VVN-BdA Lichtenberg e.V.

VVN-BdA Lichtenberg e.V. Die VVN-BdA Lichtenberg e.V. ist gemeinnützig.

Ziele und Zwecke des Vereins sind die Förderung
- des Andenkens an die Verfolgten des NS-Regimes
- der Bildung und Erziehung mit antifaschistischem Bezug
- der internationalen Gesinnung, Toleranz etc.

Heute erinnern wir an Erich Rohde, der vor 120 Jahren geboren worden ist und an den mit einer Gedenktafel an einem Haus ...
10/06/2026

Heute erinnern wir an Erich Rohde, der vor 120 Jahren geboren worden ist und an den mit einer Gedenktafel an einem Haus in der Wotanstraße 7 erinnert wird.

Lebenslauf

Erich Rohde war von Beruf Holzarbeiter und im Furnierwerk „Nadge“ in Lichtenberg beschäftigt. Seit 1929 war er Mitglied der KPD und gehörte als begeisterter Leichtathlet dem Arbeitersportverein (ASV) „Fichte“ an. Er war im RFB organisiert und setzte seine politische Arbeit auch nach der Machtergreifung der N***s fort. Als Mitglied einer illegalen KPD-Zelle in der Lichtenberger Gürtelstraße verbreitete er zusammen mit anderen Nazigegnern Flugblätter und klebte Plakate. Er malte Losungen gegen die "Reichstagswahl" und die von Hi**er angeordnete "Volksabstimmung" über den am 20. Oktober 1933 erfolgten Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund. Am Abend des 10. November 1933 ist er dabei von SA-Leuten entdeckt worden. Sie verschleppten ihn in das berüchtigte Sturmlokal in der Pfarrstraße gegenüber der Schule (heute Schulze-Boysen-Straße) und folterten ihn. Erst am 15. November 1933 fand man seine Leiche im Gebüsch am Wiesenweg. Die Polizei weigerte sich Ermittlungen anzustellen. Erich Rohde wurde auf dem Zentralfriedhof in Friedrichsfelde beigesetzt.

Quelle: DRAFD

09/06/2026

Offener Brief an das Museum Berlin Karlshorst

Unsensibler und geschichtsvergessener Umgang mit Symbolen der Opfer des Naziregimes am 8. Mai im Museum Berlin-Karlshorst am 8. Mai 2026, dem Tag der Befreiung vom Faschismus

Sehr geehrter Dr. Jörg Morré,
Sehr geehrte Bianca Schröder,
liebe Mitarbeitende des Museums Berlin-Karlshorst,

anlässlich der Feierlichkeiten zur Befreiung Deutschlands und Europas vom Faschismus am 8. Mai 2026 im Museum Karlshorst wurde einem unserer Mitglieder untersagt, das Halstuch der VVN-BdA auf dem Gelände offen zu tragen. Das Halstuch ebenso wie das Logo der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten" (VVN-BdA) symbolisieren die blauweiß gestreifte Kleidung der KZ-Häftlinge und den roten Winkel, den die politischen Häftlinge tragen mussten.

Da wir bislang noch keinen direkten Austausch zu diesem Sachverhalt hatten, möchten wir unsererseits mit Ihnen ins Gespräch kommen, gern mit Blick auf kommende Veranstaltungen dieser Art in Ihrem Haus.

„Im Mittelpunkt steht alljährlich die Erinnerung an die Befreiung vom Nationalsozialismus sowie das individuelle Gedenken an die Opfer der deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg." Das schreibt das Museum Berlin-Karlshorst auf der Homepage in der Ankündigung zu den Veranstaltungen zum 8. Mai 2026.

Uns ist natürlich bekannt, dass politische und Partei-Fahnen verboten waren, um politischen Instrumentalisierungen vorzubeugen oder „Störungen" zu verhindern. Konkret empfinden wir es jedoch als hochproblematisch, wenn Fahnen oder Halstücher eines Verfolgtenverbandes mit dem Zeigen nationalstaatlicher Flaggen oder Parteiabzeichen gleichgesetzt werden. Noch ärgerlicher, unsensibel, ja geschichtsvergessen ist es aber, wie geschehen, einem Nachkommen der Opfer des Faschismus vorzuhalten, Besucher*innen mit AfD-Abzeichen, würden ja auch weggeschickt werden.

Wir möchten deshalb anregen, ähnlich wie in der Gedenkstätte Buchenwald das Mitführen von Traditionsfahnen und Emblemen von NS-Verfolgtenverbänden oder beispielsweise der Amicale Mauthausen zu ermöglichen. Die Leitung der Gedenkstätte stellt sich gleichzeitig offensiv gegen die AfD.

Die Gedenkstätte steht vor der wichtigen und schwierigen Aufgabe, den Ort vor politischer Instrumentalisierung zu schützen. Die Maßnahmen, die dafür ergriffen werden, dürfen sich aber nicht gegen Angehörige ehemaliger NS-Opfer oder Verfolgten- und Opfer-Verbände richten – auch wenn diese politisch auftreten.

Hier wünschen wir uns einen differenzierteren Umgang angesichts dieser Herausforderungen, damit an einem solchen Tag die Bedürfnisse der Überlebenden und Angehörigen erfüllt werden können. Auch das ist unseres Erachtens die Aufgabe einer Gedenkstätte an die Verbrechen des Faschismus im Dienste einer demokratischen Gesellschaft zu erinnern.

Mit freundlichen Grüßen,

Florian Gutsche, Bundesvorsitzender der VVN-BdA e.V., VVN-BdA Lichtenberg e.V. und Berliner VVN-BdA e.V

Heute erinnern wir an Arvid Harnack, nach dem eine Straße (Harnackstraße) in Lichtenberg benannt ist. Arvid Harnack gehö...
24/05/2026

Heute erinnern wir an Arvid Harnack, nach dem eine Straße (Harnackstraße) in Lichtenberg benannt ist. Arvid Harnack gehörte zum Widerstandsnetzwerk "Rote Kapelle". Er wurde heute vor 125 Jahren geboren.

Lebenslauf

Arvid Harnack wächst in einer Gelehrtenfamilie auf und schließt sich nach dem kriegsbedingten Notabitur 1919 einem Freikorps an. Ein Rockefeller-Stipendium ermöglicht dem Juristen von 1926 bis 1928 ein Studium in Madison/Wisconsin. Dort lernt er seine Frau Mildred kennen. 1931 promoviert Harnack in Gießen über die vormarxistische Arbeiterbewegung in den USA. Mit einer Delegation der von ihm mitbegründeten Gesellschaft zum Studium der sowjetrussischen Planwirtschaft (ARPLAN) reist er im Sommer 1932 in die Sowjetunion. Nach 1933 beginnt Harnack einen Schulungszirkel aufzubauen, dem zunächst junge Arbeiter, später der Schriftsteller Adam Kuckhoff, seine Frau Greta, zeitweilig der religiöse Sozialist und ehemalige preußische Kultusminister Adolf Grimme, der Unternehmer Leo Skrzypczynski und andere angehören. Harnack will die Beteiligten befähigen, sich mit den politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen, und sie für die Zeit nach dem Sturz des NS-Regimes vorbereiten. Er verbreitert seine Kontakte zu gegenüber dem NS-Regime kritisch eingestellten Mitarbeitern aus Regierungsstellen. In Gesprächen mit Vertretern der amerikanischen und sowjetischen Botschaft vermittelt Harnack Einschätzungen der politischen und wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Seit 1935 im Amerikareferat des Wirtschaftsministeriums tätig, wird er 1937 Mitglied der NSDAP und avanciert bis 1942 zum Oberregierungsrat. Seit 1940 kooperiert Harnack mit Harro Schulze-Boysen, den er 1935 kennengelernt hat. Sie informieren Anfang 1941 einen Angehörigen der sowjetischen Botschaft über die Vorbereitungen des militärischen Angriffs auf die Sowjetunion. Anfang 1942 erarbeitet Harnack die Studie "Das nationalsozialistische Stadium des Monopolkapitals", die in Berliner und Hamburger Widerstandskreisen zirkuliert. Harnack wird am 7. September 1942 verhaftet, am 19. Dezember vom Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt und auf Befehl Hi**ers am 22. Dezember 1942 in Berlin-Plötzensee ermordet.

Quelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Am 29. Mai 2026 werden Stolpersteine für die Widerstandskämpfer*innen Elfriede und Hans Zoschke in Friedrichshain, an de...
19/05/2026

Am 29. Mai 2026 werden Stolpersteine für die Widerstandskämpfer*innen Elfriede und Hans Zoschke in Friedrichshain, an der Grenze zu Lichtenberg, verlegt.

Eine Faninitiative des Vereins Lichtenberg 47, der im Zoschke-Stadion spielt, machte sich dafür stark.

Als Teile der aktiven Fanszene von Lichtenberg 47 laden wir herzlich zur Verlegung der Stolpersteine für Elfriede und Hans Zoschke ein. Die Veranstaltung wird am Freitag, den 29. Mai 2026, ab 17 Uhr in der Revaler Straße 32 (10245 Berlin, nahe S Ostkreuz) stattfinden. Am letzten gemeinsamen Wohnort des Ehepaares Zoschke wollen wir einen Gedenkort an die beiden antifaschistischen Widerstandskämpfer:innen schaffen. Sie setzten sich für Solidarität und Menschlichkeit ein als es am schwersten war. Als Arbeitersportler:innen leisteten sie zudem einen unschätzbaren Beitrag, um dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus auch im Alltag ihres Kiezes zu verankern.

Im Anschluss an die Stolpersteinverlegung findet im Lovelite (Haasestr. 1, fußläufig) noch ein Kennenlernen statt. Für uns bei 47 sind Elfriede und Hans Zoschke mit ihrer Haltung bis heute ein wichtiger Bezugspunkt. Deswegen wollen wir als Fans den Raum öffnen, um uns gemeinsam auszutauschen, wie wir zusammen mit anderen Menschen aus dem Kiez eine aktive Gedenkkultur rund um die neu verlegten Stolpersteine gestalten können. Ergänzend zum Kennenlernen sind Teile der Ausstellung „Der andere Fußball - 100 Jahre Arbeiterfußball“ angefragt. Ein detailliertes Programm folgt.

Gleichzeitig wollen wir die Stolpersteinverlegung für Elfriede und Hans Zoschke nutzen, um über das Gedenken näher mit Freund:innen und Unterstützer:innen in Kontakt zu kommen. Deswegen freuen wir uns, dass wir bei der Veranstaltung im Lovelite Unterstützung vom DJ-Team „47 rpm“ bekommen (bekannt aus Clubs und Stadion). Lasst uns gemeinsam gedenken und im Anschluss mit Getränken und guter Musik entspannt in den letzten Spieltag der Oberliga starten. Am Tag nach der Verlegung, am 30. Mai, empfangen unsere 47er im heimischen Hans-Zoschke-Stadion nämlich ab 14 Uhr TeBe. Wir freuen uns, wenn ihr Lust habt, das Wochenende mit uns zusammen zu einem Fest im Geiste von Elfriede und Hans Zoschke zu machen.

Wir solidarisieren uns mit unserem Mitglied Gerhard Langguth, der am 8. Mai das Gelände des Museum Berlin-Karlshorst nic...
19/05/2026

Wir solidarisieren uns mit unserem Mitglied Gerhard Langguth, der am 8. Mai das Gelände des Museum Berlin-Karlshorst nicht betreten durfte, weil er ein VVN-BdA-Halstuch trug.

Wir fordern das Museum auf, diese Regelung einer kritischen Prüfung zu unterziehen und bei der Veranstaltung im nächsten Jahr Symbole des Widerstands auf dem Gelände zuzulassen. Alles andere wäre geschichtsvergessen.

Interview in der "jungen Welt":
"Das Museum Berlin-Karlshorst wird Jahr für Jahr am Tag der Befreiung von Menschen aufgesucht, die am Ort der bedingungslosen Kapitulation Nazideutschlands am 8. Mai 1945 an die Zerschlagung des deutschen Faschismus und die damit verbundenen Opfer erinnern wollen. Sie waren am vergangenen Freitag auch dort, durften aber nicht auf das Gelände des Museums. Warum?

Ich bin am 8. Mai zu der kleinen Kundgebung vor dem Museum gegangen. Irgendwann kam der Bürgermeister des Bezirks Lichtenberg. Die ehemalige Lichtenberger Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch und die Linke-Vorsitzende Ines Schwerdtner waren auch da. Sie sind auf das Museumsgelände gegangen, um dort Blumen und Kränze niederzulegen. Und da wollte ich mitgehen. Der Wachschutz hat mich allerdings nicht hineingelassen, weil ich ein Halstuch der VVN trug. Sie sagten, sie hätten die Weisung, niemanden mit politischen Symbolen auf das Gelände zu lassen.

Haben Sie darauf hingewiesen, dass es sich um die Organisation der Verfolgten des Naziregimes handelt?

Ja, aber das hat sie nicht interessiert. Als Gesine Lötzsch zurückkam, habe ich sie auf die Situation aufmerksam gemacht. Sie hat dann den Leiter des Museums, Jörg Morré, an die Pforte geholt. Ich kenne Herrn Morré von früher, denn in meiner Zeit als Vorsitzender der VVN-BdA in Lichtenberg hatte ich ab und an mit ihm zu tun. Ich habe ihn gefragt, was das soll. Das hier ist ein Ort, der an die Zerschlagung des Faschismus erinnert, und dann kommt einer mit einem Halstuch der Organisation der Verfolgten des Naziregimes und wird am Tag der Befreiung vom Faschismus nicht auf das Museumsgelände gelassen. Das ist doch nicht mehr normal. Und kein Antifaschismus.

Das hat ihn nicht nachdenklich gemacht?

Nein. Er hat bekräftigt, dass an diesem Tag alle politischen Symbole verboten sind. Und wenn einer mit einem AfD-Abzeichen käme, würde er den auch wegschicken. Er hat die VVN mit der AfD auf eine Stufe gestellt. An diesem Ort. Dann hat er angeboten, dass ich auf das Gelände gehen könne, falls ich das Tuch unter dem Kragen meiner Jacke verberge. Das habe ich abgelehnt und blieb ausgesperrt. Gesine Lötzsch konnte Morré auch nicht davon überzeugen, mich hineinzulassen. Der Bürgermeister, den ich ebenfalls angesprochen habe, hat gesagt, er könne nichts machen. Morré habe das Hausrecht.

Hat Morré die Verbotsverfügung, die ja noch über die Bestimmungen der Allgemeinverfügung der Berliner Polizei für den 8. und 9. Mai hinausgeht, Ihnen gegenüber begründet?

Nur damit, dass das Museum keine »Störungen« wolle. Was für Störungen die Symbolik der VVN verursachen könnte, hat er leider nicht erläutert."

Weiterlesen auf:

Es ist nicht normal, dass am Tag der Befreiung im Museum Karlshorst Symbole der VVN verboten werden, sagt Gerhard Langguth • Foto: Jürgen Ritter/IMAGO

Heute erinnern wir an Ilse Stöbe. Sie gehörte zum Widerstandsnetzwerk "Rote Kapelle". Seit dem 12. November 2015 erinner...
17/05/2026

Heute erinnern wir an Ilse Stöbe. Sie gehörte zum Widerstandsnetzwerk "Rote Kapelle". Seit dem 12. November 2015 erinnert in der Frankfurter Allee 233 in Berlin-Lichtenberg eine Gedenkstele an die sie und ihre Familie. Ilse Stöbe wurde heute vor 115 Jahren geboren.

Lebenslauf

Ilse Stöbe, 1911 in einer Handwerkerfamilie in Berlin-Lichtenberg geboren, arbeitete seit 1930 bei dem legendären Chefredakteur des Berliner Tageblatts, Theodor Wolff. Dort lernte sie auch Rudolf Herrnstadt kennen, der sie für eine Zusammenarbeit mit dem sowjetischen Nachrichtendienst GRU warb. Gemeinsam mit ihm hielt sie sich in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre in Warschau auf und war dort als Auslandskorrespondentin für Schweizer und deutsche Zeitungen tätig. In dieser Zeit traf sie den Botschaftsrat Rudolf von Scheliha, der ihr 1940 eine Anstellung in der Informationsabteilung des Auswärtigen Amtes vermittelte. Als die Gestapo den Namen von Ilse Stöbe in einem Funkspruch aus Moskau entdeckte, wurde sie am 12. September 1942 im Rahmen des Ermittlungen gegen die Widerstandsgruppe „Rote Kapelle„ festgenommen, Scheliha etwa sieben Wochen später. Beide wurden am 14. Dezember vom Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt und am 22. Dezember 1942 in Plötzensee hingerichtet.

Quelle: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Am Ort der Gedenkstele legten Mitglieder unseres Vereins am 17. Mai Blumen für Ilse Stöbe nieder.

Bericht: 8. Mai 2026 – Gedenken am Museum KarlshorstAm Freitag jährte sich der Tag der Befreiung vom Faschismus zum 81. ...
11/05/2026

Bericht: 8. Mai 2026 – Gedenken am Museum Karlshorst

Am Freitag jährte sich der Tag der Befreiung vom Faschismus zum 81. Mal. Die Lichtenberger VVN-BdA lud aus diesem Anlass zu einem stillen Gedenken am Ort der Unterzeichnung der Kapitulationserklärung Nazi-Deutschlands, dem Museum Karlshorst.
Zusammen mit Angehörigen unseres Vereins und der lokalen Ortsgruppe der Partei die Linke legten wir an der Gedenkmauer Blumen nieder.

Tag der Befreiung – Postkarten- und PlakataktionIm Vorfeld des 8. Mai 2026 haben wir Fotos aus Lichtenberger und Hohensc...
11/05/2026

Tag der Befreiung – Postkarten- und Plakataktion

Im Vorfeld des 8. Mai 2026 haben wir Fotos aus Lichtenberger und Hohenschönhausen aus dem Jahr 1945 gesucht und aus diesen Motiven mehrere Postkarten und Plakatmotive gestaltet.
Sie wurden im Vorfeld des 8. Mai im Bezirk verteilt. Wer Interesse an den Karten und Plakaten hat, kann diese gern bei uns bestellen (Mail: [email protected]).

8. Mai 2026: GedenktermineAm Freitag 8. Mai, dem Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, finden überall in Berlin Gedenk...
04/05/2026

8. Mai 2026: Gedenktermine

Am Freitag 8. Mai, dem Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, finden überall in Berlin Gedenkveranstaltungen statt.

Die Lichtenberger VVN-BdA führt an 8. Mai ein stilles Gedenken am Museum Karlshorst durch. Dafür treffen wir uns um 17 Uhr vor dem Museum Karlshorst (Zwieseler Straße 4).

Die Berliner VVN-BdA veranstaltet zusammen mit der BdA Treptow eine Gedenkveranstaltung am Sowjetischen Ehrenmal in Treptow (an der Statue „Mutter Heimat“). Die Kundgebung findet von 12 bis 20 Uhr statt.

Mehrere Initiativen aus Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf laden für den Abend zu einem Soli-Abend in Schreiner Str. 47 (Friedrichshain) ein. Dort wird es u.A. ein Befreiungs-Quiz geben.

Stellungnahme der VVN-BdA Lichtenberg e.V. und der Berliner VVN-BdA e.V.>> Lichtenberger AfD verleumdet Nachfahrin von H...
18/02/2026

Stellungnahme der VVN-BdA Lichtenberg e.V. und der Berliner VVN-BdA e.V.
>> Lichtenberger AfD verleumdet Nachfahrin von Holocaustopfern

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