Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein e.V.

Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein e.V. Der Verein pflegt die Partnerschaften des Bezirks Marzahn-Hellersdorf von Berlin.

Zweck des Vereines ist die Förderung der Völkerverständigung, dazu die bestehenden Partnerschaften mit Halton (Großbritannien), Tychy (Polen), Lauingen (Bayern-Deutschland), dem Stadtbezirk Oktjabr in Minsk (Weißrussland), XV. Stadtbezirk Rákospalota
in Budapest (Ungarn), dem Stadtbezirk Hoang Mai von Hanoi als auch zukünftige Städtepartnerschaften und weitere freundschaftliche Beziehungen der St

adt Berlin (hier vertreten durch den Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf) und ihren Institutionen mit Kommunen in aller Welt und deren Institutionen mit Leben zu erfüllen und das nachhaltige Gedeihen sicherzustellen.

06/09/2024

Treffen in Güstrow und Roland Kaiser am Tag der Deutschen Einheit

Menschen aus Berlin und Lauingen (Donau) wollen sich im Rahmen der Städtepartnerschaft wieder treffen, um gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen mit Radfahren oder spazieren zu gehen, um abzuschalten und sich wohlzufühlen. Höhepunkte der Reise in die Barlachstadt Güstrow wird der Aufenthalt in Schwerin sein.

Vom Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein wird in Zusammenarbeit mit dem Partnerschaftsverein Lauingen diese Begegnungsreise in das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Zu der geplanten Veranstaltung vom 30. September bis 7. Oktober 2024 – einige wenige Plätze sind noch frei - reisen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Zug nach Güstrow an. Auch individuelle Anreisen zu unterschiedlichen Zeiten sind möglich. Ein Besuch des Bürgerfests in Schwerin am Tag der Deutschen Einheit mit einem Gratiskonzert von Roland Kaiser im Sinne der „Geschichte der friedlichen Revolution und der Einheit Deutschlands“ ist vorgesehen. Das Schweriner Schloss und Teile der historischen Innenstadt wurden im Übrigen jüngst auf die Welterbeliste der UNESCO eingeschrieben.

Nähere Informationen zur Veranstaltung vom 30.9. bis 7.10.2024 können bei Hubert Götz, Mobiltelefon: 0175 1578 542, E-Mail: [email protected] angefordert werden. Bis zum 10. September 2024 besteht die Möglichkeit zur Teilnahmeanmeldung.

30 Jahre Marzahn-Hellersdorfer StädtepartnerschaftsvereinIn den 90er Jahren herrschte Aufbruchstimmung: Wiedervereinigun...
06/09/2024

30 Jahre Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein
In den 90er Jahren herrschte Aufbruchstimmung: Wiedervereinigung, Grenzöffnung. In dieser Zeit wurden Städtepartnerschaften begründet, die mit Leben erfüllt werden wollten. Das ist eine sehr große Aufgabe, die von einem allein nicht zu bewältigen ist.
So wurde der heutige Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein gegründet.
Seit der Gründung unseres Vereins hatten und haben die Bürger und Bürgerinnen bei vielen Gelegenheiten die Möglichkeit zu Begegnungen mit den Bürgern und Bürgerinnen unserer Partnerstädte bzw. Partnerbezirke. Der erste Städtepartnerschaftsvertrag wurde1991 mit dem XV. Bezirk von Budapest abgeschlossen, anschließend folgten Verträge mit Tychy in Polen, der Minsker Bezirk Oktober (wurde aufgekündigt), Halton in Großbritannien, Lauingen an der Donau und dem Bezirk in Hoang Mai in Vietnam.
Die Begegnungen finden in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, angefangen von Politik über Kultur, Sport bis hin zur Wirtschaft statt.
Es entstanden viele Traditionen, so z.B. die alljährliche Reise von Lauingern nach Berlin oder die Begegnungsreisen zwischen Bürgern und Bürgerinnen aus Marzahn-Hellersdorfern und Lauingern an einem anderen Ort in Deutschland oder die alljährliche Teilnahme des Hellersdorfer Volleyballclubs an der Stadtmeisterschaft in Lauingen, die schon traditionsgemäß von den Hellersdorfer Volleyballern heimgeholt wird.
Auch Jugendbegegnungen, an denen Jugendliche aus Marzahn-Hellersdorf sowie aus Tychy und Minsk teilnahmen, damals organisiert von Pro Social, fanden statt.
In unserem dreißigjährigen Vereinsleben gab es auch viele Höhepunkte, darunter die Feier des dreißigjährigen Bestehens der Städtepartnerschaft mit Lauingen im Jahr 2019, zu dem eine etwa 100köpfige Delegation mit Vertretern aus Kultur und Politik nach Lauingen fuhr. Dieser Delegation gehörten u.a. der ehemalige Bürgermeister Dr. Harald Buttler, der gemeinsam mit dem damaligen Bürgermeister Prof. Dr. Georg Barfuß den Vertrag über die Städtepartnerschaft unterzeichnet hat, die (jetzt ehemalige) Bürgermeisterin Dagmar Pohle und die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, an.
Ein weiterer Höhepunkt war im November 2023 die gemeinsame Gedenkstättenreise von Auszubildenden aus Marzahn-Hellersdorf und Lauingen bzw. aus dem Landkreis Dillingen (zu dem Lauingen gehört) nach Auschwitz, wo die Jugendlichen gemeinsam eine Woche lang nicht nur viel über den Holocaust, sondern auch über das jüdische Leben in Polen. Zeitgleich machten sich Bürger und Bürgerinnen aus Marzahn-Hellersdorf gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen, darunter die 1. Bürgermeisterin von Lauingen, Katja Müller, auf den Weg nach Tychy, um die Städtepartnerschaft, die – bedingt durch die Pandemie, aber auch aufgrund politischer Widrigkeiten brachlag, wieder zu beleben.
Alles das war ein würdiger Anlass zu einer Feier, die am 6. Juli im Sportmuseum des Bezirkssportbundes Marzahn-Hellersdorf stattfand.
Natürlich gab es in der Rede der Vorsitzenden des Vereins, Kerstin Rocktäschel, nicht nur einen Rückblick, sondern auch einen Ausblick auf künftige Vorhaben und Pläne.
So ist eine Wiederbelebung der Partnerschaft mit dem XV. Bezirk von Budapest vorgesehen.
Auch die Jugendbegegnungen, die pandemiebedingt nicht stattfinden konnten, wird es wieder geben. So wird es bereits in diesem Jahr eine Jugendbegegnung zwischen Marzahn-Hellersdorf und Tychy geben.
Auch eine Zusammenarbeit mit der französischen Stadt Segré, die bereits langjährige Partnerstadt von Lauingen ist, ist angedacht, denn seit vielen Jahren besteht zwischen dem Tagore-Gymnasium in Marzahn-Hellersdorf und dem Gymnasium Bourg Chevreau in Segré eine Schulpartnerschaft, in deren Rahmen auch ein regelmäßiger Schüleraustausch stattfindet.
Im nächsten Jahr ist eine Jugendbegegnung mit Teilnehmern aus Marzahn-Hellersdorf, Lauingen bzw. aus dem Landkreis Dillingen sowie aus Tychy und Segré im europäischen Kontext angedacht.
Bei der Feier am 6. Juli war auch die Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung von Hellersdorf-Marzahn, Heike Wessoly, anwesend, die ebenfalls ein Grußwort an die Feiernden richtete und die Unterstützung des Bezirksamtes noch einmal bekräftigte und zusicherte.
Umrahmt wurde die Feier durch das Ensemble Musici, das mit einem musikalischen Feuerwerk aus Berliner Melodien sowie aus Opern- und Operettenmelodien für eine sehr gute und ausgelassene Stimmung sorgte.

Auch Freunde aus Lauingen anwesend, die in diesem Jahr vom 4. bis 8. Juli in Berlin weilten, feierten mit uns. Sie erkundeten nicht nur das von der Europameisterschaft geprägte Berlin und besuchten nicht nur das Einsatzkommando der Bundeswehr am Schwielowsee, sondern sie hatten bei einer Führung durch den Lichtenberger Weitlingkiez mit Ute Thomas und Dagmar Poetzsch von der Stolpersteinbewegung die Gelegenheit, etwas über die Stolpersteine zu erfahren, selbst Stolpersteine zu reinigen, aus den Biografien, die dabei verlesen wurden, etwas über die Opfer und deren Familien zu erfahren und an jedem gereinigten Stolperstein Blumen niederzulegen. Die Führung endete mit einer Stolpersteinverlegung.

Alles das steht für ein gutes Gelingen der künftigen Vorhaben vielleicht auch für die nächsten dreißig Jahre.

All diese Aktivitäten sind ohne die Unterstützung anderer Akteure nicht möglich.

Daher gilt der Dank der Rednerin auch allen, die daran mitgewirkt haben, darunter dem Bezirksamt von Marzahn-Hellersdorf, sowie den ehemaligen und heutigen Vorstandskollegen, darunter auch Petra Wermke, Horst Löser, Hubert Götz, Michael Schütz und Viktor Hofmann.

Reise nach Segré-en-Anjou-BleuVom 8. bis 12. Mai folgten Kerstin Rocktäschel und Michael Schütz vom Marzahn-Hellersdorfe...
23/05/2024

Reise nach Segré-en-Anjou-Bleu

Vom 8. bis 12. Mai folgten Kerstin Rocktäschel und Michael Schütz vom Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein einer Einladung des Partnerschaftsvereins Lauingen nach Segré-en-Anjou-Bleu, die französische Partnerstadt nach Lauingen. Seit mehreren Jahren besteht zwischen den Tagore-Gymnasium in Marzahn-Hellersdorf und dem Lycée Bourg Chevreau in Segré-en-Anjou-Bleu eine Schulpartnerschaft. Ziel dieser Reise für die Vertreter des Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsvereins war die Auslotung von Möglichkeiten für eine Partnerschaft zwischen unserem Bezirk und der französischen Stadt Segré-en-Anjou-Bleu und einer Ausweitung der genannten Schulpartnerschaft.

Der Tag nach unserer Ankunft begann mit einem Rundgang durch die kleine, ca. 17.000 Einwohner zählende westfranzösische Stadt Segré mit ihren kleinen Straßen und Häusern. Der Weg führte auch am Quai de Lauingen, einer Uferstraße, die den Namen der Partnerstadt Lauingen erhielt, vorbei.

Der Stadtrundgang endete vor dem Rathaus von Segré-en-Anjou-Bleu, wo wir von der dortigen Bürgermeisterin Mme Geneviève Coquereau, die nicht nur der Stadt, sondern auch dem gleichnamigen Gemeindebezirk vorsteht, empfangen wurden. Auch die Vorsitzende des Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsvereins nutzte die Gelegenheit zu einem Gespräch mit ihr.

Am nächsten Tag ging es nach Saint Nazaire an der französischen Atlantikküste. Nach der Überfahrt über eine Brücke, unter die Loire auf sehr beeindruckende Art und Wiese in den Atlantik mündet, ging es zunächst zu einem Platz in der Nähe des Strandes, wo unsere französischen Gastgeber zu einem Picknick einluden, das von einer sehr herzlichen und fröhlichen Atmosphäre geprägt war. Der Nachmittag war der Arbeit gewidmet. Vorbei am Werk und am Pier von Airbus ging es zur Werft. Dort wurde uns auf sehr eindrucksvolle Weise nahegebracht, wie viele Arbeitsgänge und Prozesse bis hin zum fertigen Schiff erforderlich waren. Diese Schiffe fahren dann entweder als Frachter voll mit Containern oder als Kreuzfahrtschiffe mit abenteuerlustigen Passagieren über die Meere.

Den letzten Tag vor der Abreise verbrachten wir mit unseren französischen Gastgebern in Segré-en-Anjou-Bleu. Am Vormittag wurde uns bei einer Führung durch eine alte stillgelegte Eisenmine auf Initiative von Gustave vom Comité de Jumelage (Städtepartnerschaftskomitee) von Segré-en-Anjou-Bleu das Leben der Bergarbeiter in der Region nahegebracht. Auch über die vielen Arbeitskämpfe der Bergleute, die das Leben der Stadt sehr stark prägten und der Wirtschaftsmotor der Stadt waren, wird in Bildern auf dem Gelände der Eisenmine berichtet. Nicht nur die Technik, sondern auch die Arbeit der Bergleute war sehr beeindruckend. Am Nachmittag ging es in die Innenstadt. Einige Teilnehmer von uns widmeten sich dem französischen Nationalsport Petanque (Boule). Hubert Götz, der sowohl den Partnerschaftsverein Lauingen als auch den Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein vertrat, sowie Michael Schütz vom Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein und Kerstin Rocktäschel, Vorsitzende des Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsvereins nutzten den Nachmittag zu einem Treffen mit Anita Tromeur, Deutschlehrerin am Lycée Bourg Chevreau, und deren Ehemann, um Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit im Bereich Schüler- und Jugendbegegnungen zu erörtern. Auch dieses Treffen endete mit einem fruchtbaren Ergebnis.

Der letzte Abend war ein Abschiedsabend bei einem gemeinsamen Abendessen mit unseren französischen Gastgebern.

Unsere französischen Gastgeber haben uns sehr herzlich aufgenommen und uns durch ihr Organisations- und Improvisationstalent (bis hin zur Beförderung der Gäste, die im Hotel übernachteten in Privatfahrzeugen zu den Veranstaltungsorten) einen wunderbaren Aufenthalt bereitet.

Merci beaucoup a Mme la Maire Genefiève Coquerau ainsi que au suppléant du président du Comité de Jumelage de Segré-en-Anjou-Bleu, Bruno Guiet et à ses collègues.

Städtepartner zu Gast beim Biesdorfer BlütenfestNach fünf Jahren Abstinenz lud der Bezirk seine Bürger und Gäste zum Bie...
23/05/2024

Städtepartner zu Gast beim Biesdorfer Blütenfest

Nach fünf Jahren Abstinenz lud der Bezirk seine Bürger und Gäste zum Biesdorfer Blütenfest ein.

Dieser Einladung folgte auch eine Delegation aus Lauingen, bestehend aus Katja Müller, 1. Bürgermeisterin der Stadt Lauingen und dem Lauinger Stadtrat Karl-Heinz Strak und der Lauinger Stadträtin Ulrike Egger sowie Hubert Götz, der sowohl den Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsverein als auch den Partnerschaftsverein Lauingen vertrat.

Zuerst gab es auf der Festbühne ein kleines Interview mit der Bezirksbürgerin Nadja Živković, der 1. Bürgerin von Lauingen, Katja Müller und mit der Vorsitzenden des Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschafsvereins zum Thema Städtepartnerschaften.

Ein anschließender Spaziergang führte an der Lauinger Straße vorbei.

Der Abend wurde bei einem gemeinsamen Abendessen auf Einladung der Bezirksbürgermeisterin Nadja Živković bei interessanten Gesprächen in einer lockeren Atmosphäre beschlossen.

Vor der Abreise am nächsten Vormittag gab es noch einen kleinen Rundgang durch den Bezirk Mitte.

Auch künftig wird es Besuche dieser Art geben.

23/05/2024

Vorstandwahl des Marzahn-Hellersdorfer Städtepartnerschaftsvereins, e.V.

Am 2. Mai 2024 kamen die Mitglieder zu Jahresmitgliederversammlung zusammen. Jedoch wurde - wie alle zwei Jahre - ein Vorstand gewählt.

Alle Mitglieder des Vorstandes wurden in ihrem Amt bestätigt:

Kerstin Rocktäschel: Vorsitzende
Viktor Hofmann: Stellvertretender Vorsitzender
Hubert Götz: Schatzmeister
Vanessa Krah: Beisitzerin

Neuer Bürgermeister in unserer Partnerstadt TychyAm 7. April 2024 fanden in ganz Polen die Kommunalwahlen statt. Die ans...
23/05/2024

Neuer Bürgermeister in unserer Partnerstadt Tychy

Am 7. April 2024 fanden in ganz Polen die Kommunalwahlen statt. Die anschließende Stichwahl folgte am 21. April 2024.

Aus der Stichwahl ging Maciej Gramatyka hervor, der nach dem Wechsel des ehemaligen Bürgermeisters Andrzej Dziuba in den polnischen Senat, zunächst kommissarisch im Amt war. Maciej Gramatyka ist Mitglied der liberalen und europafreundlichen Platforma Obywatelska (Bürgerplattform) an.

Seine Stellvertreterin ist Hanna Skoczylas, die zuvor der Abteilung für Umwelt und Nachhaltigkeit vorstand. Neben ihrem Amt als stellvertretende Bürgermeisterin ist sie auch Stadträtin für Gesundheit.

Die Wahlperiode beträgt fünf Jahre und geht von 2024 bis 2029.

Für weitere Informationen siehe

Adresse

Allee Der Kosmonauten 169 C/o Kerstin Rocktäschel
Berlin
12685

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