Helle Panke - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

Helle Panke - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Helle Panke - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Gemeinnützige Organisation, Kopenhagener Straße 76, Berlin.

17/06/2026

Heute in einer Woche (24. 6. 19 Uhr) beschäftigen wir uns in Helle Panke - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin mit einem ganz besonderen Stück deutsch-deutscher Geschichte. Westberliner die bei der DDR-Bahn gearbeitet haben, die die S-Bahn auch in Westberlin betrieb.
Ines de Nil porträtierte diese 1991 mit Fotos und 2013 nochmal mit einem Dokumentalfilm. Diesen zeigen wir und sprechen dann mit Ines de Nil und dem Kameramann Detlef Fluch.
Unten könnt ihr kurz in den Film reingucken.

Ankündigung für Mittwochabend: https://www.helle-panke.de/de/topic/3.termine.html?id=4044

Unser Vorstandsvorsitzende Bodo Niendel hat den Buchautor und q***ren Aktivisten Lutz van Dijk für das Portal q***r.de i...
16/06/2026

Unser Vorstandsvorsitzende Bodo Niendel hat den Buchautor und q***ren Aktivisten Lutz van Dijk für das Portal q***r.de interviewt.
Am 1. Juli freuen wir uns darauf Lutz van Dijk in der Rosa-Luxemburg-Stiftung begrüßen zu können. Er spricht dort mit Petra Pau.
Hier ist das Interview zu lesen:

Mit dem autobiografischen Roman "Die weite Welt" hat der an Parkinson erkrankte Autor und Aktivist Lutz van Dijk sein voraussichtlich letztes Buch veröffentlicht. Wir sprachen mit ihm über sein bewegtes Leben, Optimismus trotz Rückschlägen und Beharrlichkeit als unterschätzte Tugend. (Buch - Ak...

Unsere gestrige Abendveranstaltung zur derzeitigen Situation in Kuba war gut besucht. Vorangegangen war eine Bildungsrei...
10/06/2026

Unsere gestrige Abendveranstaltung zur derzeitigen Situation in Kuba war gut besucht. Vorangegangen war eine Bildungsreise auf die Insel im Februar diesen Jahres. Die sehr schwierigen Verhältnisse waren nicht zu übersehen.

Das neues deutschland berichtet über unser Bildungsangebot am letzten Mittwoch zu Obdachtlosigkeit und öffentlichen Drog...
08/06/2026

Das neues deutschland berichtet über unser Bildungsangebot am letzten Mittwoch zu Obdachtlosigkeit und öffentlichen Drogenkonsum. Mit den Podiumsgäste Elke Breitenbach, Klaus Lederer, Jörge Bellin von den Johanniter und Raphael Schubert, Geschäftsführer bei Fixpunkt:

Drogenkonsumräume wie der »Fixpunkt« am Kotti bieten Suchtkranken Schutz. Doch gerade obdachlose Süchtige brauchen mehr.

Gestern waren wir am Kotti. Unser Vereinsmitglied Klaus Lederer hat einen Bericht über die Veranstaltung zu Obachlosigke...
04/06/2026

Gestern waren wir am Kotti. Unser Vereinsmitglied Klaus Lederer hat einen Bericht über die Veranstaltung zu Obachlosigkeit und Drogenkonsum in der Öffentlichkeit verfasst. Ein Thema, dass Vorort im Kiez viele Menschen bewegt.

In der heutigen Berliner Zeitung wird die gestrige Veranstaltung unseres Seniorenklub besprochen:
03/06/2026

In der heutigen Berliner Zeitung wird die gestrige Veranstaltung unseres Seniorenklub besprochen:

Buchvorstellung im Karl-Liebknecht-Haus: Katrin Rohnstocks „Der große Schock“ lässt Menschen zu Wort kommen, die jahrzehntelang schwiegen.

28/05/2026

3. JUNI - PODIUM ZU DROGENPOLITIK UND BESICHTIGUNG DES DROGENKONSUMRAUM AM KOTTI

Wir sind am nächsten Mittwoch, den 3. Juni, ab 18 Uhr in Kreuzberg am Kottbusser Tor und beschäftigen uns mit einem drängenden Problem in dieser, aber auch in anderen Nachbarschaften: Obdachlosigkeit und Drogenkonsum im öffentlichen Raum.
In dem kleinen Video seht ihr Klaus Lederer . Er ist drogenpolitischer Sprecher der Linksfraktion Berlin im Abgeordnetenhaus.

Hier ist der Ankündigungstext für den 3. Juni:

Podiumsgespräch & anschließender Besuch des Drogenkonsumraums am Kotti

Obdachlosigkeit und Drogenkonsum in der Öffentlichkeit bewegen viele Menschen in unserer Stadt, insbesondere an sogenannten Hotspots wie dem Görlitzer Park, dem Leopoldplatz oder am Kottbusser Tor. Der öffentlich sichtbare Konsum illegaler Substanzen nimmt zu, die wahrgenommene Obdachlosigkeit ebenso. Repressive Verdrängungsmaßnahmen, wie der Zaunbau um den Görlitzer Park, erschweren das Leben wohnungsloser und bzw. oder drogengebrauchender Menschen. Durch das Ausweichen in die Nachbarschaften entstehen Konflikte um die Nutzung des öffentlichen Raums.
Wie können die Lebenssituationen wohnungsloser und bzw. oder drogengebrauchender Menschen verbessert werden, jenseits ordnungspolitischer und repressiver Maßnahmen oder symbolischer Politik? Gehen gesundheits- und sozialpolitische Strategien sinnvoll zusammen? Wie kann es gelingen, die verschiedenen Nutzungsbedürfnisse des öffentlichen Raums verträglich zu gestalten?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir gemeinsam mit Breitenbach (Mitglied u.a. im Ausschluss für Gesundheit und Pflege des Abgeordnetenhauses von Berlin), Raphael Schubert (Geschäftsführung, Fixpunkt gGmbH) und Jörge Bellin (Leitung Wohnungslosen- und Obdachlosenhilfe, Johanniter Regionalverband Berlin). Anschließend besuchen wir den Drogenkonsumraum in der Reichenberger Straße 176, um Einblick in die praktischen Bedingungen der Drogen- und Suchthilfe zu erhalten.

Moderation: Klaus Lederer

Kosten: 2 €

Wo?
Aquarium
Skalitzer Str. 6
10999 Berlin




27/05/2026

Morgenabend (28. Mai 19 Uhr) organisieren wir einen Rundgang zur Hochhausbeauung am Alexanderplatz.
HIer erzählt unser Referent Christoph Trautvetter, was ihn bewegt diese kleine Exkursion mit uns zu gestalten und was Euch erwartet.
Hier alle weiteren Infos und Anmeldemöglichkeit: https://www.helle-panke.de/de/topic/3.termine.html?id=4046

FOTOSTRECKE HOCHHAUSBEBAUUNG ALEXANDERPLATZ FÜR RUNDGANG AM 31. MAIRund um den Alexanderplatz drehen sich derzeit die Ba...
19/05/2026

FOTOSTRECKE HOCHHAUSBEBAUUNG ALEXANDERPLATZ FÜR RUNDGANG AM 31. MAI

Rund um den Alexanderplatz drehen sich derzeit die Baukräne. Dort wird aktuell so viel (um-)gebaut wie seit der Gestaltung dieses Zentrums Ostberlins in den 1960er- und 1970er-Jahren nicht mehr.

Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen stammen aus der Zeit, als die DDR ihre Gesellschaftsvision in Beton goss. Die Bilder stammen aus dem Bundesarchiv und befinden sich in dessen Eigentum.

Die beiden Farbbilder zeigen den heutigen Zustand: Hier entstehen neue Hochhäuser – unter den Maßgaben kapitalistischer Eigentumsverhältnisse.

Über dieses Spannungsfeld und darüber, was konkret am Alex gebaut wird von wem, sprechen wir bei einer Führung am 28. Mai (19–21 Uhr) mit der ehemaligen Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und dem Immobilienexperten Christoph Trautvetter vom Netzwerk Steuergerechtigkeit .

Hier ist der Ankündigungstext:

Rundgang zur (neuen) Hochhausbebauung am Alexanderplatz

Zwischen 1964 und 1973 entstand rund um den Alexanderplatz das Hochhausensemble der DDR-Moderne mit dem Fernsehturm als visuellem Fixpunkt. Die Bauten – darunter das Haus des Lehrers, das Haus des Reisens und das damalige Interhotel Stadt Berlin – wurden als freistehende Hochhäuser mit Fußgängerflächen und Brunnen dazwischen errichtet.
Das gesamte Areal wurde von einem Kollektiv aus Architekten und Stadtplanern der DDR entworfen, von denen Hermann Henselmann (1905–1995) heute der bekannteste ist. Der Alexanderplatz gilt als herausragendes Beispiel sozialistischer Stadtplanung.
Heute werden – unter ganz anderen gesellschaftlichen Voraussetzungen – rund um den Alexanderplatz erneut Hochhäuser gebaut. Wer diese Bauten plant, wem sie gehören und wie sie die Architektur des Alexanderplatzes verändern werden, wollen wir bei einem Rundgang am 28. Mai erkunden.
Wir freuen uns auf Katrin Lompscher, Vorstandsvorsitzende der Hermann-Henselmann-Stiftung, sowie Christoph Trautvetter, der sich seit Jahren intensiv mit Eigentumsstrukturen, Bodenpolitik und Immobilieninvestitionen beschäftigt.

Organisation: Fabian Kunow

Kosten: 5 € / erm. 3 €

Anmeldung: [email protected]

Wo?
Haus des Lehrers
Alexanderstraße 9
10178 Berlin





13/05/2026

MUSIKBEITRAG BEI VERNISSAGE UNSER AUSSTELLUNG VON FOTOS VON INES DE NIL

Wir freuen uns auf die Musikerin IUMA am 27. Mai. Sie tritt im Rahmen der Vernissage der Bilder von Ines De Nil auf. Unser Gallerist Andrej Eckert hat sie im nahgelegenen singen gesehen und dachte, sie muss umbedingt bei uns in der Helle Panke - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin mal auftreten. Wir freuen uns sehr, dass es geklappt hat.

Hier der Ankündigungstext für die Vernissage:

Mittwoch, 27. Mai 2026, 18:00 bis 20:00

Ines de Nil. Leben in Freiräumen

Ines De Nil ist Fotografin und Filmemacherin, die in den späten 1980er- und 1990er-Jahren die q***re autonome Szene porträtierte. Bislang wurde nur ein Teil ihres umfangreichen Lebenswerks öffentlich gezeigt. Mit ihren Arbeiten bewegt sie sich an der Schnittstelle zwischen dokumentarischem Zeugnis und künstlerischer Fotografie. Sie eröffnen Einblicke in Räume der Intimität und des Selbstausdrucks, die für die Entwicklung einer sichtbaren q***ren Kultur von zentraler Bedeutung waren und sind. Diese Ausstellung versammelt die gesamte Bandbreite Ines De Nils Werks, das neben Fotografie auch Filme, Druckgrafik und Malerei umfasst. Wir freuen uns sehr, dass Ines de Nil da sein wird.

Laudatio: Vinzenz Damm, Kunstwissenschafter, Halle (Saale)

Musik: IUMA (Gesang, Klavier)

Die Ausstellung ist bis zum 4. September 2026 zu sehen.

Im Rahmen der Ausstellung finden am 24.06. und 21.07.2026 Begleitabende statt.

Wo?
Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin Kopenhagener Str. 9 10437 Berlin



***r

Adresse

Kopenhagener Straße 76
Berlin
10437

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 17:00
Dienstag 14:00 - 17:00
Mittwoch 14:00 - 17:00
Donnerstag 14:00 - 17:00

Telefon

+493047538724

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