23/10/2026
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝘂̈𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗼𝗳𝘁 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱. 𝗦𝗶𝗲 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝗕𝗲𝗿𝘂𝗳 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗲𝗶𝗻𝗯𝗮𝗿𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝗺𝗼̈𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲𝗯𝗲𝗱𝘂̈𝗿𝗳𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝗹𝗮̈𝗻𝗴𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗛𝗮𝘂𝘀𝗲 𝘇𝘂 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 💯
𝘙𝘶𝘯𝘥 85 𝘗𝘳𝘰𝘻𝘦𝘯𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘱𝘧𝘭𝘦𝘨𝘦𝘣𝘦𝘥𝘶̈𝘳𝘧𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘏𝘢𝘶𝘴𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘰𝘳𝘨𝘵. 𝘋𝘪𝘦 𝘱𝘳𝘰𝘧𝘦𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯𝘦𝘭𝘭𝘦 𝘢𝘮𝘣𝘶𝘭𝘢𝘯𝘵𝘦 𝘗𝘧𝘭𝘦𝘨𝘦 𝘵𝘳𝘢̈𝘨𝘵 𝘥𝘢𝘻𝘶 𝘣𝘦𝘪, 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘦𝘯𝘵𝘭𝘢𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘗𝘧𝘭𝘦𝘨𝘦𝘴𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮 𝘪𝘯𝘴𝘨𝘦𝘴𝘢𝘮𝘵 𝘻𝘶 𝘴𝘵𝘢𝘣𝘪𝘭𝘪𝘴𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯. 💬
Doch im Kabinettsentwurf zum Pflege-Neuordnungsgesetz (PNOG) drohen ambulante Pflegedienste und Tagespflegen als tragende Säulen aus dem Blick zu geraten.
Der bisherige Entlastungsbetrag soll in ein Sozialraumbudget umgewandelt werden. Ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen hätten dann keinen Zugang mehr dazu.
𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝘁𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝗻? Menschen könnten weniger Tage in der Tagespflege verbringen und häufiger allein zu Hause sein. Alltagsunterstützende Einsätze ambulanter Pflegedienste könnten wegfallen – oder müssten privat bezahlt werden. Wer kann sich das leisten ⁉️
𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻: Das Sozialraumbudget muss auch für ambulante Pflegedienste und Tagespflegen geöffnet werden. So können wohnortnahe Hilfen erhalten bleiben, die Menschen und Familien konkret unterstützen.
𝙒𝙞𝙚 𝙨𝙞𝙚𝙝𝙨𝙩 𝙙𝙪 𝙙𝙖𝙨?
𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗶𝗮𝗸𝗼𝗻𝗶𝗲 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗵𝗶𝗲𝗿 👉️
https://www.diakonie.de/informieren/infothek/2026/september/empfehlungen-diakonie-deutschland-zur-finanzierung-der-pflegeversicherung