14/10/2026
🌍 Das Warsaw Security Forum 2026 stand unter dem Motto „United We Stand“. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Zukunft der NATO, der Krieg in der Ukraine, die transatlantischen Beziehungen und die europäische Verteidigungszusammenarbeit.
👥 Unter den Gästen des Forums waren unter anderem der polnische Ministerpräsident Donald Tusk, Sejmmarschall Włodzimierz Czarzasty, Polens stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister Radosław Sikorski sowie Deutschlands Außenminister Johann Wadephul.
💬 Am ersten Konferenztag fand das Panel „The Berlin–Warsaw Divide: Europe’s Biggest Strategic Risk?“ statt, das in Partnerschaft mit der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert wurde.
🗣️ Die Teilnehmenden diskutierten über das gegenseitige Vertrauen zwischen Polen und Deutschland, die Zusammenarbeit beider Länder in der Verteidigungsindustrie, ihre Russlandpolitik sowie Möglichkeiten, die Kooperation im Bereich Sicherheit zu vertiefen. Ein weiteres Thema war die Bedeutung der deutsch-polnischen Beziehungen für die Sicherheit Europas im Hinblick auf die polnischen Parlamentswahlen 2027.
🎙️ An der Diskussion nahmen Krzysztof Bosak, stellvertretender Sejmmarschall, Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Vizekanzler und Außenminister, Anton Hofreiter, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Europaausschusses, Agnieszka Pomaska, Abgeordnete des polnischen Sejm und Vorsitzende des EU-Ausschusses, Markus Reichel, Bundestagsabgeordneter und Ko-Vorsitzender des Rates der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, sowie Monika Sus, Professorin an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und am European University Institute, teil.
🎤 Moderiert wurde die Diskussion von Sebastian Płóciennik, Direktor der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.