Tibet Tshoesem e.V.

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Tibet Tshoesem e.V. Hilfsprojekte und Patenschaften für Tibeter und andere Bedürftige in Indien und Nepal

Hilfsprojekte für bedürftige Tibeter in Indien und Nepal

Wir betreuen Patenschafen für Tibeter und Nepalesen und unterstützen sie mit Hilfe weiterer Aktionen bei der medizinischen Grundversorgung, Ausbildung der Kinder und Jugendlichen, und versorgen sie mit einer Unterkunft. Im tibetischen Dorf Briddhim in Nordnepal helfen wir den Menschen ihre durch das Erdbeben 2015 zerstörten Häuser wieder auszubauen. In Dharamsala unterstützen wir das Kloster Tse Chok Ling und helfen Nonnen, Mönchen, die außerhalb von Klöstern leben, sowie auch Familien und anderen Personen mit Patenschaften.

Update zu unserer Hilfsaktion für die von der Sturzflut betroffenen Dörfer im Raum BriddhimNach drei Wochen in Briddhim,...
03/10/2026

Update zu unserer Hilfsaktion für die von der Sturzflut betroffenen Dörfer im Raum Briddhim

Nach drei Wochen in Briddhim, Lingling und der Umgebung ist Paljor vor zwei Tagen nach Kathmandu zurück gekehrt. Er war mehr als 14 Stunden unterwegs. Erst ging es mit dem Helikopter von Lingling nach Dhunche. Die Kosten dafür konnte er sich mit einer anderen NGO teilen. Von Dhunche aus musste er wieder einen Jeep mieten, der bis Betrawati fahren konnte.
Von dort musste Paljor gut eine Stunde über einen ziemlich gefährlichen Feldweg am rutschigen Hang entlang nach Trishuli laufen, denn die Straße von Betrawati nach Trishuli ist noch immer nicht repariert, die neue Brücke ist auch noch im Bau. Ab Trishuli ging es dann wieder per Jeep weiter bis nach Kathmandu.

Endlich dürfen NGOs jetzt wieder Helikopter chartern. Die Kosten liegen für einen einfachen Flug von Dhunche nach Lingling bzw. nach Thuman, Mentok Gan usw. auf der westlichen Seite bei 80.000 NPR, also ca. 460 Euro. Von Kathmandu aus sind die Flüge natürlich teurer.
Da die Regierung bereits weniger Hilfsgüter in die entlegenen Dörfer schickt, müssen wir nun übernehmen und wir prüfen die Konditionen, Preise und besten Wege um Lebensmittel und weitere Güter in die Dörfer zu bringen.
Sollte die Straßenverbindung schon bald neu entstehen, sodass Syabrubesi von Kathmandu aus mit Fahrzeugen wieder erreichbar ist, könnten wir alles mit einem Laster transportieren und Kosten sparen.

In diesen Tagen überweisen wir die Spenden aus Patenschaften und weiteren Aktionen für das nächste halbe Jahr, so auch einen Teil für unser Projekt in Briddhim. Die Patenschafsbeiträge für die Menschen in den Bergdörfern sind noch nicht unterwegs und werden überwiesen, sobald fest steht wie und was wir genau transportieren können. Wir hoffen, dass noch im Laufe des Oktober die Spenden in Form von Hilfsgüter überreicht werden können.

Updates über die Aktion findet ihr auf unserer Webseite: https://www.tibet-tshoesem.de/sonder-hilfsaktionen-3/

betterplace.org/p56977

Spendenportal "gooding" nutzen und damit Bedürftigen in Nepal und Indien zu Spenden verhelfen:Liebe Freunde,wisst ihr sc...
30/09/2026

Spendenportal "gooding" nutzen und damit Bedürftigen in Nepal und Indien zu Spenden verhelfen:

Liebe Freunde,

wisst ihr schon, dass ihr uns auf www.gooding.de mit euren Online-Einkäufen unterstützen könnt, ohne mehr zu bezahlen?

So funktioniert es:

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Gutes tun leicht gemacht. Mitmachen und weitersagen!

Herzlichen Dank,
Euer Tibet Tshoesem - Team

Neue Bewohner im Metta Nepal Elderly Caring HomeDiesen Sommer sind zwei neue Bewohner ins Pflegeheim unserer Partner-NGO...
28/09/2026

Neue Bewohner im Metta Nepal Elderly Caring Home

Diesen Sommer sind zwei neue Bewohner ins Pflegeheim unserer Partner-NGO Hope & Challenge in Kathmandu eingezogen.

Der 57-jährige Sashi Prasad Gurung stammt aus Mustang, die 66-jährige Karma Dolma Gurung hat ihr Leben lang in Dolpo gelebt. Beides sind sehr entlegene Regionen Nepals und keiner der beiden hat Familie, die sich um sie kümmern könnte. Karma Dolmas einziger Sohn lebt als Mönch in einem Kloster in Südindien. Er bat Geshe Sonam Wangchen darum, seine Mutter im Pflegeheim aufzunehmen.
Im Fall von Sashi Prasad hat ein befreundeter buddhistischer Mönch nach einem neuen, fürsorglichen Zuhause für Sashi Prasad gesucht. Beide sind nicht mehr in der Lage sich alleine zu versorgen und sind froh nun eine liebevolle Gemeinschaft gefunden zu haben, in der sie versorgt werden.

Wir hoffen, dass beide schnell Paten finden werden, die sie mit 25 Euro monatlich für ihre Grundversorgung unterstützen, denn das Heim finanziert sich rein aus Spenden.

Weitere Hintergrunddetails zu Karma Dolma und Sashi Prasad findet ihr auf unserer Webseite: https://www.tibet-tshoesem.de/patenschaften-im-metta-nepal-elderly-caring-home/

Wenn ihr eine Patenschaft übernehmen möchtet (Teil-Patenschaften sind bereits ab 10 Euro möglich), sendet uns bitte eine Email an [email protected]

Natürlich sind Besuche und Briefkontakt möglich. Die Bewohner freuen sich sehr über Post. Paten erhalten Spendenbescheinigungen und regelmäßig Updates und Fotos.
Wenn ihr das Heim und die Bewohner mit Einzelspenden unterstützen möchtet, könnt ihr auch unser Betterplace-Projekt nutzen: betterplace.org/p99709

Weitere Patenschaften in Dharamsala und ChitwanEndlich konnten wir eine weitere Patenschaft für die 42-jährige Nonne Tse...
27/09/2026

Weitere Patenschaften in Dharamsala und Chitwan

Endlich konnten wir eine weitere Patenschaft für die 42-jährige Nonne Tsewang Yangdol in Dharamsala vermitteln. Es ist die fünfte Teil-Patenschaft, mit der nun der Gesamtbedarf von 140 Euro monatlich für Miete, Lebensmittel und die medizinische Versorgung der Nonne abgedeckt ist.
Und auch der 84-jährige Tapas Bahadur und seine 65-jährige Frau Tara Maya (hier Foto mit unserem Mitarbeiter Dil Bahadur) aus Thakaltar Village in Chitwan haben wieder eine Patenschaft, die ihnen eine Grundversorgung sichert.

Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung. Dadurch sind im Moment alle Bedürftigen unseres Hilfsprogramms in Dharamsala mit Patenschaften versorgt und in Chitwan gibt es derzeit nur noch ein älteres Paar, für das wir noch einen Paten suchen.

Es sind Hun Bahadur und seine Frau Kanchi Maya (auf den Fotos hier in roter Kurta und Kopfbedeckung) aus dem kleinen Dorf Chisapani. Für ihre Grundversorgung werden 25 Euro im Monat benötigt. Mit gerade einmal 80 Cent am Tag könnt ihr diesem mittellosen Paar zu einer Versorgung mit den wichtigsten Lebensmitteln und Medikamenten verhelfen.

Wenn ihr an einer Patenschaft interessiert seid, sendet uns einfach eine Email an: [email protected]

Mehr Infos und Fotos des Paares findet ihr auch auf unserer Webseite: https://www.tibet-tshoesem.de/patenschaften-in-kathmandu/

betterplace.org/p124230

Update zur Lage in Briddhim - Tag 12 vor OrtIn den letzten Tagen war Paljor mit weiteren 23 starken Männern aus den Dörf...
22/09/2026

Update zur Lage in Briddhim - Tag 12 vor Ort

In den letzten Tagen war Paljor mit weiteren 23 starken Männern aus den Dörfern unterwegs um alte Strommasten für Pelko und Lingling zu holen. Sie mussten viele Stunden lang insgesamt 18 alte, schwere Masten den weiten Weg von Khangjim durch den Wald und über unwegsames Gelände bis nach Briddhim schleppen.

Briddhim hat seit ein paar Tagen endlich wieder Strom, doch es gibt keine Kabelverbindung von dort aus nach Pelko und Lingling. Seit heute sind die Männer dabei die Masten auf dem Hang zwischen Briddhim und den weiter unten gelegenen Dörfern Pelko und Lingling aufzustellen. Danach wird es hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis die neuen Kabel gebracht werden und die Dörfer wieder Strom haben.

Seit der Sturzflut findet im kleinen Gompa von Pelko jeden Dienstag eine Puja für die Verstorbenen statt. Die Trauerriten dauern 49 Tage. Nach der Puja essen alle immer zusammen und bei der Gelegenheit konnte Paljor heute auch Windeln an mehrere Familien mit Babys verteilen. Diese hatte er zusammen mit den Medikamenten aus Kathmandu mitgebracht.

Wir haben bereits Anfragen für weitere Patenschaften erhalten und sammeln derzeit die Daten. Sobald unsere Spenden wieder überreicht werden können, werden wir auch wieder nach neuen Paten suchen, um mehr Menschen in den Bergdörfern zu unterstützen, denn Einkommensmöglichkeiten sind nun für lange Zeit keine mehr in Sicht.

https://www.tibet-tshoesem.de/sonder-hilfsaktionen-3/

betterplace.org/p56977

Neue Patenschaft in ChitwanHeute haben wir auch wieder einmal Nachrichten zu einem unserer anderen Projekte.Im Juli hatt...
20/09/2026

Neue Patenschaft in Chitwan

Heute haben wir auch wieder einmal Nachrichten zu einem unserer anderen Projekte.
Im Juli hatten wir ein weiteres Paar aus dem armen Dorf Aappani Village in Chitwan, Südnepal, in unserer Hilfsprogramm aufgenommen.
Nun haben sie endlich eine Patin gefunden, die das Paar mit einem monatlichen Betrag von 25 Euro für eine Grundversorgung unterstützt. Der 59-jährige Aakal Bahadur und seine 60-jährige Frau Chari Maya haben keine Kinder und so auch keinerlei Hilfe.
Früher konnte Aakal Bahadur durch harte Arbeit als Tagelöhner im Straßen- und Hausbau gerade genug Geld verdienen um sich und seine Frau zu ernähren. Heute sind beide zu schwach für solch körperlich anstrengende Arbeit. Sie leben von dem bisschen Gemüse, das sie hinter dem Haus anbauen, was aber kaum ausreicht.
Ihre zugige Hütte ist leer und dank einer zusätzlichen Extraspende kann unser Team in Chitwan nächsten Monat auch ein Bett und Decken für das Paar kaufen.

Wir freuen uns sehr, dass Chari Maya und Aakal Bahadur ab jetzt eine Grundversorgung erhalten und hoffen, dass auch die anderen beiden Paare - Tara Maya (65) und ihr Mann Tapas Bahadur (84), sowie 61-jährige Kanchi Maya (61) und ihr Mann Hun Bahadur (63) -, die noch keine Patenschaften haben, Unterstützer finden werden.

Fotos und Infos zu ihnen findet ihr auf unserer Webseite: https://www.tibet-tshoesem.de/patenschaften-in-kathmandu/

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Update zur Lage in Briddhim und UmgebungSeit sieben Tagen ist unser Mitarbeiter Paljor nun schon in Briddhim und der Umg...
17/09/2026

Update zur Lage in Briddhim und Umgebung

Seit sieben Tagen ist unser Mitarbeiter Paljor nun schon in Briddhim und der Umgebung unterwegs, prüft dort die Situation und spricht mit den Bewohnern, von denen die meisten seit vielen Jahren in unserem Hilfsprogramm sind.
Alle sind sehr dankbar, dass es Paljor gelungen ist zu ihnen zu kommen. Es macht ihnen Mut, denn viele befürchteten schon, dass wir aufgrund der Isolation der Bergdörfer unser Hilfsprojekt in der Region nicht mehr fortführen können. Paljor hat ihnen versichert, dass wir natürlich weitermachen und unser Bestes tun um zu helfen und die Menschen dort mit allem Wichtigen zu versorgen.

Außerdem konnte er mit dem Ward Chairman von Briddhim, dem Chief District Officer und den Ältesten der Dörfer die Lage besprechen, ob und wie unsere nächsten Spenden, die wir normalerweise Anfang Oktober nach Briddhim schicken würden, überreicht werden können.
Sobald wieder eine minimale Infrastruktur entsteht und die Dörfer zumindest zu Fuß gut erreicht werden können, wäre es möglich die wichtigen Hilfsgüter zu den Empfängern zu transportieren und wahrscheinlich werden dann auch wieder Hilfsprojekte von NGOs weiterlaufen können.
Folgendes ist vorerst geplant:

- Bis unsere Partner-Schule, die Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi wieder öffnen kann – wozu der Ort erst wieder eine Infrastruktur braucht – soll die kleine staatliche Schule in Lingling vorübergehend von allen Kindern genutzt werden. Da sie nur bis zur 3. Klasse führt, sollen zusätzliche Lehrer und Unterrichtsmaterial auch für höhere Klassen gebracht werden. Es sollen Sportmöglichkeiten (z.B. Volleyball, Badminton) eingerichtet werden. Sobald die Dörfer wieder zu erreichen sind, kann es an die Umsetzung gehen.

- Spätestens in 10 Tagen soll Briddhim wieder an das Stromnetz angebunden sein. Die Bewohner wurden gebeten bei der Installation zu helfen. Dann gäbe es endlich bald wieder Licht in den stockdunklen Nächten und auch Strom um Handys zu laden und Kontakt nach draußen halten zu können.
Die Reparaturen der Stromkabel nach Lingling und Pelko dauert voraussichtlich noch 3 Wochen.

- Die nepalesische Regierung wird wohl zumindest während des nächsten Monats noch Lebensmittel per Helikopter in die Dörfer bringen. Auch weitere Besuche von Ärzte-Teams sind geplant, die Bewohner erhalten Vitamine und sollen gegen Cholera geimpft werden.

Aus den Dörfern auf der westlichen Seite des Trishuli erhielten wir neue, leider sehr traurige Nachrichten. Weitere unserer Patenkinder bzw. deren Angehörige wurden als tot oder vermisst gemeldet.
Damit haben wir nun die traurige Gewissheit, dass 37 Menschen aus unserem Hilfsprogramm in Briddhim durch die Sturzflut ihr Leben verloren haben, darunter 11 Kinder. Wir können das Ausmaß dieser Katastrophe noch immer nicht fassen.

Ähnlich wie nach dem Erdbeben vor elf Jahren, werden die Menschen ein wenig staatliche Hilfe erhalten, um z.B. zerstörte Häuser wieder aufzubauen, doch da wo Menschen weder Ausweise, Papiere noch Besitzurkunden haben, was bei der armen, ländlichen Bevölkerung selten der Fall ist, kommt solche Unterstützung kaum an.
Darum möchten wir auch beim Wiederaufbau einiger Häuser helfen, wie z.B. dem der 10-jährigen Sunica und ihrer Eltern Somaya und Nyima Tseten (Foto unten). Ihre Hütte befand sich in Lingling am Flussufer und wurde von der Sturzflut in wenigen Minuten weggerissen. Es ist nicht mehr zu sehen, dass an dem Ort früher überhaupt Häuser standen. Die kleine Familie konnte der Sturzflut entkommen, hat aber wie so viele andere alles verloren.
Freunde und Nachbarn haben ihnen Kleidung, Decken und etwas Geschirr geschenkt und wir möchten besonders solche Familien nun auch zusätzlich mit Patenschaften für eine tägliche Grundversorgung unterstützen.

Auf weiteren Aufnahmen seht hier einige der Kinder, die so dankbar waren mit Hilfe der Patenschaften endlich eine Schule besuchen zu können. Um die Kinder machen sich alle Sorgen und auch unser Schwerpunkt liegt auf der Hilfe für die Kleinen. Wir werden alles tun, damit sie so schnell wie möglich wieder Unterricht erhalten und wieder zurück in einen mehr oder weniger normalen Alltag finden.

Zusammen mit den anderen Bewohnern Briddhims und der Umgebung senden sie allen Paten und Unterstützern Grüße und ein großes DANKE für die Hilfe.
Auch wir vom Team Tibet Tshoesem möchten euch nochmals für eure Unterstützung danken! Paljor berichtet uns jeden Tag wie groß die Dankbarkeit ist und ohne euer Mitgefühl und eure Spenden könnten wir das alles nicht tun.

Der Gesamtspendenbetrag für dieses Projekt liegt nun schon bei 13.360 Euro. Das ist ein großer Betrag, doch wir sammeln weiter, denn allein für den Aufbau einiger Häuser und den Ausbau der Schule in Lingling, werden viele Tausend Euro benötigt werden.

https://www.tibet-tshoesem.de/sonder-hilfsaktionen-3/

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TAG 3 - Paljor ist in Lingling angekommenHeute Morgen konnte Paljor endlich die Genehmigung erhalten mit dem Helikopter ...
11/09/2026

TAG 3 - Paljor ist in Lingling angekommen

Heute Morgen konnte Paljor endlich die Genehmigung erhalten mit dem Helikopter nach Lingling zu fliegen, leider nur unter strengen Auflagen. So durfte er nur alleine fliegen und leider auch die Hilfsgüter nicht mitnehmen. Allerdings hatte er seine Tasche vollgestopft mit Medikamenten gegen Erkältung, Durchfall, Wundsalben und weiteres.

All die anderen Sachen wurden vorübergehend in einem Lagerraum in Dhunche verstaut, denn die Armee stellt auch hier an den Straßen sicher, dass keine privaten Hilfsgüter überreicht werden, weder durch NGOs noch Familienangehörige. Anträge werden weiterhin abgewiesen. Das vollgeladene Fahrzeug konnte daher auch nicht passieren. Es war aber einen Versuch wert.

Nach der Landung in Lingling konnten wir nur kurz mit Paljor sprechen. Er muss Batterien sparen, um auch in den nächsten Tagen noch Nachrichten und Fotomaterial senden zu können.
Vorerst haben wir erfahren, dass die Dörfer auf beiden Seiten des Flusses, also all unsere Projektdörfer, immer wieder von Armee-Hubschraubern angeflogen werden und Lebensmittel erhalten.

Das ist eine sehr gute Nachricht, doch sie bekommen meist nur Reis und Öl. Zum Überleben wird es reichen, doch um über Monate hinweg wirklich zurechtzukommen wird mehr benötigt.

In den kommenden Tagen wird Paljor sich mit den Dorfbewohnern zusammen setzen, alle wichtigen Informationen zusammentragen und sich nochmals mit dem Chief District Officer besprechen, der bei dem Charter des Helikopters behilflich war. Wir hoffen dann bald die nächsten Schritten planen zu können.

Nach dieser schrecklichen Katastrophe, die so viel Leid gebracht hat und den ersten beiden Wochen, die von Soforthilfe bestimmt waren, sind nun viel Geduld und Durchhaltevermögen gefragt.

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Herzlichen Dank an alle Unterstützer dieser Hilfsaktion und die neuen Spenden, die uns nun auch ermöglicht haben, unseren Mitarbeiter in die entlegene Bergregion zu schicken!
Bisher haben wir bereits 12.031 Euro an Spenden erhalten. Da 2.000 Euro davon an Hope & Challenge gingen, stehen uns für dieses Hilfsprojekt in der Region Briddhim bisher gut 10.000 Euro zur Verfügung.

Aufbruch nach Briddhim im Distrikt RasuwaAuch die ersten 3.000 Euro an Spenden, die wir an unsere Mitarbeiter aus Briddh...
09/09/2026

Aufbruch nach Briddhim im Distrikt Rasuwa

Auch die ersten 3.000 Euro an Spenden, die wir an unsere Mitarbeiter aus Briddhim überwiesen hatten, sind angekommen. Heute morgen um 9 Uhr hat sich Paljor endlich auf den Weg nach Briddhim machen können. Dies ist TAG 1 einer mehrtägigen Reise in die noch immer von der Außenwelt abgeschnittenen Bergdörfer nördlich von Dhunche und östlich des Trishuli, durch den sich vor 2 Wochen die verheerende Sturzflut gewälzt hat.
Die Dörfer im Raum Briddhim, auf beiden Seiten des Flusses, gehören zu einem unserer größten Hilfsprojekte und viele Paten warten auf Nachrichten von ihren Paten"kindern".

Es sind zwei Jeeps unterwegs. Eine Gruppe von 6 Leuten, die aus Qirong auf der tibetischen Seite nach Kathmandu gekommen waren, fährt in einem Fahrzeug. Im zweiten sind Paljor und zwei befreundete Frauen aus Briddhim. Alleine wäre die gefährliche Strecke viel zu riskant.

Vor der Abfahrt hatte unser Team - Lhamo und Paljor - so viel Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel gekauft, wie in den Jeep passten. Sie haben auch 3 Powerbanks dabei, denn die Stromleitungen sind den Dörfern noch immer unterbrochen. Doch ohne Strom ist auch keine Kommunikation möglich.

11 Stunden später erhielten wir die Nachricht, dass sie alle erschöpft aber sicher in Dhunche angekommen sind. Die 125 km auf dem schlammigen, rutschigen Weg hatten es in sich. Immer wieder waren Fahrzeuge stecken geblieben.
Wenn alles wie geplant weitergeht, werden sie morgen im Helikopter nach Briddhim rauffliegen. Wir hoffen, dass ein Helikopter-Charter von Dhunche doch möglich sein wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Herzlichen Dank an alle Unterstützer, die uns diese Hilfsaktion ermöglichen!

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Unsere ersten Spenden für die Flutopfer sind in Nepal angekommenFür den Betrag von 2.000 Euro, den wir an Hope & Challen...
09/09/2026

Unsere ersten Spenden für die Flutopfer sind in Nepal angekommen

Für den Betrag von 2.000 Euro, den wir an Hope & Challenge überwiesen hatten, konnte Geshe Sonam Wangchen Stühle, Tische, Zeltdächer und auch Tsampa für die evakuierten Überlebenden kaufen, die seit der Sturzflut im Yellow Gompa in Kathmandu untergebracht sind. Es sind mehrere Hunderte Menschen dort zusammen in einer großen Halle und es kommt zu immer mehr Infektionen.
Dank der Zelte können sich die Menschen nun auch während des Monsuns im Freien aufhalten. Die Verletzten und Älteren sind dankbar, dass sie auf Stühlen sitzen und an Tischen essen können.

Wir danken Geshe la und seinem Team von Herzen für das große Engagement, dass sie in jeder Notlage für die Menschen da sind und wir danken unseren Unterstützern hier für die vielen Spenden!

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