Bundesverband Soziokultur e.V.

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Bundesverband Soziokultur e.V. Der Bundesverband Soziokultur e.V. vertritt 15 Landesverbände und über 800 soziokulturelle Zentren und Initiativen bundesweit.

vertritt derzeit mehr als 770 selbstverwaltete soziokulturelle Zentren und Initiativen in allen Teilen der Bundesrepublik. Er wurde 1979 als eingetragener, gemeinnütziger Verein gegründet. Der Bundesverband und dessen Mitglieder, die insgesamt 15 Landesarbeitsgemeinschaften oder Landesverbände, haben die Aufgabe, die Arbeit der Zentren und Initiativen auf Landes- bzw. Bundesebene zu unterstützen sowie deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und politischen Gremien zu vertreten.

10/15: Trimmdich-Pfad der Beteiligung – Bewegungsräume für demokratische Praxis in Meißen, SachsenWie wird aus einem Ort...
15/10/2026

10/15: Trimmdich-Pfad der Beteiligung – Bewegungsräume für demokratische Praxis in Meißen, Sachsen

Wie wird aus einem Ort für Spiel und Sport ein Ort gelebter Demokratie?

Mit bürgerschaftlichem Engagement wurde die denkmalgeschützte Jahnhalle als Quartierszentrum reaktiviert und im Mai 2025 wiedereröffnet. Heute bringen Halle, Spielplatz, Café, Co-Working-Flächen und Multifunktionsraum unterschiedliche Generationen zusammen.

Nun soll sich das Jahnhallen-Areal zu einem dauerhaften Alltagsort demokratischer Praxis weiterentwickeln. Spiel, Sport und Freizeit schaffen niedrigschwellige Zugänge.

In moderierten Stammtischen, World Cafés, Zukunftswerkstätten, Spaziergängen und Mitmachaktionen beschäftigen sich Menschen aus Meißen und dem Umland mit Fragen aus ihrem Alltag und entwickeln eigene Ideen für ihr Lebensumfeld.

Mobile und aufsuchende Formate bringen die Beteiligungsarbeit auch in die umliegenden Dörfer. Die Trio-Partner unterstützen die Teilnehmenden dabei, aus ihren Ideen konkrete Vorhaben für die Region zu entwickeln.

Für das Projekt arbeiten die Bürgerstiftung Meißen, die Netzwerkstelle für demokratische Werte der JuCo Soziale Arbeit gGmbH und Landgestalten e.V. zusammen.

Das Projekt ist eines von 15 Vorhaben, die derzeit in der Konzeptionsphase von „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ sind.

Mehr über das Förderprogramm erfahren und alle Allzeitorte kennenlernen: https://soziokultur.de/programme/allzeitorte/

Ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverbands Soziokultur e.V.

Fotos ©️ Daniel Bahrmann

Ihr habt etwas mit KI ausprobiert, eine Frage im Kopf oder ein Thema, das ihr gern mit anderen diskutieren würdet? Dann ...
14/10/2026

Ihr habt etwas mit KI ausprobiert, eine Frage im Kopf oder ein Thema, das ihr gern mit anderen diskutieren würdet?

Dann macht eine Session daraus.

Beim Online-Barcamp PROMPT TRIFFT PRAXIS – KI in Kunst und Kultur braucht ihr dafür keinen fertigen Vortrag. Ein Praxiseinblick, eine Erfahrung, etwas zum gemeinsamen Ausprobieren, eine offene Frage oder ein Diskussionsthema können genauso der Ausgangspunkt sein.

Zeigt, woran ihr gearbeitet habt. Testet gemeinsam ein Werkzeug oder eine Methode. Teilt, was funktioniert hat – und was nicht. Oder bringt eine Frage mit, die ihr mit anderen weiterdenken wollt.

Reicht euren Sessionvorschlag bis zum 22. Oktober ein.

Sessiongebende nehmen kostenfrei teil.

📅 13. November 2026 · 10–14 Uhr · online

Auch ohne eigene Session könnt ihr teilnehmen.

Alle Infos, Anmeldung und Sessionvorschläge: https://soziokultur.de/schwerpunkte/digitalisierung-und-ki/prompt-trifft-praxis/

Barcamp

9/15: „Vom L***r zum L***rfeuer: Heim(at)gefühle im Dorf“ (Arbeitstitel)Wie wird aus einem Hausprojekt ein Begegnungsort...
13/10/2026

9/15: „Vom L***r zum L***rfeuer: Heim(at)gefühle im Dorf“ (Arbeitstitel)

Wie wird aus einem Hausprojekt ein Begegnungsort für geflüchtete Frauen und die Nachbarschaft?

In Markgrafpieske bauen geflüchtete Frauen den selbstorganisierten Wohn- und Seminarort Home in Exile auf. 2026 hat Home in Exile ein Grundstück mit Gebäuden und großem Garten gekauft. Bei Bau- und Aktionswochen wird der Ort bereits gemeinsam gestaltet. Auch erste Kontakte ins Dorf wurden dabei geknüpft.

Im Rahmen von Allzeitorte soll sich das Hausprojekt weiter für die umliegende Bevölkerung öffnen und zu einem Community Space mit Gemeinschaftsgarten und Raum für Begegnung entwickeln.

Den Anfang machen moderierte Erzählabende am L***rfeuer. Geflüchtete Frauen und Menschen aus der Nachbarschaft teilen dort Erinnerungen, Erfahrungen und Wissen. Später sollen Tänze, Lieder, Geschichten und wöchentliche Kochabende das Programm erweitern.

Die regelmäßigen Begegnungen sollen neue Verbindungen schaffen, Vorurteile und Ängste abbauen und helfen, Isolation zu überwinden.

Für das Projekt arbeiten Women in Exile e.V., das Haus des Wandels e.V. und Home in Exile e.V. zusammen.

„Vom L***r zum L***rfeuer: Heim(at)gefühle im Dorf“ (AT) ist eines von 15 Projekten, die im Förderprogramm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen in die Konzeptionsphase gestartet sind.

Mehr über das Förderprogramm erfahren und alle Allzeitorte kennenlernen: https://soziokultur.de/programme/allzeitorte/

Ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverbands Soziokultur e.V.

Fotos ©️ Home@in Exile e.V.

Wir sind dabei beim TAG DER SOZIOKULTUR 2026!Morgen, am 13. Oktober, lädt die LASSA ins Kulturhaus Tangerhütte ein. Wir ...
12/10/2026

Wir sind dabei beim TAG DER SOZIOKULTUR 2026!

Morgen, am 13. Oktober, lädt die LASSA ins Kulturhaus Tangerhütte ein. Wir sind gemeinsam mit Vertreter*innen weiterer Landesverbände vor Ort.

Im Fachprogramm geht es um die aktuelle Situation der Soziokultur in Sachsen-Anhalt und gemeinsame Fragen: Wie lassen sich soziokulturelle Orte stärken und verlässlich finanzieren? Wie können junge Menschen stärker an der Gestaltung ihrer Region beteiligt werden? Und wie können wir unser bundesweites Netzwerk nutzen, um Akteur*innen und Strukturen vor Ort zu unterstützen?

Am Nachmittag öffnet sich der TAG DER SOZIOKULTUR für die Öffentlichkeit. Beim Markt der Möglichkeiten sind wir ebenfalls vertreten und freuen uns auf Austausch und Begegnungen.

📍 Kulturhaus Tangerhütte
📅 13. Oktober 2026

Kulturpoliti

Wie erreicht Förderung Engagierte und Initiativen abseits der üblichen Förderzugänge?Darum ging es beim Werkstattgespräc...
12/10/2026

Wie erreicht Förderung Engagierte und Initiativen abseits der üblichen Förderzugänge?

Darum ging es beim Werkstattgespräch „Resilienz und Reichweite in ländlichen Räumen – Wie Förderung über Verbände und Netzwerke flächendeckend wirkt“ beim Werkraum Zukunft in Leipzig. Für den Bundesverband Soziokultur war unsere Geschäftsführerin Kristina Rahe dabei.

Der Werkraum Zukunft 2026 brachte am 7. und 8. Oktober mehr als 800 Teilnehmende aus ganz Deutschland zusammen. Engagierte, Kommunen, Kulturakteur*innen, Fördernde sowie Vertreter*innen aus Politik und Wissenschaft tauschten sich darüber aus, was Zusammenhalt auf dem Land braucht. Der Werkraum Zukunft war die zweite gemeinsame Veranstaltung des Bundesprogramms Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken. und der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).

Im Mittelpunkt unserer Runde stand die Frage, was Verbände und Netzwerke zu wirksamen Partnern von Stiftungen macht, was solche Kooperationen brauchen, damit sie auf Augenhöhe funktionieren, und wie Wissen, Qualifizierung und Fördermittel über bestehende Strukturen in die Fläche gelangen können.

Dabei konnten wir unsere Erfahrungen aus der Verbandsarbeit und aus der Zusammenarbeit mit Stiftungen einbringen, unter anderem aus dem gemeinsamen Förderprogramm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen mit der Robert Bosch Stiftung.

Diskutiert wurde außerdem, wie aus Erfahrungen einzelner Orte Wissen und Kompetenzen entstehen können, von denen viele profitieren, und was Verbände und Netzwerke leisten können, wenn Organisationen finanziell, politisch oder gesellschaftlich unter Druck geraten.

Danke für den Austausch!

Auf dem Foto v. l. n. r.: Julia Paaß (Netzwerk Zukunftsorte), Sylvia Hirsch (Robert Bosch Stiftung), Kristina Rahe (Bundesverband Soziokultur), Louisa Riedel (Beisheim Stiftung), Jennifer Tharr (drosos Foundation) und Johannes Walter (Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt).

8/15: Ein Dorfbuchladen als Beteiligungsplattform – KaufungenWie wird aus einem Buchladen ein Ort für Begegnung, Mitgest...
09/10/2026

8/15: Ein Dorfbuchladen als Beteiligungsplattform – Kaufungen

Wie wird aus einem Buchladen ein Ort für Begegnung, Mitgestaltung und Demokratie?

Nachdem der langjährige Buchladen in Kaufungen Anfang 2023 geschlossen hatte, gründete sich aus der Bürgerschaft die Dorfbuchladen-Initiative. Mit mobilen Angeboten brachte sie Bücher und Lesungen zurück in die Ortsmitte. Aus der Initiative entstand der Verein Dorfleben Kaufungen e.V.

Seit 2024 kommt das Dorfprogramm dorthin, wo die Menschen sind. Zeichnen im Supermarkt, Lesungen im Dorfladen, Wohnzimmerkonzerte und weitere Mitmachangebote schaffen Begegnungen an Alltagsorten in allen drei Ortsteilen.

Am 15. Oktober 2026 öffnet der neue Dorfbuchladen in Niederkaufungen. Hier erhält das bisher mobile Dorfprogramm einen festen Ort für Bildung, Kultur, Begegnung und Beteiligung. Menschen können eigene Ideen einbringen, Formate mitentwickeln und selbst Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig bleibt das Dorfprogramm mobil und trägt seine Angebote weiterhin in alle drei Ortsteile.

Für das Projekt arbeiten Dorfleben Kaufungen e.V., die Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung der Gemeinde Kaufungen und der Dorfbuchladen Kaufungen zusammen.

„Ein Dorfbuchladen als Beteiligungsplattform“ ist eines von 15 Projekten, die im Förderprogramm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen in die Konzeptionsphase gestartet sind.

Mehr über das Förderprogramm erfahren und alle Allzeitorte kennenlernen: https://soziokultur.de/programme/allzeitorte/

Ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverbands Soziokultur e.V.

Fotos: Nicolas Wefers

Der Bericht der Ostbeauftragten 2026 unterstreicht die Bedeutung der Soziokultur für kulturelle Teilhabe, gesellschaftli...
08/10/2026

Der Bericht der Ostbeauftragten 2026 unterstreicht die Bedeutung der Soziokultur für kulturelle Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Entwicklungsmöglichkeiten in Ostdeutschland.

Ausdrücklich genannt wird auch der Fonds Soziokultur. Der Bericht beschreibt, wie der Fonds partizipative Kulturarbeit stärkt, lokale Initiativen stabilisiert und jungen Menschen über das Nachwuchsprogramm „U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen“ berufliche Orientierung im Kulturbereich und Bleibeperspektiven eröffnet.

Gleichzeitig sind für den Fonds Soziokultur weitere Kürzungen vorgesehen. Das Förderprogramm „Profil: Soziokultur“, das soziokulturelle Einrichtungen bei ihrer Organisationsentwicklung unterstützt, musste 2026 bereits ausgesetzt werden. Auch beim Nachwuchsprogramm U25 drohen Einschnitte.

Für uns ist klar: Anerkennung muss sich auch in verlässlichen Förderbedingungen widerspiegeln. Der Haushaltsansatz für den Fonds Soziokultur muss im parlamentarischen Verfahren korrigiert werden.

Mehr dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung: https://soziokultur.de/ostbericht-2026-unterstreicht-bedeutung-der-soziokultur/

Welches KI-Thema beschäftigt euch gerade in eurer Arbeit?Vielleicht habt ihr bereits Erfahrungen gesammelt und wollt tei...
07/10/2026

Welches KI-Thema beschäftigt euch gerade in eurer Arbeit?

Vielleicht habt ihr bereits Erfahrungen gesammelt und wollt teilen, was funktioniert hat – oder was nicht.
Vielleicht beschäftigt euch die Frage, wie KI sinnvoll in Arbeitsabläufe und in eurem Team eingebunden werden kann. Oder ihr wollt über Datenschutz, Transparenz, Teilhabe, Bias oder Verantwortung diskutieren.

Beim Online-Barcamp PROMPT TRIFFT PRAXIS bringen wir Erfahrungen, Fragen und Ideen aus Kunst und Kultur zusammen.

Vier Themenfelder geben Orientierung:
→ Kennenlernen & Ausprobieren
→ Praxis & Erfahrungen
→ Verankern & Gestalten
→ Ethik & Verantwortung

Ihr habt ein Thema, das ihr mit anderen weiterdenken möchtet? Dann bringt es als eigene Session mit. Dafür braucht ihr weder einen fertigen Vortrag noch besondere KI-Expertise. Auch eine offene Frage kann der Ausgangspunkt sein.

📅 Sessionvorschläge bis 22. Oktober
💻 PROMPT TRIFFT PRAXIS – Online-Barcamp: KI in Kunst und Kultur
🗓 13. November 2026 | 10–14 Uhr

Auch ohne eigene Session könnt ihr teilnehmen.

Alle Infos und Anmeldung: https://soziokultur.de/schwerpunkte/digitalisierung-und-ki/prompt-trifft-praxis/

7/15: Stadtbad für Alle – Luckenwalde gestaltet ZukunftWie wird ein historisches Stadtbad zur Werkstatt für lokale Demok...
06/10/2026

7/15: Stadtbad für Alle – Luckenwalde gestaltet Zukunft

Wie wird ein historisches Stadtbad zur Werkstatt für lokale Demokratie?

Das 1928 eröffnete Stadtbad war fast sieben Jahrzehnte ein zentraler Treffpunkt in Luckenwalde. Nach langem Leerstand wird das denkmalgeschützte Gebäude saniert und soll wieder zu einem lebendigen Ort für Begegnung und demokratischen Austausch werden.

Schon während der Bauphase sollen Stammtische im benachbarten Kebaphaus und auf dem Vorplatz, Baustellenführungen, Werkstätten und Befragungen Menschen miteinander ins Gespräch bringen.

Gemeinsam soll erprobt werden, wie das Stadtbad künftig organisiert und gemeinschaftlich betrieben werden kann.

Zur Wiedereröffnung 2028 sind unter anderem ein Café, Märkte, Lesungen, Werkstätten sowie Zuhör- und Erzählräume vorgesehen.

Nur etwa 50 Meter entfernt liegt das E-WERK. Das ehemalige Braunkohlekraftwerk wurde 2019 als regeneratives Kraftwerk und Zentrum für zeitgenössische Kunst reaktiviert. Mit Solarenergie und einem Holzgasverfahren erzeugt es CO₂-neutralen „Kunststrom“, mit dem künftig auch das Stadtbad versorgt werden soll. Die Einnahmen aus dem Stromverkauf fließen in die Produktion von Kunststrom und in das Programm für zeitgenössische Kunst des E-WERK.

Für das Projekt arbeiten das E-WERK Luckenwalde, die Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V. und die Stadt Luckenwalde zusammen.

„Stadtbad für Alle – Luckenwalde gestaltet Zukunft“ ist eines von 15 Projekten, die im Förderprogramm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen in die Konzeptionsphase gestartet sind.

Mehr über das Förderprogramm erfahren und alle Allzeitorte kennenlernen: https://soziokultur.de/programme/allzeitorte/

Ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverbands Soziokultur e.V.

Bildnachweise: Stadtbad Luckenwalde; Stefan Korte

6/15: Pflaster der Vielen in Hamburg-St. PauliEine offene und aktive Nachbarschaft.Auf dem Hein-Köllisch-Platz treffen t...
01/10/2026

6/15: Pflaster der Vielen in Hamburg-St. Pauli

Eine offene und aktive Nachbarschaft.

Auf dem Hein-Köllisch-Platz treffen täglich Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten aufeinander. Zugleich prägen Nutzungskonflikte, Diskriminierung und die polizeiliche Einstufung als „gefährlicher Ort“ das Erleben des öffentlichen Raums.

Das Projekt „Pflaster der Vielen“ will den Platz zu einem niedrigschwelligen Begegnungs-, Bildungs- und Aushandlungsraum weiterentwickeln. Bei Platzgesprächen, Grillabenden, mobilen Stadtteilversammlungen und Stadtteilrundgängen sollen unterschiedliche Perspektiven sichtbar und gemeinsame Anliegen weiterverhandelt werden.

Mit dem Format „Stimmenverstärker“ werden Erfahrungen, Wünsche und Forderungen gesammelt und in performative Interventionen übersetzt. So gelangen die Stimmen aus dem Quartier auch an Orte, an denen Entscheidungen getroffen werden.

Dafür verbinden die GWA St. Pauli e.V., das Bildungsbüro Hamburg e.V. und die AG Tellerrand ihre Erfahrungen in Gemeinwesenarbeit, politischer Bildung und nachbarschaftlicher Vernetzung.

„Pflaster der Vielen“ ist eines von 15 Projekten, die im Förderprogramm Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen in die Konzeptionsphase gestartet sind.

Mehr über das Förderprogramm erfahren und alle Allzeitorte kennenlernen: https://soziokultur.de/programme/allzeitorte/

Ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung GmbH und des Bundesverbands Soziokultur e.V.

Bildnachweise: A. Bender;
Bernhard Diener / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, bearbeitet.

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