Verein für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg e.V.

Verein für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg e.V. Inzwischen ist die Mitgliederzahl auf knapp 30 gestiegen. Archäologiestudenten. Vorstand:

Präsidentin: Dr. Dietgard Kühnholz
1. Direktor: Björn Kley
2.

Vereinssitzungen: Wir treffen uns jeden zweiten Freitag im Monat um 19.00 Uhr, https://tcb-berlin.de/locations/tcb-vereinsheim/
Westphalweg 10, 12109 Berlin Im Jahre 1994 gründeten engagierte Archäologen und Archäologiestudenten mit Erfahrungen auf dem Gebiet der Unterwasserarchäologie aus dem Raum Berlin-Brandenburg den Verein. Die Mitglieder repräsentieren ein breitgefächertes Berufsspek

trum, unter ihnen sind 10 Archäologen bzw. Jeder Interessierte, ob Laie oder Fachmann/frau, ob Taucher oder Nichttaucher ist herzlich eingeladen, uns auf einer Vereinssitzung zu besuchen und/oder im Verein mitzuarbeiten. Direktor: Dr. André Wolfstein
Schatzmeisterin: Annett Tietz
Sekretär: Thomas Colmsee

Leider ein Thema, dass nicht nur die Natur betrifft sondern auch den kulturellen Erbe unter Wasser, wenn es um die nicht...
31/05/2026

Leider ein Thema, dass nicht nur die Natur betrifft sondern auch den kulturellen Erbe unter Wasser, wenn es um die nicht richtige Selbsteinschätzung geht.

Viele Taucher richten an Korallenriffen deutlich mehr Schaden an, als sie selbst glauben – oft ganz unbeabsichtigt, wie eine neue Verhaltensstudie zeigt.

In hunderten Stunden Videoaufnahmen stießen Taucher im Schnitt etwa alle vier Minuten mit Flossen, Händen oder Ausrüstung ans Riff, mehr als 80 Prozent der schädigenden Kontakte wurden von den Beteiligten nicht einmal bemerkt.

Die Forscher sehen darin ein klassisches Dunning‑Kruger-Muster: Rund drei Viertel der Taucher halten sich für überdurchschnittlich rücksichtsvoll, unterschätzen ihre tatsächlichen Riffkontakte aber um das Fünffache – mit entsprechend fatalen Folgen für ohnehin gestresste Korallen-Ökosysteme.
https://www.berliner-zeitung.de/article/studie-taucher-beschaedigen-korallenriffe-haeufiger-als-ihnen-bewusst-ist-10038561

Ein ganz guter Artikel zu der Problematik der "Sondler", leider hinter einer Paywall:
19/05/2026

Ein ganz guter Artikel zu der Problematik der "Sondler", leider hinter einer Paywall:

Seit der Coronapandemie ziehen immer mehr Hobby-Schatzsucher mit Metallsonden über Felder. Sie finden Münzen und Pfeilspitzen – und zerstören dabei archäologisches Erbe.

Mmmh, keinerlei Hinweise darauf, dass in allen Bundesländern eigentlich das Suchen mit Metalldetektorenss nach solchen "...
19/05/2026

Mmmh, keinerlei Hinweise darauf, dass in allen Bundesländern eigentlich das Suchen mit Metalldetektorenss nach solchen "Schätzen" einer Genehmigung Bedarf und die Funde den jeweiligen Landesdenkmalämtern gemeldet werden muss. Nicht weil man es den Menschen nicht gönnt sondern weil es meist aus seinem archäologischen Kontext heraus gerissen wurde.

Auktion in England

Mehr für Schiffsarchäologen, Mittelalterarchäologen und andere aber es macht deutlich, dass am Ende die unterschiedliche...
19/05/2026

Mehr für Schiffsarchäologen, Mittelalterarchäologen und andere aber es macht deutlich, dass am Ende die unterschiedlichen Teil- und Nebenwissenschaften immer wieder am Besten zusammen zu Erkenntnisse kommen.

Map of early medieval ship burials across northern Europe

Monumental expressions of maritime mobility, culture rooted in sea travel connected people around the North Sea and created new elites that, in time, formed kingdoms.

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Ein Bericht von einem der Teilnehmer des Kurses:
18/05/2026

Ein Bericht von einem der Teilnehmer des Kurses:

Vom 10. bis 14. Mai 2026 wurde vom Verein für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg e.V. der VDST-Spezialkurs Unterwasserarchäologie (UWA I und UWA II) angeboten. Ziel ist es, Sporttaucher für den sensiblen Umgang mit historischen Schätzen unter Wasser zu begeistern.

Eine herausfordernde Woche haben wir hinter uns in der wir unseren ersten Unterwasserarchäologie-Kurs I und II geben kon...
17/05/2026

Eine herausfordernde Woche haben wir hinter uns in der wir unseren ersten Unterwasserarchäologie-Kurs I und II geben konnten mit der Unterstützung von Gerd Knepel
Noch müssen die Teilnehmer/innen ihren Bericht abgeben, um den Kurs zu vervollständigen und zertifiziert werden zu können...
Nach der Theorie waren nicht alle Wege zu den Seen einfach und abends mussten im Lager natürlich noch die ersten Ergebnisse schon mal festgehalten und sauber aufgeschlüsselt werden. Nur so kann man am Ende überhaupt einen sauberen Bericht später auf dem Trockenen erstellen.

Natürlich ließen wir uns den Besuch von wichtigen Orten wie Gnesen oder der Inselburg Mieszkos I. in Ostrów Lednicki nic...
04/05/2026

Natürlich ließen wir uns den Besuch von wichtigen Orten wie Gnesen oder der Inselburg Mieszkos I. in Ostrów Lednicki nicht nehmen. Spannend, dass diese parallel zu "unserer" im Oberuckersee existierte (10.-12. Jh.) ;-)

Das www.facebook.com/MA.Biskupin hat uns mit seiner Sammlung und Aufarbeitung der Forschungsgeschichte natürlich in den ...
04/05/2026

Das www.facebook.com/MA.Biskupin hat uns mit seiner Sammlung und Aufarbeitung der Forschungsgeschichte natürlich in den Bann gezogen und konnte uns natürlich mit wertvollen Hinweisen unterstützen...

Wir waren über das lange Wochenende mal auf Exkursion hautpsächlich für Biskupin, welche Bedeutung bronzezeitliche Burgw...
04/05/2026

Wir waren über das lange Wochenende mal auf Exkursion hautpsächlich für Biskupin, welche Bedeutung bronzezeitliche Burgwälle haben könnten. Interessant war eine hauptsächliche Nutzung in der Winterperiode, während des Rest des Jahres die Bewohner potentiell eher auf Einzelgehöfte im Umland gewesen wären...

Es ist und bleibt eines der berühmtesten und wichtigsten Wracks der frühen Unterwasserarchäologie mit einer Vielzahl von...
28/04/2026

Es ist und bleibt eines der berühmtesten und wichtigsten Wracks der frühen Unterwasserarchäologie mit einer Vielzahl von Befunden zur Bronzezeit.

When the ship sank, someone, somewhere, lost an army.

To celebrate the release of our fourth publication, we’ll be sharing sneak previews of the extraordinary artifacts featured inside. is an oxhide ingot of copper (top) and tin (bottom).

When the Uluburun shipwreck was discovered, 10 tons of copper and 1 ton of tin were recovered, making it the second-largest cache of copper ever found at a single site. The haul is roughly one-third of the copper used to construct the Statue of Liberty, and would have been enough to fabricate armor for an entire army.

To learn more about the mystery behind these ingots, visit https://buff.ly/nhZmXru

📸 © Institute of Nautical Archaeology

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Berlin
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