Berliner Oratorien-Chor e. V.

Berliner Oratorien-Chor e. V. 1904 gegründet ist der Berliner Oratorien-Chor einer der ältesten Laienchöre Berlins. Derzeit hat der Chor ca. 90 aktive Sänger. Die Programme werden u. a.

Der BOC tritt in der Philharmonie und im Konzerthaus mit Werken der Chorsinfonik verschiedener Epochen auf. Geschichte

Der Berliner Oratorien-Chor wurde 1904 von Volksbühnenmitgliedern als Berliner Volks-Chor gegründet. Er ist der damals gestellten Aufgabe, große sinfonische Chorwerke zu erarbeiten und einer breiten Öffentlichkeit zu Gehör zu bringen, bis heute treu geblieben. Auch zwei Weltkrieg

e, schwere Notzeiten und die Teilung der Stadt hat der Chor überstanden. 1974 schloss sich der Chor mit dem 1946 gegründeten und nur noch im Vereinsregister bestehenden Oratorienchor zusammen und führt seitdem den Namen Berliner Oratorien-Chor e.V. Der Chor heute

Zur Zeit hat der Chor neben fördernden Mitgliedern rund 80 aktive Laien-Sängerinnen und -Sänger, die aus allen Berufsbereichen kommen. Alle Mitglieder verbindet die Liebe zur Musik, die sie mit großem persönlichen Einsatz bei der Erarbeitung von Chorsinfonik verschiedener Epochen zum Ausdruck bringen. in der Philharmonie, im Konzerthaus Berlin und in Kirchen vorgetragen. Außerdem engagieren sich alle zusätzlich für Wohltätigkeits-Veranstaltungen unterschiedlichster Art. So gehört der Chor zum festen Bestandteil des Berliner Musiklebens und hat sich trotz starker Konkurrenz einen guten Namen gemacht und bewahren können. Dieses verdankt er vor allem Gert Sell, der 50 Jahre lang den Chor mit pädagogischem Geschick leitete, die Programme vorbereitete und die Sänger zu immer neuen Leistungen anspornte. Seit April 2008 wird der Chor von Thomas Hennig geleitet. Dirigent: Thomas Hennig

Thomas Hennig wurde 1964 in Hannover geboren. Er studierte an der dortigen Hochschule für Musik und Theater. Dem Diplom schloss sich ein Studium der Musikwissenschaft und Philosophie in Osnabrück an. Es folgten Meisterkurse für Dirigieren bei Prof. Österreicher in Wien, Prof. Schieri in München und Prof. Huegler in Biel/Schweiz, sowie die Leitung der Kammerphilharmonie Budweis als Gast und die Leitung des Stadtsingechors zu Halle. Von 1992 bis 1998 war er im festen Engagement Chordirektor und Kapellmeister am Brandenburger Theater, leitete zudem von 1994 bis 2004 den Kammerchor Brandenburg. Er erhielt verschiedene
Stipendien und Kompositionsaufträge im In- und Ausland, welche ihn u. in die USA, Brasilien und Antalya/Türkei führten. In Antalya war er 2 Jahre lang Chordirektor und Dirigent an der dortigen Staatsoper. Seit 2005 hat er einen Lehrauftrag an der Universität der Künste Berlin. Im April 2008 übernahm er die Nachfolge von Gert Sell als künstlerischer Leiter des Berliner Oratorien-Chores. Mehr Info unter http://www.thomas-hennig.com

30/03/2026

Wer ist Gerontius?
Ein sterbender Mensch, dessen Gedanken, Zweifel und Hoffnungen ihn auf seinem letzten Weg begleiten.

Übermorgen in der Philharmonie Berlin wird es .georgy sein, auf den wir uns in dieser Rolle besonders freuen.

Eine außergewöhnliche Tenorpartie mit großer Nähe zur Figur – vom Sterbebett bis zu dem, was danach kommt. Eine Rolle, die existenzielle Fragen stellt.

Edward Elgar: The Dream of Gerontius
Mittwoch, 1. April 2026
Philharmonie Berlin

Tickets über den Link in der Bio.

29/03/2026

In The Dream of Gerontius ist der Chor ständig in Bewegung – als Semi Chorus, in getrennten Stimmen, als Frauen- oder Männerchor. Und immer wieder in neuen Rollen: Engel, Dämonen, Stimmen aus einer anderen Welt.

Ein und derselbe Klangkörper – und doch ständig verwandelt.

Hier ein Ausschnitt aus dem Frauenchor. Wir freuen uns auf KOMMENDEN MITTWOCH

1. April 2026 Philharmonie Berlin

Tickets und Infos über den Link in der Bio.

28/03/2026

The Making of Gerontius: Hans-Georg Priese, Solo-Tenor

28/03/2026

The Making of Gerontius: Berliner Oratorien-Chor e. V. und The English Choir Berlin

28/03/2026

The Making of Gerontius: Douglas Brown, Gesangscoach

28/03/2026

The Making of Gerontius: Thomas Hennig, Dirigent

28/03/2026

Making of Gerontius: Helena Köhne, Mezzosopran-Solo

27/03/2026

freut sich ganz besonders auf die Dämonen und ihr schelmisches Gelächter.

Wer also einmal einen ganzen Chor lachen hören möchte, sollte sich den 1. April nicht entgehen lassen.

Edward Elgar: THE DREAM OF GERONTIUS

1. April 2026, Philharmonie Berlin

Tickets und Infos über den Link in der Bio.

27/03/2026

„Lord, thou hast been our refuge in every generation.“

In diesem innigen Moment aus The Dream of Gerontius verschmelzen Chor und Solostimme zu einem klanglichen Ruhepunkt: Der Engel führt mit ruhiger, tröstender Präsenz durch diese Passage.

Diese Rolle übernimmt unsere Alt-Solistin Helena Köhne, wir freuen uns!

Herzliche Einladung zu unserem Konzert am 1. April 2026 in der Philharmonie Berlin.

Edward Elgar: The Dream of Gerontius

Tickets über den Link in unserer Bio.

20/03/2026

Was bleibt, wenn das Leben endet?

Welche Stimmen begleiten uns – sind es Zweifel, Erinnerungen, Ängste? Oder bereits Trost, Verheißung, Licht?

The Dream of Gerontius erzählt von der letzten Reise eines Menschen: vom Moment des Abschieds, von der Konfrontation mit dem Unbekannten, von der Angst vor Gericht und Verdammnis – und von der Hoffnung auf Gnade. Dämonische Stimmen und tröstende Engel; innere Unruhe steht neben dem Vertrauen auf Erlösung.

Für Marcus aus dem Tenor zeigt dieses Stück besonders eindrücklich, welche Stationen diese Reise wohl durchlaufen mag.

Wir laden herzlich ein, dieses außergewöhnliche Werk live zu erleben.

Edward Elgar: The Dream of Gerontius

Tickets über den Link in unserer Bio.

18/03/2026

Was passiert wenn dem Dirigent ein Ständchen gesungen wird? Richtig, er kann nicht dirigieren und die Enden werden etwas franselig.

Wir wünschen alles Gute nachträglich, und freuen uns, dass er nach kurzem Ausfall wieder vor uns steht!

thedreamofgerontius

Ein Ausschnitt aus unserem Programmheft, das euch am Sonntag mit vielen weiteren Hintergrundinformationen versorgt! Scho...
10/10/2025

Ein Ausschnitt aus unserem Programmheft, das euch am Sonntag mit vielen weiteren Hintergrundinformationen versorgt! Schon übermorgen, also am Sonntag, den 12. Oktober in der Philharmonie!

Adresse

Schloßstraße 6
Berlin
14059

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