Berliner Mieterverein

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Berliner Mieterverein Berlins größte Mieterorganisation mit 190.000 Mitgliedern. Rechtsberatung, Schriftverkehr mit Ve Netiquette Berliner Mieterverein e.V.

Der BMV hat sich eine Netiquette gegeben, die wir bitten zu beachten. Der respektvolle Umgang in den Sozialen Medien ist uns genauso wichtig, wie in Telefonaten oder im normalen Schriftverkehr. Bei Beiträgen, Kommentierungen und Links, die dieser Netiquette nicht entsprechen, behalten wir uns vor, diese zu löschen und den Verursacher hierüber zu informieren. Bei mehrfacher Zuwiderhandlung werden wir diesen sperren und melden. Rassistische, pornographische, sexistische, fremdenfeindliche, diskriminierende oder beleidigende Inhalte werden entfernt, ebenso Beiträge, die zur Gewalt aufrufen. Weiterhin werden Beiträge oder Kommentare entfernt, die Namen von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen enthalten. Berlins größte Mieterorganisation mit über 180.000 Mitgliedern. Rechtsberatung, Schriftverkehr mit Vermieter:innen, Rechtsschutz , Mietrecht und Wohnungspolitik, Unterstützung von Mieter:innen Initiativen
Die starke Interessenvertretung der Berlner Mieter:innen.

📰 Unsere neue Ausgabe des MieterMagazins ist da!Ein ganzes Heft voller Inhalte zu Mietenpolitik:- Die Tücken der Untermi...
08/10/2026

📰 Unsere neue Ausgabe des MieterMagazins ist da!

Ein ganzes Heft voller Inhalte zu Mietenpolitik:
- Die Tücken der Untermiete
- Können Genossenschaften den Wohnungsmarkt retten?
- „Conny“: Zweifelhaftes Geschäftsmodell?
- Erwin Gutkind: Avantgardist des Neuen Bauens
- Klima- und Mietengerechtigkeit Hand in Hand auf dem Berliner Wärmegipfel

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👉 Die digitale Ausgabe findest du direkt auf unserer Webseite: Link in unserem Linktree (siehe Bio) oder direkt hier:

https://www.berliner-mieterverein.de/mietermagazin.htm




💬 Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Aktionswoche „Berlin spart Energie“: Wie können Klimaschutz, bezahlbares Wohnen...
07/10/2026

💬 Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Aktionswoche „Berlin spart Energie“: Wie können Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und Genehmigungspraxis zusammengebracht werden, um die Wärmewende im Milieuschutz zu ermöglichen?

Heizungstausch und Sanierung in sozialen Erhaltungsgebieten stehen im Spannungsfeld von Klimaschutz, Verdrängungsschutz und Wirtschaftlichkeit.

Ohne einheitliche Prüfmaßstäbe und verlässliche Verzahnung von kommunaler Wärmeplanung und bezirklicher Genehmigungspraxis bleibt die Wärmewende dort rechtlich unsicher und sozial voraussetzungsvoll.

In der Praxis entscheidet vor allem die Investitionshöhe und die kurzfristige Kaltmietenwirkung über die Genehmigungsfähigkeit.

Steigende Betriebs- und CO₂-Kosten fossiler Bestandsanlagen werden kaum systematisch berücksichtigt.

Ein klar definierter Mindeststandard für Heizungsanlagen fehlt, was zu uneinheitlichen Bewertungen zwischen Bezirken und Planungsunsicherheit für Eigentümer:innen führt.

👉 Die Diskussion dreht sich dabei um konkrete Fragen:

- Welche Maßnahmen sind in Milieuschutzgebieten genehmigungsfähig?
- Wie wird ein Antrag auf einen Heizungstausch – beispielsweise auf eine Wärmepumpe – konkret geprüft?
- Welche Kosten dürfen auf Mieter:innen umgelegt werden?
- Welche finanziellen und rechtlichen Risiken bestehen für Eigentümer:innen?
- Welche Rolle spielen Fördermittel?
Wie verändern neue gesetzliche Regelungen und die Verwaltungspraxis die Situation?
Welche Lösungen sind technisch, ökologisch und sozial tragfähig?

Dazu kommen Einblicke aus Milieuschutz, Fernwärme und Umsetzungserfahrungen mit Luft-Wärmepumpe und wie daraus nachhaltige Gesamtlösungen entstehen.

Es diskutieren neben dem Berliner Mieterverein auch ERQ Analytics, ein Eigentümer sowie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen oder für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.

Diese Veranstaltung wird unterstützt durch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.

📅 Donnerstag, 15. Oktober
⏰ 18 bis 20 Uhr
📍 Kiezraum auf dem Dragonerareal Mehringdamm 20–28 , 10963 Berlin

🥳 Heute ist internationaler Tag der Mieter:innen! Wieso ist das Motto 2026 bezahlbares und sicheres Wohnen für junge Men...
05/10/2026

🥳 Heute ist internationaler Tag der Mieter:innen! Wieso ist das Motto 2026 bezahlbares und sicheres Wohnen für junge Menschen?

🤝 Der Berliner Mieterverein ist Teil der International Union of Tenants (IUT). Gemeinsam mit anderen Mieter:innenorganisationen weltweit fordern wir, die Wohnsituation junger Menschen zu verbessern.

Zahlen verdeutlichen die Dringlichkeit:

🛏️ 3300 Studierende warten noch auf einen Wohnheimplatz in Berlin (Studierendenwerk).

💰 659 € warm kostet ein WG-Zimmer mit 20 m² in Berlin (MLP Studentenwohnreport 2026).

❗ 380 € beträgt die Bafög Wohnkostenpauschale.

Deshalb warnt die IUT vor..... zunehmender Finanzialisierung und Spekulation mit Wohnungen... Beeinträchtigung von Bildung, Arbeit, Familienplanung und gesellschaftliche Teilhabe durch hohe Wohnkosten.

Daraus folgen immer höhere Barrieren für ein unabhängiges Leben junger Menschen durch...
- steigende Wohnkosten
- Wohnungsknappheit
- unsichere Mietverhältnisse
- Verdrängung

Die IUT fordert:
1️⃣ Mehr öffentliche Investitionen in gemeinwohlorientierten, bezahlbaren Wohnraum
2️⃣ Wirksamer Mieter:innenschutz
3️⃣ Beteiligung junger Menschen

🗨️ Was denkt ihr: Was kann politisch dafür getan werden, die Wohnsituation junger Menschen zu verbessern?

🔥 Gestern ist die Heizperiode gestartet und die Energiepreise sind erneut gestiegen. Das sollten Mieter:innen jetzt wiss...
02/10/2026

🔥 Gestern ist die Heizperiode gestartet und die Energiepreise sind erneut gestiegen. Das sollten Mieter:innen jetzt wissen:

💶 Durchschnittliche Preise 2025 für eine 70 m² Wohnung im Mehrfamilienhaus (Veränderung ggü. Vorjahr):
Erdgas: 1.180 € (+15 %)
Fernwärme: 1.245 € (+2 %)
Heizöl: 1.055 € (+3 %)
Wärmepumpe: 715 € (+5 %)
Holzpellets: 740 € (+20 %)

Der CO₂-Preis (55–65 €/Tonne) beträgt bei einem Durchschnittshaushalt mit Gas- oder Ölheizung rund 260–310 € jährlich – Tendenz ab 2027 steigend, wenn der europäische Emissionshandel ETS 2 greift. [--> Check ETS2 auf unserer Seite]

🏭 Fernwärme in Berlin:
Rund 30 % der Berliner Mietwohnungen werden mit Fernwärme beheizt, vor allem von der Berliner Energie und Wärme BEW. Anfang 2026 stieg der Preis für den Tarif „Stadtwärme Klassik“ um 1,9 %.
Der Berliner Mieterverein kritisiert: Fernwärme ist ein lokales Monopol – Mieter:innen sind weder Vertragspartner:innen noch können sie das Versorgungsunternehmen wechseln. Preisänderungsklauseln sind oft ein Einfallstor für Fehler.
💡 Tipp: Jährliche Abrechnung prüfen und bei Zweifeln Beratung in Anspruch nehmen.

🏠 Was Vermietende leisten müssen:
Während der Heizperiode (1. Oktober – 30. April) müssen Vermietende für ausreichend Wärme sorgen: tagsüber (6–23 Uhr) mindestens 20–22 °C, nachts meist 18 °C. Bei Ausfällen oder zu kalten Wohnungen können Mieter:innen unter Umständen die Miete mindern.
🔧 Heizkörper startklar machen:
- Entlüften bei Gluckern
- Thermostate prüfen
- Heizkörper freihalten

🤑 Energiesparen ohne Komfortverlust:
- Stoßlüften statt Kipplüften
- nachts Rollläden und Vorhänge schließen
- Raumtemperatur je nach Nutzung anpassen (Schlafzimmer: 16–18 °C)
- Schon eine geringe Absenkung senkt die Heizkosten spürbar

✅ Betriebskostenabrechnung prüfen:
Viele Haushalte erhalten derzeit die Abrechnung für 2025. Verbrauchswerte, Verteilerschlüssel und die Einhaltung der zwölfmonatigen Abrechnungsfrist sollten genau kontrolliert werden. [--> Check die Handreichung Heizkosten auf unserer Seite]

IBB-Bericht zeigt: Neubau schafft keine bezahlbaren WohnungenDer IBB Wohnungsmarktbarometer 2026 ist erschienen: Rund 20...
01/10/2026

IBB-Bericht zeigt: Neubau schafft keine bezahlbaren Wohnungen

Der IBB Wohnungsmarktbarometer 2026 ist erschienen: Rund 200 Expert:innen aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik haben an der Umfrage zum Berliner Wohnungsmarkt teilgenommen.

Ihre Einschätzung:

Wohnungsangebot im hochpreisigen Segment ist „nun gemessen an der Nachfrage etwas zu groß“.
Zu niedriges Angebot im mittleren (10 bis 20 €/m²), unteren (unter 10 €/m²) und preisgebundenen Segment.

Neubau allein wird dem Bedarf also nicht gerecht:

Selbst im mittleren Segment wird das Angebot zu niedrig geschätzt, obwohl eine 80 m² Wohnung hier bis zu 1.600 € kosten würde. Für viele Familien nur schwer zu bezahlen.

„Seit Jahren entstehen in Berlin Eigentumswohnungen und Mietwohnungen im Luxussegement, während Menschen mit normalen Einkommen kaum noch eine bezahlbare Wohnung finden. Die Wohnungswirtschaft produziert am Bedarf vorbei und überlässt den normalen Mietwohnungsbau den landeseigenen Wohnungsunternehmen und dem Staat.“, kritisiert Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins.

Wirksame Maßnahmen sind notwendig:

Sowohl für den Neubau, als auch im Bestand, braucht es daher eine Sozialwohnungsquote – auch für private Vermieter:innen. Der Anteil kann sich dabei nach der Anzahl der vermieteten Wohnungen richten.

Zudem braucht es:
- eine aktive Bodenpolitik
- konsequente Begrenzung von Mietsteigerungen
- eine bessere Nutzung vorhandener Wohn- und Gewerberäume.

Was sagt Ihr?

Sollten auch private Vermieter:innen zum Bau von gefördertem, preisgebundenen Wohnraum verpflichtet werden?

🏠 Ein Tag nach der Wahl: Mieterhöhungen bei den landeseigenen WohnungsunternehmenBerlins landeseigene Wohnungsunternehme...
30/09/2026

🏠 Ein Tag nach der Wahl: Mieterhöhungen bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen

Berlins landeseigene Wohnungsunternehmen (LWU) haben Mieterhöhungen verschickt. Bis Jahresende sollen es 90.000 sein. Für viele Haushalte gilt die höhere Miete bereits ab dem 1. Dezember 2026. Im Durchschnitt geht es um 15 bis 30 Euro monatlich, bei Wohnungen mit rund 100 m² um bis zu 100 Euro.

Die LWU stehen vor der Herausforderung, wirtschaftliche Anforderungen und ihren sozialen Auftrag miteinander zu vereinbaren. Aus Sicht des Berliner Mietervereins reicht es nicht, auf den eingehaltenen Rechtsrahmen zu verweisen.

Mit rund 400.000 Wohnungen müssen die landeseigenen Unternehmen einen zentralen Beitrag zur sozialen Wohnraumversorgung leisten.
Der Berliner Mieterverein fordert, die aktuellen Mieterhöhungen zurückzunehmen, die Kooperationsvereinbarung neu zu verhandeln und verbindliche Mietbegrenzungen festzulegen. Langfristig soll ein Landesgesetz zur Wohngemeinnützigkeit dauerhafte Sozialbindungen, Instandhaltungsrücklagen und maßvolle Renditen sichern.

👉 Die vollständige Pressemitteilung auf unserer Website.

🎉 Bürgerbegehren für Milieuschutz in Spandau gewonnen: Aufgrund von „politischer Abwägung“ wollte der Baustadtrat drei M...
24/09/2026

🎉 Bürgerbegehren für Milieuschutz in Spandau gewonnen: Aufgrund von „politischer Abwägung“ wollte der Baustadtrat drei Milieuschutzgebiete nicht einführen - obwohl Gutachten den Verdrängungsdruck belegen.

⚠️ Sozialstruktur-Gutachten haben vier Spandauer Gebieten Aufwertungspotenzial und Verdrängungsdruck attestiert sowie einen Erlass von Milieuschutzsatzungen empfohlen.

❌ Der Baustadtrat Thorsten Schatz (CDU) erließ aber nur für das Gebiet Stresow eine Verordnung. Die drei anderen Gebiete sind somit unter anderem schlechter vor Kurzzeitvermietung und Luxussanierung geschützt:
- Rudolf-Wissell-Siedlung
- Rohrdamm/Siemensdamm
- Germersheimer Platz

🤔 Grund sei „politische Abwägung“ – die Gutachten bleiben geheim.

✋ Diese Entscheidung wollten die Spandauer Mieter:innen nicht auf sich sitzen lassen: Der „Runde Tisch Milieuschutz“ initiierte ein Bürgerbegehren zur Einführung der drei Gebiete. Das Begehren wurde auch vom Berliner Mieterverein (BMV) unterstützt.

✊ 5.610 gültige Unterschriften wurden gesammelt, 5.300 waren nötig.

🎯 Wie geht es jetzt weiter?

Am 5. tagt der Runde Tisch, am 7. Oktober befasst sich die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) mit dem Begehren.
Ende Oktober tritt die BVV erstmalig mit den neuen Mehrheiten der Wahl zusammen: Die CDU hat ein Viertel ihrer Sitze verloren, Linke und AfD haben deutlich dazugewonnen.
Nimmt die BVV das Begehren nicht innerhalb von zwei Monaten an, findet nach vier Monaten ein Bürgerentscheid statt. Spricht sich von mindestens 10 % der Wahlbeteiligten eine Mehrheit dafür aus, gilt die Forderung wie ein Beschluss der BVV.

🤝 Auch die Bezirksaktiven des Berliner Mietervereins haben das Bürgerbegehren tatkräftig unterstützt. Wenn es zu einem Bürgerentscheid kommt, werden sie Spandau dafür mobilisieren.

💬 „Wir machen weiter Druck von unten“, sagt Jürgen Wilhelm, BMV-Bezirksleiter in Spandau.

❓ Was denkt ihr? Wieso will Baustadtrat Thorsten Schatz die Spandauer Mieter:innen nicht schützen?

💥 Berlin hat gewählt! Für insgesamt 40 Prozent der Wähler:innen waren  Wohnen und soziale Sicherheit die wichtigsten The...
21/09/2026

💥 Berlin hat gewählt! Für insgesamt 40 Prozent der Wähler:innen waren Wohnen und soziale Sicherheit die wichtigsten Themen für die Wahlentscheidung. Dahinter kommen Themen wie Sicherheit und Ordnung, Bildung und Wirtschaft.

🏆 Die beiden wichtigsten Themen hängen eng miteinander zusammen: Zentrale Ursache für einen Mangel an sozialer Sicherheit sind neben geringen Einkommen immer häufiger steigende Mieten und Nebenkosten. Auch bei durchschnittlichem Verdienst muss ein immer größerer Anteil davon den Vermieter:innen überwiesen werden - für andere Ausgaben bleibt immer weniger übrig.

✅ In Koalitionsverhandlungen müssen diese Themen nun eine entsprechend große Rolle spielen.

Azubiwerk, Nahariyakiez, Affordable Housing Act – unser Newsletter im September ist da.Voll mit aktuellen Themen der Woh...
19/09/2026

Azubiwerk, Nahariyakiez, Affordable Housing Act – unser Newsletter im September ist da.

Voll mit aktuellen Themen der Wohnungspolitik erwarten euch:

Position: Gastbeitrag für den Paritäter
Wohnen in Zahlen: 29
Update: Azubiwerk für Berlin
Update: Affordable Housing Act
Aktion: Mietpreisüberprüfung
Hausbesuch: Mietinitiative Nahariyakiez
Termine: Rat und Tat Kiezcafés, Mieter:innentreffen, Gemeinsam gegen Eigenbedarfskündigung, Solidarische Prozessbegleitung
Einblick: LAK Manifest Wohnen
Miet-Tipp: Erste eigene Wohnung

❓ Hast du unseren Newsletter schon abonniert? Wenn nicht, dann rasch nachholen – Link in Bio!

Frage 16 von 18: Wahl-Check zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026Wir haben die Parteien gefragt:Werden Sie die Weiteren...
18/09/2026

Frage 16 von 18: Wahl-Check zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026

Wir haben die Parteien gefragt:

Werden Sie die Weiterentwicklung des Masterplans zur Überwindung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit unterstützen?

Die Linke: Ja
SPD: Keine Antwort
CDU: Keine Antwort
B90/Grüne: Ja
AfD: Ja
FDP: Ja

Hinweis: Diese Frage war nicht Bestandteil des gemeinsamen Online-Verfahrens von SPD und CDU. Daher liegen zu dieser Frage keine Antworten von SPD und CDU vor.

Jede Woche posten wir die Positionen der Parteien zu den Wahlprüfsteinen des Berliner Mietervereins.
Die ausführlichen Statements könnt ihr über den Link in unserer Bio lesen.

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Berlin
10777

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