Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia

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Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia Auch vom Botanischen Garten und dem Botanischen Museum der Freien Universität Berlin wird das Aktionsprogramm unterstützt.

In einem Gemeinschaftsprojekt haben sich die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit dem Pflanzenschutzamt, das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin sowie einige Beschäftigungsträger zum Ziel gesetzt, aufgrund der sehr hohen Allergiegefahr, die von der Ambrosia ausgeht, in Berlin nachhaltig gegen die Pflanze vorzugehen. Neben der Information der Bevölkerung werden einige Berliner Bezirke von den Mitarbeitern der Beschäftigungsträger systematisch nach Ambrosia abgesucht, die Bestände erfasst, kartiert und nach Möglichkeit beseitigt. Im Institut für Meteorologie werden alle relevanten Informationen über die Standorte in einer Datenbank gesammelt und anschließend der Öffentlichkeit in einem ständig aktualisierten Ambrosia-Atlas über http://www.fu-berlin.de/ambrosia zur Verfügung gestellt. Im öffentlich zugänglichen Freiland im System der krautigen Pflanzen wird die Ambrosia artemisiifolia kultiviert und kann zu jedem Entwicklungszeitpunkt (Keimling, Blüte, Frucht) von der Bevölkerung studiert werden.

Adresse

Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10
Berlin
12165

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