Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. Mit dem Patientenverfügungsgesetz vom 1. Juni 2010 unterstreicht dies.

Wir sind eine Bürgerrechts- und Patientenschutzorganisation, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 dem lebenslangen Selbstbestimmungsrecht des Menschen verpflichtet fühlt. ist eine Patientenschutzorganisation, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 dem lebenslangen Selbstbestimmungsrecht des Menschen verpflichtet fühlt. September 2009 ist vom Gesetzgeber endlich eine wichtige Grundlage gesc

haffen worden, um den erklärten Patientenwillen auch in der medizinischen Praxis umzusetzen. Ein entsprechendes Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 25. Mit den ausgefeilten Patientenverfügungs-Formularen der DGHS können Sie Ihren Willen sicher und eindeutig dokumentieren. Die Hinterlegung und zusätzlich einen Notfall-Ausweis (mit 24-Stunden-Abruf im Internet) bieten wir nicht nur unseren Mitgliedern an. Darüber hinaus bieten wir: Rechtsschutz für die Durchsetzung der Patientenverfügung, jahrzehntelanges Expertenwissen, Info-Telefon zu Fragen der Schmerztherapie und Hospiz-Adressen sowie bundesweit viele ehrenamtliche Ansprechpartner und Veranstaltungen auch in Ihrer Wohnortnähe. Die DGHS leistet selbst weder Sterbehilfe noch Beihilfe zum Freitod!

04/06/2026

Maike Schöfer ist evangelische Pfarrerin, q***r, feministisch und direkt. In der neuen Folge des Podcasts „Klug & Tod“ spricht sie über Tod, Selbstbestimmung und ihre Rolle als Begleiterin in existenziellen Lebenssituationen.

„Ich sehe mich als Begleitung im Leben und im Sterben.“

Die ganze Folge findet ihr auf YouTube und überall dort, wo es Podcasts gibt. „Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
Telefonseelsorge (kostenlos & anonym, 24/7)
0800 1110111 und 0800 1110222
www.telefonseelsorge.de
In Notfällen: 112

„Der Mann, mit dem ich fast 27 Jahre lang mein Leben geteilt habe, beschloss, sein Leben mit Hilfe der assistierten Frei...
03/06/2026

„Der Mann, mit dem ich fast 27 Jahre lang mein Leben geteilt habe, beschloss, sein Leben mit Hilfe der assistierten Freitodbegleitung zu beenden. Und mein Vater, unheilbar krebskrank, entschloss sich, das gerade nicht zu tun.“

Mit diesen Worten beginnt der bewegende Beitrag, den wir in der Berliner Zeitung gefunden haben. Er zeigt, worum es beim selbstbestimmten Sterben wirklich geht: nicht darum, Menschen in eine bestimmte Richtung zu drängen, sondern ihnen die Freiheit zu geben, ihren eigenen Weg zu wählen.

Selbstbestimmung endet nicht am Lebensende. Sie bedeutet, dass jeder Mensch das Recht haben sollte, nach seinen eigenen Werten und Überzeugungen zu entscheiden, unabhängig davon, ob er sich für ein Weiterleben bis zuletzt oder für eine assistierte Freitodbegleitung entscheidet.

Unsere Autorin hat erlebt, wie es sich auswirkt, wenn sich Angehörige für eine assistierte Freitodbegleitung entscheiden. Oder eben nicht.

„Suizidhilfe ist doch nur was für todkranke Menschen." Viele denken: Wer eine Freitodbegleitung in Anspruch nimmt, muss ...
02/06/2026

„Suizidhilfe ist doch nur was für todkranke Menschen." Viele denken: Wer eine Freitodbegleitung in Anspruch nimmt, muss todkrank sein. Das stimmt aber nicht.

Das Bundesverfassungsgericht hat 2020 klargestellt: Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben ist nicht an eine Diagnose oder eine tödliche Erkrankung gebunden. Es ist Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.

Entscheidend ist nicht, warum jemand sterben möchte, sondern ob die Entscheidung freiverantwortlich, wohlüberlegt, dauerhaft und frei von äußerem Druck getroffen wurde.

Weitere Informationen findet ihr unter:
www.dghs.de

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
Telefonseelsorge (kostenlos & anonym, 24/7)
0800 1110111 und 0800 1110222
www.telefonseelsorge.de
In Notfällen: 112

28/05/2026

Die Schauspielerin Nikola Kress erzählt in unserem Podcasts „Klug & Tod“ von ihrem gemeinsamen Weg mit ihrem Sohn Robin.

„Als Mutter will man natürlich sein Kind am Leben erhalten.“

Robin litt an Muskeldystrophie, einer unheilbaren Krankheit. Nikola und Robin haben sich früh mit Fragen beschäftigt, über die viele Menschen erst ganz am Ende sprechen: über Sterben, über Angst und darüber, was es bedeutet, loslassen zu müssen.

Die ganze Folge mit diesem besonderen Gespräch findet ihr auf YouTube und überall dort, wo es Podcasts gibt. „Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
Telefonseelsorge (kostenlos & anonym, 24/7)
0800 1110111 und 0800 1110222
www.telefonseelsorge.de
In Notfällen: 112

Als Ärztin ist es Annika Pollex ein Anliegen, dass ihre Patient:innen ihre Möglichkeiten im Leben und am Lebensende kenn...
26/05/2026

Als Ärztin ist es Annika Pollex ein Anliegen, dass ihre Patient:innen ihre Möglichkeiten im Leben und am Lebensende kennen. Durch ihre Arbeit unter anderem in der Onkologie begleitet und berät sie auch Menschen in der letzten Lebensphase.

Auf humanes-sterben.info spricht sie darüber, wie Informationen und Aufklärung dazu beitragen, dass Menschen selbstbestimmt Entscheidungen treffen können.

Schaut euch ihre und weitere Geschichten an unter:
humanes-sterben.info

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
Telefonseelsorge (kostenlos & anonym, 24/7) 0800 1110111 und 0800 1110222
www.telefonseelsorge.de
In Notfällen: 112

21/05/2026

Maike Schöfer ist evangelische Pfarrerin, q***r, feministisch und direkt. In der neuen Folge des Podcasts „Klug & Tod“ spricht sie über Tod, Selbstbestimmung und die Frage, warum die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensende auch den Blick aufs Leben verändert.

„Es macht sehr viel mit uns, wenn wir über unsere eigene Beerdigung nachdenken.“

Die ganze Folge findet ihr auf YouTube und überall dort, wo es Podcasts gibt. „Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
Telefonseelsorge (kostenlos & anonym, 24/7)
0800 1110111 und 0800 1110222
www.telefonseelsorge.de
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Was kostet eine Freitodbegleitung durch die DGHS?Die DGHS ist ein gemeinnütziger Verein und verdient an der Freitodbegle...
19/05/2026

Was kostet eine Freitodbegleitung durch die DGHS?

Die DGHS ist ein gemeinnütziger Verein und verdient an der Freitodbegleitung kein Geld. Sie vermittelt Freitodbegleitungen, führt diese jedoch nicht selbst durch.

Die Mitgliedschaft bei der DGHS kostet 60 € pro Jahr. Die Mitgliedschaft beinhaltet unter anderem Patientenverfügung, Notfall-Ausweis, Beratungsangebote, regionale Veranstaltungen, Rechtsschutz und Unterstützung bei der Durchsetzung von Patientenverfügungen.

Wird eine Freitodbegleitung vermittelt, entstehen zusätzlich Kosten für ärztliche Gespräche, juristische Prüfungen, Protokolle, Anfahrten sowie die Begleitung selbst. Diese werden über eine Pauschale gedeckt.

• Einzelbegleitung: 4.000 €
• Doppel-Sterbebegleitung: 6.000 €

Die Pauschale wird auf ein externes Treuhandkonto überwiesen.

Die Kosten einer Einzelbegleitung von 4.000 € setzen sich beispielhaft wie folgt zusammen:
• Pro Freitodbegleiter:in (Ärzt:in und Jurist:in): jeweils 1.500 €
• Reisekosten + Medikamente und medizinische Materialien: 1.000 €

Sollte ein DGHS-Mitglied diesen Betrag nicht aufbringen können, kann gegebenenfalls ein Teil der Kosten von einem hierfür eingerichteten Solidarfonds übernommen werden. Voraussetzung dafür ist der Nachweis der Bedürftigkeit sowie die Erbringung eines eigenen Beitrags von 1.000 Euro.

Weitere Informationen:
www.dghs.de

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
Telefonseelsorge (kostenlos & anonym, 24/7)
0800 1110111 und 0800 1110222

15/05/2026

In der neuen Folge des Podcasts „Klug & Tod“ spricht die Berliner Künstlerin und ehemalige Profi-Tennisspielerin Elisa Klinkenberg über Verlust, Abschied und die emotionalen Momente am Lebensende. Dabei erzählt sie auch, wie individuell und unvorhersehbar diese Zeit sein kann.

„Fürs Sterben gibt es keinen Drehplan.“

Die ganze Folge findet ihr auf YouTube und überall dort, wo es Podcasts gibt. „Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
Telefonseelsorge (kostenlos & anonym, 24/7)
0800 1110111 und 0800 1110222
www.telefonseelsorge.de
In Notfällen: 112

# DGHS # ElisaKlinkenberg

12/05/2026

„Die Menschen müssen wissen, dass sie ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben haben.“

Angelika Salzburg-Reige weiß aus Erfahrung: Mit Freitodbegleitung kann ein friedliches Lebensende gelingen. Seit vielen Jahren engagiert sie sich als Sprecherin des Arbeitskreises Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg dafür, dass Menschen ihre Entscheidungen am Lebensende selbstbestimmt treffen können.

Auf humanes-sterben.info erzählt sie mehr über ihre Haltung und persönlichen Erfahrungen. Dort teilen auch Zugehörige, DGHS-Mitglieder und andere Beteiligte ihre Perspektiven rund um das Thema Selbstbestimmung am Lebensende.

Schaut euch das vollständige Video und weitere Geschichten an unter:
www.humanes-sterben.info

Wenn Sie Hilfe brauchen oder sich Sorgen um jemanden machen:
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0800 1110111 und 0800 1110222
www.telefonseelsorge.de
In Notfällen: 112

07/05/2026

In der neuen Folge des Podcasts „Klug & Tod“ spricht die Berliner Künstlerin und ehemalige Profi-Tennisspielerin Elisa Klinkenberg über Verlust, Abschied und die emotionalen Momente am Lebensende. Dabei erzählt sie auch, wie sich Dankbarkeit und Liebe selbst in den schwersten Augenblicken zeigen können.

„Als es still wurde, habe ich mich für das Leben und die Liebe bedankt, die sie mir geschenkt hat.“

Die ganze Folge findet ihr auf YouTube und überall dort, wo es Podcasts gibt. „Klug & Tod“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).

# DGHS # ElisaKlinkenberg

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MühlenStr. 20
Berlin
10243

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