Kul'tura e.V.

Kul'tura e.V. Culture benefits from new context. Culture benefits from new input. We create exchange.

Poesie fängt wahrscheinlich dort an, wo „normale“ Worte aufhören. Im Krieg verschwinden viele Gefühle - doch die, die bl...
07/06/2026

Poesie fängt wahrscheinlich dort an, wo „normale“ Worte aufhören. Im Krieg verschwinden viele Gefühle - doch die, die bleiben, verdichten sich extrem. Chornohuz versteht es auf eine wundersame Weise sie kraftvoll und zart in Poesie zu verwandeln.
Das Treffen war extrem offen und ehrlich 🫶Danke Natalka Yakymovych für diese tolle Moderation!
🫶Danke Darya Lazareva für das Vorlesen der Gedichte auf Deutsch !
🫶Danke Anna Kolomiytseva für die wunderbare Übersetzung
🫶Danke Lesja Seifert für die Organisation

23/05/2026
Наближається одна з масштабніших подій року в Берліні - Карнавал Культур! 5 років поспіль ми презентували на цьому святі...
23/05/2026

Наближається одна з масштабніших подій року в Берліні - Карнавал Культур!
5 років поспіль ми презентували на цьому святі різноманіття та українськи традиції, символи та культурні цінності. Але це надзвичайно більш - про гідність, силу та незалежність. Отримували оплески, нагороди, змагаючись з традиційними «карнавальними» культурами Азії та Латинської Америці.
З 2024 року до нас приєдналася танцювальна студія AdlerA, з чудовими юними талантами, які зачарували глядачів.
Бажаємо їм в цьому році також неймовірно яскраво та гідно представити Україну - як частину ходи з 70 берлінських карнавальних команд !
Дякуємо

@Альона Кириченко
Фото: Chuprina
Soldatenko
Orel
Nizhniy

Yaryna Chornoguz schreibt ihre Texte an der Front. Aus dieser Erfahrung entsteht eine Poesie von ungewöhnlicher, ungesch...
21/05/2026

Yaryna Chornoguz schreibt ihre Texte an der Front. Aus dieser Erfahrung entsteht eine Poesie von ungewöhnlicher, ungeschönter Kraft, die dennoch zutiefst lyrisch und feinfühlig bleibt. Es sind keine Berichte vom Krieg, sondern Momentaufnahmen einer erlebten Wirklichkeit, die uns einladen, hinzusehen und das Menschliche zu bewahren.

Kommt vorbei, hört zu und Sie diesen besonderen Abend mit uns.

* 🗓️ Termin: 03.06.2026
* 📍 Ort: Unity Hub, Jägerstr. 54, 10117 Berlin
* 💬 Anmeldung: https://tinyurl.com/AbendYC

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin nahmen  wir an der Woche der Meinungsfreiheit ...
07/05/2026

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin nahmen wir an der Woche der Meinungsfreiheit teil. Der Höhepunkt- die Diskussion in der Amerika-Gedenkbibliothek zur Desinformation und Rolle der Bibliotheken, zu ihrem Bildungsauftrag angesichts politischer Entwicklung. Im Kontext der aktuellen Ereignisse hier und in der Welt hinterfragen die Anwesenden, ob sich gerade die grundlegenden Werte verändern, oder sind es nur die Narrative?

Seit über 10 Jahren haben wir davon geträumt, ein Ukrainisches Haus in Berlin zu eröffnen – einen Ort voller Ideen, kult...
14/04/2026

Seit über 10 Jahren haben wir davon geträumt, ein Ukrainisches Haus in Berlin zu eröffnen – einen Ort voller Ideen, kultureller Vielfalt und als starkes Zeichen unserer Souveränität.

Heute wurde dieser Traum Wirklichkeit: Mitten im Herzen Berlins hat der Unity Hub Ukraine seine Türen geöffnet!
Die Eröffnung wurde feierlich durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und den Minister für Sozialpolitik, Denys Uljutin, begleitet.

Wir sind als Teil der Allianz Ukrainischer Organisationen stolz darauf, von Anfang an dabei zu sein. Gemeinsam mit allen Partnerorganisationen setzen wir alles daran, ein hochwertiges, kreatives und lebendiges ukrainisches Programm zu gestalten. 🤝💙💛

AAllianz Ukrainischer Organisationen

Lesja Seifert schreibt gerade von der Leipziger Buchmesse:„Wo die Geschichte uns verbindet“ heißt das Motto der Leipzige...
21/03/2026

Lesja Seifert schreibt gerade von der Leipziger Buchmesse:
„Wo die Geschichte uns verbindet“ heißt das Motto der Leipziger Buchmesse 2026 und in diesem Jahr ist anstelle eines Partnerlandes gleich eine ganze Region im Fokus. Unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ finden auf einer eigenen Bühne in Halle 4 an allen Messetagen Buchpräsentationen, Gespräche und Debatten statt.
Was gibt es Verbindendes in der Literatur entlang des Stroms ?
Auf 2.900 Kilometer Länge durchfließt Donau zehn europäische Staaten- mit verschiedenen Völkern, Kulturen, Sprachen und Religionen.

💛💙Die Ukraine ist mit einem eigenen Stand „Ukraine. Filling In“ (Halle 4, D311) auf der Leipziger Messe vertreten. Olena Bohatyrenko, Iryna Fingerova, Wolodymyr Jermolenko, Eugenia Kuznetsova, Kateryna Mishchenko, Svitlana Oslavska, Kateryna Michalizyna, Oksana Stomina, Ostap Slyvynskyj und Natalia Sniadanko erzählen über ihre Bücher, schildern ihr Leben im Krieg und diskutieren die Fragen wo sollte man die Kraft zu überleben finden, wenn die Sprache versagt.

Ukraine 🇺🇦 auf der Leipziger Buchmesse https://www.leipziger-buchmesse.de/de/erleben/international/ukraine/

Запрошуємо  долучитися до відкритої панельної дискусії “Ukrainian Voices First: Path Home Through Dialogue and Trust”, 2...
20/02/2026

Запрошуємо долучитися до відкритої панельної дискусії
“Ukrainian Voices First: Path Home Through Dialogue and Trust”,

23 лютого 2026
14:45–15:30
Colosseum Berlin (Kino 9)
Café Kyiv 2026.

Під час дискусії говоритимемо про те, як зберігати зв’язок з Україною, перебуваючи за кордоном;
яким може бути шлях додому — через діалог, довіру, культуру, спільноту та спільні цінності; а також про роль держави, громадських ініціатив і медіа у підтримці цього зв’язку.

Учасники панелі:

✔️ Ілона Гавронська, заступниця Міністра соціальної політики, сім’ї та єдності України з питань євроінтеграції
✔️Ханна Нікель, директор проєкту YOUA, GIZ
✔️Ольга Пішель, голова ГО KUL’TURA e.V.
✔️Дарка Горова, співзасновниця медіа для українців Німеччини «Амаль Берлін»

Модерація — Володимир Анфімов.

Це простір для відкритої розмови. Долучайтеся до конструктивного діалогу!

Danke für die Einladung zum Podium „Migration im Schatten des Krieges“ und die Möglichkeit unsere Erfahrungen zu diesem ...
13/02/2026

Danke für die Einladung zum Podium „Migration im Schatten des Krieges“ und die Möglichkeit unsere Erfahrungen zu diesem wichtigen Thema mit interessanten Gesprächspartnern zu teilen.
Im Fokus:
* Lebensrealitäten und Perspektiven ukrainischer Geflüchteter und ihre Wahrnehmung
* Kritische Auseinandersetzung mit den Narrativen, die den Migrationsdiskurs prägen
* Hybride Bedrohungen durch die Desinformation

Und am Ende ging es um die Förderung positiver Narrative und des enormen Potenzials der Ukraine . 🇺🇦

Fotos: Nadine Zilliges


Fotos: Nadine Zilliges

13/02/2026

Stellungnahme der Allianz Ukrainischer Organisationen

Bestraft für die Erinnerung

Die Allianz Ukrainischer Organisationen verurteilt den Ausschluss des ukrainischen Olympiasportlers Wladyslaw Heraskewytsch vom Skeleton-Rennen durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) auf das Schärfste.

Wladyslaw Heraskewytsch wurde ausgeschlossen, weil er einen Helm trug, der an ukrainische Sportlerinnen und Sportler erinnerte, die im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine getötet wurden. Es waren nicht einfach Namen. Es waren seine Freunde. Trainingspartner. Kolleginnen und Kollegen, mit denen er jahrelang gearbeitet, gelacht und gekämpft hat. Sein Helm war kein politisches Statement. Er war ein stilles, würdiges Zeichen des Gedenkens.

Seit Beginn der russischen Vollinvasion im Jahr 2022 wurden über 650 ukrainische Sportlerinnen, Sportler und Trainer getötet. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch: junge Talente, erfahrene Coaches, Olympiateilnehmer, Kinder mit großen Träumen. Einige starben an der Front, weil sie ihr Land verteidigten. Andere wurden bei Raketen- und Drohnenangriffen auf ihre Heimatstädte getötet. Während wir diese Worte schreiben, gehen die Angriffe weiter. Russische Raketen und Drohnen treffen weiterhin Wohnhäuser, Sportanlagen, Schulen. Der Krieg ist keine abstrakte Nachricht – er ist tägliche Realität.

Und während dieser Krieg andauert, während ukrainische Athletinnen und Athleten an der Front kämpfen oder unter Bomben leben, dürfen sogenannte „neutrale“ Athleten aus Russland an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Gleichzeitig wird einem Ukrainer untersagt, seiner getöteten Freunde zu gedenken.

Das ist nicht nur widersprüchlich – es ist zutiefst unmenschlich.

Wir halten fest: Der Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch entbehrt jeder juristischen und formalen Grundlage. Sein Verhalten verstößt weder gegen die Regeln noch gegen die ethischen Prinzipien des IOC. Die Entscheidung wirkt politisch motiviert, subjektiv und nicht nachvollziehbar. Das IOC nimmt sich das Recht heraus zu bestimmen, wo und wie um getötete Sportlerinnen und Sportler getrauert werden darf. Das ist inakzeptabel.

Der olympische Gedanke steht für Würde, Respekt, Solidarität und Menschlichkeit. Wenn ein Athlet dafür bestraft wird, dass er seiner ermordeten Freunde gedenkt, dann gerät dieser Gedanke ins Wanken. Schweigen angesichts von Unrecht darf keine Option sein.

Sportlerinnen und Sportler tragen nicht nur Verantwortung für ihre Leistung, sondern auch für ihre Haltung. Wladyslaw Heraskewytsch hat Haltung gezeigt. Er hat Mitgefühl gezeigt. Er hat Menschlichkeit gezeigt.

Wir rufen die internationale Sportgemeinschaft auf, Solidarität mit Wladyslaw Heraskewytsch zu zeigen. Erinnerung ist kein Vergehen. Gedenken ist kein Regelbruch. Menschlichkeit darf nicht sanktioniert werden.

Das Verhalten des Internationalen Olympischen Komitees ist ein Armutszeugnis.

Wladyslaw Heraskewytsch bleibt seinen Prinzipien treu. Er steht für Mut, Würde und Verantwortung – weit über den Sport hinaus.

Und wir alle stehen in der Pflicht, dem Unrecht nicht gleichgültig zu begegnen.

Foto: Getty Images/Andrew Milligan

Adresse

Tor Straße
Berlin
10117

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