Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

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Deutsche Krebsgesellschaft e. V. Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland.

Als wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft engagieren wir uns für eine Krebsversorgung auf der Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und hohen Qualitätsstandards. Die rund 8.000 Einzelmitglieder in 25 Arbeitsgemeinschaften, die 16 Landeskrebsgesellschaften und 35 Fördermitglieder sind in der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen tätig. Die DKG engagiert sich für eine Krebsversorgung auf Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und konsequenten Qualitätsstandards und ist Mitinitiator des Nationalen Krebsplans. Im Fokus der Arbeit stehen die Zertifizierung von Zentren der onkologischen Versorgung, die Entwicklung von Behandlungsleitlinien im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie, die Gremienarbeit mit Politikern, Fachgesellschaften und Verbänden sowie die Verbesserung der Patienteninformation. Die DKG repräsentiert zudem die Bundesrepublik Deutschland in internationalen Organisationen, wie der International Union for Cancer Control (UICC), der Association of European Cancer Leagues (ECL) oder der Europäischen Union.

💬 Feedback erwünscht: Für die S3-Leitlinien zum   und zum   liegen aktuelle Konsultationsfassungen vor. Das Leitlinienpr...
12/10/2026

💬 Feedback erwünscht: Für die S3-Leitlinien zum und zum liegen aktuelle Konsultationsfassungen vor. Das Leitlinienprogramm Onkologie freut sich auf Anmerkungen!

Hier geht's zu den Konsultationsfassungen:
👉 Pankreaskarzinom (geöffnet bis zum 10. November): https://t1p.de/iyli0
👉 Harnblasenkarzinom (geöffnet bis zum 15. November): https://t1p.de/9xlz3

AWMF e.V. Deutsche Krebshilfe

Feedback willkommen: Das Leitlinienprogramm Onkologie startet zur S3-Leitlinie   eine Umfrage. Anhand der Ergebnisse kan...
09/10/2026

Feedback willkommen: Das Leitlinienprogramm Onkologie startet zur S3-Leitlinie eine Umfrage. Anhand der Ergebnisse kann die Leitlinie entsprechend Ihren Wünschen und Bedarfen aktualisiert werden.

🙏 Wir freuen uns über eine Teilnahme bis zum 4. November!

➡️ Hier geht es zur Bedarfsanalyse: https://t1p.de/am39o

  ist mit rund 80.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Gleichzeitig si...
05/10/2026

ist mit rund 80.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Gleichzeitig sind die Behandlungsmöglichkeiten sehr gut: Fünf Jahre nach der Diagnose liegt die relative Überlebensrate bei 92 Prozent.

Viele Patienten haben jedoch für längere Zeit oder sogar dauerhaft mit den Folgen der Erkrankung sowie der Behandlungen zu kämpfen: Sie leiden z. B. unter Problemen mit ihrer Sexualität, unwillkürlichem Urinverlust oder Stuhlgangs- und Bauchbeschwerden. Um die Patienten in ihrer Lebensqualität bestmöglich zu unterstützen, ist es wichtig, die Beschwerden möglichst exakt zu erfassen und den Verlauf zu dokumentieren. Hierfür wird international der EPIC-26-Fragebogen genutzt.

❓ Doch was bedeuten Veränderungen in den Scores? Ab welchem Unterschied in den Zahlenwerten ist tatsächlich eine Veränderung für die Patienten spürbar? ➡️ Um dies herauszufinden, haben wir mit Kooperationspartner*innen im Projekt MID-EPIC-D daran gearbeitet, minimal bedeutsame Veränderungen (Minimally Important Changes – MICs) zu bestimmen und daraus gemeinsam mit Patienten, Angehörigen und allen an der Versorgung beteiligten Gruppen Empfehlungen für den Behandlungsplanung zu entwickeln. Vor Kurzem fanden dazu die Abschluss-Workshops statt.

💡 Die MICs können nun im Klinikalltag genutzt werden und zu einer besseren Betreuung der Patienten beitragen – z. B. für die Therapieplanung, bei der Kontrolle von Beschwerden oder in Nachsorge und Reha. Mitarbeitende des Projekts haben für zertifizierte Prostatakrebszentren eine Handreichung erarbeitet, die über die Arbeit mit MICs informiert.

ℹ️ Mehr Infos zum Projekt gibt es hier auf unserer Website: https://t1p.de/2icoi

Wir danken unseren Kooperationspartner*innen, der Universität Würzburg, der OnkoZert GmbH, dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. und dem Haus der Krebs-Selbsthilfe Bundesverband e.V. herzlich für die gute Zusammenarbeit! 👏

📌 Patienten mit Prostatakrebs empfehlen wir die Behandlung in einem zertifizierten Zentrum. Alle Zentren mit DKG-Zertifikat sind hier zu finden: https://t1p.de/rah6p

02/10/2026
  in der   ist zum zweiten Mal Schwerpunktthema unseres DKG-Mitgliedermagazins FORUM. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt s...
29/09/2026

in der ist zum zweiten Mal Schwerpunktthema unseres DKG-Mitgliedermagazins FORUM. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich u. a. mit maschinellem Lernen zur Detektion von Biomarkern sowie mit KI im Alltag von Patient*innen und in Gesundheitsinformationen. Das ganze Heft gibt es mit DocCheck-Zugang auf unserer Website.

🤩 Lesetipp: Den spannenden Artikel "Künstliche Intelligenz in Gesundheitsinformationen – Resilienzstrategien in der Anwendung von Large Language Models" von Kolleg*innen aus unserer Abteilung Wissensmanagement stellen wir zum freien Download bereit: 👉 t1p.de/d469f

Springer Medizin

📌 Die Nationale   geht zu Ende, aber das Thema Früherkennung bleibt auf der Tagesordnung und wird kontinierlich weiteren...
26/09/2026

📌 Die Nationale geht zu Ende, aber das Thema Früherkennung bleibt auf der Tagesordnung und wird kontinierlich weiterentwickelt.

❔ Wie könnte die Krebs-Früherkennung der Zukunft aussehen – und welche Weichen müssen wir dafür heute stellen? Was wird sich durch neue Technologien und KI ändern, welche Strukturen müssen wir stärken, und wie kann Krebsvorsorge mehr Menschen erreichen? Zu diesen Fragen haben wir Interviews mit fünf Expert*innen geführt.

🔗 Alle Interviews stehen auf der Kampagnen-Website bereit: https://t1p.de/6u0ro

Deutsche Krebshilfe Bundesministerium für Gesundheit Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

  wird zunehmend diagnostiziert: Pro Jahr erkranken mehr als 27.000 Menschen in Deutschland am malignen Melanom und ca. ...
25/09/2026

wird zunehmend diagnostiziert: Pro Jahr erkranken mehr als 27.000 Menschen in Deutschland am malignen Melanom und ca. 300.000 Menschen an weißem Hautkrebs – Tendenz steigend. Im Gegensatz zum Melanom ("schwarzer Hautkrebs") ist der weiße Hautkrebs weniger gefährlich und in den allermeisten Fällen komplett heilbar. Das Risiko für Hautkrebs ist besonders hoch, wenn man häufig UV-Strahlen ausgesetzt ist und die Haut nicht ausreichend schützt.

💡 Gut zu wissen: Krebsverdächtige Hautveränderungen lassen sich oft frühzeitig erkennen und entfernen. Menschen ab 35 Jahren können alle zwei Jahre eine Hautkrebs-Früherkennung in Anspruch nehmen. Deshalb: 👉 ! 👈

📍 Beim Lunchtalk mit Professorin Carola Berking vom Universitätsklinikum Erlangen gibt es alle wichtigen Infos zum Hautkrebs-Screening! Entweder live am 25. September von 12 bis 13 Uhr unter diesem Link https://t1p.de/zwj4i – oder im Nachgang über die Video-Aufzeichnung auf unserer Kampagnen-Website zur Nationalen Krebspräventionswoche.

ℹ️ Mehr Infos zur Prävention und Früherkennung von Hautkrebs, auch in Leichter Sprache, gibt es in unserem Themenpaket: https://t1p.de/cyo9v

Deutsche Krebshilfe Bundesministerium für Gesundheit Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Infoportal-Hautkrebs

💡 Qualität als Leitstern für Reformen im Gesundheitssystem? Ob oder inwiefern Qualität in der gesundheitspolitischen Ste...
24/09/2026

💡 Qualität als Leitstern für Reformen im Gesundheitssystem? Ob oder inwiefern Qualität in der gesundheitspolitischen Steuerung ein leitender Maßstab ist, haben wir beim Brennpunkt Onkologie am 22. September mit Expert*innen und Teilnehmenden diskutiert.

Die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherungen ist angespannt, der politische Handlungsdruck entsprechend hoch. Qualität erscheint in der aktuellen Finanzreform eher als nachgelagerte Kategorie, denn als ein leitender Maßstab gesundheitspolitischer Steuerung. Dabei ist unklar, ob sich das Gesundheitssystem überhaupt dauerhaft stabilisieren lässt, wenn Qualität nicht zu seinen leitenden Parametern gehört. Wie blicken Expert*innen aus Politik, Wissenschaft, Medizin und Selbstverwaltung auf dieses Spannungsfeld?

📌 Die wichtigsten Take-aways aus der Veranstaltung gibt es im Telegramm auf unserer Website: https://t1p.de/zzp6i

Wir danken allen Mitwirkenden und Gästen für die lebhafte und erkenntnisreiche Diskussion! 👏

Fotos: DKG / Peter-Paul Weiler

Bundesministerium für Gesundheit

  ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Jährlich erhalten rund 80.000 Männer diese Diagnose.Im R...
24/09/2026

ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Jährlich erhalten rund 80.000 Männer diese Diagnose.

Im Rahmen der übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen für Männer ab 45 Jahren eine jährliche Tastuntersuchung. Diese wird jedoch in den aktuellen S3-Leitlinie nicht mehr empfohlen. ➡️ Stattdessen empfehlen die Expert*innen allen Männern ab 45 Jahren, einmalig einen PSA-Test durchführen zu lassen (eine Blutuntersuchung, mit der ein prostataspezifisches Antigen nachgewiesen werden kann, das je nach Konzentration Hinweise auf eine Krebserkrankung oder -gefährdung liefert). Entsprechend der Höhe dieses Wertes soll eine risikobasierte Empfehlung für das weitere Vorgehen erfolgen.
📍 Wichtig zu wissen: Der PSA-Test ist zum aktuellen Zeitpunkt noch eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL-Leistung), die i. d. R. selbst gezahlt werden muss.

Alles etwas unklar? 💡 Licht ins Dunkel bringt Prof. Peter Albers von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Lunchtalk am 24. September von 12 bis 13 Uhr. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, kostenfrei und ohne Voranmeldung am Luchtalk teilzunehmen: https://t1p.de/zwj4i

Aufzeichnungen der Lunchtalks stellen wir im Nachgang auf der Kampagnen-Website zur Nationalen Krebspräventionswoche bereit.

ℹ️ Mehr Infos zur Prävention und Früherkennung von Prostatakrebs gibt es in unserem Themenpaket Männergesundheit: https://t1p.de/e1b6j

Deutsche Krebshilfe Bundesministerium für Gesundheit Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.

  ist mit rund 75.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Zudem erhalten m...
23/09/2026

ist mit rund 75.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Zudem erhalten mehr als 4.000 Frauen jährlich die Diagnose .

💡 Gut zu wissen: Das Risiko für Brust- oder Gebärmutterhalskrebs lässt sich reduzieren, z. B. durch einen gesunden Lebensstil – und im Falle von Gebärmutterhalskrebs auch durch eine HPV-Impfung, denn ca. 99 Prozent der Erkrankungen werden von Infektionen mit sexuell übertragbaren humanen Papillomviren (HPV) verursacht.

❗ Besonders wichtig ist bei beiden Krebsarten auch die : So können Krebsvorstufen oder Erkrankungen im Anfangsstadium erkannt und schnell behandelt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Tast- und Mammografie-Untersuchungen der Brust sowie für spezielle Abstriche zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung.

Wir freuen uns sehr, dasss Professorin Kerstin Rhiem von der Uniklinik Kölnim Lunchtalk am 23. September von 12 bis 13 Uhr über alle wichtigen Aspekte der Früherkennung informiert. Wir laden alle Interessierten herzlich zur kostenfreien Teilnahme ein! Hier geht's zum Zoom-Meeting: 👉 https://t1p.de/zwj4i

👀 Lunchtalk verpasst? Kein Problem! Wir stellen alle Aufzeichnungen nach Abschluss der Nationalen Krebspräventionswoche auf der Kampagnen-Website bereit.

ℹ️ Mehr Infos gibt es in unserem Themenpaket Frauengesundheit – z. B. Broschüren, Aktionsideen für betriebliche Info-Veranstaltungen und auch Materialien in Leichter Sprache zum Thema HPV: https://t1p.de/rcoft

Deutsche Krebshilfe Bundesministerium für Gesundheit Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Adresse

Kuno-Fischer-Straße 8
Berlin
14057

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