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Viva con Agua ist auch in der Hauptstadt aktiv! Werde Teil des Netzwerkes und unterstütze Viva con Agua beim Kampf für eine Welt ohne Durst! Du bist der Tropfen! Hier bekommst du alle Informationen zu den Aktivitäten von Viva con Agua in Berlin! Aktuelle Informationen zu laufenden Wasserprojekten findest du hier: http://vivaconagua.org/index.htm?projekt
Wenn du Fragen hast oder we
nn du dich aktiv mit einbringen möchtest, melde dich unter [email protected]
Unser Spendenkonto:
Deutschland
Bankinstitut Hamburger Sparkasse
BLZ 20050550
Konto 1268 135 181
http://www.vivaconagua.org/index.htm?spenden
Egal ob Tropfen, Brunnen oder Quelle:
Mit einer Fördermitgliedschaft unterstützt du langfristig die Arbeit von Viva con Agua, auch in Berlin!http://www.vivaconagua.org/source/files/foerdermitgliedschaft.pdf
Und nun zu den FAQs:
1. Was ist Viva con Agua? Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. (VcA) ist ein international tätiger, gemeinnütziger Verein mit Ursprung in Hamburg – St. Die vorrangigen Ziele des Vereins sind:
* Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern und somit Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle
* Schärfung des Bewusstseins aller Menschen für das globale Thema Wasser
* Bereitstellung einer sozialen Plattform, die jeder mit gestalten kann!
2. Was macht Viva con Agua konkret?
* Viva con Agua ist eine Initiative, die sich auf das Fundraising für Trinkwasser- und Sanitärprojekte in Entwicklungsländern spezialisiert
* VcA organisiert zusammen mit Eventagenturen und Location-Betreibern diverse Benefizveranstaltungen (Konzerte, Spendenläufe, Benefizfußballspiele, Wassertage etc.) und sammelt auf diese Weise Spenden für geplante Trinkwasserprojekte. Viva con Agua arbeitet mit Partnern wie der Welthungerhilfe (WHH) zusammen, diese führt die Projekte durch und berichtet kontinuierlich über den aktuellen Stand in den jeweiligen Projektländern
* Viva con Agua leistet zudem Aufklärungsarbeit über die globale Trinkwasserproblematik an Schulen und Universitäten in Hamburg und anderen deutschen Städten, vor allem sensibilisiert VcA junge Menschen zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit
3. Was hat Viva con Agua bisher erreicht?
15 Projekte in 11 Projektländern hat Viva con Agua bereits finanzieren können:
* In Kubas Hauptstadt Havanna wurden im Jahr 2006 153 Kindergärten und 4 Sportstätten mit Trinkwasserspendern ausgestattet, die den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen
* In Äthiopien wurden bis Jahresbeginn 2008 fünf Tiefbohrbrunnen gebaut, die das Millenniumsdorf S**o dauerhaft mit sauberem Trinkwasser versorgen und die Wegstrecken zu den Wasserversorgungsstellen für die Bevölkerung deutlich reduzieren
* Mit den Viva con Agua WASSERTAGEN konnte die Finanzierung des dritten Projekts - Brunnenbau in Benin – sichergestellt werden
* Für das vierte Projekt – Quelleinfassungen in Ruanda – konnten bis zum Jahresende 2007 genügend Spenden generiert werden, um 27 Quellbefestigungen im Millenniumsdorf Base-Kiryango-Tal bis April 2008 zu installieren
* Das fünfte Projekt ist die Optimierung der Trinkwasserversorgung in Madagaskar. Im Millenniumsdorf Anosikely wird Viva con Agua in Kooperation mit der Welthungerhilfe bis Frühjahr 2009 den Bau von 9 Brunnen mit Handpumpen realisieren, um die dauerhafte Versorgung der Menschen mit sauberem Trinkwasser zu gewährleisten
* Im Juli 2008 hat Viva con Agua das sechste Projekt voll finanziert. Projektziel ist der Bau von 35 Brunnen und Waschplätzen im Millenniumsdorf Auhya Pihni in Nicaragua. Die Wasserversorgungsstellen wurden durch den Hurrikan „Felix“ im September 2007 teilweise zerstört und müssen wieder aufgebaut werden. Dabei und mit dem Bau neuer Brunnen unterstützt Viva con Agua seinen Kooperationspartner, die Welthungerhilfe.
* In Veshab, Tadschikistan, wurde ein Trinkwassersystem für das gesamte Dorf gebaut
* Mit der Finanzierung eines Brunnenbauprojekts in Kanat Toch, Kambodscha, hat Viva con Agua seinen Part an der Millenniumskampagne der Welthungerhilfe, nämlich die Realisierung der Trinkwasserkomponente in sieben Millenniumsdörfern, abgeschlossen!
* In Ecuador wurden ab Herbst 2008 Quelleinfassungen und ein Wasser-Verteilernetz für das Dorf Pasobullo gebaut
* In Kenia ermöglicht Viva con Agua mit Euren Spenden den Bau eines Felsregenfangs und mehrerer Dachregenfänge für eine Grundschule.
* In Burundi werden durch die Hilfe von Viva con Agua Grundschulen mit sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen versorgt
* Ab Herbst 2010 sammelt Viva con Agua Spenden für den Bau und die Sanierung neuer Wasserstellen in Uganda. Elementarer Bestandteil des Projekts sind Schulungen zu Hygiene- und Gesundheitsfragen
* Zwischenbilanz: Binnen fünf Jahren brachte Viva con Agua Spenden in Höhe von einer Million Euro auf, durch die Vereinsarbeit finden heute weltweit rund 100.000 Menschen bessere Lebensbedingungen vor.
4. Welche Projekte plant Viva con Agua in Zukunft? Schwerpunktmäßig und langfristig wird Viva con Agua den Fokus auf die Umsetzung von weiteren Trinkwasser- und Sanitärprojekten in afrikanischen Ländern legen; eine von besonders schwieriger Wasserversorgungsproblematik gekennzeichnete Region der Welt.
5. Wie will Viva con Agua Umweltschutz betreiben? VcA engagiert sich weltweit für saubere Wasserläufe und Flüsse. Darüber hinaus werden Werbemittel wie bspw. Flyer und Plakate umweltverträglich hergestellt und gezielt eingesetzt.
6. Was sind die Viva con Agua WASSERTAGE?? Die Viva con Agua WASSERTAGE sind eine alle zwei Jahre stattfindende, zweiwöchige Veranstaltungsreihe rund um das Thema Wasser für Afrika. In 2007 war es das mit 5.000 Besuchern auf 36 Veranstaltungen wohl größte Charity-Festival, das Hamburg je erlebt hat. Zwischen dem 23. November und dem 09. Dezember 2009 erlebte das Festival eine Neuauflage - diesmal nicht "nur" in Hamburg, sondern weltweit! Die Mission: Mit Veranstaltungen zwischen Hamburg und Basel, Vancouver und Berlin anständig Spaß bringen und gleichzeitig Spenden für sauberes Trinkwasser in Burundi sammeln!
7. Wie arbeitet Viva con Agua? Alle von Viva con Agua generierten Spenden fließen an die Welthungerhilfe, die die Projekte professionell und nachhaltig realisiert. Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland. Sie leistet Hilfe aus einer Hand: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungshilfe mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Mit der Idee eines offenen Netzwerkes bietet Viva con Agua hilfsbereiten Menschen in Deutschland eine Plattform als Motivation zur Eigeninitiative! Der populäre Fußballverein FC St. Pauli ist offizieller Unterstützer der Hilfsinitiative.
8. Wie generiert Viva con Agua die Spenden? Hauptsächlich durch Benefizfestivals, Clubnächte, Spendenläufe und viele andere spannende Veranstaltungen - und natürlich auch durch ganz klassische Überweisungen auf unser Spendenkonto. 94% der Spendengelder fließen direkt an die Welthungerhilfe, nur 6% werden für Verwaltungszwecke verwendet.
9. Was ist die Philosophie von Viva con Agua? Fast 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Viva con Agua will dies ändern und arbeitet für eine Welt ohne Durst. ist eine All-Profit-Organisation, denn unsere Aktionen kommen allen zugute: Den Menschen in den Projektgebieten, den Besuchern, Künstlern und Organisatoren unserer Veranstaltungen und natürlich der Initiative selbst.
10. Wie lautet das Leitmotiv von Viva con Agua? Viva con Agua ist das Spenderherz von Sankt Pauli! Der globale Wasserkreislauf verbindet uns alle – deshalb meinen wir, dass man nach Lösungen für die weltweite Wasserkrise nur gemeinsam suchen kann. setzt sich für einen menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser ein. Unsere Aufgabe ist es, die Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern. Denn Wasser ist Leben!
11. Warum eigentlich „Viva con Agua“? Das kommt mir spanisch vor!
„Viva con Agua de Sankt Pauli = Leben mit Wasser von Sankt Pauli“ ist eine Initiative, die von Mittelfeldspieler Benjamin Adrion während eines legendären Trainingslagers des FC St. Pauli auf Kuba Anfang 2005 ins Leben gerufen wurde, als der Kicker von der problematischen Trinkwassersituation auf der Karibik-Insel erfuhr. Daher rührt der spanische Name der Organisation für Entwicklungszusammenarbeit.
12. Was hat man unter dem WASSER!MARSCH zu verstehen? Der Viva con Agua WASSER!MARSCH war eine 39tägige Spendenwanderung von Hamburg nach Basel zum Eröffnungsspiel der Euro 2008. Über 1000 km wanderten acht Viva con Agua Anhänger, um den Menschen in ganz Deutschland die Idee von Viva con Agua zu vermitteln. Sie sammelten auf dem langen Marsch durch diverse Konzerte, Partys, Verkauf von Wassersiegeln und T-Shirts und vielen weitere Spenden-Aktionen 40.000 Euro für Brunnenbau in Nicaragua. 2012 gibt es wieder einen WASSER!MARSCH! zum nächsten sportlichen Großereignis!
13. Auf Festivals erlebt man immer häufiger die Aktion „Gib Viva con Agua Deinen Pfand zurück“ – was passiert da genau? Viva con Agua hat auf den großen Festivals in Deutschland ein einfaches und effektives System zum Spenden sammeln etabliert: Gib uns deine Pfandbecher zurück! Das Prinzip ist simpel: Überall auf dem Festivalgelände, insbesondere natürlich in der Nähe der Gastro-Stände, stellt Viva con Agua gut sichtbare Sammeltonnen auf, in die jeder Festivalbesucher seine Pfandbecher werfen kann. Supporter von Viva con Agua leeren die Tonnen regelmäßig aus und lösen die Pfandbecher bei der Festivalgastronomie ein. Der Erlös fließt in die aktuellen Trinkwasserprojekte von Viva con Agua!
14. Was sind Viva con Agua „Zellen“? Sauberes Trinkwasser für alle!!! Die Idee, die im Herzen Sankt Paulis entstand, begeistert mittlerweile in ganz Deutschland und darüber hinaus viele Menschen. In verschiedenen Städten engagieren und identifizieren sich Leute für und mit Viva con Agua (VcA). Ganz im Zeichen des offenen Netzwerks finden sich immer mehr Leute vieler Orts zusammen, um die Welt ein wenig durstfreier zu machen. In Abstimmung mit der „Mutterzelle“ in Hamburg setzen die so genannten Zellen individuell, kreativ und selbstständig Ideen um und nutzen die Individuellen Möglichkeiten ihrer Stadt, sich sozial zu engagieren und das VcA-Netzwerk zu vergrößern. Nicht zuletzt durch den WASSER!MARSCH 2008, bei dem eine Gruppe VcA-Akteure von Hamburg nach Basel liefen, um auf die weltweite Trinkwasserproblematik aufmerksam zu machen uns Spenden zu sammeln, formierten sich auf dem Weg dorthin und am Ziel in Basel mehrere Gruppen, die heute als Viva con Agua Zellen in Ihren Städten für Furore sorgen. Seit der Gründung von Viva con Agua Schweiz im April 2009 ist Viva con Agua international. Dies ist jedoch erst einer von vielen Schritten, die noch folgen werden. Mehrere Länder sitzen schon in den Startlöchern, um bald Teil der ständig wachsenden Viva con Agua Familie zu werden...
15. Viva con Agua Wasser - das kann ich auch kaufen!? JA! Seit Frühjahr 2010 ist das Viva con Agua Quellwasser endlich da. Das Tolle daran: Das Wasser löscht nicht nur Deinen Durst sondern auch den von Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Denn mindestens 60% der Gewinne aus dem Verkauf des Flaschenwassers fließen dauerhaft in konkrete und langfristige Trinkwasserprojekte von Viva con Agua! Durch das Viva con Agua Quellwasser bekommt jeder die einfache Gelegenheit, durch eine kleine Kaufentscheidung, ob im Nachtleben oder im Supermarkt, einen Teil zur Lösung der Trinkwasserproblematik beizutragen. Vorerst ist das Quellwasser nur in einigen Städten vor allem im Norden Deutschlands verfügbar - in 2011 werden eine Menge dazu kommen! Auch ein Wasser-Versand ist für Sommer 2011 geplant!
16. WASH - was soll das denn heißen? WASH = Water, Sanitation and Hygiene, zu deutsch: Wasser, Sanitäreinrichtungen und Hygiene. Der Hintergrund:
Fehlender Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung sind globale Probleme
2,5 Mrd. (35% der Menschheit) leben ohne Zugang zu sicheren Toiletten / 890 Mio. (13%) ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser / Fast die Hälfte aller Haushalte in Afrika brauchen mehr als 30 Minuten zum Wasserholen / Wassermanagement fällt überwiegend (Afrika: 70%) in die Verantwortung von Frauen
Begriffsklärung WASH
Die enge Verzahnung der Probleme in den Bereichen Trinkwasserversorgung, sanitäre Grundversorgung und Hygiene/Gesundheit führt dazu, dass bei einer erfolgreichen Projektarbeit alle drei Komponenten in einem ausgewogenen Verhältnis berücksichtigt werden müssen. Diese drei Komponenten bilden den sog. WASH-Sektor der Welthungerhilfe (WASH = Water, Sanitation and Hygiene).
Über den verbesserten Zugang zu Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung werden als Hauptziele der Entwicklungszusammenarbeit die Verbesserung des Gesundheitszustandes der Zielgruppen, ihre wirtschaftliche Situation aber auch die Verbesserung der Umweltbedingungen in der Projektregion angestrebt. Impressum:
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