24/03/2026
Künstliche Intelligenz: Wie viel Mensch bleibt? 🤖
Vergangene Woche haben wir gemeinsam mit dem Institute of Electronic Business zu einem spannenden Abend im Masumi Space geladen – rund um die Frage, wie KI unsere Arbeit und unser Miteinander verändert.
In den Beiträgen und Diskussionen wurde deutlich: Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob wir KI einsetzen, sondern wie. Zwischen Automatisierung und Augmentierung liegt der Schlüssel und damit die Chance, menschliche Fähigkeiten gezielt zu stärken statt zu ersetzen.
Die Speaker:innen des brachten vielfältige Perspektiven ein:
Max Senges und Monika Ilves (IEB) stellten die Frage nach menschlicher Urteilskraft und machten deutlich, dass KI als Werkzeug zur Erweiterung – nicht zum Ersatz – menschlicher Handlungsspielräume gedacht werden muss.
Ben Münster (Digitalagentur Berlin) zeigte, wie KI in Organisationen implementiert werden kann und warum Verantwortung immer beim Menschen bleibt.
Dr. Britta Matthes (IAB) ordnete die Veränderungen aus arbeitsmarktpolitischer Sicht ein und betonte die Bedeutung von Qualifikation und neuen Kompetenzen im Umgang mit KI.
Dorothea Winter (Humanistische Hochschule Berlin) beleuchtete, wie KI Kreativität beeinflusst – zwischen Unterstützung und möglichem Verlust von Fähigkeiten.
Kristian Portz (Lovable) zeigte anhand eines konkreten Anwendungsfalls, wie KI genutzt werden kann, um zwischenmenschliche Beziehungen bewusst zu stärken.
Vielen Dank an alle Speaker:innen und Teilnehmenden für den offenen Austausch und die spannenden Beiträge!
Foto 2 und 7 von Luis Reyes Peña
Foto 1, 3, 4, 5 und 6 von Marie Staggat
Innovation InstituteofElectronicBusiness
MasumiSpace