Whistleblower-Netzwerk e.V.

Whistleblower-Netzwerk e.V. Mehr zu uns unter http://whistleblower-net.de

18/03/2026

Veranstaltungsempfehlung mit vielen Whistleblowern.

27/02/2026

Das Arbeitsgericht Braunschweig hat gestern ein Urteil gefällt, das dem gesunden Menschverstand widerspricht. Die ordentliche Kündigung eines VW-Managers wurde für rechtens erklärt.
Der Grund? Er hat interne Informationen und Revisionsberichte an das Landeskriminalamt (LKA) weitergegeben. Diese Berichte wiesen auf vermeintlich erhebliche Gesundheitsrisiken durch krebserregende Stoffe in bestimmten Fahrzeugmodellen hin.
Das Gericht sieht in der Meldung an das LKA einen „gravierenden Verstoß gegen die Rücksichtnahmepflicht“. Die Begründung: Das LKA sei laut Urteil keine „zuständige externe Meldestelle“ im Sinne des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG).

Das ist schlichtweg absurd: Whistleblower dürfen nicht aus dem Schutzbereich des Gesetzes fallen, nur weil sie nicht die exakte „ externe Meldestelle des Bundes“ angesteuert haben, sondern eine inhaltlich naheliegende Strafverfolgungsbehörde. Das HinSchG darf keine bürokratische Falle für Zivilcourage sein!

Dieses Urteil zeigt überdeutlich: Das Hinweisgeberschutzgesetz bedarf dringend einer Überarbeitung und rechtlichen Klarstellung. Wer Missstände meldet, braucht Sicherheit – keine Kündigung.

Mehr zum Urteil: https://arbeitsgericht-braunschweig.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/mundliche-verhandlung-in-kundigungsschutzverfahren-zweier-beschaftigter-gegen-die-volkswagen-ag-im-zusammenhang-mit-dem-hinweisgeberschutzgesetz-teilurteil-und-auflagen-und-beweisbeschluss-248999.html
Mehr zum Hintergrund des Urteils: https://whistleblower-net.de/online-magazin/2025/07/01/prozessbeobachtung/

Herzliche Einladung zur diesjährigen Verleihung des Ellsberg Whistleblower Awards an Andrés Olarte Peña! Er deckte beim ...
28/01/2026

Herzliche Einladung zur diesjährigen Verleihung des Ellsberg Whistleblower Awards an Andrés Olarte Peña!

Er deckte beim mehrheitlich staatseigenen kolumbianischen Konzern Ecopetrol massive Umweltverbrechen, Vertuschungen und die systematische Überwachung von Aktivist:innen auf. Seine Enthüllungen, die Environmental Investigation Agency (EIA) und BBC publik machten, zeigen exemplarisch, welche fatalen Folgen die fossile Rohstoffförderung hat – und welche Risiken Menschen eingehen, die solche Missstände offenlegen.

Die Preisverleihung im Überblick:
🗓️ Wann: 12.03.2026, 19:00 Uhr 📍 Wo: taz Kantine, Friedrichstr. 21, 10969 Berlin (+ Livestream) 🎤 Programm: Laudatio von Prof. Dr. Harald Welzer, gefolgt von einem Bühnengespräch mit dem Preisträger sowie Recherchepartnern von BBC (tbc) und der EIA. 🤝 Kooperationspartner: Reporter Ohne Grenzen

Der Preis wurde von uns gemeinsam mit der taz Panter Stiftung, der Wau Holland Stiftung und der Reva and David Logan Foundation ins Leben gerufen. Unterstützt wird von einem breiten Netzwerk internationaler Partnerorganisationen: maBhungane Centre for Investigative Journalism, AFRICMIL, Agência Pública, +972 Magazine, Local Call, PODER, PPLAAF und OjoPúblico.

Mehr Infos: https://ellsberg-award.org/de/fuer-2026-nominieren/verleihung-12-marz/

Mut braucht Rückendeckung: Unser Tätigkeitsbericht 2024/25Der Fall des Ellsberg-Whistleblower-Award-Trägers Andrés Olart...
21/12/2025

Mut braucht Rückendeckung: Unser Tätigkeitsbericht 2024/25

Der Fall des Ellsberg-Whistleblower-Award-Trägers Andrés Olarte Peña erinnert uns schmerzlich daran, warum unsere Arbeit so wichtig ist. Wer Missstände aufdeckt, darf nicht allein gelassen werden.

Unser neuer Tätigkeitsbericht ist daher er mehr als eine Dokumentation von Zahlen. Er ist ein Bericht über den Mut einzelner Individuen, die unermüdliche Arbeit unseres ehrenamtlichen Beratungsteams und unseren Einsatz für echte Schutzgesetze statt lückenhafter Kompromisse. Wir sind stolz auf das Erreichte, wissen aber auch: Der Weg zu einer angstfreien Meldekultur in Deutschland und weltweit ist noch weit.

Unsere Arbeit ist zu 100 % unabhängig – und das soll so bleiben. Doch der Ausfall von Fördergeldern und die wachsende Zahl an Hilfesuchenden fordern uns finanziell heraus. Als anerkannte mildtätige Organisation können wir Whistleblowern nun noch direkter helfen – aber nur, wenn die Mittel da sind.

Unterstützen Sie Zivilcourage mit einer Spende: Jeder Beitrag – ob einmalig oder als regelmäßige Fördermitgliedschaft – sichert die Unterstützung für diejenigen, die für unser Gemeinwohl den Mund aufmachen.

Jahresbericht: https://whistleblower-net.de/?mailpoet_router&endpoint=view_in_browser&action=view&data=WzIzNywiZTNhMjkzNzU2N2QxIiwwLDAsMCwxXQ
Spenden: https://whistleblower-net.de/unterstuetzen/spenden/

🌟 Ellsberg Whistleblower Award 2026 geht an Andrés Olarte Peña!Eine internationale Jury hat den Ellsberg Whistleblower A...
04/12/2025

🌟 Ellsberg Whistleblower Award 2026 geht an Andrés Olarte Peña!

Eine internationale Jury hat den Ellsberg Whistleblower Award 2026 an den mutigen Kolumbianer Andrés Olarte Peña verliehen.

Er hat tausende Dokumente weitergegeben, die gravierende Missstände beim staatlichen Ölkonzern Ecopetrol aufzeigen:

⚠️ Die Vorwürfe im Detail:

Massive Umweltzerstörung (Giftschäden, illegales Abfackeln von Methan).

Verschleierung von Verstößen.

Gezielte Repressalien gegen Aktivist*innen.

Einsatz staatlicher Sicherheitskräfte zur Durchsetzung von Unternehmensinteressen.

Der Fall liefert einen erschütternden Einblick in die Praktiken eines Rohstoffunternehmens in einem der gefährlichsten Länder der Welt für Umweltaktivist*innen.

➡️ Mut mit Konsequenzen: Für seine Haltung zahlte Olarte einen hohen Preis: Er sah sich Einschüchterungen, Morddrohungen und letztlich dem Exil in Europa ausgesetzt. Seine Opfer unterstreichen sein außergewöhnliches Engagement für das öffentliche Interesse und die Notwendigkeit von Whistleblower-Schutz.

💬 Andrés Olarte: „Ich will Veränderung bewirken und hoffe auf strukturelle Reformen. Whistleblowing und Transparenz sollten als positiver Beitrag zum Gemeinwohl verstanden werden.“

Jetzt vormerken: 📅 Preisverleihung: 12. März in der taz Kantine, Berlin. 🔗 Mehr Infos und Kontakt: https://ellsberg-award.org/

Die Enthüllungen über Folter und Misshandlungen im israelischen Militärgefängnis Sde Teiman sind erschütternd. Ohne den ...
03/11/2025

Die Enthüllungen über Folter und Misshandlungen im israelischen Militärgefängnis Sde Teiman sind erschütternd. Ohne den Mut von Whistleblowern wären diese schweren Menschenrechtsverletzungen kaum ans Licht gekommen.

Im Zentrum steht die zurückgetretene oberste Militäranwältin Israels, Jifat Tomer-Jeruschalmi. Wie sie am Freitag in ihrem Rücktrittsschreiben eingeräumt hat, genehmigte sie Mitte 2024 die Veröffentlichung eines Videos einer Überwachungskamera. Es zeigt, wie israelische Soldaten einen palästinensischen Gefangenen foltern.
Jifat Tomer-Jeruschalmis Begründung: Der Druck von rechtsgerichteten Kräften auf ihre Ermittlungen sei enorm gewesen. Mit der Veröffentlichung wollte sie „falscher Propaganda gegen die militärischen Strafverfolgungsbehörden“ entgegentreten. Auch im Krieg, so Jifat Tomer-Jeruschalmi, müssten illegale Handlungen der Armee untersucht werden.

Die Reaktionen sind drastisch:
Tomer-Jeruschalmi wurde festgenommen – wegen angeblicher Behinderung eines Ermittlungsverfahrens. Premierminister Netanjahu sprach von einem „der schlimmsten Anschläge auf Israels Image“. Verteidigungsminister Katz erklärte: „Wer Soldaten verleumdet, hat keinen Platz in der Armee.“

Dieser Fall zeigt eindrücklich, warum Whistleblower so wichtig sind – gerade im Bereich von Militär und Sicherheitsbehörden. Oft kann nur dank ihrer Zivilcourage schwerwiegendes Unrecht sichtbar gemacht werden und Rechenschaft ermöglicht werden.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/nach-veroffentlichung-von-foltervideo-aus-gefangnis-israels-polizei-nimmt-ex-militaranwaltin-fest-14728784.html
https://taz.de/Gefaengnis-Sde-Teiman/!6125087/
https://www.timesofisrael.com/full-text-of-top-idf-lawyers-resignation-letter-over-detainee-abuse-video-leak/

Maj. Gen. Yifat Tomer-Yerushalmi ends 30 years of service, including four-year tenure as Military Advocate General: 'I bear full responsibility for material released to the media'

Die aktuelle Berichterstattung zur „Operation Puncture“ der WADA ist ein alarmierendes Signal für alle Hinweisgeber*inne...
30/10/2025

Die aktuelle Berichterstattung zur „Operation Puncture“ der WADA ist ein alarmierendes Signal für alle Hinweisgeber*innen und alle, denen sportliche Integrität am Herzen liegt.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) setzt ihre eigentlich für die Dopingbekämpfung vorgesehenen Ressourcen dafür ein, die Whistleblower zu enttarnen, die brisante Informationen zum ungeahndeten Massendoping-Verdacht in China an die ARD und die New York Times weitergaben.

Kern des Problems: Statt Transparenz und Aufklärung zu fördern, zielt die WADA darauf ab, diejenigen zu bestrafen, die ein potenzielles Fehlverhalten und mangelnde Konsequenz der WADA offengelegt haben.

Menschenrechtsbedenken: Human Rights Watch warnt, dass „Operation Puncture“ gefährliche Folgen haben kann. Angesichts der bekannten Risiken in China missachtet die WADA hier die elementaren Sicherheitsbedenken der Hinweisgeber*innen.

Offensichtlicher Widerspruch: Diese Verfolgung widerspricht diametral dem vermeintlichen Ziel des WADA-eigenen Whistleblower-Portals „SpeakUp!“ und sendet eine klare, abschreckende Botschaft. Es untergräbt das Vertrauen in den globalen Whistleblowerschutz massiv und schwächt den Kampf gegen Doping massiv.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur will Whistleblower entlarven, die Informationen zu Doping-Verdachtsfällen in China an die ARD weitergereicht haben. Menschenrechts-Organisationen kritisieren die sogenannte "Operation Puncture" scharf.

Whistleblower deckt auf: Meta soll Kinderschutz in VR-Welten systematisch ignoriert habenNeurowissenschaftler Jason Satt...
30/09/2025

Whistleblower deckt auf: Meta soll Kinderschutz in VR-Welten systematisch ignoriert haben

Neurowissenschaftler Jason Sattizahn, sechs Jahre lang in Metas interner Forschungsabteilung tätig, berichtet, dass Forschungsergebnisse zu sexuellen Übergriffen (Cybergrooming) auf Kinder in der Virtuellen Realität absichtlich unterdrückt, kritische Studien gestoppt und Hinweise auf Risiken gelöscht wurden – alles angeblich zugunsten der Nutzerzahlen.

Ein beunruhigendes Beispiel: Als ein unter zehnjähriges Kind in VR sexuell bedrängt wurde, soll die Konzernanweisung Berichten zufolge gelautet haben: „Wir dürfen das nicht haben.“

Expert*innen warnen: Aufgrund des starken Präsenzgefühls sind die psychischen Auswirkungen solcher Übergriffe in VR mit realen Erfahrungen vergleichbar. Der Deutsche Kinderschutzbund und das Bundesfamilienministerium fordern nun strengere Schutzmechanismen, inklusive verpflichtender Altersverifikation und klaren gesetzlichen Standards.

Dieser Fall unterstreicht einmal mehr die unverzichtbare Rolle von Whistleblowern bei neuen Technologien. Sie sind das Früherkennungssystem, das Transparenz schafft und eine notwendige Regulierung anstößt, bevor der Schaden zu groß wird.

Mark Zuckerbergs Meta-Konzern investiert Milliarden in virtuelle Realität. Doch der virtuelle Raum birgt Gefahren - besonders für Kinder. Ein ehemaliger Mitarbeiter erhebt schwere Vorwürfe gegen den US-Konzern. Von Svea Eckert.

Gesundheitsgefahr in VW-Campern – und unzureichender Schutz für Whistleblower.Ein aktueller Bericht der ZDF-Sendung fron...
02/07/2025

Gesundheitsgefahr in VW-Campern – und unzureichender Schutz für Whistleblower.

Ein aktueller Bericht der ZDF-Sendung frontal bringt neue Details im Fall zweier VW-Manager ans Licht, die als Whistleblower auf gefährliche Stoffe in VW-Fahrzeugen hingewiesen hatten – und dafür Repressalien erfuhren.

Was frontal aufdeckt:
• VW wusste bereits vor Produktionsbeginn von krebserregenden Stoffen (z. B. Benzol) in den Dächern seiner Campermodelle Grand California und Crafter – produzierte aufgrund von Kosten- und Zeitdruck trotzdem weiter.
• Beispielsweise lagen die gemessenen Benzolwerte 35-fach über dem Richtwert des Bundesumweltamtes. Gesetzlich verbindliche Grenzwerte für Innenräume fehlen bislang, die Richtwerte werden von Gutachtern und Gerichten jedoch faktisch wie Grenzwerte.
• Laut Expert*innen greift das Produktsicherheitsgesetz (§ 3 ProdSG) – gefährliche Produkte dürfen nicht in Umlauf gebracht werden.
• VW reagierte mit Versiegelung neuer Dächer und Infoblättern („bei Unwohlsein bitte lüften“) für ältere Fahrzeuge – statt mit Rückrufen.
• Die Gewerbeaufsicht Braunschweig ist Hinweisen nachgegangen, schweigt aber zu den Ergebnissen, die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Besonders brisant: Ein interner VW-Revisionsbericht von 2024 legt nahe, dass der Konzern bei neuen Autos nicht nachvollziehen kann, ob gefährliche oder verbotene Chemikalien enthalten sind – ein möglicher Verstoß gegen geltendes Produktsicherheitsrecht.

⚠️ Die beiden Whistleblower klagten wegen ihrer Kaltstellung – ihrem Anwalt zufolge wurde die Klage aber vom Arbeitsgericht Braunschweig aus vorwiegend formalen Gründen abgewiesen-

📢 Whistleblowing bleibt riskant – rechtliche Klarheit fehlt.
Whistleblower-Netzwerk fordert:
👉 Konsequente Aufklärung
👉 gesetzliche Nachbesserungen
👉 und endlich verlässlichen Schutz .

Zum Bericht von frontal (1.7.2025): https://www.zdf.de/play/magazine/frontal-102/frontal-vom-1-juli-2025-100

Zwei Jahre Hinweisgeberschutzgesetz (2.7.) – Whistleblowing bleibt eine Gratwanderung mit hoher AbsturzgefahrDer Fall zw...
01/07/2025

Zwei Jahre Hinweisgeberschutzgesetz (2.7.) – Whistleblowing bleibt eine Gratwanderung mit hoher Absturzgefahr

Der Fall zweier VW-Manager, der am 24. Juni 2025 vor dem Arbeitsgericht Braunschweig verhandelt wurde, zeigt: Die Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes wirft noch immer viele ungeklärte Fragen auf – mit gravierenden Folgen für Whistleblower.

⚠️ Die Kläger meldeten krebserregende Stoffe und unvollständige Materialdatenblätter – doch statt Schutz erlebten sie Repressalien. Ihre Klage wurde abgewiesen, da die erste Meldung vor Inkrafttreten des Gesetzes erfolgte.
Was aber ist mit wiederholten Hinweisen und fortgesetztem Druck nach Juli 2023?

Auch weitere Kernfragen blieben unbeantwortet: Welche Meldewege sind überhaupt geschützt? Wie eng ist der Anwendungsbereich gefasst?

💬 Annegret Falter, Vorsitzende von Whistleblower-Netzwerk:
„Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Hinweisgeberschutzgesetzes fehlen noch immer höchstrichterliche Entscheidungen, die mehr Klarheit in zentralen Fragen schaffen: Der Fall VW zeigt, wie dringend notwendig eine Novellierung des Gesetzes ist. Abgesehen davon drängt sich die Frage auf: Wie steht es bei VW mit den angeblichen Lehren aus dem Abgasbetrug?“

👉Pressemitteilung: https://whistleblower-net.de/online-magazin/2025/07/01/zwei-jahre-hinweisgeberschutzgesetz-whistleblowing-bleibt-eine-gratwanderung-mit-hoher-absturzgefahr/
👉Prozessbeobachtung: https://whistleblower-net.de/online-magazin/2025/07/01/prozessbeobachtung/

Heute ist World Whistleblower Day – ein Tag, an dem wir den Mut derjenigen würdigen, die Missstände aufdecken, meist unt...
23/06/2025

Heute ist World Whistleblower Day – ein Tag, an dem wir den Mut derjenigen würdigen, die Missstände aufdecken, meist unter hohem persönlichem Risiko.

Viel zu oft werden Whistleblower stigmatisiert, angegriffen oder allein gelassen – dabei leisten sie einen unschätzbaren Beitrag zum Gemeinwohl, zur Verteidigung von Menschenrechten und zum demokratischen Diskurs.

Mit dem Ellsberg Whistleblower Award setzen wir – gemeinsam mit Partnerorganisationen weltweit – ein Zeichen: Für Anerkennung statt Ausgrenzung, für Schutz statt Repression.

Der Preis ehrt mutige Whistleblower und macht ihre Geschichten sichtbar. Er zeigt, wie wichtig ihr Handeln für eine transparente, gerechte Gesellschaft ist.
Wir freuen uns über Vorschläge für mögliche Preisträger*innen 2025!

Mehr zum Award: https://ellsberg-award.org/
Vorschläge: https://ellsberg-award.missstaende-melden.de/

Adresse

MarkgrafenStr. 15
Berlin
10969

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