diensten - Michael Terhörst
Aus der Hochschule: Das ethische Dilemma bei der Rückführung von Pflegekindern in ihre Herkunftsfami-lie - Alexander Bolz
Recht: »Einer für alle, alles für einen?« Klassenassistenz vs. Schulbegleitung. Oder: Zur Frage der rechtli-chen Einordnung der Klassenassistenz und der diesbezüglichen Zulässigkeit der Durchführung von Vergabe-verfahren – Dinah Huerkamp

Die Ausgabe 1-2025 der Zeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis mit dem Titel »Prävention inklusiv!« ist zum Preis von 16,- € zu beziehen beim Herausgeber, der Bundesarbeitsgemein-schaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ), Mühlendamm 3, 10178 Berlin • [email protected]www.kjug-zeitschrift.de (2789 Zeichen)

Prävention durch Medienkompetenz – BAJ zum Safer Internet Day 2025In einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche täglich m...
06/02/2025

Prävention durch Medienkompetenz – BAJ zum Safer Internet Day 2025
In einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche täglich mit Fake News, Hate Speech und Deepfakes auf Social-Media-Plattformen und im Internet konfrontiert werden können, ist ein effektiver Kinder- und Jugendmedienschutz wichtiger denn je. Doch nur durch das Zusammenspiel aus gesetzlichen Regelungen, technischen Jugendschutzprogrammen und medienpädagogischen Angeboten kann ein umfassender Schutz gewährleistet werden.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) unterstützt auch in diesem Jahr die klicksafe-Kampagne »Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz«, die im Rahmen des Safer Internet Days am 12. Februar stattfindet.
»klicksafe setzt sich seit vielen Jahren erfolgreich für die Förderung der Medienkompetenz unserer Kinder und Jugendlichen ein. Aber auch Eltern und pädagogische Fachkräfte müssen über aktuelle Entwicklungen und Gefährdungen informiert werden, beispielsweise bei Netz-Challenges und den Folgen künstlicher Intelligenz z.B. durch Deepfakes (Falschinformationen durch manipulierte Videos, Bilder und Tonaufnahmen). Die BAJ und die Jugendschutz-Landesstellen arbeiten gemeinsam auf Bundes- und Landesebene an dieser Aufgabe«, erklärt Klaus Hinze, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V.
»In der neuesten Ausgabe vom ›Blickpunkt Kinder- und Jugendschutz‹ haben wir die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen in den Fokus gerückt. Darin werden sowohl wissenschaftliche Studien als auch konkrete Angebote für Fachkräfte und Erziehungsberechtigte mit Blick auf eine exzessive Mediennutzung vorgestellt«, ergänzt Hinze. »Präventionsangebote haben dabei immer den Schutz, die Befähigung und die Teilhabe junger Menschen im Blick.«
Die Landesstellen für Kinder- und Jugendschutz bieten zum Safer Internet Day verschiedene Projekte und Maßnahmen an. So etwa die Veranstaltung »Update Jugendschutz: Fake News« der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt (https://www.servicestelle-jugendschutz.de/ am 11.02., online) oder das Projekt der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg ( https://www.jugendschutz-brandenburg.de/) »Wir bauen uns ein Netz, wie es uns gefällt – digitale Teilhabe für alle« mit Jugendgruppen, das mit einer Ausstellungseröffnung am 11.02. beginnt.

Exzessiver Medienkonsum, manipulative Dark Patterns und Algorithmen prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen – mit...
05/02/2025

Exzessiver Medienkonsum, manipulative Dark Patterns und Algorithmen prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen – mit teilweise besorgniserregenden Folgen für ihre Entwicklung. Wie können junge Menschen dabei unterstützt werden, medienkompetent, kritisch und selbstbestimmt mit diesen Einflüssen umzugehen?
Der neue Blickpunkt »Viel oder zu viel!? (Exzessive) Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen« bietet Antworten.

»Von Pillen, Vapes & Co.«Konsumtrends bei Jugendlichen – KJug 4/2024Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift KJug – Kind...
06/11/2024

»Von Pillen, Vapes & Co.«
Konsumtrends bei Jugendlichen – KJug 4/2024
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis widmet sich den Herausforderungen des Jugendschutzes im Kontext von Suchtmitteln. Im Fokus stehen Substanzen wie Alkohol, Ta******en, Cannabis und der zunehmende Konsum von Lachgas sowie synthetischen Substanzen wie HHC und der Medikamentenmissbrauch.

Beteiligung für ALLE!Dossier zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in der Kinder- und Jugendh...
06/11/2024

Beteiligung für ALLE!
Dossier zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in der Kinder- und Jugendhilfe
Im Rahmen eines neuen Dossiers in der Reihe Leichte Sprache hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. in Kooperation mit dem Bundesverband Lebenshilfe e.V. ein Dossier veröffentlicht, das sich mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in der Kinder- und Jugendhilfe auseinandersetzt.

Adresse

Mühlendamm 3
Berlin
10178

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. senden:

Teilen