Bvlb Der BvLB ist der mitgliederstärkste Fachverband für Lehrkräfte im Bereich der beruflichen Bildung Themen sind u. a. B.

Zentrales Anliegen des BvLB ist es, die Interessen der Lehrkräfte für Berufsbildung bestmöglich zu vertreten und mit seiner Expertise das System der beruflichen Bildung weiterzuentwickeln. Die berufliche Bildung ist eine tragende Säule für die Gewinnung von Fachkräften und damit das Rückgrat für die deutsche Wirtschaft. Der Verband macht sich stark, die politischen Rahmenbedingungen so zu gestalte

n, dass die beruflichen Schulen in Deutschland konzeptionell, personell, baulich, technisch und finanziell optimal aufgestellt sind, der Austausch zwischen den Lernortpartnern Schule und Betrieb bestmöglich stattfinden kann und die berufliche Bildung den Stellenwert in der Gesellschaft einnimmt, den sie braucht, um junge Menschen für die duale Ausbildung zu begeistern. Berufsorientierung; Weiterentwicklung der Berufsausbildung und der beruflichen Weiterbildung, insbesondere unter Berücksichtigung von technologisch-organisatorischen Entwicklungen (z. Digitalisierung) oder gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen (z.B. Akademisierung, Zuwanderung, Inklusion); neue und neugeordnete Ausbildungsberufe; Entwicklung eines Konzepts einer höheren Berufsbildung (z. durch eine enge Verknüpfung von Erstausbildung und Weiterbildung); Internationalisierung der beruflichen Bildung als Antwort auf eine sich immer stärker globalisierende Wirtschaft.

19/03/2026

Interview mit Prof. Dr. Uwe Faßhauer auf der Didacta 2026.

Die Highlights unserer März-Ausgabe. 🌟Jetzt in der BvLB App lesen.📲
10/03/2026

Die Highlights unserer März-Ausgabe. 🌟
Jetzt in der BvLB App lesen.📲

Bald geht’s los! 😊Erleben Sie die Bildungsmesse didacta 2026 und besuchen Sie uns vom 10. bis 14. März in Halle 6, Stand...
03/03/2026

Bald geht’s los! 😊

Erleben Sie die Bildungsmesse didacta 2026 und besuchen Sie uns vom 10. bis 14. März in Halle 6, Stand C04.

Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der beruflichen Bildung und erleben Sie zudem spannende Veranstaltungen mit unseren Referenten rund um das Thema berufliche Bildung.

Wir freuen uns auf spannende Gespräche und Diskussionsrunden! 💬

02/03/2026

In dieser Folge des Podcasts sprechen wir mit Yamina Ifli über die Vielfalt der Zugangswege ins berufliche Lehramt und über die unterschiedlichen Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten im System.

Yamina Ifli ist stellvertretende Bundesvorsitzende im BVLB und leitet den Geschäftsbereich Lehrkräftebildung. Sie war zuvor 35 Jahre im Schuldienst, startete nach dem Referendariat als Lehrkraft. Später übernahm sie Aufgaben in der Lehrkräfteausbildung und organisierte schließlich in Berlin den gesamten Vorbereitungsdienst.

Ihr Berufsweg steht beispielhaft für die Entwicklungsmöglichkeiten im System, von Unterricht über Ausbildung bis hin zu Steuerung und Verwaltung.

Deutlich wird dabei: In der beruflichen Bildung gibt es nicht den einheitlichen Einstieg, sondern viele verschiedene Pfade. Ausgehend vom klassischen Weg über Bachelor und Master im Lehramt für berufliche Schulen mit anschließendem Referendariat, hat sich das System durch den eklatanten Lehrkräftemangel zunehmend geöffnet. Inzwischen zählen beispielsweise duale Modelle mit einer Verzahnung von Universität und Schule sowie Quereinstiegsmaster, längst zur gängigen Praxis.

Berufliche Schulen bieten eine Bandbreite, die in dieser Form kaum ein anderer Schulzweig abbildet: Übergangsbereich, duale Ausbildung, berufliches Gymnasium, Fachschule. Dazu kommen Kooperationen mit Ausbildungsbetrieben. Dabei finden sich neben den klassischen Unterrichtsfächern auch spezialisierte Bereiche wie bspw. Agrarwissenschaft, Psychologie, Gesundheit, Technik oder Wirtschaft.

Yamina Ifli bringt es auf den Punkt: Da kommt kein Trott auf. Genau deshalb lohnt es sich, auch die Wege dorthin sichtbarer zu machen.

„Unsere Beharrlichkeit und Geschlossenheit haben den Durchbruch gebracht“, sagte dbb-Chef Volker Geyer am 14. Februar 20...
16/02/2026

„Unsere Beharrlichkeit und Geschlossenheit haben den Durchbruch gebracht“, sagte dbb-Chef Volker Geyer am 14. Februar 2026 in Potsdam.

Der zuvor erzielte Tarifkompromiss für den öffentlichen Dienst der Länder sieht eine lineare Entgelterhöhung um 5,8 Prozent vor und weitere strukturelle Verbesserungen. „Natürlich ist das ein Kompromiss und nicht alle unsere Forderungen konnten wir umsetzen“, erklärte Geyer. „Die Ergebnisse bedeuten aber konkrete und nachhaltige Verbesserungen für unsere Kolleginnen und Kollegen – und das in einer extrem schwierigen politischen und wirtschaftlichen Gesamtsituation. Dass die Einkommen spürbar steigen, ist enorm wichtig für die Menschen, die dieses Land 24/7 am Laufen halten.“

Strukturelle Verbesserungen konnten die Gewerkschaften ebenfalls durchsetzen. Geyer: „Zum Beispiel die Erhöhung der Wechselschichtzulage, die Angleichung beim Kündigungsschutz Ost an West und ein Ausbildungspaket mit deutlichen Verbesserungen für junge Menschen, die ihre Karriere im öffentlichen Dienst beginnen.“

Für den dbb ist die Einkommensrunde mit dem Tarifabschluss nicht beendet. „Wir fordern die zeitgleiche und systemgerechte Übertragung der Ergebnisse auf die Beamtinnen und Beamten der Länder und Kommunen. Jedem Versuch, bei der Besoldung und Versorgung inhaltlich Abstriche zu machen oder die Umsetzung zu verzögern, werden wir uns massiv widersetzen“, machte der dbb-Chef deutlich.

Kernpunkte der Einigung:

⏩️ Einkommenserhöhung 5,8 Prozent (zum 1.4.26 um 2,8 %, min. 100 Euro, zum 1.3.27 um 2,0 % und zum 1.1.28 um 1 %), Laufzeit 27 Monate
⏩️ Erhöhung der Zulagen für Schicht- und Wechselschichtarbeit
⏩️ Anpassung Kündigungsschutzregelungen Ost an West
⏩️ Ausbildungspaket: u.a. Erhöhung der Ausbildungsentgelte um 150,–€

Hintergrund:

Von den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind etwa 3,5 Millionen Beschäftigte betroffen: Direkt ca. 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte der Bundesländer (außer Hessen), indirekt ca. 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamte der entsprechenden Länder und Kommunen sowie rund eine Million Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger.

Copyright dbb beamtenbund und tarifunion, Friedhelm Windmüller

Der BvLB bei den Tarifverhandlungen in Potsdam: Von den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) s...
12/02/2026

Der BvLB bei den Tarifverhandlungen in Potsdam:

Von den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind etwa 3,5 Millionen Beschäftigte betroffen: Direkt ca. 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte der Bundesländer (außer Hessen), indirekt ca. 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamte der entsprechenden Länder und Kommunen sowie rund eine Million Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger.

🗓️ Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11.-14. Februar 2026 vereinbart.

Die dbb beamten und tarifunion-Fachgewerkschaften im Regierungsbezirk Münster sind bereit!Gemeinsam setzen wir ein stark...
05/02/2026

Die dbb beamten und tarifunion-Fachgewerkschaften im Regierungsbezirk Münster sind bereit!
Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für die Einkommensrunde der Länder! 🙌

Mahnwache am 4. und 5. Februar
📍vor der Bezirksregierung Münster, Domplatz 1-3

Seien Sie beim kollegialen Austausch über die aktuelle Einkommenssituation im öffentlichen Dienst dabei und informieren Sie sich über die laufenden Tarifverhandlungen.
➡️ Weitere aktuelle Infos folgen hier/über die sozialen Medien!

Dr. Sven Mohr, Bundesvorsitzender des BvLB, im Interview bei News4teachers 💬Berufliche Schulen sichern Ausbildung, schaf...
04/02/2026

Dr. Sven Mohr, Bundesvorsitzender des BvLB, im Interview bei News4teachers 💬

Berufliche Schulen sichern Ausbildung, schaffen Anschlussfähigkeit und sorgen für Fachkräftenachwuchs – bleiben aber oft unbeachtet.
Im Gespräch geht es um fehlende Lobbyarbeit, den Mangel an spezialisierten Lehrkräften und warum Berufsorientierung an Schulen neu gedacht werden muss.

➡️ Jetzt reinlesen:
https://bit.ly/4qWQEFp

Der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) gratuliert der Staatsministerin Anna Stolz zu Ihrer Wahl ...
22/01/2026

Der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) gratuliert der Staatsministerin Anna Stolz zu Ihrer Wahl als Präsidentin der Bildungsministerkonferenz der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland sehr herzlich und wünscht Ihr im neuen Amt viel Erfolg und stets eine glückliche Hand.
Die berufliche Bildung steht aktuell vor großen Herausforderungen: Der digitale und ökologische Wandel, der Fachkräftemangel sowie die Stärkung der Attraktivität beruflicher Bildungswege erfordern entschlossenes und koordiniertes Handeln.
Die beiden BvLB-Bundesvorsitzenden Pankraz Männlein und Dr. Sven Mohr sind überzeugt, dass die neue Präsidentin der Bildungsministerkonferenz mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement die notwendigen Impulse für die Bildungspolitik setzen wird, um diesen Herausforderungen zu entsprechen. Von daher freut sich der BvLB auf eine konstruktive Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam mit der KMK die berufliche Bildung in Deutschland weiter zukunftsfähig zu gestalten.

Der BvLB wünscht der Präsidentin der Bildungsministerkonferenz Anna Stolz für diese anspruchsvolle Aufgabe viel Kraft, Weitblick und Erfolg.

Die Highlights unserer Januar/Februar-Ausgabe. 🌟Jetzt in der BvLB App lesen.📲
09/01/2026

Die Highlights unserer Januar/Februar-Ausgabe. 🌟
Jetzt in der BvLB App lesen.📲

Weil wir kein Angebot bekommen haben, beginnt jetzt UNSERE Zeit der Aktionen. Jetzt ist der Moment, in dem wir sagen: Es...
19/12/2025

Weil wir kein Angebot bekommen haben, beginnt jetzt UNSERE Zeit der Aktionen.

Jetzt ist der Moment, in dem wir sagen: Es reicht! Wir wollen Respekt, wir wollen faire Bedingungen – und wir wollen sie jetzt! Wir fordern 7 %, weil es notwendig ist. Nicht aus Luxus, sondern weil die Schulen sonst kollabieren. Die Ministerien sagen selbst: Personalmangel ist die größte Gefahr. Aber dafür braucht es attraktive Bedingungen – echte Entlastung, faire Eingruppierung und ein starkes Signal an alle, die wir für den öffentlichen Dienst dringend gewinnen müssen.
Was viel zu oft vergessen wird: Wir Lehrkräfte an den Beruflichen Schulen bilden die Fachkräfte aus, die dieses Land verzweifelt braucht – und genau wir fehlen! Ohne uns gibt es keine Meisterinnen, keine Handwerker, keine Industrie, keinen Handel, keine Verwaltung, keinen IT-Support, keine frühkindliche Förderung... Wer Fachkräfte will, muss zuerst uns stärken! Mit fairer Eingruppierung und attraktiven Bedingungen.

An unsere verbeamteten Kolleginnen und Kollegen: Ihr dürft nicht streiken – aber ihr dürft unterstützen. Und eure Präsenz entscheidet darüber, wie ernst man uns nimmt. Wir lassen uns nicht spalten. Wir kämpfen gemeinsam.
Klar ist:

Tarifergebnisse müssen vollständig auf Beamtinnen, Beamte und Versorgungsempfänger/innen übertragen werden. Das ist kein Bonus – das ist Pflicht!
Ohne junge Beschäftigte gibt es keine Zukunft nicht nur für unsere Schulen. Und deshalb sagen wir deutlich: Wer junge Menschen im öffentlichen Dienst halten will, muss ihnen Perspektiven bieten – auch finanziell! Darum fordern wir ganz konkret: 200 Euro mehr im Monat für Auszubildende, Studierende sowie Praktikantinnen und Praktikanten! Alles andere ist ein Ausblenden der Lebensrealität unseres Nachwuchses. Alles andere treibt junge Kolleginnen und Kollegen direkt in die freie Wirtschaft.

Jetzt erhöhen wir den Druck. Für bessere Löhne. Für faire Bedingungen. Für die Zukunft unserer Schulen. Für eine gerechte Versorgung. Für die Fachkräfte, die wir ausbilden – und für das Rückgrat unseres Bildungssystems: UNS ALLE. Wir sind viele. Wir sind laut. Wir sind bereit!

Vielen Dank und Glück Auf!
Euer BvLB

17/12/2025

In dieser Folge unseres Podcasts sprechen wir mit Andreas Hilgenberg darüber, wie aus den Sorgen und Wünschen der Basis über Regionalkonferenzen eine gemeinsame zentrale Tarifforderung entsteht und diese dann in langen, ritualisierten und politisch aufgeladenen Verhandlungsrunden bis tief in die Nacht letztlich in tragfähige Tarifabschlüsse überführt werden.
Andreas Hilgenberg unterrichtet an einem Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen vor allem in den Abendstunden und am Samstag, weil er tagsüber als Vorsitzender des Bezirkspersonalrats in Münster für rund 5000 Kolleginnen und Kollegen an 53 Berufskollegs zuständig ist. Darüber hinaus ist er als stellvertretender Bundesvorsitzender des BVLB mit dem Schwerpunkt Dienst- und Tarifrecht zusammen mit Sabine Reitzig und Dirk Baumbach Teil der Bundestarifkommission und sitzt in der Verhandlungskommission für die Tarifrunde der Länder mit am Tisch, wenn über Einkommen und Arbeitsbedingungen von über fünf Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst gesprochen wird.
Wer verstehen will, wie konkrete Tarifergebnisse für Lehrkräfte, Angestellte und Beamtinnen und Beamte erzielt werden und wie Beamte trotz Streikverbot solidarisch handeln können, ist hier goldrichtig.

Adresse

FriedrichStr. 169
Berlin
10117

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Bvlb erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Bvlb senden:

Teilen

Kategorie