Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

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Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Wir verstehen uns als Anwältin von Menschen in Not und setzen uns für gleichwertige Lebensbedingungen aller Menschen ein.

Unser Verband vertritt 380 selbstständige Träger der Diakonie mit mehr als 1.900 Einrichtungen und 53.000 Beschäftigten.

Seit 30 Jahren ein offenes Ohr für Menschen in Not💜💛Die TelefonSeelsorge am Standort Frankfurt (Oder) begleitet Menschen...
10/10/2026

Seit 30 Jahren ein offenes Ohr für Menschen in Not💜💛

Die TelefonSeelsorge am Standort Frankfurt (Oder) begleitet Menschen durch Lebenskrisen: anonym, kostenfrei und rund um die Uhr. Zum Jubiläum würdigt Sozialminister René Wilke den Einsatz der Ehrenamtlichen.

Seit dem Start 1996 gingen vor Ort rund 150.000 Anrufe ein. Allein im vergangenen Jahr wurden 5.265 Seelsorgegespräche geführt. Häufig zu Einsamkeit, familiären Problemen und psychischen Belastungen.

Aktuell engagieren sich 26 Ehrenamtliche, drei weitere sind in Ausbildung.
Auf ihren anspruchsvollen Dienst werden sie mit einer 200-stündigen Ausbildung vorbereitet.
Das Land unterstützt die Arbeit mit jährlich knapp 61.000 Euro.

Danke an alle, die zuhören, Halt geben und neuen Mut schenken! 🤝

Weitere Ehrenamtliche sind willkommen :)

📞 Erreichbar ist die TelefonSeelsorge an 365 Tagen im Jahr unter
0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Zusammenhalt

Am dritten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023denken wir besonders an unsere jüdischen...
07/10/2026

Am dritten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023
denken wir besonders an unsere jüdischen und israelischen Nachbar:innen, Kolleg:innen und Freund:innen in Berlin und Brandenburg. Vor allen an diejenigen, die um Angehörige und Freund:innen trauern, mit schmerzhaften Erinnerungen leben oder sich um nahestehende Menschen sorgen.

Der Jahrestag kann Erinnerungen und Trauer wieder näher rücken lassen. Zugleich belasten, verängstigen und verletzen antisemitische Anfeindungen, Ausgrenzung und Gewalt hier vor Ort. Wenn Menschen im eigenen Umfeld wegsehen oder diese Erfahrungen anzweifeln, kann das zusätzlich weh tun.

Die Diakonie steht an der Seite jüdischer Menschen in Berlin und Brandenburg. Antisemitismus zu erkennen und abzubauen ist auch unsere Verantwortung: im eigenen Arbeitskontext und in unseren Einrichtungen.

Was an diesem Tag hilft, kann unterschiedlich für jede:n sein. Manche möchten sprechen oder mit anderen zusammen sein. Andere brauchen Ruhe und Abstand. Niemand muss persönliche Erfahrungen teilen oder erklären. Wenn du gerade niemanden zum Zuhören hast oder Unterstützung und Beratung suchst:

• Matan bietet Zuhören und Unterstützung auf Hebräisch. Anonym und kostenfrei unter 0800 000 1642, täglich von 20–22 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10–12 Uhr.

• OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung​ berät Betroffene, Angehörige und Zeug:innen antisemitischer Gewalt und Diskriminierung. Vertraulich und mehrsprachig: ofek-beratung.de.

• Die TelefonSeelsorge ist für Gespräche auf Deutsch rund um die Uhr anonym und kostenfrei erreichbar: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.

Caritas Berlin​​ Erzbistum Berlin​​ EKBO - Evangelisch im Osten

Wer berät danach? Der Bund will den Zugang zur Migrationsberatung auf die ersten drei, höchstens fünf Jahre nach der Ein...
02/10/2026

Wer berät danach? Der Bund will den Zugang zur Migrationsberatung auf die ersten drei, höchstens fünf Jahre nach der Einreise begrenzen. In Brandenburg sollen zugleich rund 17 Prozent der Stellen in der Migrationssozialarbeit II entfallen. Auch die Berliner Angebote müssen bei steigenden Kosten und gleichbleibender Förderung Personal abbauen.

Unsere Empfehlung: Spezialisierte Beratung muss erhalten bleiben. Und zwar verlässlich finanziert und ausgerichtet am tatsächlichen Unterstützungsbedarf, zum Beispiel bei der Anerkennung von Berufsabschlüssen oder beim Einstieg in Arbeit. Sonst bleiben Menschen und ihre beruflichen Perspektiven auf der Strecke.

Die vollständige Pressemitteilung: diakonie-portal.de/aktuelles/alle-meldungen/diakonie-warnt-gefluechtete-bleiben-ohne-spezialisierte-migrationsberatung-auf-der-strecke

Wir haben uns sehr über den Besuch von MdA Klara Schedlich (Bündnis90/Grüne) im P.A.N. Zentrum für Post-Akute Neurorehab...
29/09/2026

Wir haben uns sehr über den Besuch von MdA Klara Schedlich (Bündnis90/Grüne) im P.A.N. Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation der Fürst-Donnersmark-Stiftung in Frohnau gefreut. Mitten im Berliner Wahlkampf konnten wir über die Bedeutung und Zukunft der Freiwilligendienste in Berlin sprechen und Einblicke in die Praxis geben.

👥 Im Bild (v.l.n.r.):
Sebastian Henning (Pädagogischer Referent der Diakonie) · Leni Liedemann (Freiwillige) · Julia Guz (Pädagogische Leitung P.A.N. Zentrum) · MdA Klara Schedlich

💬 Im Gespräch ging es um den großen Erfolg der Freiwilligendienste in Berlin: Rund 4.100 junge Menschen leisten jedes Jahr nach der Schule einen Freiwilligendienst. Das sind mehr als 10 % aller SchulabgängerInnen. Die Nachfrage ist hoch und die BewerberInnenzahlen zeigen, wie attraktiv und wichtig dieses Angebot für junge Menschen ist.

Als Diakonie ist uns besonders wichtig:

👉 Die finanzielle Benachteiligung des FSJ gegenüber dem FÖJ muss beendet werden. Während Plätze im FÖJ mit rund 910 Euro pro Monat aus Landes- und ESF-Mitteln gefördert werden, stehen im FSJ derzeit nur etwa 200 Euro pro Platz und Monat zur Verfügung.

👉 Freiwilligendienste müssen insgesamt attraktiver werden, unter anderem durch ein kostenloses ÖPNV-Ticket und eine berlinweite Freiwilligenvertretung.

Klara Schedlich hat im Gespräch deutlich gemacht, welchen großen Wert Freiwilligendienste für junge Menschen sowie für das soziale und demokratische Miteinander in Berlin haben. Das freut uns sehr. Freiwilligendienste stärken Engagement, Zusammenhalt und gelebte Demokratie und sind eine Bereicherung für unsere gesamte Stadtgesellschaft.

Alle Handlungsempfehlungen für politische Verantwortungstragende in Berlin findet ihr hier
https://www.diakonie-portal.de/informieren/der-landesverband/sozialpolitische-positionen/sozialpolitische-handlungsempfehlungen-berlin-2026-2031

Die Migrationsberatung steht vor erheblichen Veränderungen. Die Bundespolitik will den Anspruch auf Migrationsberatung a...
22/09/2026

Die Migrationsberatung steht vor erheblichen Veränderungen. Die Bundespolitik will den Anspruch auf Migrationsberatung auf die ersten drei Jahre nach der Einreise begrenzen. Aber gerade nach den ersten drei Jahren stehen für viele Zugewanderte wichtige Schritte an: ein verfestigter Aufenthaltstitel, der Umzug in eine eigene Wohnung, der Einstieg in Ausbildung oder Arbeit. Als Alternative werden die sogenannten Regeldienste genannt, wie das Jobcenter oder das Sozialamt. Doch auch dort sind die Beratungskapazitäten bereits stark ausgelastet.

Darüber haben wir mit der Brandenburger Bundestagsabgeordneten Christin Willnat (Die Linke) beim Beratungsfachdienst für Migrant:innen in Potsdam gesprochen. Es wurde deutlich, wie komplex die Anliegen sind, mit denen Menschen in der Migrationsberatung ankommen: Fragen zu Aufenthalts- und Sozialrecht, Wohnung, Sprache, Ausbildung und Arbeit greifen ineinander. Wir wissen aus der Praxis: Gute Integration braucht Beratung, die erreichbar ist, wenn sie gebraucht wird. Gute Integration braucht Strukturen, auf die Kommunen und Träger verlässlich bauen können.

Danke an Christin Willnat für den erneuten Besuch und den offenen Austausch. Wir bringen unsere Erfahrungen gerne wieder ein.

Im Foto v.l.n.r.: MdB Christin Willnat (Die Linke), Diakonie-Referentin für Migration Judith Körber, Migrationsberater Julius Jeßing und die Leitung des Beratungsfachdienst für Migrant:innen Annina Beck
wilke


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Berlin hat gewählt. 🗳️Die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gratuliert Elif Eralp zum Wahlsieg und wün...
21/09/2026

Berlin hat gewählt. 🗳️

Die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gratuliert Elif Eralp zum Wahlsieg und wünscht ihr für die kommenden Wochen eine glückliche Hand bei der Bildung einer stabilen parlamentarischen Mehrheit.

Denn die sozialen Herausforderungen Berlins bleiben groß: Bezahlbares Wohnen, gesellschaftliche Teilhabe und eine verlässlich finanzierte soziale Infrastruktur gehören zu den zentralen Aufgaben der kommenden Jahre.

Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege bringt die Diakonie ihre Erfahrung und Expertise aus Existenzsicherung, Integration, Pflege, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und weiteren sozialen Arbeitsfeldern in die anstehenden Sondierungen und Koalitionsverhandlungen ein.

Wir freuen uns auf den weiteren Austausch.

Mit Mut für ein soziales Berlin.

👉Zum Statement von Diakonie-Direktorin Dr. Ursula Schoen:

Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus hat sich DIE LINKE als stärkste Kraft behauptet. Spitzenkandidatin Elif Eralp braucht zwei weitere Partner für eine stabile Mehrheit im Abgeordnetenhaus. Sie hat sich im Vorfeld für eine Koalition mit BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN und SPD ausgesprochen. 

19/09/2026

Vergleiche jetzt mit dem Sozial-O-Mat Deine Positionen zu den wichtigsten sozialen Themen der Berlinwahl mit den Positionen der Parteien: berlin.sozial-o-mat.de

Der Sozial-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und parteipolitisch neutral. Es dient der politischen Bildung und steht allen offen.

19/09/2026

Vergleiche jetzt mit dem Sozial-O-Mat Deine Positionen zu den wichtigsten sozialen Themen der Berlinwahl mit den Positionen der Parteien: berlin.sozial-o-mat.de

Der Sozial-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und parteipolitisch neutral. Es dient der politischen Bildung und steht allen offen.

🧊 „Ich weiß, dass ich Verantwortung trage. Aber ohne Hilfe hätte ich nicht gewusst, wo ich anfangen soll.“Leon hatte ger...
19/09/2026

🧊 „Ich weiß, dass ich Verantwortung trage. Aber ohne Hilfe hätte ich nicht gewusst, wo ich anfangen soll.“

Leon hatte gerade seine Ausbildung abgeschlossen, wollte sich endlich etwas aufbauen. Doch sein Ausbildungsbetrieb übernahm ihn nicht. Plötzlich musste er mit deutlich weniger Geld auskommen.

Eine Ratenzahlung für das Handy lief noch, dazu kamen eine Stromnachzahlung und laufende Kosten. Die Briefe wurden mehr, die Sorgen auch. Mal mit Freund:innen ins Kino oder auf einen Kaffee war einfach nicht mehr drin. Aus Scham zog Leon sich zurück und ging mit immer weniger Selbstbewusstsein in Bewerbungsgespräche.

Als seine Bankkarte im Supermarkt nicht mehr funktionierte, bekam Leon Panik.
Seine Mutter brachte ihn schließlich zur Schuldner:innenberatung. Dort sortierte eine Beraterin gemeinsam mit ihm die Forderungen und entwickelte mit ihm einen Plan. Zum ersten Mal hatte Leon das Gefühl, einen Weg aus der Situation zu sehen.

Wenn das Geld nicht für das Nötigste reicht, kann selbst ein überschaubares finanzielles Problem schnell existenziell werden.

Für eine alleinstehende erwachsene Person liegt der Regelbedarf der Grundsicherung bei 563 Euro im Monat. Davon müssen unter anderem Lebensmittel, Kleidung, Körperpflege, Haushaltsenergie und soziale Teilhabe bezahlt werden. Kosten für Unterkunft und Heizung werden zusätzlich berücksichtigt.

💬 Reicht das Geld, um damit wirklich gut durch den Monat zu kommen?

👉 Morgen ist Berlin-Wahl. Im Sozial-O-Mat der Diakonie kannst du die Positionen der Parteien zu sozialen Fragen vergleichen und herausfinden, welche am besten zu deinen Vorstellungen passen.

🔗berlin.sozial-o-mat.de

🌱 „Jonas kann so viel. Wir hätten gerne mehr Zeit, ihn dabei richtig zu unterstützen.“Jonas besucht eine Kita in Kreuzbe...
18/09/2026

🌱 „Jonas kann so viel. Wir hätten gerne mehr Zeit, ihn dabei richtig zu unterstützen.“

Jonas besucht eine Kita in Kreuzberg. Er liebt Musik, kann sich lange mit Lego beschäftigen und findet schnell seinen eigenen Weg, wenn er etwas ausprobieren möchte. Aufgrund seiner Behinderung braucht er an manchen Stellen andere Unterstützung als die weiteren Kinder in der Gruppe.

Seine Erzieherin Merle möchte Jonas dabei helfen, seine Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln. Doch in einer großen Gruppe gibt es immer ganz unterschiedliche Bedarfe und da fehlt im Alltag oft die Zeit. Alle Kinder in der Gruppe brauchen Aufmerksamkeit, sprachliche Förderung und Unterstützung beim Lernen.

Eine zusätzliche FSJlerin entlastet seit kurzem das Team. Das gibt wieder mehr Raum, einzelne Kinder gezielt zu begleiten. Denn jedes Kind bringt eigene Fähigkeiten mit. Entscheidend ist, ob es die Möglichkeit bekommt, sie zu entfalten.

💬 Was braucht es, damit jedes Kind die Förderung bekommt, die es verdient hat?

👉 Bald ist Berlin-Wahl. Finde mit dem Sozial-O-Mat heraus, welche Parteien deine Vorstellungen zu sozialen Themen teilen. 👉 https://berlin.sozial-o-mat.de

Adresse

Paulsenstraße. 55/56
Berlin
12163

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Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
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Telefon

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