YESWECAN-CER

Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Organisation

YESWECAN-CER Der Stiftungszweck wird unter anderem mittels der 𝐘𝐄𝐒!𝐀𝐏𝐏 sowie öffentlichkeitswirksamen Aktionen (𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐮𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐫𝐞𝐭𝐭𝐞𝐭 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧.)

𝐲𝐞𝐬𝐰𝐞𝐜𝐚𝐧!𝐜𝐞𝐫 ist eine gemeinwohlorientierte Organisation, die an Krebs erkrankte Menschen unterstützen und die Kommunikation von Betroffenen untereinander fördern will, zum Zwecke des informationellen Austauschs sowie zur Selbsthilfe. und Veranstaltungen wie die 𝐘𝐄𝐒!𝐂𝐎𝐍 realisiert. Schon lange setzen sich einzelne Krebspatient*innen, Vereine und Projekte für eine authentische, offene und positive Kommunikation ein. Mit ihren Erfahrungen und Tipps geben sie Betroffenen Orientierung sowie praktische Lebenshilfe und vermitteln Hoffnung und Zuversicht. Wir sind als Non-Profit-Organisation (NGO) eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Berlin und München. Unser Team besteht aus namhaften Ärzten und Medienmachern. Unterstützt wird yeswecan!cer von ehrenamtlichen Helfern und engagierten Musikern, prominenten Medien-, Film- und Fernsehschaffenden, Sportlern, Influencern und Unternehmen, die unsere Mission teilen.

𝐃𝐔 𝐁𝐈𝐒𝐓 𝐍𝐈𝐂𝐇𝐓 𝐀𝐋𝐋𝐄𝐈𝐍! Website: www.yeswecan-cer.org
YES!APP: www.yeswecan-cer.org/die-yes-app/
YouTube: https://youtube.com/channel/UChnb5mVTfr0lmUzivOVEEjw

15/10/2026

„Ich habe gegoogelt und da stand: zwei Jahre. Und dann ist es vorbei.“

Als Marion Regnery 2020 erfährt, dass ihr Brustkrebs in Knochen und Lunge gestreut hat, sucht sie im Internet nach Antworten und stößt auf eine Prognose, die ihr große Angst macht.

Doch eine allgemeine Suchmaschinenauskunft kann keinen individuellen Krankheitsverlauf vorhersagen.

Marion sucht deshalb gezielt nach Menschen, die ebenfalls mit metastasiertem Brustkrebs leben. So findet sie das Netzwerk „Leben mit Metastasen“ der Frauenselbsthilfe Krebs e. V. Dort begegnet sie Betroffenen, die schon lange mit der Erkrankung leben, und schöpft neue Hoffnung.

Aus der Teilnehmerin wird schließlich eine Engagierte: Seit 2021 ist Marion Moderatorin und Sprecherin des Netzwerks. Außerdem ist sie Teil des Patient Councils von yeswecan!cer.

Das Netzwerk „Leben mit Metastasen“ wurde 2025 mit dem SHINE A LIGHT Award von yeswecan!cer und der Deutschen Postcodelotterie ausgezeichnet.

Im Brustkrebs-Awareness-Monat möchten wir besonders auch den Patient*innen eine Bühne geben, deren Erkrankung metastasiert ist. Denn sie leben mit der Erkrankung, unterstützen sich gegenseitig und verdienen mehr Sichtbarkeit.

Das ganze Gespräch mit Marion findest du in der yeswecan!cer-YouTube-Mediathek.

Hat dir der Austausch mit anderen Betroffenen schon einmal geholfen?

14/10/2026

„Als Mann wirst du nicht krank. Es trifft nur die anderen.“

Das Problem: Genau so denken noch zu viele.

8 von 10 Männern zwischen 18 und 45 Jahren nehmen Krebsfrüherkennungsangebote nicht regelmäßig wahr

Mit „Männer, wir haben ein Problem“ wollen wir das ändern. Gemeinsam mit der HanseMerkur und FUNKE Mediengruppe, wollen wir über Krebs sprechen. Vorsorge sichtbar machen. Und mit der Vorstellung brechen, dass Wegschauen etwas mit Stärke zu tun hat.

Denn stark sein heißt auch, auf den eigenen Körper zu achten und die eigene Gesundheit ernst zu nehmen.

Krebs kann jeden treffen.
Vorsorge geht uns alle an.

👉 Mehr auf männergegenkrebs.de

*Quelle: HanseMerkur, Studie zu HPV und Krebsvorsorge (Januar 2026)

HALLO DOC! Brustkrebs 📅 Di., 3. November 2026 | 🕖 17:30–20:00 📍Essen, FUNKE Mediengruppe (Jakob-Funke-Platz 1, 45127 Ess...
13/10/2026

HALLO DOC! Brustkrebs

📅 Di., 3. November 2026 | 🕖 17:30–20:00

📍Essen, FUNKE Mediengruppe (Jakob-Funke-Platz 1, 45127 Essen)

👉 Die Teilnahme ist kostenlos!

✅ Klick auf den Link in unserer Bio, um dich anzumelden.

Dich erwartet ein informativer Panel-Talk mit unterschiedlichen Perspektiven von Patient*innen und medizinischen Versorgungsteams. Beim anschließenden MEET THE EXPERTS kannst du unsere Expert*innen direkt um Rat fragen.

Wir sprechen unter anderem über folgende Themen:

- Therapieentscheidung: Welche Behandlung ist die richtige für mich?
- Nebenwirkungen: Therapie wirkt – aber was macht sie mit meinem Leben?
- Nach der Akuttherapie: Was kommt nach der Klinik?
- Brustkrebsversorgung von morgen: Welche Therapien bringt die Zukunft?

Mit dabei:
Claudia Altmann-Pospischek (Metastasierte Brustkrebspatientin, Bloggerin „Claudias Cancer Challenge“)
Prof. Dr. Sherko Kümmel (Direktor Brustzentrum, Evang. Kliniken Essen-Mitte)
Peter-Klaus Rambow (Vorsitzender Netzwerk Männer mit Brustkrebs e. V.)
PD Dr. Petra Voiß (Direktorin der Klinik für Integrative Onkologie & Supportivmedizin, Evang. Kliniken Essen-Mitte)
Nadja Will (Expertin für Gesundheits- & Krebskommunikation | Frauengesundheit)
Tanja Bülter (Moderatorin)

Sei auch du dabei!

13/10/2026

Wie geht es jetzt weiter? Was sind die nächsten Schritte? Und wie erzähle ich es meinen Liebsten?

Die Diagnose metastasierter Darmkrebs verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihres persönlichen Umfelds.

Ronja Fleckenstein erzählt beim HALLO DOC! Metastasierter Darmkrebs, wie sie ihren Freund*innen von ihrer Erkrankung berichtet hat und warum ihr eine offene Kommunikation besonders wichtig war.

Mit nur 26 Jahren erhielt Ronja die Diagnose Darmkrebs im Stadium IV – nach einer großen Operation im Januar 2025 und einer Chemotherapie befindet sie sich heute in Vollremission und engmaschiger Nachsorge. Seit Oktober 2025 teilt sie ihre Geschichte öffentlich auf Instagram unter und gründete, da sie kein vergleichbares Angebot finden konnte, eine Selbsthilfegruppe für darmkrebserkrankte Frauen.

Im Video spricht sie darüber, wie wertvoll es für sie war, dass ihre Freund*innen nach ihren Bedürfnissen gefragt und gemeinsam mit ihr nach vorn geblickt haben: als Team, das zusammenhält und gemeinsam durch diese Zeit geht.

🎥 Das gesamte Gespräch über das Leben mit metastasiertem Darmkrebs und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten findest du jetzt in unserer YouTube-Mediathek.

12/10/2026

Wie wird aus einer Redewendung eine Kampagne?

Bettina Prange erzählt auf der YES!CON, wie aus einem Strategiebriefing die Idee für den pinkfarbenen Elefanten entstand.

Er macht ein bekanntes Gefühl sichtbar: Ein Thema steht im Raum, aber niemand spricht es an. Bei YES! @ WORK geht es um Krebs im Job – und um die Unsicherheit, die eine Diagnose bei Betroffenen, Führungskräften und Teams auslösen kann.

Die Idee für den Elefanten stammt von der Kreativagentur Saatchi & Saatchi, die zur Publicis Groupe gehört. Das Team hat die Kampagne entwickelt und umgesetzt und unterstützt uns tatkräftig dabei, Krebs am Arbeitsplatz sichtbar zu machen. Danke für eure kreativen Ideen und euren Einsatz! 🩷

Was hat dir geholfen, das Thema Krebs bei deiner Arbeit anzusprechen?

Thumbnail-Credits: Svenja Hanusch

11/10/2026

„Was ich jedem nur raten kann: Man kann sich eine Zweitmeinung einholen.“

Welche Therapie bei metastasiertem Darmkrebs infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem die Lage des Primärtumors, der Mikrosatellitenstatus und bestimmte Mutationen.

Dr. med. Annabel Alig, Oberärztin und Fachärztin für Hämatologie und Onkologie an der Charité Universitätsmedizin Berlin, erklärt beim HALLO DOC! Metastasierter Darmkrebs, warum diese Merkmale für die Wahl der Behandlung entscheidend sind. Sie können bestimmen, ob beispielsweise eine Immuntherapie, eine Chemotherapie, eine Antikörpertherapie oder eine zielgerichtete Therapie infrage kommt.

Da auf dem Weg zur individuell passenden Behandlung verschiedene Checkpunkte berücksichtigt werden müssen, empfiehlt Annabel Alig Patient*innen außerdem, sich bei Bedarf eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen.

🎥 Das gesamte Gespräch über die Behandlungsmöglichkeiten bei metastasiertem Darmkrebs findest du jetzt in unserer YouTube-Mediathek.

Du lebst mit Magenkrebs oder begleitest einen Menschen mit Magenkrebs?Dann möchten wir gerne mehr von dir hören.Wir such...
09/10/2026

Du lebst mit Magenkrebs oder begleitest einen Menschen mit Magenkrebs?
Dann möchten wir gerne mehr von dir hören.

Wir suchen Menschen, die ihre Erfahrungen mit Magenkrebs teilen und gemeinsam mit anderen darüber sprechen möchten:

- Welche Informationen helfen im Alltag wirklich?
- Was fehlt dir bisher?
- Welche Unterstützung würdest du dir wünschen?
- Was sollte sich für Menschen mit Magenkrebs und ihre Angehörigen verändern?

Dafür planen wir eine dreiteilige Workshop-Reihe in Frankfurt am Main.
Start: 24. Oktober 2026.
Gemeinsam möchten wir besser verstehen, was Betroffene und Angehörige brauchen und ihre Perspektiven stärker einbringen.

Und niemand weiß besser, was Menschen mit Magenkrebs benötigen, als Betroffene selbst.

📅 Die Treffen finden zwischen Oktober 2026 und April 2027 statt. Die genauen Orte und Termine geben wir noch bekannt.

🚅 Reisekosten und Unterkunft werden übernommen.

✅ Deine Zeit und deine Erfahrungen werden vergütet.

Du möchtest dabei sein oder mehr erfahren?
Dann schreib uns einfach hier bei Instagram.

Wir freuen uns auf deine Nachricht und deine Perspektive. 🩷

09/10/2026

Nach der Akuttherapie erwarten viele Frauen, dass alles wieder wie vorher wird. Stattdessen: Erschöpfung, Nebenwirkungen, Fatigue, ein Alltag, der plötzlich anders funktioniert.
Ein konkreter Tipp von Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski dagegen: Statt zehn Dingen nur drei auf die To-do-Liste – und stolz sein, wenn die geschafft sind.

Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski ist Gynäkoonkologin und stellvertretende Klinikdirektorin der Frauenklinik am UKSH Lübeck.

Ihr wichtigstes Anliegen: Patientinnen sollen verstehen, welche Tumorerkrankung sie haben, wie ihr Therapieplan aussieht und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt – von Anfang an, inklusive Nebenwirkungsmanagement. Insbesondere bei Brustkrebsbehandlungen, die sich über viele Jahre erstrecken, etwa mit antihormonellen Therapien, ist dies entscheidend.

Den Übergang nach der Akuttherapie stuft sie als besonders kritisch ein: Während Klinik, Psychoonkologie und Reha eng begleiten, fühlen sich viele Frauen später im Alltag, Beruf und mit Langzeitfolgen allein gelassen. Ihr Appell: informieren, nachfragen und früh Unterstützung annehmen.

Dieses Reel ist ein Ausschnitt aus unserem YES!CON-Panel „Nach der Klinik: Worauf kommt es bei frühem Brustkrebs in der Versorgung an?“.
Das vollständige Panel könnt ihr jetzt in unserer YouTube-Mediathek ansehen. Den Link findet ihr in unserer Bio.

Wie geht ihr mit dem eigenen Anspruch an euch selbst um?

„Gesundheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe.“ 🩷 Was brauchen Menschen, wenn eine Brustkrebsdiagnose plötzlich auch ihren A...
08/10/2026

„Gesundheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe.“ 🩷

Was brauchen Menschen, wenn eine Brustkrebsdiagnose plötzlich auch ihren Arbeitsalltag verändert?

Beim gemeinsamen Pinktober-Event von AOK und FUNKE ging es nicht nur um Brustkrebs und Vorsorge. Simone Kasik, Konzerngeschäftsführerin und CFO der FUNKE Mediengruppe, sprach bei der Veranstaltung auch über unsere Initiative YES! @ WORK. Und darüber, warum ein offener und menschlicher Umgang mit Krebs auch im Arbeitsleben so wichtig ist.

Denn eine Krebsdiagnose macht nicht an der Bürotür halt. Sie betrifft Kolleg*innen, Führungskräfte und jedes Unternehmen.

Betroffene brauchen Unterstützung und Raum für individuelle Lösungen – während der Therapie, bei längeren Fehlzeiten und beim Wiedereinstieg.

Mit YES! @ WORK unterstützen wir Unternehmen dabei, einen professionellen Umgang mit Krebs am Arbeitsplatz zu entwickeln – mit der Ausbildung von CancerGuides, Workshops und konkreten Angeboten für Führungskräfte und Teams.

07/10/2026

„Wir sehen uns dann in drei Monaten.“

Dieser Satz von ihrem Onkologen hat Susanne Thiem komplett aus der Bahn geworfen. Monatelang wöchentliche Termine, ein engmaschiges Netz aus Ärzt*innen und Pflege – und dann plötzlich: nichts mehr.

Genau dieser Übergang nach der Akuttherapie ist für sehr viele Brustkrebs-Patient*innen der schwierigste Moment überhaupt. Nicht die Behandlung selbst, sondern die Leere danach.

Mit Anfang 30 erkrankte Susanne an triple-negativem Brustkrebs und erlebte während ihrer Behandlung in der Schweiz, wie wichtig eine gut koordinierte, interdisziplinäre und menschliche Versorgung für Betroffene sein kann.

Heute setzt sie sich für eine menschliche Kommunikations- und Beziehungskultur im Gesundheitswesen ein. Mit ihrer Arbeit möchte sie Menschen ermutigen, Sprachlosigkeit zu überwinden, miteinander in Verbindung zu bleiben und neue Wege im Umgang mit Krankheit, Krisen und emotionalen Belastungen zu finden.

Dieses Reel ist ein Ausschnitt aus unserem YES!CON-Panel „Nach der Klinik: Worauf kommt es bei frühem Brustkrebs in der Versorgung an?“.

Das vollständige Panel mit Susanne Thiem, Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski, Birte Schlinkmeier und Dr. Kerstin Ebel könnt ihr jetzt in unserer YouTube-Mediathek ansehen. Den Link findet ihr in unserer Bio.

Wer hat euch in dieser Zeit begleitet, als die Termine weniger wurden? Erzählt es uns gerne in den Kommentaren.

Thumbnail-Foto: © Jörg Carstensen

Adresse

Grenzpfad 17
Berlin
14165

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn YESWECAN-CER etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an YESWECAN-CER senden:

Verknüpfungen

Teilen