Deutsche Afrika Stiftung e.V.

Deutsche Afrika Stiftung e.V. The German Africa Foundation (Deutsche Afrika Stiftung) is a non-partisan organisation that fosters

Empfang zu Ehren des afrikanischen Diplomatischen Corps 2026Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam mit der Subsahara-Af...
12/06/2026

Empfang zu Ehren des afrikanischen Diplomatischen Corps 2026

Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam mit der Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) zum Empfang zu Ehren der afrikanischen diplomatischen Vertreter:innen in Berlin eingeladen.

Im Mittelpunkt standen diesmal die Themen wirtschaftliche Entwicklung und Stabilität. In ihrer Rede betonte Staatsministerin Serap Güler Serap Güler Auswärtiges Amt die Bedeutung echter Kooperation statt neuer Abhängigkeiten in den deutsch-afrikanischen Beziehungen. Auch S.E. Igor César, Botschafter der Republik Ruanda, unterstrich die Bedeutung ambitionierten Handelns für eine starke, prosperierende und gefestigte Partnerschaft.

Der Empfang findet seit 2022 jährlich statt und bietet Raum für den offenen und informellen Austausch zwischen dem afrikanischen Diplomatischen Corps und deutschen Entscheidungsträger:innen aus Politik und Wirtschaft.

Wir danken allen Gästen, Partner:innen und Mitwirkenden - insbesondere der North Africa Middle East Initiative of German Business (NMI) für diesen besonderen Abend!

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Reception in Honour of the African Diplomatic Corps 2026

Once again this year, together with the Sub-Saharan Africa Initiative of German Business (SAFRI), we hosted the reception in honour of the African diplomatic representatives in Berlin.

This year’s focus was on economic development and stability. In her speech, Minister of State Serap Güler highlighted the importance of genuine cooperation rather than new dependencies in German-African relations. H.E. Igor César, Embassy of Rwanda l Germany also underlined the importance of ambitious action for a strong, prosperous and consolidated partnership.

Held annually since 2022, the reception offers an opportunity for open and informal exchange between the African Diplomatic Corps and German decision-makers from politics and business.

We would like to thank all guests, partners and everyone involved for this special evening!

📸 (c) Jens Schicke

Gestern war die Außenministerin der Republik Mosambik, I.E. Maria Manuela dos Santos Lucas mit ihrer Delegation zu Gast ...
20/05/2026

Gestern war die Außenministerin der Republik Mosambik, I.E. Maria Manuela dos Santos Lucas mit ihrer Delegation zu Gast bei der Deutschen Afrika Stiftung.

Im Austausch mit Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft ging es unter anderem um den Nationalen Dialog in Mosambik, den Reformwillen von Präsident Daniel Chapo sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Investitionen.

Weitere Themen waren Wassermanagement, die Rolle der mosambikanischen Diaspora in Deutschland sowie die sicherheitspolitische Situation im Norden des Landes.

Der Austausch machte deutlich, wie wichtig in Zeiten geopolitischer Veränderungen die Partnerschaft zwischen den beiden Ländern ist.

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Yesterday, the Minister of Foreign Affairs of the Republic of Mozambique, H.E. Maria Manuela dos Santos Lucas, and her delegation visited the German Africa Foundation.

Discussions with representatives from the fields of politics and business focused, among other things, on the National Dialogue in Mozambique, President Daniel Chapo’s commitment to reform, and improving the framework conditions for business and investment.

Other topics included water management, the role of the Mozambican diaspora in Germany, and the security situation in the North of the country.

The exchange highlighted just how important the partnership between the two countries is in times of geopolitical change.

🌍🤝 Im Rahmen der Veranstaltung „Allianzen für die Zukunft: Kenia und Deutschland als Schlüsselpartner in Zeiten geopolit...
19/05/2026

🌍🤝 Im Rahmen der Veranstaltung „Allianzen für die Zukunft: Kenia und Deutschland als Schlüsselpartner in Zeiten geopolitischer Umbrüche“ diskutierten hochrangige Vertreter:innen aus Deutschland und Kenia über die Bedeutung belastbarer Partnerschaften zwischen europäischen und afrikanischen Staaten in einer sich wandelnden internationalen Ordnung. Die Veranstaltung fand im Rahmen eines von der Konrad-Adenauer-Stiftung ermöglichten Delegationsbesuchs kenianischer Abgeordneter des Ausschusses für Auswärtiges und Verteidigung statt.

Im Mittelpunkt standen die Vertiefung der deutsch-kenianischen Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft  und internationale Diplomatie sowie die gemeinsame Vision eines effektiven Multilateralismus. Diskutiert wurde zudem, wie beide Länder in Zeiten geopolitischer Umbrüche gemeinsam handeln, multilaterale Strukturen 🤝 stärken und nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen entwickeln können.

Ein besonderer Dank gilt unserem Kooperationspartner, der Konrad-Adenauer-Stiftung, die diese Veranstaltung möglich gemacht hat. ✨

 
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🌍🤝 As part of the event “Alliances for the Future: Kenya and Germany as Key Partners in Times of Geopolitical Upheavals”, high-level representatives from Germany and Kenya discussed the importance of resilient partnerships between European and African states in a changing international order. The event took place in the context of a delegation visit by Kenyan Members of Parliament from the Committee on Defence and Foreign Relations, made possible by the Konrad-Adenauer-Stiftung.

The focus was on deepening German-Kenyan cooperation in the fields of security, the economy and international diplomacy, as well as on a shared vision of effective multilateralism. Discussions also centred on how the two countries can work together in times of geopolitical upheaval, strengthen multilateral structures 🤝 and develop sustainable solutions to global challenges.

We extend our sincere thanks to our cooperation partner, the , for making this event possible. ✨

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Im Rahmen der europäisch-afrikanischen Vortragsreihe „MEMENTO: Memory, Hope and the Birth of a New Order“ machte Namatai...
15/05/2026

Im Rahmen der europäisch-afrikanischen Vortragsreihe „MEMENTO: Memory, Hope and the Birth of a New Order“ machte Namatai Kwekweza, Trägerin des Deutschen Afrika-Preises 2025, Station in Berlin.

An der Humboldt-Universität zu Berlin sprach sie über die tiefgreifenden Veränderungen der internationalen Ordnung im 21. Jahrhundert und die Bedeutung junger afrikanischer Perspektiven auf Demokratie, Menschenrechte und globale Governance. Im Zentrum der Diskussion standen unter anderem Fragen nach Erinnerung als politischer Ressource und der Rolle junger Generationen bei der Gestaltung zukünftiger gesellschaftlicher Ordnungen.

Ein besonderer Dank gilt unseren Kooperationspartnern, dem International Youth Think Tank, WELEAD Africa, Shaping EU und der Humboldt Universität zu Berlin, die diese Lesung möglich gemacht haben. 

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As part of the European–African lecture series “MEMENTO: Memory, Hope and the Birth of a New Order”, Namatai Kwekweza, German Africa Award 2025 laureate, stopped in Berlin.

At Humboldt-Universität zu Berlin, she spoke about the profound transformations of the international order in the 21st century and the importance of centring young African perspectives in debates on democracy, human rights and global governance. The discussion also focused on questions of memory as a political resource, as well as the role of younger generations in shaping future social and political orders.

We extend our sincere thanks to our partners the , , , and Humboldt-Universität Berlin for their support in making this event possible.
 

Die afrikanische Diaspora ist längst mehr als ein gesellschaftlicher Brückenbauer — sie ist ein strategischer Partner un...
13/05/2026

Die afrikanische Diaspora ist längst mehr als ein gesellschaftlicher Brückenbauer — sie ist ein strategischer Partner und Treiber für Investitionen, Innovation und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika.

Über Potenziale, Chancen, Ansätze und Herausforderungen sprach die Deutsche Afrika Stiftung vergangene Woche bei einem parlamentarischen Frühstück auf Einladung von MdB (SPD) mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Diaspora.

Vielen Dank an die Impulsgeber:innen PStS .saathoff , ; I.E. Stella Mokaya O***a, Botschafterin der Republik Kenia; Jeff Kwarteng Jacobsen, und Mehret Tewolde, Italia-Africa Business Week. 

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The African diaspora has long been more than just a social bridge-builder — it is a strategic partner and a driving force for investment, innovation and economic cooperation between Europe and Africa.

Last week, the German Africa Foundation discussed potential, opportunities, approaches and challenges at a parliamentary breakfast hosted by Jürgen Coße MP (SPD), attended by guests from politics, business and the diaspora.

Many thanks to the speakers: Parliamentary State Secretary Johann Saathoff, BMZ; H.E. Stella Mokaya O***a, Ambassador of the Republic of Kenya; Jeff Kwarteng Jacobsen, AiDiA; and Mehret Tewolde, Italia-Africa Business Week.

🎙️ Neue Folge von DAS Podcast – Afrikapolitik. Analysen. Aspekte.Die Bundesregierung plant Kürzungen im Etat des Entwick...
12/05/2026

🎙️ Neue Folge von DAS Podcast – Afrikapolitik. Analysen. Aspekte.

Die Bundesregierung plant Kürzungen im Etat des Entwicklungsministeriums – gleichzeitig wird intensiv über die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert.
Was bedeutet das für Prioritäten, internationale Partnerschaften und die Rolle Deutschlands?

Darüber sprechen wir mit , Mitglied des Deutschen Bundestages und entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.

🎧 Jetzt reinhören - Link in Bio!

 
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🎙️ New Episode of DAS Podcast – African Policy. Analyses. Aspects.

Here, we bring together experts and practitioners to discuss key political, social and cultural debates across the African continent, as well as questions related to German–African relations. Depending on the topic and guest, episodes are published in German, English or French.

In our second episode we discuss the future of development cooperation.

Only available in German - link in Bio!

 : Am vergangenen Mittwoch fand in Berlin die dritte Internationale Sudankonferenz statt. Im Mittelpunkt standen humanit...
30/04/2026

: Am vergangenen Mittwoch fand in Berlin die dritte Internationale Sudankonferenz statt. Im Mittelpunkt standen humanitäre Hilfe sowie zivilgesellschaftliche Perspektiven für einen inklusiveren Dialog zur Beendigung des Konflikts im Sudan. Vertreter:innen aus 55 Staaten sowie internationalen Organisationen und der sudanesischen Zivilgesellschaft kamen zusammen, um über die aktuelle Lage und internationale Unterstützungsmaßnahmen zu beraten.

Im Rahmen der Konferenz wurden humanitäre Hilfszusagen in Höhe von insgesamt über 1,5 Milliarden Euro gemacht. Sie wurde zudem von einem gemeinsamen Appell zum Ende der Gewalt, zur Einhaltung des humanitären Völkerrechts sowie zum ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe begleitet.

Die Konferenz fand anlässlich des dritten Jahrestages des Ausbruchs des Bürgerkriegs im Sudan statt und folgt auf die Konferenzen in London (2025) und Paris (2024). Im Zentrum stand in diesem Jahr insbesondere die Einbindung ziviler Stimmen aus dem Sudan.

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Last Wednesday, the third International Sudan Conference took place in Berlin. The focus was on humanitarian assistance as well as civil society perspectives towards a more inclusive dialogue on ending the conflict in Sudan. Representatives from 55 countries, international organisations and Sudanese civil society gathered to discuss the current situation and international support measures.

As part of the conference, humanitarian pledges amounting to more than 1.5 billion Euros were announced. The meeting was also accompanied by a joint call for an immediate end to the violence, compliance with international humanitarian law, and unhindered access for humanitarian assistance.

The conference took place on the occasion of the third anniversary of the outbreak of the civil war in Sudan and follows the conferences held in London (2025) and Paris (2024). This year, particular emphasis was placed on the inclusion of civil voices from Sudan.

internationalpolitics

 : Austauschformate im Kontext der internationalen Sudan-Konferenz in BerlinAm 15. April fand die internationale Sudanko...
27/04/2026

: Austauschformate im Kontext der internationalen Sudan-Konferenz in Berlin

Am 15. April fand die internationale Sudankonferenz im Berlin statt. Der Tag markierte den dritten Jahrestag des Ausbruchs des Bürgerkrieges im Sudan. Auch wir haben den Anlass genutzt, um mit verschiedenen Austauschformaten den Blick auf die Situation im Sudan zu lenken.

In der Podiumsdiskussion „Wege zu einer Friedensagenda für Sudan – Überlegungen zu internationaler Mediation und ziviler Annäherung“ diskutierten Vertreter:innen der Sudanese Civilian Convergence Tracks Initiative (SCCT) die Rolle zivilgesellschaftlicher Akteur:innen im Friedensprozess sowie Fragen zu humanitären Zugängen, Waffenstillständen und politischer Prozessgestaltung.

Ein runder Tisch mit dem ehemaligen sudanesischen Premierminister Abdalla Hamdok und Vertreter:innen deutscher Unternehmen widmete sich frühzeitigen Kooperationsperspektiven für den Wiederaufbau des Sudan im Falle einer politischen Lösung.

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: Exchange formats in the context of the International Sudan Conference in Berlin

On 15 April, the International Sudan Conference took place in Berlin. The day marked the third anniversary of the outbreak of the civil war in Sudan. We used the occasion to draw attention to the situation in Sudan through various exchange formats.

In the panel discussion “Towards a peace agenda for Sudan – reflections on international mediation and civil rapprochement,” representatives of the Sudanese Civilian Convergence Tracks Initiative (SCCT) discussed the role of civil society actors in the peace process, as well as questions related to humanitarian access, ceasefires, and the design of political processes.

A roundtable with former Sudanese Prime Minister Abdalla Hamdok and representatives of German companies focused on early cooperation perspectives for the reconstruction of Sudan in the event of a political solution.

Wir danken unseren Kooperationspartner:innen/ We would like to thank our cooperation partners , , , , Sudan and South Sudan Forum.

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Was ist die deutsch-südafrikanische Binationale Kommission – und warum ist sie wichtig? 🇿🇦 🇩🇪Die Binationalen Kommission...
23/04/2026

Was ist die deutsch-südafrikanische Binationale Kommission – und warum ist sie wichtig? 🇿🇦 🇩🇪

Die Binationalen Kommission (BNK) zwischen Deutschland und Südafrika ist ein zentrales politisches Dialogformat beider Länder. Sie dient dazu, die bilateralen Beziehungen strategisch zu koordinieren und weiterzuentwickeln.

Bei der jüngsten Tagung am 13. April 2026 in Berlin wurde die Weiterentwicklung der Beziehungen zu einer strategischen Partnerschaft beschlossen – ein wichtiger Schritt für die Vertiefung der Zusammenarbeit in Politik, Wirtschaft und internationalen Fragen.

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What is the German–South African Binational Commission – and why does it matter? 🇿🇦 🇩🇪

The Binational Commission (BNC) is a key political dialogue format between Germany and South Africa. It serves to coordinate and further develop bilateral relations at a strategic level.

At the most recent meeting on 13 April 2026 in Berlin, the two sides agreed to further develop their relations towards a strategic partnership – an important step in deepening cooperation in politics, economics and global affairs.





 : Parlamentarisches Frühstück in Berlin mit dem südafrikanischen Außenminister Ronald Lamola.Am 14. April 2026 durften ...
21/04/2026

: Parlamentarisches Frühstück in Berlin mit dem südafrikanischen Außenminister Ronald Lamola.

Am 14. April 2026 durften wir gemeinsam mit Schirmherrn MdB den südafrikanischen Außenminister Ronald Lamola zu einem parlamentarischen Frühstück in Berlin begrüßen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen Südafrikas außenpolitische Prioritäten, multilaterale Zusammenarbeit sowie Perspektiven für die deutsch-südafrikanische Partnerschaft – von gemeinsamen Reformbemühungen in internationalen Institutionen bis hin zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit und Investitionspotenzialen.

Südafrika ist und bleibt für Deutschland ein zentraler Partner auf dem afrikanischen Kontinent: Am Vortag verkündeten Außenminister Lamola und Bundesaußenminister Johann Wadephul im Rahmen der Tagung der Binationalen Kommission 🇿🇦🇩🇪 die Weiterentwicklung der bilateralen Beziehungen zu einer strategischen Partnerschaft.

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: Parliamentary breakfast in Berlin with South Africa’s Minister of International Relations and Cooperation,

On 14 April 2026, we had the pleasure of welcoming South Africa’s Minister of International Relations and Cooperation, Ronald Lamola, to a parliamentary breakfast in Berlin, hosted together with our patron Markus Koob MP. The discussions focused on South Africa’s foreign policy priorities, multilateral cooperation, and perspectives for German–South African relations – ranging from joint efforts to reform international institutions to economic cooperation and investment opportunities.

South Africa is and remains a key partner for Germany on the African continent: the day before, Foreign Minister Ronald Lamola and German Foreign Minister Johann Wadephul announced, within the framework of the German–South African Binational Commission, the further development of bilateral relations towards a strategic partnership 🇿🇦🇩🇪.

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