Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V.

Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. Der Verein klärt die Bevölkerung über Leistungen der Schafe/ Schafhaltung auf und hilft bei Problemen

🐑 Spendenaufruf: Filmprojekt „Die Leistung der Schafe“ 🐑Schafe leisten jeden Tag einen wertvollen Beitrag für unsere Ges...
13/06/2026

🐑 Spendenaufruf: Filmprojekt „Die Leistung der Schafe“ 🐑

Schafe leisten jeden Tag einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie pflegen Wiesen, Deiche und Heidelandschaften, fördern die Artenvielfalt und erhalten unsere Kulturlandschaften. Gleichzeitig liefern sie regionale Lebensmittel und nachhaltige Naturprodukte.

Mit einem professionellen Film möchte der Förderverein der Deutschen Schafhaltung zeigen, welche unverzichtbaren Leistungen Schafe und ihre Hirten für Natur, Klima und ländliche Räume erbringen.

Ihre Spende hilft uns:
• die Dreharbeiten zu finanzieren
• die Leistungen der Schafe sichtbar zu machen
• Wissen und Wertschätzung für die Schäferei zu fördern

Jeder Beitrag zählt!

Spendenkonto:
Förderverein der Deutschen Schafhaltung
Volksbank Winsener Marsch
IBAN: DE48 2006 9965 0001 1150 00

Oder spenden Sie direkt per PayPal:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9FYDANKVTS938

Verwendungszweck: Filmprojekt Schafhaltung

Bitte unterstützen Sie unser Projekt und teilen Sie diesen Aufruf mit Freunden, Bekannten und Interessierten.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
„Jede Spende hilft, die Leistungen unserer Schafe einer breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen.“

🐑 Schafe leisten mehr, als viele wissen. Helfen Sie uns, ihre Geschichte zu erzählen. 🐑

Spendenaufruf: Gemeinsam den Hirtenzug sichtbar machen!🐑 Unterstützen Sie unseren Film über den Hirtenzug! 🐑Der Hirtenzu...
11/06/2026

Spendenaufruf: Gemeinsam den Hirtenzug sichtbar machen!

🐑 Unterstützen Sie unseren Film über den Hirtenzug! 🐑

Der Hirtenzug ist ein einzigartiges Kulturgut und ein lebendiges Zeugnis jahrhundertealter Weidewirtschaft. Mit unseren Schafen und Hirten pflegen wir wertvolle Naturlandschaften, fördern die Artenvielfalt und erhalten Traditionen, die unsere Gesellschaft bereichern. Doch nur wenige Menschen wissen, welche Bedeutung die Arbeit der Hirten für Natur, Klima und ländliche Räume hat.

Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung möchte deshalb einen professionellen Film über den Hirtenzug produzieren. Der Film soll die Menschen hinter der Schafhaltung begleiten, die Herausforderungen des Hirtenalltags zeigen und verdeutlichen, warum die Unterstützung der Wanderschäferei und der Hirten heute wichtiger ist denn je.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns:

die Dreharbeiten zum Hirtenzug zu finanzieren,
die kulturelle und ökologische Bedeutung der Schafhaltung sichtbar zu machen,
die Arbeit der Hirten einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen,
Verständnis und Unterstützung für die deutsche Schafhaltung zu fördern.

Jeder Beitrag zählt!

Ob 10 Euro, 50 Euro oder ein größerer Betrag – jede Spende bringt uns unserem Ziel näher.

Spendenkonto:

Förderverein der Deutschen Schafhaltung
Volksbank Winsener Marsch
IBAN: DE48 2006 9965 0001 1150 00

https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9FYDANKVTS938

Verwendungszweck: Filmprojekt Hirtenzug

Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass die Geschichte der Hirten und ihrer Schafe erzählt wird und auch zukünftige Generationen erfahren, welchen unverzichtbaren Beitrag sie für unsere Kulturlandschaft leisten.

Bitte unterstützen Sie unser Filmprojekt und teilen Sie diesen Aufruf mit Freunden, Bekannten und Interessierten.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Förderverein der Deutschen Schafhaltung
🐑 Für die Zukunft der Schäferei – für unsere Natur – für unsere Hirten. 🐑

07/06/2026
07/06/2026

🐑🌿 Umweltfestival Berlin 2026

Im Rahmen des Internationalen Hirtenjahres 2026 war der Förderverein der deutschen Schafhaltung mit dem Hirtenzug auf dem Umweltfestival in Berlin vertreten.

Unsere Geschäftsführerin Ulrike Galler und der Erste Vorsitzende führten viele interessante Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern über die Bedeutung der Schafhaltung, den Erhalt unserer Kulturlandschaften und die Zukunft der Weidetierhaltung in Deutschland.

Vielen Dank an alle, die unseren Stand besucht haben. Das große Interesse zeigt: Schafe und Schäfer leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Natur, Artenvielfalt und Landschaftspflege.

📸 Auf den Bildern: Ulrike Galler am Informationsstand des Fördervereins.🎥 Im Video: Wendelin Schmücker mit Eindrücken vom Umweltfestival und dem Hirtenzug 2026.

🐑 16 Jahre nach dem Hirtenzug – Wir sind wieder in Berlin! 🐑Am Sonntag, den 07. Juni 2026, ist der Förderverein der Deut...
02/06/2026

🐑 16 Jahre nach dem Hirtenzug – Wir sind wieder in Berlin! 🐑

Am Sonntag, den 07. Juni 2026, ist der Förderverein der Deutschen Schafhaltung auf dem Umweltfestival am Brandenburger Tor in Berlin vertreten.

Vor 16 Jahren startete hier der bundesweite Hirtenzug unter dem Motto „Wir pflegen die Landschaft, die Sie lieben“. Mit einer Schafherde zog der Berufsstand damals durch das Brandenburger Tor und machte auf die unverzichtbaren Leistungen der Schafhaltung aufmerksam.

Heute sind unsere Anliegen aktueller denn je. Schaf- und Ziegenhalter leisten einen wichtigen Beitrag für Natur- und Artenschutz, Landschaftspflege, Deichschutz und den Erhalt unserer Kulturlandschaften. Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor großen Herausforderungen.

Deshalb setzen wir in Berlin erneut ein Zeichen für die Zukunft der Weidetierhaltung und fordern:
✅ Bürokratieabbau
✅ Faire Vergütung für Schafwolle
✅ Verbesserte Rentenregelungen für Schäferinnen und Schäfer
✅ Steuerliche Entlastungen für Weidetierhalter

📍 Umweltfestival Berlin
📍 Stand 227
📅 Sonntag, 07. Juni 2026
🕚 11:00 bis 18:00 Uhr

Der Vorsitzende und die Geschäftsführerin des Fördervereins stehen vor Ort für Gespräche zur Verfügung.

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über die Leistungen der Schaf- und Ziegenhaltung. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft der Weidetierhaltung!

🐑 Christine Glawe übernimmt eine Lamm-Patenschaft beim Förderverein der Deutschen Schafhaltung!Im Internationalen Hirten...
27/05/2026

🐑 Christine Glawe übernimmt eine Lamm-Patenschaft beim Förderverein der Deutschen Schafhaltung!

Im Internationalen Hirtenjahr freuen wir uns über die Unterstützung für die Anliegen unserer Schäferinnen und Schäfer. Christine Glawe zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Leistungen der Schafhaltung – besonders für Winsen, wo Schafe durch ihre wichtige Rolle beim Deichschutz einen unverzichtbaren Beitrag leisten.

Foto Christine Glawe mit dem Vorsitzenden Wendelin Schmücker und dem Patenlamm.

06/05/2026

Förderverein der Deutschen Schafhaltung unterstützt Vorschläge des Deutschen Bauernverbandes zum Wolfsmanagement

Berlin, 6. Mai 2026

Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung begrüßt die vom Deutschen Bauernverband (DBV) vorgelegten Vorschläge zur Vereinheitlichung und Konkretisierung der Wolfsmanagementpläne in Deutschland ausdrücklich. Aus Sicht des Vereins greifen die Empfehlungen des DBV zentrale Herausforderungen der Weidetierhaltung auf und liefern wichtige Bausteine für ein praxistaugliches und rechtssicheres Wolfsmanagement.

Insbesondere die vom Deutschen Bauernverband vorgeschlagene präzisere Definition von Weidegebieten, nicht zäunbaren Flächen sowie rechtssicheren Entnahmeregelungen stellt nach Auffassung des Fördervereins einen längst überfälligen Schritt dar.

Die vorgeschlagenen Kriterien zur Einstufung nicht zäunbarer Gebiete – darunter anmoorige Flächen, stark zergliederte Landschaften, Wald-Wiesen-Übergänge oder nicht befahrbare Flächen für Zaunbau – bilden die Realität der Weidetierhaltung deutlich besser ab als bisherige pauschale Regelungen. Ebenso ist die Einbeziehung von Hochrisikoinfrastrukturen wie Bahnstrecken und Autobahnen sowie Stallbereichen als grundsätzlich wolfsfreie Zonen aus Sicht des Fördervereins konsequent und notwendig.

Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung fordert darüber hinaus eine konsequente Weiterentwicklung der DBV-Vorschläge: Nicht zäunbare Gebiete müssen effektiv wolfsfrei gehalten werden. Dies gilt insbesondere für Deich- und Almregionen, in deren Umfeld ein wolfsfreier Radius von mindestens 70 Kilometern gewährleistet werden sollte, um die Weidetierhaltung dauerhaft zu sichern.

Auch im Bereich Herdenschutz sieht der Verein dringenden Handlungsbedarf. Für Wanderschäfer muss ein 90 cm hoher, stromführender Elektrozaun als ausreichender Grundschutz anerkannt werden. Weitere Anforderungen sind in vielen Fällen weder praktikabel noch wirtschaftlich tragfähig. Kommt es trotz dieses Grundschutzes zu einem Wolfsübergriff, muss eine unverzügliche und rechtssichere Entnahme des auffälligen Wolfs ermöglicht werden.

Ulrike Galler, Sprecherin des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, erklärt dazu:

„Die Vorschläge des Deutschen Bauernverbandes gehen in die richtige Richtung, weil sie endlich die tatsächlichen Bedingungen der Weidetierhaltung in Deutschland berücksichtigen. Wir brauchen ein Wolfsmanagement, das praktikabel, rechtssicher und für Schäfer umsetzbar ist. Nicht schützbare Flächen müssen konsequent als solche anerkannt werden. Wenn selbst ein zumutbarer Grundschutz keinen Übergriff verhindert, darf es keine jahrelangen Diskussionen mehr geben – dann braucht es schnelles und entschlossenes Handeln.“

Der Förderverein betont, dass nur durch bundeseinheitliche, zugleich aber regional konkretisierte Regelungen Rechtssicherheit für Behörden, Gerichte und Tierhalter geschaffen werden kann. Uneinheitliche Vorgaben gefährden nicht nur die Existenz der Weidetierhaltung, sondern auch die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfsmanagements insgesamt.

Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung appelliert daher an Bund und Länder, die Vorschläge des Deutschen Bauernverbandes zügig aufzugreifen und in praktikable gesetzliche sowie verwaltungsrechtliche Regelungen zu überführen.
bild dazu.

06/05/2026
Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung unterstützt die aktuellen Vorschläge des Deutschen Bauernverbandes (DBV) zum...
06/05/2026

Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung unterstützt die aktuellen Vorschläge des Deutschen Bauernverbandes (DBV) zum Wolfsmanagement ausdrücklich.

Die Empfehlungen greifen zentrale Probleme der Weidetierhaltung auf und zeigen endlich praxisnahe Lösungen auf: klare Definitionen von Weidegebieten, realistische Kriterien für nicht zäunbare Flächen und rechtssichere Regelungen für den Umgang mit auffälligen Wölfen.

Besonders wichtig ist aus unserer Sicht:
✔️ Nicht zäunbare Gebiete müssen endlich als solche anerkannt werden
✔️ Hochrisikobereiche wie Deiche, Verkehrsachsen und Stallnähe brauchen besonderen Schutz
✔️ Ein praktikabler Grundschutz (z. B. 90 cm Elektrozaun für Wanderschäfer) muss ausreichen
✔️ Bei Übergriffen trotz Schutzmaßnahmen muss schnelles Handeln möglich sein

Unsere klare Forderung:
Nicht schützbare Gebiete müssen effektiv wolfsfrei gehalten werden – insbesondere in Deich- und Almregionen. Nur so kann die Weidetierhaltung langfristig gesichert werden.

„Wir brauchen ein Wolfsmanagement, das praktikabel, rechtssicher und für Schäfer umsetzbar ist. Wenn selbst ein zumutbarer Schutz nicht ausreicht, darf es keine endlosen Diskussionen geben – dann braucht es entschlossenes Handeln.“
– Ulrike Galler, Förderverein der Deutschen Schafhaltung

Jetzt sind Bund und Länder gefragt:
Die Vorschläge müssen zügig in konkrete, einheitliche Regelungen umgesetzt werden. Nur so schaffen wir Planungssicherheit für Schäfer und erhalten unsere Weidetierhaltung.

Adresse

Wilhelm-Kuhr-Str . 5
Berlin
13187

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Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
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Telefon

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