Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V. Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland.

Als wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft engagieren wir uns für eine Krebsversorgung auf der Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und hohen Qualitätsstandards. Die rund 8.000 Einzelmitglieder in 25 Arbeitsgemeinschaften, die 16 Landeskrebsgesellschaften und 35 Fördermitglieder sind in der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen tätig. Die DKG engagiert sich f

ür eine Krebsversorgung auf Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und konsequenten Qualitätsstandards und ist Mitinitiator des Nationalen Krebsplans. Im Fokus der Arbeit stehen die Zertifizierung von Zentren der onkologischen Versorgung, die Entwicklung von Behandlungsleitlinien im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie, die Gremienarbeit mit Politikern, Fachgesellschaften und Verbänden sowie die Verbesserung der Patienteninformation. Die DKG repräsentiert zudem die Bundesrepublik Deutschland in internationalen Organisationen, wie der International Union for Cancer Control (UICC), der Association of European Cancer Leagues (ECL) oder der Europäischen Union.

09/06/2026

❓ Was passiert eigentlich, wenn das Krankengeld ausläuft – und welche finanziellen Hilfen kommen dann infrage?

Viele Menschen mit Krebs stehen neben den gesundheitlichen Belastungen auch vor Fragen zur finanziellen Absicherung. Welche Leistungen gibt es? Wer unterstützt weiter? Und welche Möglichkeiten bestehen bei einer längeren Erkrankung?

🖥️ Unser kostenfreier Onlinekurs „Krebs: Wie sichere ich meine wirtschaftliche Existenz?“ gibt Orientierung und vermittelt verständliche Informationen zu wichtigen sozialrechtlichen Themen.

📚 Die drei Module können einzeln oder als komplette Reihe besucht werden:

📌 15. Juni 2026 | 17:00–18:15 Uhr
Finanzielle Absicherung nach der Diagnose – Schwerpunkt Krankengeld

📌 17. Juni 2026 | 17:00–18:15 Uhr
Welche Unterstützung gibt es nach dem Krankengeld?

📌 22. Juni 2026 | 17:00–18:15 Uhr
Langfristige Perspektiven: Erwerbsminderungsrente und weitere Möglichkeiten

👩‍🏫 Referentin Claudia Wehnelt (DVSG) erklärt die Themen anhand praxisnaher Beispiele und beantwortet Fragen live oder im Chat.

✅ Kostenfreie Teilnahme
🏠 Bequem von zuhause aus
🎧 Benötigt wird lediglich ein Internetzugang (Headset empfohlen).

📧 Anmeldung: [email protected]

💙 Teilt diesen Beitrag gerne weiter – vielleicht hilft er jemandem, der gerade nach Antworten sucht.

🔊 Komplementärmedizin in der Onkologie: Feedback erwünscht!Die S3-Leitlinie "Komplementärmedizin in der Behandlung von o...
09/06/2026

🔊 Komplementärmedizin in der Onkologie: Feedback erwünscht!

Die S3-Leitlinie "Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patient*innen" wird demnächst aktualisiert. Um zu gewährleisten, dass die neue Version den Bedürfnissen der Anwender*innen bestmöglich entspricht, hat das Leitlinienprogramm Onkologie eine Umfrage erstellt. Wir freuen uns über eine Teilnahme bis zum 12. Juli.

Hier geht's direkt zur Umfrage: 👉 https://t1p.de/51cze

AWMF e.V. Deutsche Krebshilfe

📌   besser verstehen und diagnostizieren: Am 8. Juni ist Welthirntumortag. Da es verschiedene Arten von Hirntumoren gibt...
08/06/2026

📌 besser verstehen und diagnostizieren: Am 8. Juni ist Welthirntumortag. Da es verschiedene Arten von Hirntumoren gibt und sich die Therapien teilweise stark unterscheiden, ist eine präzise Diagnostik besonders wichtig.

Prof. David Capper und Prof. Felix Sahm forschen seit vielen Jahren zur Diagnostik von Hirntumoren. Für ihre wegweisenden wissenschaftlichen Leistungen zeichnen wir sie im Jahr 2026 gemeinsam mit der Deutsche Krebsstiftung mit dem Deutschen Krebspreis in der Kategorie "Translationale Forschung" aus.

Über ihre spannende Arbeit berichten sie im Interview: 👉 https://t1p.de/wtypb

08/06/2026

Dank moderner Medizin und Forschung überleben heute immer mehr Menschen eine Krebserkrankung oder leben viele Jahre mit ihr. In Deutschland liegt die Krebsdiagnose bei rund 5 Millionen Menschen bereits mehr als fünf Jahre zurück – und diese Zahl wird weiter steigen.

Doch „krebsfrei“ bedeutet nicht automatisch „beschwerdefrei“. Viele sogenannte Krebs-Langzeit-Überlebende kämpfen noch Jahre oder sogar Jahrzehnte nach der Therapie mit körperlichen, seelischen oder sozialen Folgen. Dazu gehören unter anderem chronische Erschöpfung (Fatigue), Nervenschäden, Herz- oder Lungenschäden, Ängste, Depressionen oder berufliche und finanzielle Belastungen.

Als "Cancer Survivor" werden alle Menschen bezeichnet, die die Diagnose Krebs erhalten haben – von der akuten Behandlungsphase bis weit in die Jahre der Nachsorge.

Doch dieser Begriff beschreibt deshalb weit mehr als das Überleben der Krankheit: Es geht um Lebensqualität, langfristige Nachsorge und die Frage, wie Betroffene dauerhaft gut leben können. Fachleute fordern zunehmend individuelle und lebenslange Nachsorgeangebote, um Spätfolgen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Krebs endet nicht immer mit der letzten Therapie. Deshalb müssen Langzeit-Überlebende stärker in den Fokus von Medizin, Politik und Gesellschaft rücken – sichtbar, gehört und begleitet.

05/06/2026

Im Zentrum der German Cancer Survivors Week 2025 standen Themen wie Krebs und Bewegung, Krebs und Arbeit, Krebsnachsorgeprogramme und vieles mehr.

💡 "Geschlechtersensible Medizin ist eine Voraussetzung für eine präzise, sichere und gerechte Krebsversorgung. Eine gesc...
04/06/2026

💡 "Geschlechtersensible Medizin ist eine Voraussetzung für eine präzise, sichere und gerechte Krebsversorgung. Eine geschlechterspezifische Onkologie muss deshalb beides denken: die Zelle und die Lebenswelt", schreiben Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf und Dr. Kathrin Heinrich im Editorial der aktuellen Ausgabe unseres Mitgliedermagazins FORUM.

Was bedeutet das im Hinblick auf Fragen der Tumorentstehung, der Inzidenz und Mortalität sowie der Versorgungsgerechtigkeit? Damit beschäftigen sich unterschiedliche Autor*innen im Schwerpunkt der Ausgabe.

Besonders wichtig für junge Krebspatient*innen: das Thema Fertilitätserhalt. Auch dazu gibt es einen spannenden Artikel im Heft.

🔎 Auf unserer Website steht die komplette Ausgabe mit DocCheck-Zugang zur Verfügung. Den Artikel "Geschlechtsspezifische Inzidenz und Mortalität – Unterschiede bei verschiedenen Tumorentitäten" von Ruben Hamann und PD Dr. Christina Justenhoven gibt's zum freien Download:
👉 https://t1p.de/d469f

Springer Medizin

02/06/2026

🎗️ Heute geht die German Cancer Survivors Week 2026 in die zweite Runde!

📅 Heute | 17:30 Uhr
🎯 Wissen. Halt. Perspektive – Hilfe für junge Eltern mit Krebs

Wie erklärt man seinem Kind eine Krebsdiagnose? Und wo finden Familien Unterstützung, wenn plötzlich alles unsicher wird?

Heute stellen wir ein neues Projekt vor, das junge Eltern mit Krebs mit Beratung, verständlichen Informationen und praktischen Hilfen unterstützt.

💻 Online & kostenfrei
👉 Teilnahme ohne Anmeldung

🔗 Alle Informationen und Zoomlinks:
https://www.deutsche-krebsstiftung.de/event/german-cancer-survivors-week/

💛 Seid dabei und bringt eure Fragen, Erfahrungen und Perspektiven mit.

🤩 Das Projekt „Vom Risiko zur Pflicht: Genetische und tumorbasierte Identifikation als neue Säule der Darmkrebspräventio...
01/06/2026

🤩 Das Projekt „Vom Risiko zur Pflicht: Genetische und tumorbasierte Identifikation als neue Säule der Darmkrebsprävention“ ist für den Felix Burda Award nominiert und wir freuen uns, als Projektpartner dabei zu sein!

Federführend sind seitens des Universitätsklinikums Bonn Dr. Robert Hüneburg, Prof. Stefan Aretz und Prof. Jacob Nattermann, von dem Universitätsklinikum Ulm DKG-Vorstand Prof. Thomas Seufferlein sowie von dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (I-MISE) PD Dr. Christoph Engel am Projekt beteiligt. Von der Deutschen Krebsgesellschaft sind unsere Kolleg*innen Dr. Martin Utzig und Dr. Manije Sabet-Rashedi aus unserer Abteilung Zertifizierung mit dabei.

💡 Gemeinsam hat die Projektgruppe einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass bei neu diagnostizierten Darmkrebs-Patient*innen im Rahmen der aktualisierten Leitlinie demnächst routinemäßig untersucht werden soll, ob ein Lynch-Syndrom vorliegt. Denn bisher wird das Lynch-Syndrom oft erst sehr spät erkannt, obwohl es die häufigste genetische Ursache für Darmkrebserkrankungen ist. Sowohl für die Patient*innen als auch für eventuell ebenfalls betroffene Angehörige ist dies ein entscheidender Fortschritt in der Versorgung.

ℹ️ Mit dem Award zeichnet die Felix Burda Stiftung jedes Jahr herausragendes Engagement und wegweisende Forschung im Bereich der Darmkrebsprävention aus. Auf der Website werden alle Nominierten vorgestellt: https://t1p.de/k520s

Wir sind gespannt und freuen uns schon sehr auf die Preisverleihung am 21. Juni in Berlin! 🙌

  2026: Rauchfreiheit als Schlüssel zur KrebspräventionDer vermeidbare Risikofaktor Nr. 1 für Krebs? Tabakkonsum! Er ver...
31/05/2026

2026: Rauchfreiheit als Schlüssel zur Krebsprävention

Der vermeidbare Risikofaktor Nr. 1 für Krebs? Tabakkonsum! Er verursacht in Deutschland jährlich 130.000 Todesfälle, davon 42 % durch Krebserkrankungen. Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai unterstreicht die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) daher ihre Forderungen: strengere Regulierungen für Tabak- und Dampfprodukte, mehr rauchfreie Zonen und konsequente Werbeverbote.

Rauchen kann 16 verschiedene Krebsarten auslösen – von Lungen- bis zu Darmkrebs – und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle. Aber: Ein Rauchstopp senkt das Lungenkrebsrisiko nach 10 Jahren um die Hälfte. Und positive Effekte auf Herzfrequenz und Blutdruck zeigen sich schon kurz nach dem Rauchstopp.

Die DKG fordert:
✅ Steuererhöhungen für Tabak- und E-Produkte
✅ Rauchverbote an Orten mit Kindern (Spielplätze, Kitas, Schulen)
✅ Strikte Werbeverbote – auch für indirekte Werbung in sozialen Medien
✅ Verbot von Geschmacksstoffen in Vapes und E-Zigaretten

💡 Gute Nachricht: Seit April gibt es ein jährliches Lungenkrebsscreening für starke (Ex-)Raucher*innen. Früh erkannt, steigen die Heilungschancen. Nichtrauchen sollte die einfachere Wahl sein! Die GKV übernimmt bestimmte Kosten für Entwöhnungsprogramme und das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit bietet eine kostenfreie Telefonberatung zur Rauchentwöhnung an.

ℹ️ zur Pressemeldung: https://t1p.de/l94lm

Bundesministerium für Gesundheit

28/05/2026

The human papillomavirus ( ) causes cervical cancer and at least six other cancers. The HPV vaccine can prevent them all. 🛡️

But lack of adequate vaccination programmes and implementation gaps among diverse populations continue to leave too many people at risk.

This , we are calling for:
📘 Stronger implementation of evidence-based HPV vaccination policies
💉 Equitable access to vaccination for both girls and boys
🤝 Greater political commitment to prevention across Europe

Our latest Good Practice Guide on HPV Vaccination provides practical recommendations, helping countries across the continent to improve uptake

Read it at: https://www.europeancancer.org/vaccinationguide

Adresse

Kuno-Fischer-Straße 8
Berlin
14057

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