Berliner Museumsverband e.V.

Berliner Museumsverband e.V. Ziele des LMB sind die gegenseitige Beratung, Förderung und Kooperation der Museen in Berlin.

Der LMB verfolgt drei Arbeitsschwerpunkte:

- Weiterentwicklung der museologischen Aufgabenfelder Sammeln, Bewahren, Forschen, Bildung und Präsentation/Kommunikation: Hierzu sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Museen in Fachgruppen des LMB zusammengeschlossen.
- Vertretung der Interessen der Museen in Berlin in allen Bereichen der Kulturpolitik und Kulturverwaltung: Diese

Aufgabe nehmen die elf gewählten Vorstandsmitglieder, der Vorsitzende und der Geschäftsführer wahr.
- Vernetzung der Museen und Unterstützung der fachinternen und besucherorientierten Kommunikation. Hierfür erarbeiten und begleiten die Kulturprojekte Berlin GmbH ein Internetportal, geben die Zeitschrift MuseumsJournal heraus und organisieren jährliche Fachtagungen der Museen in Berlin.

01/12/2024

Als Mitglied im Berliner Museumsverband e.V. schließen wir uns seiner Protesterklärung anlässlich des wohl letzten eintrittsfreien Museumssonntags an. Wenn Sie in Social Media aktiv sind, posten Sie zum heutigen Tag und machen Sie deutlich, warum Museen wichtig für Sie sind.

Zeit für eine gemeinsame Mittagspause? In unserer Lunch-Break-Reihe „Mittendrin. Handlungsfähig in unruhigen Zeiten“ lad...
14/11/2024

Zeit für eine gemeinsame Mittagspause?

In unserer Lunch-Break-Reihe „Mittendrin. Handlungsfähig in unruhigen Zeiten“ laden wir Kulturschaffende und Museumsmitarbeiterinnen zu einem digitalen Kurzimpuls während der Mittagspause ein.
Gemeinsam mit Expertinnen aus verschiedenen Bereichen der Museumspraxis sprechen wir über wertvolle Instrumente und Methoden, um sich resilienter in gesellschaftspolitisch angespannten Zeiten aufzustellen. Wann, wenn nicht jetzt?

In jeder Session legen wir den Fokus auf ausgewählte Bereich der Museumsarbeit. Gestern startete die Reihe mit Katharina Weiß von der Compassion Crew zu den Themen Awareness, Sicherheit und Deeskalation.

Weiter geht`s mit:

▪ Benjamin Andrea und Theresa Schnell von der Mentrum Managementberatung zum Thema „Ausstellungen – Antidiskriminierung vs. Kunstfreiheit“

▪ Karin Schlüter von Kulturbotschaft zu Digitaler Kommunikation

▪ Martin Zierold zum Thema Leadership

▪ Katja Weber von Reflekt zu Teamkommunikation in Krisenzeiten

Alle Termine und die Anmeldung findet ihr auf unserer Website: https://www.berliner-museumsverband.de/resilienz/

Wir danken Christopher Vila für die technische Unterstützung und der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt für die Förderung.

Das Georg Kolbe Museum Berlin sucht eine*n Praktikant*in. Ausführliche Informationen unter: https://georg-kolbe-museum.d...
17/10/2024

Das Georg Kolbe Museum Berlin sucht eine*n Praktikant*in. Ausführliche Informationen unter:https://georg-kolbe-museum.de/wp-content/uploads/2024/10/Ausschreibung_Praktikum_GKM2025.pdf . Gerne teilen!

Die KW Institute for Contemporary Art haben eine Mitarbeit Onlinekommunikation und eine studienbegleitende Mitarbeit imB...
10/10/2024

Die KW Institute for Contemporary Art haben eine Mitarbeit Onlinekommunikation und eine studienbegleitende Mitarbeit im
Bereich Kommunikation, Presse und Marketing ausgeschrieben. Ausführliche Informationen unter: https://www.kw-berlin.de/ueber/ . Gerne teilen!

08/10/2024

Derzeit wirken sich zahlreiche innen- und außenpolitische Krisen, Kriege und Konflikte deutlich spürbar auf das gesellschaftliche Zusammenleben aus. Auch Museen stehen dadurch vor vielen Herausforderungen und reflektieren ihre Rolle sowie ihren Beitrag zum demokratischen Miteinander.Mit unserer di...

Offener Brief des Berliner Museumsverbandes an den Berliner Senat bezüglich der Haushaltseinsparungen (Auszug)Sehr geehr...
08/10/2024

Offener Brief des Berliner Museumsverbandes an den Berliner Senat bezüglich der Haushaltseinsparungen (Auszug)

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Wegner, sehr geehrter Herr Senator Evers, sehr geehrter Herr Senator Chialo,

mit diesem Schreiben möchten wir uns dem Offenen Brief des Bühnenvereins Landesverband Berlin vom 25. September 2024 anlässlich der Haushaltsnotlage des Landes Berlin und der zu erwartenden Einsparungen für den Kulturetat anschließen:

Als Verband und Interessenvertretung von rund 90 Berliner Museen, Gedenkstätten und Ausstellungshäusern möchten wir Sie auffordern, bei den anstehenden Beratungen zur Konsolidierung des Gesamtlandeshaushalts den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellenwert der Kultur für die Stadt Berlin in den Fokus zu stellen. Bitte berücksichtigen Sie, dass der Kulturetat der kleinste Ressortetat der Stadt ist. Das zu erwartende Einsparvolumen ist gering, während wir immense, irreparable Schäden fürchten.

Wir bitten Sie dringend, bei Ihren Entscheidungen die Verhältnismäßigkeit sowie Kosten und Nutzen von Kürzungen genau abzuwägen und so minimal wie möglich zu halten. Dabei ist uns die schwierige Haushaltslage und die Notwendigkeit von Einsparungen bewusst. Wir erklären uns in diesem Sinne ausdrücklich solidarisch mit den anderen Bereichen der Kultur wie auch der weiteren öffentlichen Infrastruktur, wie z.B. dem Bildungs- oder Sozialbereich.

(...)

Für unbedingt notwendig erachten wir eine nachhaltige, ganzheitliche und unter konsequenter Einbeziehung von Kulturakteur*innen und ihren Interessenvertretungen erarbeitete Strategie zur Umsetzung von Sparmaßnahmen. Transparenz und größtmögliche Planbarkeit sind dabei essentiell.

Sämtliche Kulturakteur*innen werden sehr viel Einsatz zeigen müssen, um ihre Arbeit unter den zu erwartenden Bedingungen fortzuführen. Geprüft werden sollte, welche Entlastungen im Verwaltungsbereich geschaffen werden können.

Den vollständigen Brief mit einer Zusammenstellung der Auswirkungen auf die Museen, die die Kürzungen im befürchteten Ausmaß bedeuten würden, findet ihr unter diesem Link: https://www.berliner-museumsverband.de/2024/10/07/offener-brief-zu-haushaltseinsparungen/

06/09/2024

Für taube und schwerhörige, blinde und sehbehinderte Menschen gibt es in Museen und Gedenkstätten nach wie vor viele Barrieren, ein gleichberechtigter Zugang zu Bildung und Kultur ist oftmals (noch) nicht möglich. Wie inklusivere Angebote geschaffen werden können, soll Thema der anstehenden Tagung „Gedenkstätte für alle?!“ sein, die wir gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur veranstalten.

Die Tagung gibt einen Einblick in das in der Gedenkstätte Hohenschönhausen durchgeführte Projekt „Teilhabe schaffen“ und bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Selbstvertretungs-Organisationen mit Engagierten aus Museen, Gedenkstätten, Vereinen, Initiativen, Bildungs- und Kultureinrichtungen bundesweit zur Vernetzung zusammen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch und besuchen Sie außerdem die inklusive Fotoausstellung „Sprechende Bilder“, die aktuell gezeigt wird.

- Gedenkstätte für alle?!Lernorte zur Geschichte der DDR für sehbehinderte/blinde und schwerhörige/taube Menschen zugänglich machen
- Montag, 23. September 2024, 10 - 16 Uhr
- Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstraße 66, 13055 Berlin

Sie haben Interesse an einer Teilnahme? Dann melden Sie sich gerne über das Anmeldeformular an! Das Programm zur Tagung sowie Hinweise zur Barrierefreiheit finden Sie online auf unserer Website: https://www.stiftung-hsh.de/ihr-besuch/veranstaltungen/gedenkstaette-fuer-alle

Adresse

Mehringdamm 60
Berlin
10961

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