Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.

Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. Viel Spaß!

Auf dieser Seite veröffentlichen wir die wichtigsten Infos rund um die Kraft-Wärme-Kopplung: Technologie, Wirkungsgrade, Neuentwicklungen für die Energie- und Wärmewende.

27/08/2026

𝗦𝗽𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿𝗲 𝗕𝗶𝗼𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗶𝗺 𝘇𝘂𝗸𝘂̈𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺

wird im zukünftigen Energiesystem eine besondere Rolle als speicherbare und bedarfsgerecht einsetzbare erneuerbare Energie übernehmen und dabei den fossilen Energieträger zunehmend ersetzen. Dafür steht die Biogasbranche vor einem grundlegenden Umbau: Statt kontinuierlicher Grundlast müssen Biogasanlagen künftig gezielt die decken und ihre Stromproduktion in Zeiten hoher Nachfrage verlagern. Große Gas- und Wärmespeicher mit 48 bis 72 Stunden und mehr Speicherdauer, eine deutlich stärkere Überbauung der BHKW-Leistung sowie eine saisonale Steuerung der Biogaserzeugung ermöglichen eine drastische und stellen gesicherte Leistung bereit, damit eine konsequent flexibilisierte Nutzung von Biogas und Biomethan erhebliche Mengen an Erdgasstrom verdrängen kann. Durch saisonale Verschiebung der Gaserzeugung und Biomethan als Langfristspeicher ließe sich dieser Effekt zusätzlich verstärken. Dem technischen Potenzial stehen jedoch widersprüchliche Ausbauziele, zu geringe Ausschreibungsmengen, begrenzte Netzanschlusskapazitäten und regulatorische Hemmnisse gegenüber. Mehr zum Thema erfahren Sie in diesem Vortrag der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen:

20/08/2026

Die Fernwärmenetze der Iqony Fernwärme, der Iqony Energies und der bisherigen Uniper Wärme wachsen zusammen: Im Ruhrgebiet entsteht aus mehreren bislang getrennten Fernwärmesystemen eine integrierte Versorgungsstruktur auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) -> https://www.youtube.com/watch?v=x02EGbVYuWU

Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) steht seit 25 Jahren für die erfolgreiche Bündelung von Fachkompeten...
20/07/2026

Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) steht seit 25 Jahren für die erfolgreiche Bündelung von Fachkompetenz, energiepolitischem Gestaltungswillen und praktischer Erfahrung rund um die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Unser Gründungsmitglied Othmar Verheyen nimmt Sie mit auf eine Reise zurück zur Entstehung des B.KWK und das Wirken des Verbandes bis heute:

Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) steht seit 25 J...

Dass der bisherige Energy-only-Markt mit Reserven den künftigen Bedarf an gesicherter, einlastbarer Leistung nicht mehr ...
01/07/2026

Dass der bisherige Energy-only-Markt mit Reserven den künftigen Bedarf an gesicherter, einlastbarer Leistung nicht mehr zuverlässig refinanziert, ist bereits seit Längerem bekannt. Das kommende Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) markiert nun einen ersten, kleinen, Einstieg in einen neuen Kapazitätsmarkt. Einen ersten Einblick in das StromVKG verschafft Ihnen dieser Vortrag des Öko-Instituts:

Dass der bisherige Energy-only-Markt mit Reserven den künftigen Bed...

Das derzeit im Gesetzgebungsprozess befindliche Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) verschiebt den Fokus der Gebäudewär...
23/06/2026

Das derzeit im Gesetzgebungsprozess befindliche Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) verschiebt den Fokus der Gebäudewärmeregulierung von der bisherigen 65-Prozent-EE-Vorgabe des GEG hin zu einem neuen Katalog zulässiger Heizungsoptionen, lässt für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Blockheizkraftwerke (BHKW) aber weiterhin zentrale Auslegungsfragen offen. Alles Wichtige zum GModG aber auch zur aktuellen Förderung nach dem KWKG und der BEW sowie zu deren Kombinierbarkeiten erklärt diese Vortrag vom 24. Duisburger KWK-Symposium:

Das aktuell im Gesetzgebungsprozess befindliche Gebäudemodernisieru...

Prof. Dr. Harry Hoster von der Universität Duisburg-Essen und Andreas Rimkus, Präsident des Bundesverbandes Kraft-Wärme-...
19/06/2026

Prof. Dr. Harry Hoster von der Universität Duisburg-Essen und Andreas Rimkus, Präsident des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK), begrüßen Sie zum 24. Duisburger KWK-Symposium mit der Frage, wo die KWK aktuell steht und welche Perspektiven sich aktuell abzeichnen. Es zeigt sich, dass Wasserstoff aus der Phase politischer Überhöhung in eine realistischere Markt- und Umsetzungsphase eingetreten ist, in der Infrastruktur, Regulierung, Speicherfähigkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit über den tatsächlichen Hochlauf entscheiden. Die Kraft-Wärme-Kopplung gewinnt in diesem Umfeld an Bedeutung, weil sie Strom und Wärme hocheffizient verbindet, dezentrale Resilienz schafft und als flexible Ergänzung zu Wind- und Solarenergie genau dann Leistung bereitstellen kann, wenn Dunkelflauten oder hohe Wärmelasten auftreten. Biogas und Biomethan bieten dafür – im Gegensatz zur Zukunftstechnologie Wasserstoff – bereits heute verfügbare, speicherbare und systemdienliche Optionen, deren Potenzial stärker genutzt werden muss, anstatt es regulatorisch vorschnell zu begrenzen. Auslaufende Förderungen gefährden zudem bestehende Biogas- und Wärmenetzinfrastrukturen, obwohl diese für ländliche Räume, dezentrale Versorgung und kommunale Wärmewende weiterhin hohen Wert besitzen. Saisonale Wärmespeicher, grüne Gase, wasserstofffähige KWK-Anlagen, hybride Systeme mit Wärmepumpen sowie bilanzielle Anrechnungsmodelle können die Defossilisierung von Gebäuden und Fernwärme deutlich beschleunigen. Dafür benötigt die Branche langfristige Investitionssicherheit, eine belastbare Weiterentwicklung des KWKG, technologieoffene Ausschreibungen, schnellere Genehmigungen und eine bessere Verzahnung von Netzausbau, kommunaler Wärmeplanung und Kraftwerksstrategie. KWK ist kein Übergangsproblem, sondern ein flexibler, effizienter und praxistauglicher Bestandteil einer klimafreundlichen, bezahlbaren und resilienten Energieversorgung.

Prof. Dr. Harry Hoster von der Universität Duisburg-Essen und Andre...

𝗔𝗯𝘄𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘄𝗮̈𝗿𝗺𝗲𝗽𝘂𝗺𝗽𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗛𝗞𝗪: 𝗗𝗶𝗲 𝗵𝗼𝗰𝗵𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗹𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂̈𝗿𝘀 𝗪𝗼𝗵𝗻𝗾𝘂𝗮𝗿𝘁𝗶𝗲𝗿Für das Hamburger Wohnquartier „Hellin...
08/06/2026

𝗔𝗯𝘄𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘄𝗮̈𝗿𝗺𝗲𝗽𝘂𝗺𝗽𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗛𝗞𝗪:
𝗗𝗶𝗲 𝗵𝗼𝗰𝗵𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗹𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂̈𝗿𝘀 𝗪𝗼𝗵𝗻𝗾𝘂𝗮𝗿𝘁𝗶𝗲𝗿

Für das Hamburger Wohnquartier „Helling“ in der Dieselstraße mit 149 Wohnungen hat das Planungsbüro „Freie Ingenieure“ eine Abwasserwärmepumpe, ein Blockheizkraftwerk, Photovoltaik, Pufferspeicher sowie einen Spitzenlastkessel zu einem flexiblen und netzdienlichen Wärmeversorgungssystem verknüpft. Eine wichtige Energiequelle ist das normalerweise ungenutzte Abwasser der Bewohnenden. Diese ungewöhnliche Wärmequelle erschließt ein 160 Meter langer Wärmetauscher im Abwasserkanal mit einer Entzugsleistung von 165 kW. Die ganzjährig vergleichsweise konstante Quellentemperatur von etwa 15 bis 17 °C schafft sehr günstige Betriebsbedingungen für die Wärmepumpe und ermöglicht eine flexible Stromnutzung unabhängig von den schwankenden Außentemperaturen. Das BHKW ergänzt die Wärmepumpe nicht lediglich als zusätzliche Wärmequelle, sondern stabilisiert das Gesamtsystem: Bei Stromüberschüssen aus Photovoltaik oder günstigen Strompreisen erhält die Wärmepumpe Vorrang, während das BHKW bei fehlendem Überschuss oder wirtschaftlich günstigerer Eigenerzeugung Wärme und Strom bereitstellt. Prognosen, Energiepreise, bisherige Effizienzwerte und der erwartete Wärmebedarf können zusätzlich genutzt werden, um die Pufferspeicher vorausschauend zu beladen. Voraussetzung für die Effizienz komplexer Quartierslösungen sind niedrige Systemtemperaturen, ein sorgfältiger hydraulischer Abgleich, eine qualifizierte Inbetriebnahme und ein dauerhaftes Monitoring. Die bisherigen Monitoringdaten bestätigen die praktische Leistungsfähigkeit des Konzeptes: Trotz eines noch zu hohen Vorlauftemperaturniveaus erreicht die Wärmepumpe eine Jahresarbeitszahl von 4,4 und im betrachteten Zeitraum decken die Wärmepumpe 41 Prozent und das BHKW 53 Prozent der Wärmeerzeugung ab, während der konventionelle Spitzenlastkessel nur noch 6 Prozent beiträgt.

Für das Hamburger Wohnquartier „Helling“ in der Dießelstraße mit 14...

Holzgas-KWK ermöglicht eine verlässliche, steuerbare und dezentrale erneuerbare Energieversorgung, indem Holzhackschnitz...
05/06/2026

Holzgas-KWK ermöglicht eine verlässliche, steuerbare und dezentrale erneuerbare Energieversorgung, indem Holzhackschnitzel, Pellets und zunehmend auch geeignete Reststoffe thermochemisch vergast und anschließend in Blockheizkraftwerken (BHKW) zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme genutzt werden. Die Technologie hat die Marktreife erreicht: Elektrische Wirkungsgrade von rund 30 Prozent, Gesamtenergienutzungsgrade von über 80 Prozent und mehr als 8.000 Betriebsstunden pro Jahr sind bei fachgerechter Auslegung und Betriebsführung erreichbar. Holzgas-BHKW ergänzen fluktuierende Wind- und Solarstromerzeugung durch kontinuierlich verfügbare Leistung und sind besonders wirtschaftlich, wenn Strom und Wärme vor Ort genutzt werden. Voraussetzung für einen zuverlässigen Betrieb ist die enge Verbindung von ausgereifter Technik und qualifiziertem Personal, da Brennstoffqualität, Vergasungsprozess und Reststoffmanagement dauerhaft überwacht werden müssen. Weiterentwicklungspotenziale liegen in einem breiteren Brennstoffspektrum, flexibleren Betriebsweisen, der Nutzung von Holzgas als Erdgasersatz für Prozesswärme sowie in der stofflichen Verwertung der entstehenden Kohle. Nachhaltig verfügbare Biomassemengen begrenzen das Gesamtpotenzial, doch geeignete Anwendungen stärken Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung und treibhausgasneutrale Kreislaufwirtschaft.

Holzgas-KWK ermöglicht eine verlässliche, steuerbare und dezentrale...

Effiziente Prozesswärme am Beispiel des Chemiepark MarlIm Chemiepark Marl müssen große Energiemengen auf hohen Temperatu...
27/05/2026

Effiziente Prozesswärme am Beispiel des Chemiepark Marl

Im Chemiepark Marl müssen große Energiemengen auf hohen Temperaturniveaus als industrielle Prozesswärme bereitgestellt werden. Eine klassische gasgefeuerte Kraft-Wärme-Kopplung übernimmt dort aktuell die Dampfversorgung. Drei GuD-Blöcke erzeugen Prozessdampf auf mehreren Druckstufen bis etwa 70 bar bei rund 500 °C und erfüllen zugleich eine zweite zentrale Aufgabe, nämlich die energetische Verwertung von Restgasen aus chemischen Prozessen. Am Beispiel Marl wird deutlich, warum industrielle KWK für energieintensive Standorte nicht einfach durch eine einzelne Dekarbonisierungstechnologie ersetzt werden kann. Wasserstoff bietet über Projekte wie GetH2 eine strategische Perspektive, bleibt aber wegen Verfügbarkeit, Preisentwicklung, technischer Umrüstpfade und fehlender Planungssicherheit kurzfristig zu unsicher. Bestehende Gasturbinen können nur begrenzte Beimischungen ohne größere Anpassungen nutzen, höhere Wasserstoffanteile erfordern technische Erweiterungen. Wärmepumpen sind hingegen energetisch hinsichtlich des Wirkungsgrades und der Nutzung von Umwelt- und Abwärme attraktiv, erreichen jedoch die für viele industrielle Anwendungen erforderlichen Temperaturen nicht und lösen auch die Restgasfrage nicht. E-Kessel sind ausgereift, flexibel regelbar und können Hochdruckdampf bereitstellen, setzen aber ausreichende Stromnetzkapazitäten sowie günstige Strompreise voraus und ersetzen ebenfalls keine Restgasverbrennung. Die Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme lässt sich deshalb nicht mit nur einer Lösung bewältigen, sondern benötigt ein Zusammenspiel aus KWK, Wasserstoff, E-Kesseln, Wärmepumpen und Infrastrukturmaßnahmen. Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen bleiben die entscheidenden Voraussetzungen, damit industrielle Standorte ihre Wärmeversorgung transformieren können, ohne laufende Produktionsprozesse zu gefährden.

Im Chemiepark Marl müssen große Energiemengen auf hohen Temperaturniveaus als industrielle Prozesswärme bereitgestellt werden. Eine klassische gasgefeuerte K...

𝗛𝟮-𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗮𝘀𝗻𝗲𝘁𝘇𝗲 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗲𝗸𝗮𝗿𝗯𝗼𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝘀Deutschland wird auch mit einem klimaneutralen Ene...
20/05/2026

𝗛𝟮-𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗮𝘀𝗻𝗲𝘁𝘇𝗲 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗲𝗸𝗮𝗿𝗯𝗼𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝘀

Deutschland wird auch mit einem klimaneutralen Energiesystem auf importierbare, speicherbare und molekülbasierte Energieträger angewiesen sein. Wasserstoff bildet deshalb einen zentralen Baustein zur Ergänzung der Elektrifizierung. Grüner Wasserstoff ersetzt künftig nicht nur Erdgas in Industrie, Prozesswärme, KWK, Fernwärme und Teilen der Wärmeversorgung, sondern auch heute überwiegend grau erzeugten Wasserstoff. Das bestehende Gasnetz ist für diese Transformation strategisch bedeutsam, weil das geplante H2-Kernnetz viele dezentrale Industrie-, Prozesswärme- und KWK-Standorte nicht erreicht. Ein Rückbau der auch für H2 nutzbaren Verteilnetze gefährdete die Versorgungssicherheit und industrielle Wertschöpfung. Die DVGW-Forschung zeigt eine weitgehende technische Umstellbarkeit der Infrastruktur: Typische Stahlleitungen in Deutschland und Europa sind unter üblichen Betriebsbedingungen für 100 Prozent Wasserstoff geeignet, Kunststoffe in Verteilnetzen gelten ebenfalls als tauglich, Duktilguss zeigt positive Untersuchungsergebnisse, lediglich Grauguss bleibt kritisch. Neben der Materialeignung sind jedoch auch Komponenten wie Verdichter, Messsysteme, Filter, Vorwärmung und Endgeräte entscheidend – diese müssen je nach Wasserstoffanteil geprüft, angepasst oder ersetzt werden. Praxisprojekte mit Beimischungen bis 20, 30 Prozent sowie erste 100-Prozent-H₂-Verteilnetze bestätigen die grundsätzliche Umsetzbarkeit. Mit verifHy, den DVGW-Regelwerken und zahlreichen Forschungsprojekten bestehen belastbare Grundlagen für sichere Transformationspfade. Der Hochlauf hängt jetzt nur noch von diversifizierten Importen, heimischer Elektrolyse, Wasserstoffderivaten, Speichern sowie der pragmatischen Einbindung von Wasserstoff in die bestehenden Netze und Systeme ab.

Deutschland wird auch mit einem klimaneutralen Energiesystem auf im...

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