Verein für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg e.V.

Verein für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg e.V. Inzwischen ist die Mitgliederzahl auf knapp 30 gestiegen. Archäologiestudenten. Vorstand:

Präsidentin: Dr. Dietgard Kühnholz
1. Direktor: Björn Kley
2.

Vereinssitzungen: Wir treffen uns jeden zweiten Freitag im Monat um 19.00 Uhr, https://tcb-berlin.de/locations/tcb-vereinsheim/
Westphalweg 10, 12109 Berlin Im Jahre 1994 gründeten engagierte Archäologen und Archäologiestudenten mit Erfahrungen auf dem Gebiet der Unterwasserarchäologie aus dem Raum Berlin-Brandenburg den Verein. Die Mitglieder repräsentieren ein breitgefächertes Berufsspek

trum, unter ihnen sind 10 Archäologen bzw. Jeder Interessierte, ob Laie oder Fachmann/frau, ob Taucher oder Nichttaucher ist herzlich eingeladen, uns auf einer Vereinssitzung zu besuchen und/oder im Verein mitzuarbeiten. Direktor: Dr. André Wolfstein
Schatzmeisterin: Annett Tietz
Sekretär: Thomas Colmsee

01/07/2026

Das war ohne Übertreibung eines der wichtigsten Untersuchungen für die Bronzezeit, deren Handelswege und zur Sozialgeschichte in der Periode...

In unseren Seen können wir kaum was archäologisch was machen. Für Wracks in Brandenburg ist ja vor allem der Kaffenkahnv...
26/06/2026

In unseren Seen können wir kaum was archäologisch was machen. Für Wracks in Brandenburg ist ja vor allem der Kaffenkahnverein zuständig, falls ihr ihn noch nicht kennt...
Wie einer unserer Archäologen im Verein gerne sagt: Können wir das ganze Grünzeug mal entfernen?😅
Vieles was uns interessiert ist ja unter dem gerade gut versteckt (hoffentlich). Das heißt allerdings nicht, dass man in unseren Regionen ohne Themen wäre.

  Gefährdetes Kulturerbe auf dem Meeresgrund: Neue Untersuchungen an historischen Wracks vor Rügen Ein internationales Forschungsteam hat eines der bedeutendsten Unterwasserdenkmale Mecklenburg-Vorpommerns untersucht. Im Greifswalder Bodden dokumentierten die Wissenschaftler mehrere Wracks aus de...

Wie sehr unterschätzen wir eigentlich Einbäume?
08/06/2026

Wie sehr unterschätzen wir eigentlich Einbäume?

A thousand years before modern boats crossed the waters of Lake Waccamaw in North Carolina, Native craftsmen were building vessels that could carry people, goods, and knowledge across the region. Archaeologists recently recovered a remarkable 28‑foot dugout canoe from the lake, a discovery believed to be connected to the ancestors of today's Waccamaw Siouan Tribe. Estimated to be around 1,000 years old, the canoe offers a rare look at the skill, engineering, and craftsmanship of Indigenous peoples long before European contact. Carved from a single massive tree trunk, the vessel demonstrates an impressive understanding of woodworking, transportation, and life on the waterways that connected Native communities throughout the Southeast. Because the canoe remained preserved beneath the lake's waters for centuries, experts have been able to study details that are rarely found in artifacts of this age.

Dugout canoes were essential to Indigenous life in the American Southeast. They allowed communities to fish, trade, travel, and communicate across vast river networks and lakes. The construction of such a vessel required not only physical labor but also deep knowledge of wood types, carving techniques, and the behavior of water. The Waccamaw canoe would have been hollowed out using fire and stone tools — a slow, careful process that transformed a living tree into a seaworthy boat capable of carrying multiple people across open water. The discovery is helping researchers learn more about how Native peoples traveled, traded, fished, and interacted with neighboring communities. For the Waccamaw Siouan people, the canoe is more than an archaeological find. It is a connection to ancestors whose knowledge, innovation, and traditions helped shape the region for generations.

The recovery of the canoe is also a reminder of how much remains hidden beneath America's waterways. Preservation in cold, oxygen‑poor lake sediments can protect organic materials like wood for centuries or even millennia, offering archaeologists rare opportunities to study objects that would have long since decayed on land. Discoveries like this remind us that Native history is not buried in the past. It continues to emerge, teaching us new lessons about the ingenuity and achievements of the first peoples of North America. The 28‑foot dugout canoe from Lake Waccamaw — carved from a single tree a thousand years ago — is not just an artifact. It is a vessel that still carries something across the water: a story of survival, skill, and the enduring presence of the Waccamaw Siouan people.

05/06/2026

Kuratorium Pfahlbauten - Markus Hochhold Blog Zeitensprung 2026 - Endspurt am Attersee 03.06.2026 Forschung Oberösterreich Im Mai fand die diesjährige Feldforschungskampagne des Projekts „Zeitensprung" statt – es geht langsam in den Endsprt, bevor die Ergebnisse aus über zehn Jahren Forschung...

Nächste Woche ist in Prenzlau eine Tagung zu Burgen in Pommern und Brandenburg mit einigen Überblicksvorträgen wie es sc...
05/06/2026

Nächste Woche ist in Prenzlau eine Tagung zu Burgen in Pommern und Brandenburg mit einigen Überblicksvorträgen wie es scheint:

Fachtagung „Burgen in Brandenburg und Pommern” im Dominikanerkloster Prenzlau 12.06.2026 bis 14.06.2026 | Dominikanerkloster Prenzlau, Uckerwiek 813, 17291 Prenzlau Burgen in Brandenburg und Pommern. Mittelalterliche Befestigungen im Spannungsfeld von Landesherrschaft, Adel und Stadt Die histori...

Leider ein Thema, dass nicht nur die Natur betrifft sondern auch den kulturellen Erbe unter Wasser, wenn es um die nicht...
31/05/2026

Leider ein Thema, dass nicht nur die Natur betrifft sondern auch den kulturellen Erbe unter Wasser, wenn es um die nicht richtige Selbsteinschätzung geht.

Viele Taucher richten an Korallenriffen deutlich mehr Schaden an, als sie selbst glauben – oft ganz unbeabsichtigt, wie eine neue Verhaltensstudie zeigt.

In hunderten Stunden Videoaufnahmen stießen Taucher im Schnitt etwa alle vier Minuten mit Flossen, Händen oder Ausrüstung ans Riff, mehr als 80 Prozent der schädigenden Kontakte wurden von den Beteiligten nicht einmal bemerkt.

Die Forscher sehen darin ein klassisches Dunning‑Kruger-Muster: Rund drei Viertel der Taucher halten sich für überdurchschnittlich rücksichtsvoll, unterschätzen ihre tatsächlichen Riffkontakte aber um das Fünffache – mit entsprechend fatalen Folgen für ohnehin gestresste Korallen-Ökosysteme.
https://www.berliner-zeitung.de/article/studie-taucher-beschaedigen-korallenriffe-haeufiger-als-ihnen-bewusst-ist-10038561

Ein ganz guter Artikel zu der Problematik der "Sondler", leider hinter einer Paywall:
19/05/2026

Ein ganz guter Artikel zu der Problematik der "Sondler", leider hinter einer Paywall:

Seit der Coronapandemie ziehen immer mehr Hobby-Schatzsucher mit Metallsonden über Felder. Sie finden Münzen und Pfeilspitzen – und zerstören dabei archäologisches Erbe.

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Westphalweg 10
Berlin
12109

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