Mahnwachen gegen Antisemitismus

Mahnwachen gegen Antisemitismus Solidarität mit allen jüdischen Bürgerinnen und Bürgern - für die Vielfalt jüdischen Lebens.

Unterstützer der Terror-Gruppen Hisbollah, Hamas und PFLP wollen am Samstag im Berliner Scheunenviertel demonstrieren.Da...
29/05/2026

Unterstützer der Terror-Gruppen Hisbollah, Hamas und PFLP wollen am Samstag im Berliner Scheunenviertel demonstrieren.

Das Scheunenviertel war vor der Shoah ein wichtiger Ort jüdischen Lebens in Berlin und ist es auch heute wieder.

Wir stellen uns symbolisch gegen die Terror-Demo am Monbijouplatz in der Nähe der Synagoge und dem Centrum
Judaicum.

SOLIDARITÄT STATT HASS - GEGEN JEDEN ANTISEMITISMUS!

Terror stoppen, jüdisches Leben schützen!

30.05.2026, 17:15 Uhr
Monbijouplatz, 10178 Berlin (S-Bhf. Hackescher Markt)

Heute, am 25. Mai, ab 18 Uhr soll im CoLab/Gangway am Görlitzer Park eine Grundlagenschulung zum Thema Imperialismus sta...
24/05/2026

Heute, am 25. Mai, ab 18 Uhr soll im CoLab/Gangway am Görlitzer Park eine Grundlagenschulung zum Thema Imperialismus stattfinden. Eingeladen hat der Kommunistische Jugendbund, die Jugendorganisation des Bundes der Kommunist:innen (BdK).

Dabei soll wiederholt Judenhass verharmlost und der antisemitische Terror verherrlicht werden.

Träger der Jugendhilfe, wie in diesem Beispiel Gangway ( ) , sollten ihre Räume nicht Linksautoritären zur Verfügung stellen – auch nicht ihren Jugendorganisationen. Sie sollten ihre eigenen Adressat:innen empowern, sich derlei Propaganda zu widersetzen und für eine aufgeklärte, empathische Welt eintreten.

Indem Gangway seine Räume zur Verfügung stellt, trägt der Verein zur Normalisierung solcher Positionen bei. Auch öffnen sie sich damit der Strategie des BdK, „Gegenmacht“ in Nachbarschaft und Kiez aufzubauen. Drei Stadtteilkommitees in Neukölln, Wedding und Lichtenberg arbeiten daran.

Sie bieten Hausaufgabenhilfe, Singen, Zine Workshops… und „Bildungsveranstaltungen“ wie die obigen.

Da es Strategie ist, sich aus den „eigenen“ Orten in die Kieze zu vernetzen, richten wir hiermit einen Appell an alle Jugend- und Sozialeinrichtungen:

Checkt, wem ihr eure Räume zur Verfügung stellt – und welche Ideologien ihr damit in eure Räume holt!

Keine Finanzierung von Antisemitismus, Terror-Verharmlosung oder Stalinismus-Apologetik mit öffentlichen Fördermitteln!

18/05/2026

„Heute stehen wir hier, weil uns […] klargemacht wurde, wir Juden würden wohl schon allein damit provozieren, dass wir leben.“

Marina Koren, Vorsitzende von aMensch e.V., auf der Mahnwache gegen Antisemitismus am 3. Mai beschrieb in ihrer Rede jüdischen Alltag in Berlin 2026: Kinder, die auf dem Spielplatz nur noch mit Spitznamen gerufen werden. Menschen, die „jüdisch“, „Israel“ oder Hebräisch in der Öffentlichkeit vermeiden. Mesusot, die nicht mehr an Türen hängen.

„Um nicht zu provozieren.“

„Provozieren“. Ein Wort das mehrfach in der Rede genannt wurde.

„Ein kleiner Davidstern auf der Brust provoziert nämlich einen Messerangriff.“

„Eine Mesusa. Ein kleines jüdisches Zeichen an der Tür.“

Eine gelbe Schleife zur Solidarität mit den von palästinensischen Terroristen entführten Menschen, könnte Gewalt provozieren.

Marina Koren benennt die eigentliche Verschiebung eindrücklich: Nicht der Hass müsse sich rechtfertigen, sondern jüdische Sichtbarkeit.

„Im Deutschland von 2026 ist ein Laminiergerät ein Sicherheitskonzept.“ Für eine jüdische Veranstaltung mit Jugendlichen stellt man Namensschilder lieber selbst her aus Angst Namen könnten in falsche Hände geraten.

Marina Koren widersprach auch der politischen Ausweichsprache:
„Reden Sie nicht bloß von Antisemitismus, wenn blanker Judenhass gemeint ist. […]
Nicht nur von rechts. Sondern auch von links.“

Die Mahnwache fand nach erneuten Mordaufrufen gegen Juden statt.

Jüdinnen und Juden haben in Berlin längst begonnen, sich unsichtbar zu machen, um sicherer zu sein.

„Aber wir sind lebende Juden, und wir werden uns nicht länger wegducken.“ erklärte Marina Koren.

Die Mahnwache gegen Antisemitismus wurde gemeinsam mit , , , , , .de und organisiert und künstlerisch durch den Gesang von .official7 begleitet.

Danke für Eure Teilnahme.

17/05/2026

Leises Innehalten, Sammeln und Kraft schöpfen mit der eindringlichen Stimme der wunderbaren Sängerin SHEVA (sheva.official7 ).

Die in Potsdam geborene SHEVA singt seit 11 Jahren professionell – genreübergreifend und mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft.

SHEVA sang diesmal „K’shehalev Bocheh“ (When the Heart Cries) von Sarit Hadad.

Hier die Lyrics:

When the heart is crying
And only God can hear it
The pain rises up
The soul no longer can bear
A man falls down
Before he starts to sink down
He cuts the silence
With a little prayer

Listen God, oh my God
Almighty One
You gave to me my life
You gave me everything
In my eye a tear,
My heart’s quietly crying
And when the heart is still,
The soul within, it’s screaming
Listen God, oh my God
Now I am all alone
Strengthen me, oh my God
Help me to carry on
I’m in so much pain
There’s nowhere left to run
Please bring it to an end
For all my strength is gone…

Die Mahnwache gegen Antisemitismus wurde gemeinsam mit , , , , , .de und organisiert und künstlerisch durch den Gesang von sheva.official7 begleitet.

Danke für eure Teilnahme!

16/05/2026

„Der Kampf gegen Antisemitismus muss konsequent sein und er muss aus dem Herzen der Gesellschaft kommen. Keine Toleranz den Intoleranten!“

Mit diesen eindringlichen Worten machte Sigmount Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, bei der letzten Mahnwache gegen Antisemitismus deutlich:

„Es brennt! Erst brennt es bei den Juden und dann brennt es in der Gesellschaft!“

Antisemitismus richtet sich niemals nur gegen Jüdinnen und Juden. Er ist immer ein Angriff auf Demokratie, Freiheit, Menschenwürde und das friedliche Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft. Wer antisemitischen Hass duldet, öffnet den Feinden der Demokratie die Tür.

Sigmount Königsberg erinnerte daran, warum Wachsamkeit und Haltung heute wichtiger denn je sind:

„Antisemitismus ist nicht 1933 vom Himmel gefallen. Er war nie weg. Er war vorher da, er war nachher da, er war immer da.“

Deshalb braucht es klaren Widerspruch – auf der Straße, in den sozialen Medien, in Schulen, Universitäten und Parlamenten. Schweigen schützt keine Minderheiten. Schweigen stärkt die Täter.

Wenn heute der demokratische Staat Israel mit Begriffen wie „Kindermörder“ diffamiert wird, werden uralte antisemitische Ritualmordlegenden neu verbreitet. Antisemitismus zeigt sich oft in neuer Sprache, doch der Hass dahinter ist derselbe.

Wer unsere offene Gesellschaft verteidigen will, muss Antisemitismus entschlossen entgegentreten.

Die Mahnwache gegen Antisemitismus wurde gemeinsam mit .de organisiert und künstlerisch durch den Gesang von sheva.official7 begleitet.

Danke an alle, die Haltung gezeigt haben. Gegen Hass. Gegen Antisemitismus. Für Demokratie und gegen Gewalt.

15/05/2026

Auf der Mahnwache gegen Antisemitismus am 3. Mai sprach auch Tugay Saraç, Queerbeauftragter der liberalen Ibn Rushd – Goethe Moschee. Fassungslos resümierte er:
„Slogans wie „Kill all Jews“, Messerangriffe wie jetzt in London, Anschläge auf Synagogen auf den Straßen Berlins sollten doch eigentlich einen bundesweiten, einen weltweiten Aufschrei auslösen, aber wir sehen, dass der Aufschrei viel zu leise ist. Eigentlich müssten wir heute zwei-drei-viertausend sein!“.

Tugay betonte: „Wir möchten eine humanistische Koexistenz, wir möchten die Freiheit für alle Menschen - Freiheit von Hass, Freiheit von Antisemitismus, Freiheit von Rassismus. Wir setzen uns hier ein für Demokratie und für Menschen und nicht einfach nur für irgendwelche Nationalstaaten - hier geht es um das Recht auf Leben, um das Recht, frei von Angst zu leben.“

Er kritisierte die Verzerrung von Maßstäben, die angelegt werden, wenn es um jüdisches/ israelisches Leben geht:

„Wenn ich hier und heute auf der Straße zusammengeschlagen werde, weil ich ein Türke bin, dann wird niemand auf mich zukommen und sagen: ‚Ja, was ist denn aber mit den Kurden?!‘ - und die Türkei ermordet Kurden seit Jahrzehnten - wenn ein Chinese auf den Straßen Berlins zusammengeschlagen wird, wird ihn niemand fragen: ‚Was ist denn mit den Uiguren?! Was ist denn mit Taiwan?!‘.“

Und welch unheilvolle Koalitionen entstehen hier:
„Wie können Menschen, die sich links verorten, mit Leuten auf eine Demonstration gehen, die sich dafür einsetzen, dass queere Menschen ermordet werden? […] Die Brandmauer geht nicht nur zu deutschen Rechtsextremen - die Brandmauer muss auch zu Islamisten gehen, die muss auch zu Linksextremen gehen, die Menschen ermorden wollen.“

Wir dürfen nicht resignieren! Lasst uns kämpfen: für eine offene Gesellschaft, für Vielfalt, für Demokratie, gegen Hass, gegen jeden Antisemitismus und Rassismus!

Die Mahnwache gegen Antisemitismus wurde zusammen mit der
de
organisiert und künstlerisch durch Gesang von sheva.official7 begleitet.

14/05/2026

Auf der Mahnwache gegen Antisemitismus sprach Michaela Bechtel-Hirsh vom Neuköllner Netzwerk gegen Hass, Leiterin des Projektes Solidarisch gegen Hass: „Antisemitismus war nie weg. Er hat nur seine Form verändert. Er tarnt sich, er passt sich an. Er findet neue Worte für denselben Hass.“

Besonders eindringlich war ihre Analyse der Sprache, die sich heute oft als moralisch oder politisch legitim ausgibt, aber alte antisemitische Muster reproduziert:
„Wenn heute von ‚Kindermördern‘ gesprochen wird, von einem ‚Weltenübel‘, von angeblicher allumfassender Schuld, dann ist das kein Zufall. Dann ist das Antisemitismus. Nur mit neuem Etikett.“

Michaela verwies auf die Bedeutung des israelbezogenen Antisemitismus: „Es ist viel zu häufig Delegitimierung oder Dämonisierung. Es ist die Wiederkehr alter Feindbilder.“

Viele Jüdinnen und Juden inzwischen im Alltag: dass antisemitische Parolen nicht abstrakt bleiben, sondern darüber entscheiden, ob Menschen ihre Kette tragen, ihre Kinder unbeschwert zur Schule schicken oder sichtbar jüdisch sein können. Einer der wichtigsten Sätze des Abends lautete.

Dabei „verändern Worte Räume. Sie verändern das, was möglich erscheint.“

Besonders deutlich wurde Bechtel-Hirsh, als sie sagte:
„Antisemitismus ist kein Missverständnis. Er ist keine Meinung. Und er ist kein Vorurteil unter vielen.“

Michaela machte dabei deutlich, dass wer Antisemitismus bekämpft „nicht nur Jüdinnen und Juden schützt. Er schützt die Grundlagen unserer Gesellschaft: Gleichheit, Freiheit und die Würde jedes einzelnen Menschen.“

Die Mahnwache gegen Antisemitismus wurde zusammen mit der .de und sheva.official7 organisiert.

Danke für Eure Teilnahme!

13/05/2026

Am 3. Mai organisierten wir in Prenzlauer Berg nach wiederholten Mordaufrufen gegen Juden eine Mahnwache gegen Antisemitismus.

Inzwischen gewöhnen wir uns an Dinge, an die wir uns niemals gewöhnen dürfen.

Die Rede von Pasha Lyubarski, Vorsitzender der Kahal-Adass-Jisroel-Gemeinde machte deutlich: Wer Mordaufrufe gegen Juden hinnimmt oder relativiert, gefährdet nicht nur jüdisches Leben, sondern auch die demokratische Kultur insgesamt. Denn Demokratie zerbricht dort, wo Menschen akzeptieren, dass Minderheiten bedroht, ausgegrenzt oder ihrer bloßen Existenz eine Begründung abverlangt werden soll.

Welche Gesellschaft wollen wir sein? Wo Mordaufrufe gegen Juden normalisiert werden, zerfällt auch der demokratische Konsens.

Pasha machte klar: „Wir können die widerlichen Schmierereien an den Wänden Berliner Häuser nicht verhindern. Wir können leider auch nicht hundertprozentig ausschließen, dass unsere Synagogen wieder mit Molotow-Cocktails angegriffen werden. Was wir aber können — und das ist viel wichtiger — ist zu zeigen, wie wir als Zivilgesellschaft, als Politik, als Nachbarn darauf reagieren. Mit Empörung. Mit Verurteilung. Mit Zusammenhalt. Mit Solidarität.“

Ebenso präzise wies Pasha Lyubarski die Erwartung an Juden zurück, sich politisch rechtfertigen zu müssen, um Sicherheit beanspruchen zu dürfen:

„Ich will nicht als Jude geliebt werden. Ich will respektiert werden. Die Zeiten von 1938 sind vorbei […] Ich will klar und deutlich sagen: Bei aller legitimen Kritik an Handlungen einer israelischen Regierung — welcher Regierung auch immer — werden wir das Existenzrecht Israels niemals in Zweifel ziehen. Und wir werden unser legitimes Recht auf Selbstbestimmung im Land Israel — den Zionismus — niemals aufgeben. Wer von Juden Distanzierung als Eintrittspreis für Sicherheit verlangt, hat den Antisemitismus nicht verstanden. Er praktiziert ihn.“

Die Mahnwache gegen Antisemitismus wurde zusammen mit der .de organisiert und künstlerisch durch Gesang von sheva.official7 begleitet.

Danke Euch a

10. Mai, Bebelplatz.Am Mahnmal der Bücherverbrennung von 1933 veranstaltet Die Linke eine als Lesung kaschierte Wahlkamp...
10/05/2026

10. Mai, Bebelplatz.

Am Mahnmal der Bücherverbrennung von 1933 veranstaltet Die Linke eine als Lesung kaschierte Wahlkampf-Rallye. Die Bühne: mit dem Rücken zur Gedenkstätte.

Passender kann man den Zustand dieser Partei und ihr instrumentelles Verhältnis zur Erinnerungsarbeit kaum darstellen.

Der NS-Bezug dient hier längst nur noch der eigenen Selbstvergewisserung, Traditionspflege. Keiner Analyse.

Unsere Demokratie wird durch Antisemitismus direkt angegriffen. Mordaufrufe auf Juden werden zur Normalität.

Die Demokratie kann sich selbst nicht verteidigen. Aber Demokraten dürfen nicht zur Demokratie getragen werden. Das ist originäre Verantwortung eines jeden.

Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Bedrohungen durch Antisemitismus auf unsere Gesellschaft findet bei der Linken nicht statt. Insbesondere keine aufrichtige Auseinandersetzung mit linkem und islamistischen Antisemitismus.

Seit Monaten explodiert der Judenhass auf Berlins Straßen. Die Linke relativiert israelbezogenen Antisemitismus, duldet antisemitische Milieus und legitimiert sie politisch, statt sie endlich in den eigenen Reihen zu bekämpfen. Der Linke Faschismusbegriff heute auf dem Bebelplatz bleibt der alte Komintern-Reflex: „Faschismus“ herrscht offenbar oder fast schon in der Bundesrepublik. Nur nicht im islamistischen Vernichtungsantisemitismus und antijüdischen Terror der Gegenwart.

Dabei hätte gerade dieser Platz an die Aktualität des Judenhasses erinnern können. Zuvor haben hier freiwillig Engagierte den „Hostage Square“ aufgebaut mit Porträts der Hamas-Geiseln und Büchern aus der Bibliothek von Carmel G*t. Carmel wurde am 7. Oktober 2022 entführt und als Geisel der Terror-Bande Hamas ermordet. Ein Buch der Nobelpreisträgerin Wisława Szymborska, zerstört durch Gewehrkugeln und Feuer der Hamas.

Doch stattdessen „störte“ offenbar eine Israel-Fahne das Bild der Veranstaltung. Vorne saßen junge Leute mit „Stop Genocide“-Stickern am Gedenkort der Bücherverbrennung.

Das Mahnmal wurde an diesem Tag nicht zum Ort historischer Reflexion, sondern zur Kulisse politischer Selbstinszenierung und des Schweigens. Schwiegen über die Bedrohung durch Antisemitismus in der Gegenwart.

»Antisemitismus ist nicht 1933 vom Himmel gefallen und 1945 wieder weggegangen«, sagte Sigmount Königsberg, Beauftragter...
09/05/2026

»Antisemitismus ist nicht 1933 vom Himmel gefallen und 1945 wieder weggegangen«, sagte Sigmount Königsberg, Beauftragter für Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, bei seiner Rede an diesem Sonntag. »Er gehört leider untrennbar zu Europa.« Es waren besonders die Beiträge der jüdischen Redner, die Teilnehmer der Kundgebung immer wieder zum Weinen brachten. Pasha Lubarski, Gemeindevorsitzender von Kahal Adass Jisroel, berichtete eindringlich von den Ängsten seiner Kinder auf dem Weg zur Synagoge, auf die Unbekannte im Oktober 2023 einen Brandanschlag verübt hatten.

Silvia Stieneker: Bei einer Kundgebung gegen Antisemitismus in Berlin

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