Müttergenesungswerk

Müttergenesungswerk Das Müttergenesungswerk ist eine gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel der Gesunderhaltung von Müttern, Vätern und Pflegenden.

Dazu werden bundesweit Kurmaßnahmen angeboten. Die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk (MGW) wurde 1950 von Elly Heuss-Knapp, der Frau des ersten Bundespräsidenten, gegründet. Ziel der gemeinnützigen Stiftung ist die Gesunderhaltung von Müttern. Bundesweit stehen 1.300 Beratungsstellen für Fragen rund um die Kurmaßnahmen zur Verfügung. In 76 vom Müttergenesungswerk anerkannten

Einrichtungen führt das MGW Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter sowie für Mütter mit Kindern durch. Unter dem Dach des MGW arbeiten fünf Wohlfahrtsverbände bzw. deren Arbeitsgemeinschaften zusammen (AWO, DRK, EVA, KAG, Parität). Die Stiftung steht unter der Schirmherrschaft der Frau an der Seite des Bundespräsidenten, Elke Büdenbender. Die Arbeit des Müttergenesungswerks beruht auf Spenden. Spendenkonto
SozialBank
IBAN: DE62 3702 0500 0008 8555 04
BIC: BFSW DE33 # # #

Wer Sorge für andere trägt, darf die eigene Gesundheit nicht vergessen. Denn langfristig kann die Familie nur gut beglei...
26/08/2026

Wer Sorge für andere trägt, darf die eigene Gesundheit nicht vergessen. Denn langfristig kann die Familie nur gut begleitet werden, wenn auch die eigenen Kraftreserven und Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Die Kuren im Müttergenesungswerk als medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen unterstützen dabei, die eigene Gesundheit zu stärken und neue Strategien für den Alltag zu entwickeln.

Mehr Informationen zu den Kurmaßnahmen im Müttergenesungswerk findest du unter 👉 www.muettergenesungswerk.de/kuren

Wenn Gedanken kreisen, To-do-Listen nicht enden und Verantwortung auch nach Feierabend präsent bleibt, braucht es mehr a...
25/08/2026

Wenn Gedanken kreisen, To-do-Listen nicht enden und Verantwortung auch nach Feierabend präsent bleibt, braucht es mehr als gutes Durchhalten. Mentale Belastung entsteht oft dort, wo Menschen dauerhaft für andere da sind – und die eigenen Grenzen dabei übersehen werden.

Mit „Mütter auf die Eins!“ machen wir aufmerksam auf die Belastungen von Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen – und fordern Strukturen, die Sorgearbeit ernst nehmen und die Menschen stärken, die sie täglich leisten.

✍️ Unterzeichne und teile jetzt das Care-Manifest und unterstütze unsere Forderungen an die Politik: 👉 www.muetter-auf-die-eins.de

Sorgearbeit trägt dieses Land. Wir tragen sie zurück. Die Kampagne des Müttergenesungswerks 2026 für bessere Gesundheit, mehr Vorsorge- und Reha-Plätze und politische Anerkennung von Sorgearbeit.

Diese Woche besuchte Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb, MdB, auf Einladung des Mütter...
20/08/2026

Diese Woche besuchte Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb, MdB, auf Einladung des Müttergenesungswerks die Klinik Haus Elstersteinpark in St. Ingbert. Der Besuch fand im Rahmen ihrer Sommertour durch ihren Wahlkreis im Saarland statt.

Vor Ort sprach Josephine Ortleb unter anderem mit der Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks Rebekka Rupprecht, dem Präsidenten des DRK im Saarland Michael Burkert, der Landesgeschäftsführerin Jessica Günther und der Klinikleiterin Claudia Kuhnen.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die aktuellen Herausforderungen im Klinikalltag, bessere Rahmenbedingungen für Sorgearbeit Leistende und die dringend benötigte politische Unterstützung für die gemeinnützigen Kliniken im MGW-Verbund. Die 70 Kliniken leisten mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten einen wichtigen Beitrag für eine passgenaue Gesundheitsversorgung von Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen. Das DRK Haus Elstersteinpark steht mit seinem spezifischen Angebot für Mütter und Väter mit Kindern mit Behinderungen bis Pflegegrad 5 beispielhaft für diese Vielfalt. Solche bedarfsgerechten und niedrigschwelligen Strukturen müssen auch in Zukunft erhalten, geschützt und gefördert werden.

👉 Unterstütze auch du unsere politische Arbeit und unterzeichne unser Care-Manifest, das im Herbst an die Politik übergeben wird: www.muetter-auf-die-eins.de

Foto: © DRK Landesverband Saarland e. V.
v. l. n. r.: Claudia Kuhnen (Klinikleiterin Haus Elstersteinpark), Jessica Günther (Landesgeschäftsführerin DRK Landesverband Saarland e. V.), Rebekka Rupprecht (Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks), Josephine Ortleb (Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsidentin) und Michael Burkert (Präsident DRK Landesverband Saarland e. V.)

Du bist privat versichert und fragst dich, ob deine Kur übernommen wird?Für Mütter, Väter und pflegende Angehörige beste...
19/08/2026

Du bist privat versichert und fragst dich, ob deine Kur übernommen wird?

Für Mütter, Väter und pflegende Angehörige besteht grundsätzlich ein gesetzlicher Anspruch auf eine Kur. Bei Privatversicherten hängt die Kostenübernahme jedoch vom individuellen Vertrag mit der privaten Krankenversicherung ab – eine einheitliche Regelung wie in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es nicht.

Unser Tipp: Kläre vorab mit deiner Versicherung, ob eine stationäre Vorsorge- oder Rehamaßnahme übernommen wird und in welchem Umfang.

Die knapp 800 Beratungsstellen im Verbund des Müttergenesungswerks beraten dich gerne kostenlos und unverbindlich – unabhängig davon, wie du versichert bist. 💙

➡️ www.muettergenesungswerk.de/beratung

Gute Gesundheitsversorgung braucht Investitionen. Mit dem ersten Spatenstich begann im Juli der Ausbau der AWO Klinik Zu...
14/08/2026

Gute Gesundheitsversorgung braucht Investitionen.

Mit dem ersten Spatenstich begann im Juli der Ausbau der AWO Klinik Zur Solequelle in Bad Windsheim – einer vom Müttergenesungswerk anerkannten Klinik.

Dank Bundesmittel für Müttergenesungswerk entstehen hier künftig barrierefreie Räume, ein neues Kinderhaus und erweiterte Therapieangebote für pflegende Mütter sowie Mütter mit Kindern, die einen erhöhten Betreuungs- und Förderbedarf haben.

Das ist dringend nötig: Rund 2 Millionen Mütter in Deutschland gelten als kurbedürftig, doch nur etwa 50.000 erhalten jährlich eine Mutter-Kind-Vorsorge- oder Rehamaßnahme.

Der Umbau und die Erweiterung der Klinik Zur Solequelle zeigen, wie wichtig Investitionen in medizinische Kurmaßnahmen sind und was erreicht werden kann, wenn die gemeinnützigen Kliniken im MGW-Verbund die Unterstützung erhalten, die es braucht. Deshalb setzt sich das Müttergenesungswerk verstärkt politisch für den Erhalt und Ausbau der Kurplätze, eine verlässliche Finanzierung der gemeinnützigen Kliniken und bessere Rahmenbedingungen für Sorgearbeit Leistende ein.

👉 Unterstütze unsere politische Arbeit und unterzeichnen unser Care-Manifest, das im Herbst an die Politik übergeben wird: www.muetter-auf-die-eins.de

Foto: © AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken e. V.
v.l.n.r.: Thomas Zehmeister (Bezirksrat), Reinhard Graf (Graf Architekten), Martina Stamm-Fibich (Präsidiumsvorsitzende AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken), Johannes Gerhäuser (2. Bürgermeister), Ute Horak (Einrichtungsleitung AWO Klinik Zur Solequelle), Sonja Borzel (Vorstandsvorsitzende AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken), Matthias Vollmer (Ministerialrat, Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen), Ronald Reichenberg (Stv. Landrat, Stadtrat), Dr. Christian von Dobschütz (Landrat), Christine Kaufhold (AWO Fachbereichsleitung Gebäudemanagement & Bau)

Sorgearbeit bedeutet, jeden Tag Verantwortung zu übernehmen. Umso wichtiger ist es, die eigene Gesundheit nicht aus dem ...
12/08/2026

Sorgearbeit bedeutet, jeden Tag Verantwortung zu übernehmen. Umso wichtiger ist es, die eigene Gesundheit nicht aus dem Blick zu verlieren.

Eine medizinische Kurmaßnahme kann dabei helfen, Abstand vom Alltag zu gewinnen, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und neue Wege im Umgang mit den täglichen Herausforderungen zu entwickeln – mit dem wichtigen Signal: Die eigene Gesundheit zählt.

Mehr Informationen zu den Kurmaßnahmen im Müttergenesungswerk unter 👉 www.muettergenesungswerk.de/kuren

Wer für andere da ist, übernimmt Verantwortung – jeden Tag. Ob als Mutter, Vater oder pflegender Angehöriger: Viele Mens...
09/08/2026

Wer für andere da ist, übernimmt Verantwortung – jeden Tag. Ob als Mutter, Vater oder pflegender Angehöriger: Viele Menschen kümmern sich, organisieren und halten den Alltag am Laufen. Dabei geraten die eigenen Bedürfnisse und die eigene Gesundheit oft in den Hintergrund.

Doch ständiges Durchhalten darf nicht zur Selbstverständlichkeit werden. Für Menschen, die Sorgearbeit leisten, braucht es Unterstützung, Anerkennung und Strukturen, die entlasten.

Mit der Kampagne „Mütter auf die Eins!“ machen wir sichtbar: Gesundheit von Menschen in Sorgeverantwortung ist eine gesellschaftliche Aufgabe.

Setze mit uns ein Zeichen für die Gesundheit von Menschen, die sich jeden Tag um andere kümmern – unterzeichne und teile jetzt unser Care-Manifest: 👉 www.muetter-auf-die-eins.de

Sorgearbeit trägt dieses Land. Wir tragen sie zurück. Die Kampagne des Müttergenesungswerks 2026 für bessere Gesundheit, mehr Vorsorge- und Reha-Plätze und politische Anerkennung von Sorgearbeit.

Du fragst dich, wann du erneut eine Kur beantragen kannst? 💙Grundsätzlich gilt: Liegen die medizinischen Voraussetzungen...
05/08/2026

Du fragst dich, wann du erneut eine Kur beantragen kannst? 💙

Grundsätzlich gilt: Liegen die medizinischen Voraussetzungen vor, ist eine Kur in der Regel alle vier Jahre möglich. In medizinisch begründeten Ausnahmefällen kann sie auch früher bewilligt werden.

Welche Regelung in deinem Fall gilt, klärst du am besten gemeinsam mit einer Beratungsstelle im Verbund des Müttergenesungswerks. Eine Beratungsstelle in deiner Nähe findest du unter ➡️ www.muettergenesungswerk.de/beratung

125 Jahre Antonie Nopitsch. 💙Mit ihrem Engagement für Frauen und Familien hat sie wichtige Grundlagen geschaffen, die bi...
04/08/2026

125 Jahre Antonie Nopitsch. 💙

Mit ihrem Engagement für Frauen und Familien hat sie wichtige Grundlagen geschaffen, die bis heute nachwirken. Als Mitgründerin des Müttergenesungswerks sind ihr Einsatz und ihre Vision auch im Verbund des Müttergenesungswerks bis heute spürbar.

Danke an das FrauenWerk Stein e.V. für den schönen Rückblick auf diese beeindruckende Frau.

Heute feiern wir einen ganz besonderen Tag: den 125. Geburtstag unserer Gründerin Antonie Nopitsch. 🌸

Mit ihrem großen Engagement, ihrer Weitsicht und ihrem tiefen sozialen Verantwortungsbewusstsein legte Antonie Nopitsch den Grundstein für den Bay. Mütterdienst heute das FrauenWerk Stein e.V. Ihr Ziel war es, Frauen und Familien in herausfordernden Lebenssituationen zu unterstützen, zu stärken und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.

Auch 125 Jahre nach ihrer Geburt lebt ihr Vermächtnis weiter. Tag für Tag setzen wir uns mit Herz und Überzeugung dafür ein, Frauen zu begleiten, Menschen zu fördern und Hilfe dort anzubieten, wo sie gebraucht wird.

Heute erinnern wir uns mit großer Dankbarkeit an eine außergewöhnliche Frau, deren Werte unser Handeln bis heute prägen.

Danke, liebe Antonie Nopitsch, für Ihren Mut, Ihre Vision und Ihr bleibendes Vermächtnis. 💙
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Eine Kurmaßnahme für Mütter, Väter oder pflegende Angehörige bietet Raum für gemeinsame Zeit mit dem Kind, neue Impulse ...
29/07/2026

Eine Kurmaßnahme für Mütter, Väter oder pflegende Angehörige bietet Raum für gemeinsame Zeit mit dem Kind, neue Impulse für den Familienalltag und die Möglichkeit, sich selbst wieder stärker in den Blick zu nehmen.

Mit medizinisch ausgerichteten Angeboten, Bewegung, Entspannung und dem Austausch mit anderen Kurteilnehmerinnen unterstützen Kuren für Sorgearbeit Leistende dabei, neue Kraft zu schöpfen und die eigene Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Mehr Informationen zu den Kurmaßnahmen im Müttergenesungswerk findest du unter: 👉 www.muettergenesungswerk.de/kuren

Adresse

Bergstraße 63
Berlin
10115

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