Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau

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Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau Gemeinnützige Gemeinschaftsstiftung für das Neue Kreisau. Kreisau/Krzyżowa stärken. Verständigung & Dialog fördern. Geschichte erinnern.

Die Freya von Moltke Stiftung für das Neue Kreisau wurde im Jahr 2004 von Bürgerinnen und Bürgern aus Deutschland und anderen Ländern ins Leben gerufen, die sich dem Erbe des Kreisauer Kreises und der Wahrung seines Andenkens verpflichtet fühlen. Die gemeinnützige Institution mit Sitz in Berlin arbeitet unabhängig und ist weder der Politik einzelner Parteien noch den Interessen nationaler Regierungen verpflichtet. Die Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau als unabhängige Bürgerstiftung in Deutschland unterstützt die völkerverbindende Arbeit Kreisaus und trägt Sorge für den langfristigen Erhalt der internationalen Gedenk- und Begegnungsstätte. Mit gezielter Förderung will die Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau Begegnungen von Ost- und Westeuropäern in Kreisau ermöglichen, eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Ländern Mittel- und Osteuropas anregen und so daran mitwirken, dass die Folgen der jahrzehntelangen Spaltung Europas überwunden werden. Die Freya von Moltke-Stiftung informiert über die Arbeit des Neuen Kreisaus und deren ideelle Hintergründe. Die Ideen des Kreisauer Kreises, die deutsch-polnische Verständigung und die zivilgesellschaftlichen Aspekte der europäischen Einigung sollen so stärker als bisher öffentliche Aufmerksamkeit finden. Darüber hinaus unterstützt die Freya von Moltke-Stiftung den Erhalt der Gebäude und der Ausstattung vor Ort.

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Many nations – including Germany, the United States, and Great Britain – who cared about the values of the Kreisau Circle and sought to ensure its legacy and thus established the Freya von Moltke Foundation for the New Kreisau. The goal was not only to maintain the memory of the Kreisau Circle but to also pass on its values into today. The Freya von Moltke Foundation is a non-profit organization located in Berlin that is neither politically affiliated nor administered by governmental agencies. Revenues of the capital stock of the Foundation directly support the work of the New Kreisau. This work includes educational projects of the New Kreisau, and preservation and maintenance costs of the New Kreisau facility. The Foundation hopes to accumulate enough capital over the next few years to guarantee continuous support of New Kreisau and its valuable initiatives. The Foundation’s Advisory Board includes prominent members of civil society such as parliamentarians, authors, and professors, all working for the realization of the New Kreisau’s goals:
- To fund the work of the New Kreisau and ensure the maintenance of this international meeting and memorial site;
- To provide special funding enabling meetings between Eastern and Western Europeans;
- To encourage discussion of 20th century European history with particular emphasis on anti-democratic regimes, economic setbacks, and issues created by European unification.
- And finally, to inform European youth about the legacy of resistance work rooted here in Kreisau and about continuing violations of international law around the world through programs offered by the New Kreisau. The Foundation seeks to achieve this goal by increasing public awareness, contributing financially to the preservation and maintenance of the facilities, and supporting numerous events.

Freya von Moltke wusste, dass ihre Aktivitäten im Widerstand gegen den Nationalsozialismus große Risiken und Gefahren mi...
21/10/2026

Freya von Moltke wusste, dass ihre Aktivitäten im Widerstand gegen den Nationalsozialismus große Risiken und Gefahren mit sich brachten. Ihr Ehemann Helmuth James von Moltke wurde durch die NS-Justiz für sein Handeln im Widerstand zum Tode verurteilt und 1945 hingerichtet.

Trotz dieses großen Verlustes hat Freya von Moltke nie bezweifelt, das Richtige getan zu haben. Ihrem Mann blieb sie auch über den Tod hinaus verbunden und machte es sich zum Lebenswerk, die Erinnerung an den Widerstand in Deutschland anzustoßen und mitzugestalten.

Die Geschichte der Namensgeberin unserer Stiftung erzählt von , und der , eine gemeinsame und friedliche zu bauen.

© Familie von Moltke / Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?Der vierte und letzte Raum der Ausstellung hat seinen bisherigen Cha...
06/10/2026

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?

Der vierte und letzte Raum der Ausstellung hat seinen bisherigen Charakter bewahrt. Er trägt seit 2026 den Namen „Raum der Reflexion“ und bietet Platz und Materialien für Workshops.

Nachdem die drei vorherigen Ausstellungsräume die Themen Kreisauer Kreis, Migration und die Entstehung der Internationalen Jugendbegegnungs- und Gedenkstätte in erster Linie informierend behandelt haben, ermöglicht der vierte Raum die Verknüpfung dieser Themen und die intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten.

Der letzte Raum der Ausstellung wird somit zu einem Begegnungs- und Gestaltungsraum, der Platz für eigene und gemeinsame Überlegungen, Fragen und Denkanstöße liefert.

© Daria Moneta / Fundacja „Krzyżowa” dla Porozumienia Europejskiego

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?Der dritte Raum der Ausstellung, der zuvor als Bibliothek diente, tr...
22/09/2026

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?

Der dritte Raum der Ausstellung, der zuvor als Bibliothek diente, trägt seit 2026 den Namen „Krzyżowa“. Sein Thema ist die Geschichte des deutsch-polnischen Dialogs und die gemeinsamen Bemühungen um die Einrichtung einer internationalen Jugendbegegnungs- und Gedenkstätte auf dem ehemaligen Gut der Familie von Moltke.

Betritt man den Raum, fällt der Blick auf einen Vorhang, auf dem das Bild einer Gruppe von Menschen gedruckt ist, die vor dem verfallenden Kreisauer Schloss stehen. Es handelt sich dabei um Teilnehmende der internationalen Konferenz „Christ in der Gesellschaft“, die im Sommer 1989 in Kreisau stattfand. Das Bild lässt sich wie ein Vorhang auseinanderziehen, was einen dahinterliegenden Spiegel sichtbar macht. Ziel dieser Installation ist es, die Besuchenden einzuladen, an den Aktivitäten in Kreisau mitzuwirken.

Zwei Sessel vor dem Vorhang erinnern an die frühere Ausstattung des Raumes. Auf ihnen saßen 1998 der Ministerpräsident Jerzy Buzek und der Bundeskanzler Helmut Kohl.

Auf der gegenüberliegenden Wand befinden sich Regale mit Publikationen und Objekten zur Entstehungsgeschichte der Stiftung Kreisau. Zu ihnen gehören unter anderem Notizblöcke mit deutsch-polnisch-holländischen Vokabeln, Urkunden sowie Aufzeichnungen der Menschen, die nach 1989 die ersten Workcamps in Kreisau durchführten.

© Daria Moneta / Fundacja „Krzyżowa” dla Porozumienia Europejskiego

Fundacja Krzyżowa dla Porozumienia Europejskiego / Stiftung Kreisau

Heute vor 87 Jahren, am frühen Morgen des 17. September 1939, überschritten sowjetische Truppen die polnische Ostgrenze ...
17/09/2026

Heute vor 87 Jahren, am frühen Morgen des 17. September 1939, überschritten sowjetische Truppen die polnische Ostgrenze und marschierten in Ostpolen ein. Die polnische Armee kämpfte zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehr als zwei Wochen gegen das Deutsche Reich.

Deutschland hatte Polen am 1. September 1939 angegriffen und die polnischen Streitkräfte bereits schwer zurückgedrängt. Mit dem sowjetischen Einmarsch wurde Polen nun auch von Osten angegriffen.

Nur wenige Tage zuvor, am 23. August 1939, schlossen das Deutsche Reich und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt. Ein geheimes Zusatzprotokoll sah darin unter anderem die Aufteilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion vor. Polen selbst sollte es nicht mehr geben.

In Frankreich entstand eine polnische Exilregierung unter General Władysław Sikorski. In Polen bildete sich die Heimatarmee “Armia Krajowa”, eine der größten Widerstandbewegungen im besetzten Europa.

Trotz der schnellen militärischen Niederlage im Oktober 1939 kapitulierte der polnische Staat offiziell nie.

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?Der zweite Raum der neu konzipierten Ausstellung trägt seit 2026 den...
08/09/2026

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?

Der zweite Raum der neu konzipierten Ausstellung trägt seit 2026 den Namen „Kreisau/Krzyżowa“. In seinem Zentrum stehen die persönlichen Erfahrungen von Menschen, die ihre Heimat verlassen und in eine ungewisse Zukunft aufbrechen mussten.

Die Erfahrungen von Flucht, Vertreibung und Neuanfang spiegeln sich auch in der Gestaltung des Raumes wider. Stoffbahnen, die über gespannte Drahtseile verlaufen und in vier große Klappkästen münden, laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich den Geschichten der Betroffenen zu nähern.

Klappt man die Kästen auf, sieht man die Lebenswege von Ewa Unger, Freya von Moltke, Eugen Rosenstock-Huessy sowie eines ukrainischen Zwangsarbeiters, der zur Arbeit an der Verlegung der Peile gezwungen wurde und in Kreisau verstorben ist. Die Stoffe im Raum symbolisieren diese persönlichen Lebenswege.

© Daria Moneta / Fundacja „Krzyżowa” dla Porozumienia Europejskiego
© Moritz Decker

Heute vor 87 Jahren, am 1. September 1939, begann mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg.Der Krieg und...
01/09/2026

Heute vor 87 Jahren, am 1. September 1939, begann mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg.

Der Krieg und die Vernichtung hinterließen Narben und tiefgreifende Spuren in Biografien und Beziehungen. Es ist unsere Pflicht, uns mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und den deutschen Verbrechen zu beschäftigen, die Erinnerung daran zu wahren und uns für die deutsch-polnischen Beziehungen einzusetzen.

Deutsches Polen-Institut e.V. und die Stabstelle Deutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden anlässlich des heutigen Jahrestags zu einer Gedenkveranstaltung und einer Diskussion in Berlin ein.

1. September - Gedenkveranstaltung zum 87. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen 🇵🇱

Anlässlich des 87. Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen laden das Deutsche Polen-Institut sowie die Stabsstelle Deutsch-Polnisches Haus bei der StiftungDenkmal - FoundationMemorial für die ermordeten Juden Europas zu einer Reihe von Veranstaltungen in Berlin ein. Vertreter:innen aus Politik und Zivilgesellschaft versammeln sich im Zentrum Berlins, um gemeinsam an die Opfer der Republik Polen während des Zweiten Weltkriegs zu erinnern.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms steht das Gedenken an die Opfer der Massaker von Piasnitz westlich von Danzig im Herbst 1939. Die dortigen Massenerschießungen gelten als eine der ersten systematischen Mordaktionen des nationalsozialistischen Deutschlands in Europa.

📍 Die zentrale Gedenkveranstaltung findet an Gedenkort für Polen 1939 bis 1945 um 16:30 Uhr statt.
Mehr Informationen: https://www.deutsches-polen-institut.de/aktuelles-termine/termine/-/gedenkveranstaltung-zum-87-jahrestag-des-deutschen-ueberfalls-auf-polen/15749/2026-09-01/67

Bitte beachten Sie die Einschränkungen in Berlin Mitte: https://viz.berlin.de/aktuelle-meldungen/einschrankungen-in-mitte-am-01.09.26/

Anschließend an die öffentliche Gedenkveranstaltung laden die Organisatoren zu einer Diskussion im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors ein.
🕑 19:00 Uhr
ℹ️ Anmeldung: https://deutschpolnischeshaus.de/veranstaltungen/verbrechen-im-besetzen-pommern

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts “Zwischen Berlin und Warschau - 35 Jahre Nachbarschaft”. Gefördert von der LOTTO-Stiftung Berlin.

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?Der erste Raum der neu konzipierten Ausstellung trägt seit 2026 den ...
26/08/2026

Wie sieht das neu gestaltete Berghaus von innen aus?

Der erste Raum der neu konzipierten Ausstellung trägt seit 2026 den Namen „Kreisau“ und befindet sich im Erdgeschoss des Kreisauer Berghauses. Er ist dem Andenken an den Kreisauer Kreis gewidmet.

Das zentrale Element des Raumes ist ein Tisch, der aus vier gleichgroßen Teilen besteht. Ihre Zusammenstellung betont die politische, gesellschaftliche und konfessionelle Vielfalt der Mitglieder des Kreisauer Kreises, die trotz bestehender Unterschiede zusammengearbeitet haben. Schiebt man die Teile leicht auseinander, werden die Symbole Kreuz und Kreis sichtbar, die auch in der Gestaltung der Fenster aufgegriffen wurden.

In einem Schrank sind Fotografien der „Mitglieder des Kreises“ zu sehen. Die Bilderrahmen kann man aus dem Schrank nehmen und auf den Tisch in der Mitte des Raumes stellen. Neu ist dabei, dass die Bilderrahmen der Mitglieder je aus drei zusammengesetzten Rahmen bestehen und die Fotos somit aus allen Teilen des Raumes erkennbar sind.

Die Gestaltung des Raumes geht auf einen Entwurf aus den 1990er Jahren von Beata Gryt-Tomaszewska und Tomasz Tomaszewski zurück. Er wurde im Rahmen der Berghaussanierung von 2023 bis 2026 neu aufbereitet.

© Daria Moneta / Fundacja „Krzyżowa” dla Porozumienia Europejskiego
© Fundacja „Krzyżowa” dla Porozumienia Europejskiego
© Moritz Decker

19/08/2026

Möchten Sie wissen, wie das neu gestaltete Berghaus in Kreisau von innen aussieht?

Unsere Partnerorganisation, die Fundacja Krzyżowa dla Porozumienia Europejskiego / Stiftung Kreisau, hat ein Video veröffentlicht, in dem Sie sich einen umfassenden Eindruck in die vierteilige Ausstellung und die renovierten Zimmer im Obergeschoss des Berghauses machen können.

In dem Video kommen neben Mitarbeitenden der Stiftung Kreisau auch Helmuth Caspar von Moltke sowie Architektinnen und Architekten zu Wort, die an der neuen Gestaltung des Berghauses mitgewirkt haben.

Es werden darin auch Ausschnitte aus den einzelnen Programmpunkten der feierlichen Wiedereröffnung vom 2. bis 4. Juni gezeigt.

Sie können das Video unter folgendem Link aufrufen:
https://youtu.be/qd3m63-5MjE?si=Fv3MBD-GyFepOCI3

Viel Freude beim Ansehen!

Dom na Wzgórzu w Krzyżowej to miejsce o wyjątkowym znaczeniu histor...

Heute vor 35 Jahren, am 12. August 1991, vereinbarten Berlin und Warschau ein Abkommen über Freundschaft und Zusammenarb...
12/08/2026

Heute vor 35 Jahren, am 12. August 1991, vereinbarten Berlin und Warschau ein Abkommen über Freundschaft und Zusammenarbeit. Es folgte ein intensiver Austausch, die gegenseitige Unterstützung sowie das gemeinsame Engagement in europäischen und internationalen Zusammenhängen und Netzwerken.

Anlässlich der Partnerschaft zwischen den beiden Städten sowie zum 82. Jahrestag des Warschauer Aufstands zeigt das Rote Rathaus in Berlin eine Wanderausstellung des Warsaw Rising Museum (Muzeum Powstania Warszawskiego).
Sie ist bis zum 4. September 2026 zu sehen und beschäftigt sich intensiv mit dem Warschauer Aufstand im Jahr 1944.

Die Wanderausstellung ist Teil von Berlin–Warszawa, einer Veranstaltungsreihe von Deutsches Polen-Institut e.V. mit zahlreichen Partnerorganisationen und einem vielfältigen Kulturprogramm rund um die deutsch-polnischen Beziehungen: https://berlinwarszawa.eu/

Übrigens: Auch der Deutsch-Polnische Nachbarschaftsvertrag feiert in diesem Jahr sein 35. Jubiläum. Die Oder-Partnerschaft wird in diesem Jahr 20 Jahre alt.

Vor einigen Monaten ist das Buch „12 Leben, 12 Jahrhunderte. Außergewöhnliche Frauen in Nordrhein-Westfalen“ im Verlag H...
05/08/2026

Vor einigen Monaten ist das Buch „12 Leben, 12 Jahrhunderte. Außergewöhnliche Frauen in Nordrhein-Westfalen“ im Verlag Herder erschienen. Das Buch erzählt von Frauen, die Geschichte geschrieben haben. Zu ihnen gehört auch Freya von Moltke.

Paula Oppermann zeichnet die Lebensgeschichte von Freya von Moltke nach und greift dabei ihre Aktivitäten im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, ihr Leben in Vermont und ihren Einsatz für Kreisau auf.

Oppermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Historischen Kommission zu Berlin e.V. und forscht unter anderem zur Geschichte des Faschismus und Antisemitismus sowie zu jüdischer Geschichte und der Gedächtnisgeschichte der Shoah in Lettland und Deutschland. Mit Kreisau ist sie schon seit längerem verbunden: Bereits 2019 reiste sie gemeinsam mit der Freya von Moltke-Stiftung an diesen besonderen Ort.

Adresse

MerlitzStr. 9
Berlin
12489

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 17:30
Dienstag 09:30 - 17:30
Mittwoch 09:30 - 17:30
Donnerstag 09:30 - 17:30

Telefon

+493053836361

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